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  <title>www.CERT.at - Spezielles</title>
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  <subtitle>Dieser Feed beinhaltet spezielle Themen von www.CERT.at</subtitle>
  <entry>
    <title>Special Report: Der Spamhaus/CloudFlare/Stophaus Denial of Service Angriff</title>
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    <author>
      <name>CERT.at</name>
    </author>
    <updated>2013-04-09T08:37:59Z</updated>
    <published>2013-04-09T08:37:59Z</published>
    <summary type="html">&lt;h1&gt;Special Report: Der Spamhaus/CloudFlare/Stophaus Denial of Service Angriff&lt;/h1&gt;
8. April 2013&lt;p /&gt;

Über den Denial-of-Service Angriff auf Spamhaus war in den Medien
in den letzten Wochen viel zu lesen. Auch für CERT.at als nationales CERT 
von Österreich war das eine interessante Zeit.

&lt;p /&gt;

Wir wollen in dem jetzt vorliegenden 
&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/specials/20130408-cert.at-report-ddos.pdf"&gt;Bericht&lt;/a&gt; 
die Fakten zusammenfassen und vor allem darstellen, &lt;b&gt;welche Lehren Österreich&lt;/b&gt; aus
diesem Vorfall ziehen sollte.

&lt;p /&gt;

Der österreichische Kaiser soll, nachdem er von den Vorgängen
im Paris der französischen Revolution erfahren hat, angeordnet haben
in der Wiener Innenstadt die Kopfsteinpflaster durch größere Steinplatten 
zu ersetzen. Er wollte nicht, dass das Material für Angriffe sprichwörtlich auf
Strasse liegt. Die gleiche Situation haben wir auch hier: Aktuell haben uns
die Angriffe nicht getroffen, aber wir haben gelernt, wie viele Plastersteine
(hier jetzt "offene rekursive Nameserver") in unseren Netzen herumliegen.

&lt;p /&gt;

Wir sollten diese dringend wegräumen.

&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

In der zweiten Märzhälfte 2013 kam es zu einer Serie von heftigen
Denial-of-Service Angriffen auf "Spamhaus", einem Anbieter von
Anti-Spam Blocklisten. In manchen Medien wurde dieser als Gefahr für
die Stabilität des Internets beschrieben.

&lt;p /&gt;
Das war weit übertrieben: weder war die Angriffsmethode neu, noch
war die Angriffsstärke um Größenordnungen höher als das bisher
gesehene. Die Kollateralschäden für unbeteiligte Dritte blieben auf
wenige Punkte im Netz beschränkt: die überwiegende Mehrheit der
Internet-Nutzer blieb von dem Ereignis völlig unberührt.

&lt;p /&gt;
Sowohl die Angreifer als auch die Verteidiger haben während des
Angriffs ihre Strategien flexibel an die Reaktion des Gegners
angepasst, letztlich war aber die gut eingespielte Kooperation der
Betriebsführungsteams der Netzbetreiber erfolgreich und diese konnten
die Attacken gemeinsam abwehren. CERT.at als das österreichische
nationale CERT ist in diese globale Zusammenarbeit eingebunden.

&lt;p /&gt;
Dennoch hat der Angriff einige Probleme aufgedeckt, die behoben werden sollten:

&lt;p /&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fehler in der Absicherung der Internet-Basisinfrastruktur (Filter in Routing-Protokollen, Control-Plane Protection, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mangelnder Schutz gegen das Einspeisen von gefälschten IP-Paketen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehlkonfiguration bei Nameservern, die sich dadurch als Angriffs-Verstärker ausnutzen lassen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p /&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Report&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/static/downloads/specials/20130408-cert.at-report-ddos.pdf'&gt;http://www.cert.at/static/downloads/specials/20130408-cert.at-report-ddos.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=''&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=''&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
    <dc:date>2013-04-09T08:37:59Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Special Report: "Hacktivism" - Vorbereitung auf den Ernstfall</title>
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    <author>
      <name>CERT.at</name>
    </author>
    <updated>2013-03-20T11:05:16Z</updated>
    <published>2013-03-20T11:05:16Z</published>
    <summary type="html">&lt;h1&gt;Special Report: "Hacktivism" - Vorbereitung auf den Ernstfall&lt;/h1&gt;
29. M&amp;auml;rz 2012&lt;p /&gt;

Die Sicherheitslage in &amp;Ouml;sterreich kann aktuell als angespannt bezeichnet werden. AnonAustria hat angek&amp;uuml;ndigt gegen die Einf&amp;uuml;hrung Vorratsdatenspeicherung mittels Netz-Aktivismus vorzugehen. Hierbei ist dezidiert mit Hackingangriffen unterschiedlicher Auspr&amp;auml;gungen zu rechnen.
&lt;p /&gt;
CERT.at bietet hiermit eine &lt;b&gt;Zusammenstellung einiger n&amp;uuml;tzlicher Tipps&lt;/b&gt; zur kurzfristigen Vorbereitung sowie Reaktion f&amp;uuml;r alle potentiell gef&amp;auml;hrdeten und betroffenen Organisationen. Diese Liste erhebt &lt;b&gt;keinerlei Anspruch auf Vollst&amp;auml;ndigkeit&lt;/b&gt;.
&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;Wichtig: &lt;/b&gt;
&lt;i&gt;Dieser Leitfaden enth&amp;auml;lt prim&amp;auml;r Empfehlungen hinsichtlich der Reaktion auf Angriffe die mediale Breitenwirksamkeit und demonstrative Absichten als Hintergrund haben. Solch geartete Angriffe sind auch unter den Begriffen &amp;quot;Netz-Aktivismus&amp;quot; und &amp;quot;Hacktivism&amp;quot; bekannt.&lt;/i&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Know your enemy!&lt;/h2&gt;
Erst wenn eine Organisation verstanden hat, aus welchen Motiven heraus sie Opfer werden k&amp;ouml;nnte oder bereits geworden ist, kann sie sich entsprechend richtig vorbereiten und/oder im Ernstfall korrekt reagieren.

&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Was ist das Ziel von &amp;quot;Netz-Aktivismus&amp;quot;?&lt;/h2&gt;
Netz-Aktivismus ist eine moderne Form der Demonstration. Vermeintlich ungeh&amp;ouml;rte Meinungen sollen durch Erregung von &amp;ouml;ffentlicher Aufmerksamkeit mit entsprechendem Nachdruck kundgetan werden.
&lt;p /&gt;
Dabei zeigt die Vergangenheit, dass nahezu jedes Mittel recht scheint - zumindest, solange sich ein Bezug zur eigentlichen Botschaft herstellen l&amp;auml;sst.
&lt;p /&gt;
Der wichtigste Aspekt hinter derartigen Angriffen ist demnach die &amp;ouml;ffentliche Wirkung. Dieses Bewusstsein ist f&amp;uuml;r die richtige Bew&amp;auml;ltigung solcher Vorf&amp;auml;lle ma&amp;szlig;geblich entscheidend: &lt;b&gt;der Schwerpunkt liegt auf der &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit.&lt;/b&gt;
&lt;p /&gt;
Neben den ebenso wichtigen technischen Agenden entscheiden die &amp;ouml;ffentlichen Statements &amp;uuml;ber die f&amp;uuml;r die betroffene Organisation positive oder negative Bew&amp;auml;ltigung eines etwaigen Angriffs. 

&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Ich bin gef&amp;auml;hrdet. Was kann ich tun? Wie kann ich mich vorbereiten?&lt;/h2&gt;
Eine erfolgreiche Bew&amp;auml;ltigung eines bereits eingetretenen Ernstfalles steht und f&amp;auml;llt mit den entsprechend getroffenen Vorkehrungen. Hierzu sei erw&amp;auml;hnt, dass dieser Leitfaden nicht mehr nur von einer fiktiven Bedrohung ausgeht, sondern von dem Szenario, dass ein Angriff gerade bevorsteht. Etwaige langfristige technische Sicherheitsvorkehrungen sind somit nicht mehr umsetzbar. 

&lt;h3&gt;"Hau-Ruck"-Aktionen&lt;/h3&gt;
Kurzschlussreaktionen sind fehl am Platz. Ungetestete Ma&amp;szlig;nahmen zum Beheben bereits bekannter Schwachstellen stellen dann eventuell erst recht die Ursache f&amp;uuml;r Systemprobleme dar. S&amp;auml;mtliche Ma&amp;szlig;nahmen m&amp;uuml;ssen auch in diesem Fall durchdacht, getestet und gepr&amp;uuml;ft werden.

&lt;h3&gt;Erreichbarkeit&lt;/h3&gt;
Ein Ernstfall - &amp;quot;ich wurde gehackt!&amp;quot; - ist f&amp;uuml;r die meisten Betroffenen ein Schockerlebnis. Es ist essentiell zu wissen, &lt;b&gt;WER f&amp;uuml;r WAS&lt;/b&gt; zust&amp;auml;ndig ist und &lt;b&gt;WIE und WO&lt;/b&gt; handlungsf&amp;auml;hige Personen erreicht werden k&amp;ouml;nnen.
&lt;p /&gt;
Dies betrifft in erster Linie  folgende Aufgabenbereiche:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Treffen unternehmensrelevanter Entscheidungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kontakt zu Kollateral-Gesch&amp;auml;digten (Kunden, Gesch&amp;auml;ftspartner)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kontakt zur Presse&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Pr&amp;uuml;fung auf rechtliche Konsequenzen und Pflichten&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Technische Schadensbegrenzung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Organisationen mit einem existierenden Krisenmanagement sollten dies hinsichtlich der Brauchbarkeit bei IT-Sicherheitsvorf&amp;auml;llen &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen und gegebenenfalls adaptieren.

&lt;h3&gt;Backups&lt;/h3&gt;
Immer wenn ungewollte Datenver&amp;auml;nderungen auftreten, wird der Ruf nach Backups laut. Selbiger verstummt aber recht schnell bzw. &amp;auml;ndert sich in einen Aufschrei der Emp&amp;ouml;rung, sollten diese beispielsweise
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;veraltet&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;besch&amp;auml;digt&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;nicht zugreifbar&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;nicht (vollst&amp;auml;ndig) vorhanden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
sein.

&lt;h3&gt;Stellungnahme&lt;/h3&gt;
Die vergangenen Ereignisse zeigten nachhaltig, dass Vertuschung nicht hilfreich ist. Gerade im Kontext von Netz-Aktivismus, kann der Versuch, etwas zu verschweigen, sehr rasch aus einer &amp;quot;kleinen Meldung&amp;quot; ein PR-Desaster entstehen lassen.
&lt;p /&gt;
Eine transparente Stellungnahme, mit entsprechend realistischer und konstruktiver Betrachtungsweise, kann bereits initial die gr&amp;ouml;bsten Wogen gl&amp;auml;tten.
&lt;p /&gt;
Tats&amp;auml;chlich k&amp;ouml;nnte es sogar eine &amp;Uuml;berlegung wert sein, als Erster an die &amp;Ouml;ffentlichkeit zu gehen - sozusagen ein &amp;quot;medialer Erstschlag&amp;quot;. Dies kann dem Angreifer weiteren Wind aus den Segeln nehmen und man hat zudem gewisse Kontrolle, auf welche Art und Weise der Vorfall in der &amp;Ouml;ffentlichkeit bekannt wird.
&lt;p /&gt;
Falschmeldungen k&amp;ouml;nnen in Extremf&amp;auml;llen sogar zu weiteren Angriffen f&amp;uuml;hren.
&lt;p /&gt;
In dieser Hinsicht kann es durchaus Sinn machen, eine entsprechende Stellungnahme bereits im Vorfeld auszuarbeiten. &lt;b&gt;Im Ernstfall kann man sich dann auf eine fertig vorbereitete und durchdachte Stellungnahme verlassen.&lt;/b&gt; Diese muss danach nur mehr adaptiert werden, was den Stressfaktor wesentlich reduziert. Somit macht es (je nach Organisation) Sinn, eine oder auch mehrere der folgenden Stellungnahmen, nach Adressaten (Stakeholdern) unterschieden, vorzubereiten:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Mitarbeiter&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Presse&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Kunden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gesch&amp;auml;ftspartner&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Datenschutzkommission&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;...&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h3&gt;Erh&amp;ouml;hte Sensibilisierung&lt;/h3&gt;
Wenn abzusehen ist, dass in naher Zukunft Angriffsversuche bevorstehen, kann es durchaus Sinn machen, entsprechende Monitoring-Systeme wie Logging, IDS, IPS, maximale Anzahl an Login-Fehlversuchen ... wo m&amp;ouml;glich tempor&amp;auml;r in einen sensibleren oder auch &amp;quot;gespr&amp;auml;chigeren&amp;quot; Modus zu versetzen. Insbesondere letzteres kann eine eventuell angestrebte Beweissicherung deutlich unterst&amp;uuml;tzen und aufwerten.

&lt;h3&gt;Rechtliche Folgen&lt;/h3&gt;
Sollte es bei einer eventuellen Attacke nicht &amp;quot;blo&amp;szlig;&amp;quot; bei einem der &amp;quot;Klassiker&amp;quot;, wie die Ver&amp;auml;nderung der Website (Defacement) oder einem Denial of Service (DOS) bleiben, sondern auch sensible Daten abhanden gekommen sein, so kann das durchaus rechtliche Konsequenzen haben. Laut &amp;ouml;sterreichischem Datenschutzgesetz besteht eine Informationspflicht der betroffenen Personen bei Verlust der Vertraulichkeit. Entsprechende Abkl&amp;auml;rung bereits im Vorfeld, wie hier die rechtlichen Verpflichtungen  aussehen erleichtert es im Ernstfall die hierf&amp;uuml;r vorgegebenen Prozesse einzuhalten.

&lt;hr /&gt;
&lt;h2&gt;Ich bin Opfer. Was kann ich tun? Wie soll ich mich verhalten?&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Keep cool!&lt;/b&gt;
&lt;p /&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Von Anfang an Marketing/PR &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; Technik einbinden&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Problem &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; gleich zu Beginn &lt;b&gt;herunterspielen&lt;/b&gt;
	  &lt;ul&gt;
			&lt;li&gt;Nichts ist peinlicher, als Zug um Zug in der Presse immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme eingestehen zu m&amp;uuml;ssen&lt;/li&gt;
	  &lt;/ul&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;b&gt;Keine Zahlen nennen&lt;/b&gt;, die nicht gesichert sind
		&lt;ul&gt;
			&lt;li&gt;Wenn &amp;uuml;berhaupt&lt;/li&gt;
		&lt;/ul&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Bestehen eines Problems nicht verleugnen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;b&gt;Keine Zeitspannen nennen&lt;/b&gt;, die nicht gesichert sind&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p /&gt;
Auf gar keinen Fall sollten Sie sich zu aus dem ersten Schock resultierenden Kurzschlusshandlungen hinrei&amp;szlig;en lassen.
&lt;p /&gt;
Dazu geh&amp;ouml;ren zum Beispiel folgende:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Server vom Stromnetz nehmen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Ad-hoc-Presseaussagen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Presseaussagen mit unklaren Daten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Solche &amp;uuml;berhasteten Aktionen k&amp;ouml;nnen sehr rasch zum Verlust von Beweisen wie auch zu eventuell noch viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Kollateralsch&amp;auml;den f&amp;uuml;hren.

&lt;h3&gt;Aktualit&amp;auml;t der gefundenen Hinweise&lt;/h3&gt;
Handelt es sich wirklich um einen aktuellen Angriff oder wurden nur Spuren einer alten Attacke aufgest&amp;ouml;bert?
&lt;p /&gt;
Unsere Erfahrungen zeigen, dass Systeme oftmals Spuren von bereits vor geraumer Zeit stattgefundenen Einbr&amp;uuml;chen/Einbruchsversuchen aufweisen.

&lt;h3&gt;Professionelle Hilfe - CERT.at kontaktieren&lt;/h3&gt;
Generell empfiehlt es sich, CERT.at bei IT-Sicherheitsvorf&amp;auml;llen aller Art, vor allem im Bereich der kritischen Infrastrukturen, zu kontaktieren (bzw. &lt;a href="http://www.govcert.gv.at"&gt;GovCERT.gv.at&lt;/a&gt; falls der Vorfall mit einer Beh&amp;ouml;rde oder Organisation der &amp;ouml;ffentlichen Hand in Verbindung steht).
&lt;p /&gt;
CERT.at hilft bei der Bew&amp;auml;ltigung von Vorf&amp;auml;llen im IT-Security-Bereich durch entsprechende Vermittlung an Beh&amp;ouml;rden, Branchen sowie Organisationen bzw. in speziellen F&amp;auml;llen durch Task Forces vor-Ort weiter.
&lt;p /&gt;
Weiters &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft CERT.at inwiefern eventuell auch noch Dritte betroffen sein k&amp;ouml;nnten und schickt in einem solchen Fall entsprechende Warnungen und weiterf&amp;uuml;hrende Informationen aus.
&lt;p /&gt;
CERT.at nimmt bei gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ereignissen die Rolle der Informationsdrehscheibe und Koordinationsstelle war. Ziel ist die Schadenspr&amp;auml;vention bzw. Schadensminimierung und eine bestm&amp;ouml;gliche, effiziente Abwicklung.
&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;Vertraulichkeit: &lt;/b&gt;
&lt;i&gt;CERT.at behandelt generell jegliche &amp;uuml;bermittelte Information als vertraulich, und wird diese nicht ohne Zustimmung weitergeben, ausser dies ist implizit zur Bearbeitung eines Vorfalls n&amp;ouml;tig, siehe auch &lt;a href="http://cert.at/about/scope/scope.html"&gt;http://cert.at/about/scope/scope.html&lt;/a&gt;.&lt;/i&gt;

&lt;h3&gt;Externe Hilfe&lt;/h3&gt;
Betroffene Organisationen sollten sich &lt;b&gt;fr&amp;uuml;hzeitig&lt;/b&gt; an den IT-Dienstleister Ihres Vertrauens wenden. Weiters gibt es am &amp;ouml;sterreichischen Markt auch eine Vielzahl an spezialisierten IT-Sicherheits-Dienstleistern, die mit ihrer Erfahrung bei der erfolgreichen und richtigen Bew&amp;auml;ltigung  professionelle Unterst&amp;uuml;tzung leisten k&amp;ouml;nnen.

&lt;h3&gt;Mediale Stellungnahme&lt;/h3&gt;
Jede mediale Stellungnahme - ob vorbereitet oder nicht - sollte auf jeden Fall von Marketing/PR &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; Technik vor Ver&amp;ouml;ffentlichung gepr&amp;uuml;t werden.&lt;br /&gt;
Je nachdem, wie die Organisation positioniert ist, wird fr&amp;uuml;her oder sp&amp;auml;ter eine solche auch aktiv von den Medien eingefordert werden.
&lt;p /&gt;
Wir verweisen an dieser Stelle noch einmal explizit auf das Konzept eines &amp;quot;medialen Erstschlages&amp;quot; ... siehe oben.

&lt;h3&gt;Einschalten der Exekutive&lt;/h3&gt;
Falls der Verdacht besteht, dass der Einbruch in Zusammenhang mit Anonymous/AnonAstria steht, ersucht das in diesem Zusammenhang ermittelnde &lt;a href="http://www.bmi.gv.at/cms/bmi_verfassungsschutz/"&gt;BVT&lt;/a&gt; (Bundesamt f&amp;uuml;r Verfassungsschutz und Terrorismusbek&amp;auml;mpfung) um Meldung an &lt;a href="mailto:post@bvt.gv.at"&gt;post@bvt.gv.at&lt;/a&gt;.
&lt;p /&gt;
Wurde in ein IT-System wie auch immer geartet eingebrochen und eventuell sogar Daten ver&amp;auml;ndert und/oder gestohlen, so kann es sich hierbei durchaus um eine strafrechtlich relevante Tat handeln. Im Zweifelsfall empfehlen wir eine Abkl&amp;auml;rung mit der Exekutive - das Bundesministerium f&amp;uuml;r Inneres (BMI) hat hierf&amp;uuml;r eine Erstanlaufstelle (und zwar nicht wie angegeben "nur" f&amp;uuml;r Internetbetrug) eingerichtet. N&amp;auml;here Informationen hierzu finden Sie unter&lt;br /&gt;
&lt;a
href="http://www.bmi.gv.at/cms/BK/meldestellen/internetkrimina/start.aspx"&gt;http://www.bmi.gv.at/cms/BK/meldestellen/internetkrimina/start.aspx&lt;/a&gt;.
&lt;p /&gt;
Gerne stellen wir auch als CERT.at den Kontakt zu entsprechenden Beh&amp;ouml;rden her.

&lt;h3&gt;Rechtliche Konsequenzen und Pflichten der betroffenen Organisation&lt;/h3&gt;
Wie bereits bei den Vorbereitungsma&amp;szlig;nahmen erw&amp;auml;hnt, k&amp;ouml;nnen Einbr&amp;uuml;che auch rechtliche Konsequenzen f&amp;uuml;r die betroffene Institution selbst haben und mit gesetzlichen Pflichten einhergehen. Als Beispiel hierf&amp;uuml;r ist der Verlust von pers&amp;ouml;nlichen Daten der Kunden und die daraus resultierende Informationspflicht zu nennen (Datenschutzgesetz).</summary>
    <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
    <dc:date>2013-03-20T11:05:16Z</dc:date>
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  <entry>
    <title>Special Report: Erfahrungswerte	aus den Webserver‐Sicherheitsvorfällen von 2011</title>
    <link rel="alternate" href="http://www.cert.at/warnings/specials/20111122.html" />
    <author>
      <name>CERT.at</name>
    </author>
    <updated>2013-03-20T11:05:16Z</updated>
    <published>2013-03-20T11:05:16Z</published>
    <summary type="html">&lt;h1&gt;Special Report: Erfahrungswerte	aus den Webserver‐Sicherheitsvorfällen von 2011&lt;/h1&gt;
22. November 2011&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

Im Sommer und Herbst 2011 kam es zu diversen Einbrüchen bei bekannten
Webseiten in Österreich. Es wurden sensible Daten kopiert und auszugsweise
veröffentlicht, was zu einem erheblichen materiellen und auch immateriellen
Schaden geführt hat. Das Team von CERT/GovCERT und Fachleute des BVT waren
an der Vorfallsbehandlung und Analyse aktiv beteiligt. Dabei stellte sich
heraus, dass eine Reihe von Fehlern in der Betriebsführung diese Einbrüche
begünstigt hatte.

&lt;p /&gt;

Gemeinsam wurde daher ein &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/specials/20111122-cert.at-report-websicherheit-public.pdf"&gt;Erfahrungsbericht&lt;/a&gt; erstellt, der jetzt auch in einer öffentlichen Version
vorliegt.

&lt;p /&gt;
Dieses Dokument basiert auf den bei diesen Einsätzen gesammelten
Erfahrungen und will diese Lehren an alle Betreiber von Webservern in
Österreich weitergeben, damit diese die Sicherheit ihrer Infrastruktur
verbessern können. Die hier vorliegende Liste mit Empfehlungen ist kein
umfassendes Handbuch und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für
eine erschöpfende Behandlung des Themas Sicherheit von Onlinediensten siehe
etwa &lt;a href="https://www.sicherheitshandbuch.gv.at/"&gt;https://www.sicherheitshandbuch.gv.at/&lt;/a&gt; oder andere entsprechende
Fachliteratur.

&lt;p /&gt;
Die im &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/specials/20111122-cert.at-report-websicherheit-public.pdf"&gt;Bericht&lt;/a&gt; enthaltene Punkte sind daher primär als Denkanstoß und als Checkliste
für Sofortmaßnahmen zu sehen, damit aus den Fehlern dieses Jahres gelernt
werden kann und so weitere Einbrüche vermieden werden können.

&lt;p /&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Erfahrungsbericht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/static/downloads/specials/20111122-cert.at-report-websicherheit-public.pdf'&gt;http://www.cert.at/static/downloads/specials/20111122-cert.at-report-websicherheit-public.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=''&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=''&gt;&lt;/a&gt;</summary>
    <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
    <dc:date>2013-03-20T11:05:16Z</dc:date>
  </entry>
  <entry>
    <title>Special Report: Einbruch bei DigiNotar</title>
    <link rel="alternate" href="http://www.cert.at/warnings/specials/20110908.html" />
    <author>
      <name>CERT.at</name>
    </author>
    <updated>2013-03-20T11:05:16Z</updated>
    <published>2013-03-20T11:05:16Z</published>
    <summary type="html">&lt;h1&gt;Special Report: Einbruch bei DigiNotar&lt;/h1&gt;
8. September 2011&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

Anfang September wurde bekannt, dass ein Angreifer in die
niederländische Certification Authority (CA) "DigiNotar"
eingebrochen hatte und sich unbefugt Zertifikate für diverse Domains
(u.A. google.com) ausgestellt hatte. Diese wurden für Abhörangriffe
auf Iranische Bürger benutzt. 

&lt;p /&gt;
Die betroffenen CAs wurden inzwischen
von einigen Browser- und Betriebssystemherstellern aus deren Systemen
gestrichen, dadurch werden auch legitime Zertifikate von DigiNotar
nicht mehr als gültig anerkannt. 

&lt;p /&gt;
Da Zertifikate von DigiNotar in
den Niederlanden für die staatlichen Public-Key-Infrastructure
benutzt werden, hat dieser Angriff ernste Folgen für die dortige
IT-Infrastruktur.

&lt;p /&gt;
Der vorliegende &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/specials/CERT.at_report_DigiNotar_Breach_public.pdf"&gt;Bericht von CERT.at&lt;/a&gt; dokumentiert den Vorfall, untersucht die Auswirkungen auf Österreich und zeigt auf, welche Lehren daraus für die Zukunft gezogen werden können.

&lt;p /&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at Zwischenbericht zum Einbruch bei DigiNotar&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/static/downloads/specials/CERT.at_report_DigiNotar_Breach_public.pdf'&gt;http://www.cert.at/static/downloads/specials/CERT.at_report_DigiNotar_Breach_public.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Factsheets von GOVCERT.NL&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.govcert.nl/english/service-provision/knowledge-and-publications/factsheets'&gt;https://www.govcert.nl/english/service-provision/knowledge-and-publications/factsheets&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Timeline (SANS Storm Center)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://isc.sans.edu/diary.html?date=2011-09-01'&gt;https://isc.sans.edu/diary.html?date=2011-09-01&lt;/a&gt;</summary>
    <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
    <dc:date>2013-03-20T11:05:16Z</dc:date>
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    <title>Special Report: Erkennung von Stuxnet</title>
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    <updated>2013-03-20T11:05:16Z</updated>
    <published>2013-03-20T11:05:16Z</published>
    <summary type="html">&lt;h1&gt;Special Report: Erkennung von Stuxnet&lt;/h1&gt;
27. September 2010&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

Aktuell kursiert Schadsoftware, die die Manipulation von industriellen Steuerungsanlagen der Marke Siemens SIMATIC zum Ziel hat. Die aktuelle Schadsoftware ("Malware") verbreitet sich über mehrere Schwachstellen in Microsoft Windows und infiziert, über die zur Steuerung und Programmierung der Anlagen (SIMATIC, WinCC, PCS7) verwendeten Windows PCs, die industriellen Anlagen selbst. Die Auswirkungen können von Industriespionage, über sicherheitsrelevante Fehlfunktionen in den Steuerungssystemen bis zu Systemausfällen führen. Es sind daher entsprechende Maßnahmen zur Erkennung von Infektionen und Absicherung der Anlagen zu treffen.
&lt;p /&gt;
Der Hersteller Siemens stellt eine Anleitung zur Kontrolle und Bereinigung der Systeme zur Verfügung.
&lt;p /&gt;

Der vorliegende &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/specials/stuxnet-report_public.pdf"&gt;Bericht von CERT.at&lt;/a&gt; zeigt auf, wie man lokal und mittels Netzwerkmonitoring feststellen kann, ob potentiell eine Infektion im eigenen Unternehmen stattgefunden hat.

&lt;p /&gt;
Ergänzend hat &lt;a href="http://www.ikarus.at"&gt;Ikarus&lt;/a&gt; einen informativen und detaillierten &lt;a href="http://www.ikarus.at/de/business/community/blog/index.html?blog=/blog/2010-10/2010_10_08_stuxnet_kurzbericht.html&amp;action=detail"&gt;Bericht&lt;/a&gt; über Stuxnet verfasst.
&lt;p /&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at Bericht zur Erkennung von Stuxnet&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/static/downloads/specials/stuxnet-report_public.pdf'&gt;http://www.cert.at/static/downloads/specials/stuxnet-report_public.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Siemens Informationsseite zu Stuxnet (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.automation.siemens.com/WW/llisapi.dll?func=cslib.csinfo&amp;lang=en&amp;objid=43876783&amp;caller=view'&gt;http://support.automation.siemens.com/WW/llisapi.dll?func=cslib.csinfo&amp;lang=en&amp;objid=43876783&amp;caller=view&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Ikarus Report zu Stuxnet (lesenswert!)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.ikarus.at/de/business/community/blog/index.html?blog=/blog/2010-10/2010_10_08_stuxnet_kurzbericht.html&amp;action=detail'&gt;http://www.ikarus.at/de/business/community/blog/index.html?blog=/blog/2010-10/2010_10_08_stuxnet_kurzbericht.html&amp;action=detail&lt;/a&gt;</summary>
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    <dc:date>2013-03-20T11:05:16Z</dc:date>
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    <title>Status zu Conficker und 1. April 2009</title>
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    <updated>2013-03-20T11:05:16Z</updated>
    <published>2013-03-20T11:05:16Z</published>
    <summary type="html">&lt;h1&gt;Status zu Conficker und 1. April 2009&lt;/h1&gt;
31. M&amp;auml;rz 2009&lt;p&gt;

Anl&amp;auml;sslich der Aufmerksamkeit, die das Thema Conficker/Downadup und 1. April momentan in den Medien erf&amp;auml;hrt, hat CERT.at hier die wichtigsten Fragen&amp;Antworten zusammengefasst.


&lt;h2&gt;Was passiert am 1. April 2009?&lt;/h2&gt;
Basierend auf verschiedenen technischen Analysen wurde herausgefunden, dass Systeme, die mit dem aktuellen Conficker-Wurm infiziert sind, versuchen werden, &amp;uuml;ber einen neuen Algorithmus Code aus dem Internet nachzuladen. Bisher wurden keine anderen Hinweise auf Aktivit&amp;auml;ten des Wurms, die den 1. April betreffen, gefunden.

&lt;h2&gt;Wird es am 1. April 2009 eine neue Version des Conficker-Wurms geben?&lt;/h2&gt;
Es ist durchaus m&amp;ouml;glich, dass Systeme, die vom aktuellen Conficker-Wurm befallen sind, am 1. April neuen Code &amp;uuml;ber den neuen Domainnamen-Algorithmus nachladen werden. Diese Systeme konnten aber auch schon bisher &amp;uuml;ber eine Peer-to-Peer - Methode von den Wurm-Autoren mit neuem Code versorgt werden.

&lt;h2&gt;Sollte die &amp;Ouml;ffentlichkeit besorgt sein?&lt;/h2&gt;
Nein, die &amp;Ouml;ffentlichkeit sollte nicht besorgt sein. Die meisten Privatbenutzer sind bereits durch die automatische Installation des Microsoft-Patches MS08-067 vor dem Wurm gesch&amp;uuml;tzt.

&lt;h2&gt;Wie kann ich herausfinden, ob mein PC befallen ist, und was soll ich dann tun?&lt;/h2&gt;
Unter &lt;a href="http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools"&gt;http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools&lt;/a&gt; (englisch) befindet sich eine Liste an Tools, mit denen befallene Systeme erkannt und gegebenenfalls ges&amp;auml;ubert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
Auch Microsoft bietet via &lt;a href="http://safety.live.com/"&gt;http://safety.live.com/&lt;/a&gt; M&amp;ouml;glichkeiten zur Analyse/Entfernung.&lt;p&gt;
Diese Seiten sind aber gerade von befallenen Systemem aus oft nicht erreichbar.&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Ist das Entfernungs-Tool XYZ geeignet, um befallene Systeme zu erkennen und zu reparieren?&lt;/h2&gt;
Wir warnen ausdr&amp;uuml;cklich vor sogenannten "Trittbrettfahrern", die momentan versuchen, mit falschen Entfernungs-Tools noch mehr PCs unter ihre Kontrolle zu bringen, und ersuchen, nur die von der Conficker Working Group oder anderen seri&amp;ouml;sen Institutionen empfohlenen Entfernungs-Tools zu verwenden.

&lt;h2&gt;Empfehlungen&lt;/h2&gt;
Wir empfehlen, dass Benutzer, die automatische Updates noch nicht aktiviert haben, dies tun, und sicherstellen, dass die installierte Sicherheitssoftware (Firewall, Anti-Viren-Software) immer auf aktuellem Stand ist, vgl. auch &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/athome/security/viruses/conficker.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/germany/athome/security/viruses/conficker.mspx&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;

Firmen wird empfohlen, sicherzustellen, dass der Microsoft-Patch MS08-067 auf allen System installiert ist, von Conficker (egal welcher Version) befallene Systeme zu s&amp;auml;ubern, die Signaturen der Anti-Viren-Software aktuell zu halten und zus&amp;auml;tzliche Sicherheitsmassnahmen - wie zB von Microsoft in &lt;a href="http://technet.microsoft.com/de-de/security/dd452420(en-us).aspx"&gt;http://technet.microsoft.com/de-de/security/dd452420(en-us).aspx&lt;/a&gt; (englisch) vorgeschlagen - zu evaluieren.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Wikipedia-Eintrag zu Conficker&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Conficker'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Conficker&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Liste von Repair Tools (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools'&gt;http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools&lt;/a&gt;</summary>
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