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  <channel>
    <title>www.CERT.at - Warnungen</title>
    <link>http://www.cert.at</link>
    <description>Dieser Feed beinhaltet alle Warnungen von www.CERT.at</description>
    <item>
      <title>Update - Zero-Day-Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer 8 - aktiv ausgenützt</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130506.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update - Zero-Day-Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer 8 - aktiv ausgen&amp;uuml;tzt&lt;/h1&gt;
6. Mai 2013&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Update am 10. Mai&lt;/b&gt;
&lt;p /&gt;
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Microsoft hat ein
&lt;a href="http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2847140"&gt;Security Advisory&lt;/a&gt; 
zu einer schwerwiegenden Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Internet Explorer 8 ver&amp;ouml;ffentlicht. Da die Schwachstelle
bereits aktiv ausgen&amp;uuml;tzt wird, empfiehlt
CERT.at, die folgende Sicherheitsmeldung zu beachten.
&lt;p&gt;
Die auf einem Use-After-Free-Error basierende Browserschwachstelle kann dazu benutzt werden, auf den PCs von
Besuchern einer pr&amp;auml;parierten Webseite Malware zu installieren. Die Opfer
k&amp;ouml;nnen per Mail/Spam zu diesen Seiten gelockt werden; alternativ k&amp;ouml;nnen
die Angreifer versuchen, in legitime Seiten einzubrechen und diese zu
&lt;a href="http://arstechnica.com/security/2013/05/internet-explorer-zero-day-exploit-targets-nuclear-weapons-researchers/"&gt;manipulieren&lt;/a&gt;. 


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potenziell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN, Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer Version 8 installiert ist. &lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Microsoft empfiehlt ein Upgrade auf IE 9 oder 10. Wo dies nicht m&amp;ouml;glich ist (z.B. Windows XP), r&amp;auml;t man bis zum Erscheinen eines Patchs zu folgenden tempor&amp;auml;ren Ma&amp;szlig;nahmen:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) für den IE aktivieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Sicherheitseinstellungen für "Internet" und "Lokales Intranet"  auf "Hoch" setzen, um ActiveX Controls und Active Scripting abzuschalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Den IE so konfigurieren, dass er vor dem Ausführen von aktiven Inhalten eine Bestätigung erwartet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Eine genaue Beschreibung samt m&amp;ouml;glicher Nebenwirkungen enthält das Advisory.

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (2013-05-10):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Microsoft hat eine &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2847140"&gt;Fix it Solution&lt;/a&gt; bereitgestellt, 
mit der dieses Problem tempor&amp;auml;r behoben werden kann.
&lt;p&gt;
Es wird daran gearbeitet, die Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Rahmen des kommenden
 &lt;a href="https://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2013/05/09/advance-notification-service-for-the-may-2013-security-bulletin-release.aspx"&gt;Patchdays&lt;/a&gt;
 zu schliessen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 2847140 (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2847140'&gt;http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2847140&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bericht auf Ars Technica (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://arstechnica.com/security/2013/05/internet-explorer-zero-day-exploit-targets-nuclear-weapons-researchers/'&gt;http://arstechnica.com/security/2013/05/internet-explorer-zero-day-exploit-targets-nuclear-weapons-researchers/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;MS TechNet Blog (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2013/05/03/microsoft-releases-security-advisory-2847140.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2013/05/03/microsoft-releases-security-advisory-2847140.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CVE-2013-1347 MSHTML Shim Workaround (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/2847140'&gt;http://support.microsoft.com/kb/2847140&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advance Notification Service for the May 2013 Security Bulletin Release (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2013/05/09/advance-notification-service-for-the-may-2013-security-bulletin-release.aspx'&gt;https://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2013/05/09/advance-notification-service-for-the-may-2013-security-bulletin-release.aspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 11 May 2013 19:31:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130506.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-05-11T19:31:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in IBM Lotus Notes</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130502.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in IBM Lotus Notes&lt;/h1&gt;
2. Mai 2013
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke und der hohen Verbreitung des Mail- und Workgroup-Systems Lotus Notes von IBM bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Wie &lt;a href="http://cxsecurity.com/wlb/WLB-2013050001"&gt;cxsecurity meldet&lt;/a&gt;, akzeptiert der E-Mail Client von Lotus Notes JavaScript-Code und &lt;tt&gt;&amp;lt;applet&amp;gt;&lt;/tt&gt;-Tags im HTML-Code, wodurch es einem Angreifer erm&amp;ouml;glicht wird, JavaScript-Code direkt auszuf&amp;uuml;hren oder Java-Applets von externen Quellen nachzuladen.&lt;br&gt;
Gepaart mit einem Ausbruch aus der Java-Sandbox, der mit der standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig mitinstallierten Version 6 von Oracle Java auch trivial m&amp;ouml;glich sein sollte (vergleiche z.B.: &lt;a href="https://www.google.at/?q=site:www.cert.at+java"&gt;Warnungen von CERT.at bez&amp;uuml;glich Oracle Java&lt;/a&gt;), k&amp;ouml;nnte somit das gesamte System mit b&amp;ouml;sartiger Software verseucht werden.&lt;br&gt;
IBM hat dazu bereits ein &lt;a href="http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21633819"&gt;Security Bulletin&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;IBM Lotus Notes 8.0.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;IBM Lotus Notes 8.5.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;IBM Lotus Notes 9.0&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Bis ein Patch f&amp;uuml;r diese L&amp;uuml;cke zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wird, empfehlen wir die Ausf&amp;uuml;hrung von JavaScript und Java h&amp;auml;ndisch zu unterbinden. Dies kann man durch Setzen der folgenden Optionen in der Konfigurationsdatei &lt;tt&gt;notes.ini&lt;/tt&gt; erreichen:&lt;br&gt;
&lt;pre&gt;EnableJavaApplets=0
EnableLiveConnect=0
EnableJavaScript=0&lt;/pre&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei cxsecurity (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://cxsecurity.com/wlb/WLB-2013050001'&gt;http://cxsecurity.com/wlb/WLB-2013050001&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;IBM Security Bulletin (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21633819'&gt;http://www-01.ibm.com/support/docview.wss?uid=swg21633819&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2013 16:35:55 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130502.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-05-02T16:35:55Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücken in TYPO3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130306.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in TYPO3&lt;/h1&gt;
6. M&amp;auml;rz 2013
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken und der hohen Anzahl an installierten
TYPO3 Content Management Systemen bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

TYPO3 Core enth&amp;auml;lt Bugs die zu SQL Injection und Open Redirection f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h3&gt;SQL Injection in der Subkomponente Extbase Framework&lt;/h3&gt;
Wegen unzureichender Behandlung von Benutzereingaben ist der Extbase Database Abstraction
Layer anf&amp;auml;llig f&amp;uuml;r SQL Injection.
TYPO3-Seiten, auf denen keine Extbase Extensions installiert sind, sind nicht betroffen.
Wie dem &lt;a href="https://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-core/typo3-core-sa-2013-001/"&gt;TYPO3 Security Team&lt;/a&gt; berichtet wurde, wird die Schwachstelle bereits aktiv ausgen&amp;uuml;tzt.

&lt;h3&gt;Open Redirection in der Subkomponente Access Tracking Mechanism&lt;/h3&gt;
Aufgrund ungen&amp;uuml;gender &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung von Benutzereingaben erm&amp;ouml;glicht der
Access Tracking Mechanism (Jumpurl Feature) Redirects zu beliebigen URLs.



&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Alle TYPO3-Installationen mit entsprechender Konfiguration bis einschlie&amp;szlig;lich der Versionen
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4.5.23&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.6.16&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.7.8&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;6.0.2&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf die entsprechend angepassten Versionen
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4.5.24&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.6.17&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.7.9&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;6.0.3&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Hebung der Systemsicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von TYPO3 (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-core/typo3-core-sa-2013-001/'&gt;https://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-core/typo3-core-sa-2013-001/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130306.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneute Schwachstelle in Oracle Java 7 und Java 6 (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130301.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneute Schwachstelle in Oracle Java 7 und Java 6 (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
1. M&amp;auml;rz 2013&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie der Security-Dienstleister &lt;a href="http://blog.fireeye.com/research/2013/02/yaj0-yet-another-java-zero-day-2.html"&gt;FireEye
berichtet&lt;/a&gt;, gibt es eine neue Zero-Day-Schwachstelle in den aktuellen Versionen von Oracle Java.


&lt;p&gt;
Das Java Browser-Plugin war schon 2012 der 
&lt;a href="https://www.enisa.europa.eu/activities/risk-management/evolving-threat-environment/ENISA_Threat_Landscape/view"&gt;h&amp;auml;ufigste
Grund&lt;/a&gt;  f&amp;uuml;r die Infektion von PCs. 
Die aktuelle Welle an weiteren Sicherheitsproblemen zwingt CERT.at, jetzt nicht
nur vor der derzeit verwundbaren Version von Java zu warnen, sondern generell 
die grossfl&amp;auml;chige Verbreitung und Aktivierung des Java-Plugins in Frage zu stellen.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Besucht ein User eine speziell pr&amp;auml;parierte Webseite ("Exploit-Pack") mit aktiviertem 
Java-Plugin, so l&amp;auml;dt diese Schadcode nach und f&amp;uuml;hrt diesen aus. Entsprechender
Exploit-Code ist bereits verbreitet, allerdings noch nicht sehr effizient - es ist aber
zu erwarten, dass sich das bald &amp;auml;ndert und "besserer" Exploit-Code bald grossfl&amp;auml;chig
auf Webseiten verteilt wird.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Den aktuellen Meldungen nach ist Java 7 bis incl. Update 15 betroffen, und Java 6 bis inkl. Update 41. 
&lt;p&gt;

Da die Java Runtime auf diversen Plattformen l&amp;auml;uft, ist das Problem nicht auf Windows-PCs beschr&amp;auml;nkt, sondern
trifft genauso auch Oracles Java-Browserplugins unter Apple OSX und Linux.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Die sicherste M&amp;ouml;glichkeit, einen PC/Mac vor dieser Serie an Schwachstellen in der Java Runtime zu  sch&amp;uuml;tzen
ist eine komplette Deinstallation von Java.

Siehe dazu auch die Links/Tips in unserem letzten Warning bez&amp;uuml;glich Oracle Java:
&lt;a href="https://www.cert.at/warnings/all/20130118.html"&gt;https://www.cert.at/warnings/all/20130118.html&lt;/a&gt;.




&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blog-Eintrag bei FireEye (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.fireeye.com/research/2013/02/yaj0-yet-another-java-zero-day-2.html'&gt;http://blog.fireeye.com/research/2013/02/yaj0-yet-another-java-zero-day-2.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130301.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstellen in Adobe Reader und Acrobat (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130214.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstellen in Adobe Reader und Acrobat (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
14. Februar 2013


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Aktuell wird eine Schwachstelle in Adobe Reader und Acrobat &lt;b&gt;aktiv f&amp;uuml;r
Angriffe ausgen&amp;uuml;tzt&lt;/b&gt;.
Adobe hat dazu ein als "kritisch" eingestuftes &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa13-02.html"&gt;Security
Bulletin&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht.

&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Mit speziell pr&amp;auml;parierten PDF-Dateien, die etwa &amp;uuml;ber Webseiten oder
per Email verteilt werden, k&amp;ouml;nnen Angreifer Systeme zum Absturz bringen
oder potentiell auch beliebigen Schadcode auf diesen ausf&amp;uuml;hren.

&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Systeme mit Microsoft Windows oder Apple Macintosh Betriebssystemen, die
folgende Versionen von Adobe Reader bzw. Adobe Acrobat installiert haben:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;
    Adobe Reader XI bis inkl. Version 11.0.01
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Adobe Reader X bis inkl. Version 10.1.5
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Adobe Reader 9 bis inkl. Version 9.5.3
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Adobe Acrobat XI bis inkl. Version 11.0.01
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Adobe Acrobat X bis inkl. Version 10.1.5
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Adobe Acrobat 9 bis inkl. Version 9.5.3
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Adobe arbeitet laut eigenen Angaben bereits an einer entsprechend
fehlerbereinigten Version.
&lt;p&gt;
Bis dahin k&amp;ouml;nnen Benutzer von Adobe Reader XI die "gesch&amp;uuml;tzte Ansicht"
aktivieren, die PDF-Dokumente in einer Sandbox anzeigt - dies sollte laut
Adobe vor den aktuellen Attacken sch&amp;uuml;tzen.
&lt;p&gt;
Wir empfehlen, wo m&amp;ouml;glich auf die aktuelle Version XI upzudaten, und diese
"gesch&amp;uuml;tzte Ansicht" zu aktivieren oder bis zur Ver&amp;ouml;ffentlichung
einer gefixten Version einen anderen PDF-Reader zu verwenden (eine Liste ist
beispielsweise bei &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_PDF_software"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; zu finden).

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
Adobe hat im Advisory auch eine fertige Anleitung, wie die "gesch&amp;uuml;tzte
Ansicht" in Microsoft Windows-Umgebungen per Group Policy aktiviert werden
kann.


&lt;hr&gt;
&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa13-02.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa13-02.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/newsticker/meldung/Soforthilfe-gegen-kritische-Reader-Luecken-1803086.html'&gt;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Soforthilfe-gegen-kritische-Reader-Luecken-1803086.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130214.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update für Sicherheitslücken in Adobe Flash Player (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130208.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update f&amp;uuml;r Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Flash Player (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
8. Februar 2013

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Adobe hat eine neue Version des Flash Player Plugins ausserhalb
des monatlichen Patch-Zyklus &lt;a href="https://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb13-04.html"&gt;ver&amp;ouml;ffentlicht&lt;/a&gt;, die bereits &lt;b&gt;aktiv
ausgen&amp;uuml;tzte&lt;/b&gt; Sicherheitsl&amp;uuml;cken schliesst.



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Es werden mindestens die folgenden 2 Sicherheitsl&amp;uuml;cken aktiv ausgen&amp;uuml;tzt:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href="http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-0633"&gt;CVE-2013-0633&lt;/a&gt;:
ein Microsoft-Word Dokument mit eingebettetem Adobe Flash-Objekt (SWF) wird
als Attachment per Email versandt, und der Empf&amp;auml;nger aufgefordert, dieses
zu &amp;ouml;ffnen. Damit wird das ActiveX-Plugin des Adobe Flash Players f&amp;uuml;r
Microsoft Windows angegriffen.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href="http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-0634"&gt;CVE-2013-0634&lt;/a&gt;:
wie oben; diese L&amp;uuml;cke wird zus&amp;auml;tzlich auch durch eingettete Adobe
Flash-Objekte in Webseiten ausgen&amp;uuml;tzt, dabei werden speziell Macintosh-
Rechner mit Apple Safari und Mozilla Firefox Browsern attackiert.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player f&amp;uuml;r Microsoft Windows und Apple Macintosh, bis einschliesslich Version 11.5.502.146 
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player f&amp;uuml;r Linux, bis einschliesslich Version 11.2.202.261
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player f&amp;uuml;r Android 4.x, bis einschliesslich Version 11.1.115.36
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player f&amp;uuml;r Android 3.x und 2.x, bis einschliesslich Version 11.1.111.31&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Installation des bereitgestellten Updates.
&lt;p&gt;
Da Adobe mit der auf der &lt;a href="https://get.adobe.com/flashplayer/"&gt;&amp;uuml;blichen Downloadseite&lt;/a&gt; bereitgestellten Version
auch potentiell unerw&amp;uuml;nschte andere Software mitinstalliert, empfehlen
wir, die aktualisierte Version von hier zu beziehen: &lt;a href="https://www.adobe.com/products/flashplayer/distribution3.html"&gt;https://www.adobe.com/products/flashplayer/distribution3.html&lt;/a&gt;.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Security Bulletin von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb13-04.html'&gt;https://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb13-04.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Brian Krebs (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://krebsonsecurity.com/2013/02/critical-flash-player-update-fixes-two-zero-days/'&gt;https://krebsonsecurity.com/2013/02/critical-flash-player-update-fixes-two-zero-days/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130208.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrere kritische Schwachstellen in Barracuda Networks Produkten (SSH Backdoor)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130124.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere kritische Schwachstellen in Barracuda Networks Produkten (SSH Backdoor)&lt;/h1&gt;
24. J&amp;auml;nner 2013&lt;br&gt;
&lt;p&gt;CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;
Wie &lt;a href="https://www.sec-consult.com/"&gt;SEC Consult Vulnerability Lab&lt;/a&gt; meldet, gibt es in fast allen &lt;a href="http://www.barracudanetworks.com/"&gt;Barracuda Networks&lt;/a&gt; Produkten mehrere kritische Schwachstellen. &lt;p/&gt;
CERT.at bittet Benutzer dieser Produkte um Beachtung dieser Meldung. Wir empfehlen, Patches von Barracuda Networks zeitnah einzuspielen (Security Definition Version 2.0.5.) und diese Security Appliances durch eine extra Firewall abzusichern.

&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;


&lt;h3&gt;Backdoor Accounts und SSH Backdoor&lt;/h3&gt;

Auf den betroffenen Systemen (siehe unten) gibt es mehrere undokumentierte Benutzeraccounts mit schwachen Passw&amp;ouml;rtern, die Zugang zum System verschaffen k&amp;ouml;nnen.
Diese Accounts k&amp;ouml;nnen ohne weitere Tricks nicht deaktiviert werden. &lt;br&gt;
Weiters gibt es auf den betroffenen Systemen zu unscharfe Firewall Regeln, die es einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Netzwerkbereich erlauben, oben genannte Backdoor Accounts zu verwenden
("Remote Wartung").  Diese Netzwerkbereiche sind: 216.129.105.0/24 und 205.158.110.0/24. Dort befinden sich einerseits Remote Wartungs Server von Barracuda Networks aber auch andere Firmen, die nicht mit Barracuda Networks in Verbindung stehen. Diese Kombination erlaubt es unberechtigten Benutzern aus diesen Bereichen, all diese Appliances zu kontrollieren.
&lt;p/&gt;

F&amp;uuml;r Details zu den unsicheren Passw&amp;ouml;rtern m&amp;ouml;chten wir den Leser auf den &lt;a href="https://www.sec-consult.com/fxdata/seccons/prod/temedia/advisories_txt/20130124-0_Barracuda_Appliances_Backdoor_wo_poc_v10.txt"&gt;Bericht&lt;/a&gt; von SEC Consult Vulnerability Lab verweisen.
SEC Consult Vulnerability Lab geht davon aus, dass diese L&amp;uuml;cke schon seit langem existiert hat.


&lt;h3&gt;Barracuda Networks SSL VPN Authentication Bypass&lt;/h3&gt;

Weiters &lt;a href="https://www.sec-consult.com/fxdata/seccons/prod/temedia/advisories_txt/20130124-1_Barracuda_SSL_VPN_Authentication_Bypass_wo_poc_v10.txt"&gt;berichtet SEC Consult Vulnerability Lab&lt;/a&gt;, dass es eine Server-seitige "authentication bypass" Schwachstelle gibt. 

Dabei kann ein Angreifer ohne Anmeldung System-Parameter &amp;auml;ndern und sich somit weitern Zugang zum System verschaffen. Diese Schwachstelle betrifft jedoch nur Barracuda SSL VPN.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Ein Angreifer kann die betroffenen Barracuda Network Produkte beliebig kontrollieren. Da diese oft an kritischen Stellen im Unternehmen installiert sind (z.B. SSL VPN Zugang), ist Angreifern damit T&amp;uuml;r und Tor in das Unternehmen ge&amp;ouml;ffnet.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Barracuda Spam and Virus Firewall
&lt;li&gt;Barracuda Web Filter
&lt;li&gt;Barracuda Message Archiver
&lt;li&gt;Barracuda Web Application Firewall
&lt;li&gt;Barracuda Link Balancer
&lt;li&gt;Barracuda Load Balancer
&lt;li&gt;Barracuda SSL VPN (alle inklusive der virtual "Vx" Version)
&lt;li&gt;Verwundbare Versionen: jeweils alle bis Security Definition 2.0.5
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;Nicht&lt;/b&gt; betroffen sind:  Barracuda Backup Server, Barracuda Firewall und die  Barracuda NG Firewall.
&lt;p/&gt;
Das Problem ist ab Version Security Definition 2.0.5 laut Hersteller behoben.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Barracuda Networks  stellt ein Update zur Verf&amp;uuml;gung. Details siehe: 
&lt;a href="https://www.barracudanetworks.com/support/techalerts"&gt;Barracuda Networks tech alerts&lt;/a&gt;
&lt;p/&gt; 
CERT.at empfiehlt dringend, die betroffenen Systeme hinter eine Firewall zu stellen und Zugang zum Port 22 (SSH) nur f&amp;uuml;r ausgew&amp;auml;hlte IP Adressen zu erlauben.

&lt;h2&gt;Credits&lt;/h2&gt;

S. Viehb&amp;ouml;ck, &lt;a href=" https://www.sec-consult.com"&gt;SEC Consult Vulnerability Lab&lt;/a&gt;. 
Wir danken Johannes Greil f&amp;uuml;r die gute Zusammenarbeit.


&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
Dies gilt genauso f&amp;uuml;r Appliances wie f&amp;uuml;r PCs oder Server.&lt;br&gt;

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SEC Consult Vulnerability Lab  SSL VPN Schwachstelle&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.sec-consult.com/fxdata/seccons/prod/temedia/advisories_txt/20130124-1_Barracuda_SSL_VPN_Authentication_Bypass_wo_poc_v10.txt'&gt;https://www.sec-consult.com/fxdata/seccons/prod/temedia/advisories_txt/20130124-1_Barracuda_SSL_VPN_Authentication_Bypass_wo_poc_v10.txt&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SEC Consult Vulnerability Lab SSH backdoor&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.sec-consult.com/fxdata/seccons/prod/temedia/advisories_txt/20130124-0_Barracuda_Appliances_Backdoor_wo_poc_v10.txt'&gt;https://www.sec-consult.com/fxdata/seccons/prod/temedia/advisories_txt/20130124-0_Barracuda_Appliances_Backdoor_wo_poc_v10.txt&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130124.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneute Schwachstelle in Oracle Java 7</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130118.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneute Schwachstelle in Oracle Java 7&lt;/h1&gt;
18. Jänner 2013&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nur vier Tage, nachdem Oracle mit Java 7u11 kritische Fehler gefixt hat, wurde die nächste
Schwachstelle in Java 7 bestätigt. Es ist davon auszugehen, dass diese bereits für Angriffe
auf Webbrowser eingesetzt wird. Eine Reaktion von Oracle steht noch aus.

&lt;p&gt;
Das Java Browser-Plugin war schon 2012 der 
&lt;a href="https://www.enisa.europa.eu/activities/risk-management/evolving-threat-environment/ENISA_Threat_Landscape/view"&gt;häufigste Grund&lt;/a&gt; für die Infektion von PCs. 

Die aktuelle Welle an weiteren Sicherheitsproblemen zwingt CERT.at, jetzt nicht
nur vor der derzeit verwundbaren Version von Java zu warnen, sondern generell 
die großflächige Verbreitung und Aktivierung des Java-Plugins in Frage zu stellen.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Besucht ein User eine speziell präparierte Webseite ("Exploit-pack") mit aktiviertem 
Java-Plugin, so lädt diese Schadcode nach und führt diesen aus. Der Exploit-Code wird
bereits in Untergrund-Foren gehandelt. Es steht zu erwarten, dass er bald auch in die 
üblichen Exploit-Packs integriert wird.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Den aktuellen Meldungen nach ist Java 7 bis incl. Update 11 betroffen. Ob das auch für Java 6 gilt, ist uns derzeit nicht bekannt. 
&lt;p&gt;

Da die Java Runtime auf diversen Plattformen läuft, ist das Problem nicht auf Windows-PCs beschränkt, sondern
trifft genauso auch Oracles Java-Browserplugins unter Apple OSX und Linux.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Die sicherste Möglichkeit, einen PC/Mac vor dieser Serie an Schwachstellen in der Java Runtime zu schützen, 
ist eine komplette Deinstallation von Java. &lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Benötigt ein lokales Programm Java (etwa lokale Business-Applikationen, OpenOffice, 
diverse Fotobuch-Software, ...), dann kann man immer noch das Browser-Plugin nicht aktivieren. 
Detaillierte Hinweise und Anleitungen dazu findet man bei:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/security/dienste/Java-403125.html"&gt;heise.de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="http://nakedsecurity.sophos.com/2012/08/30/how-turn-off-java-browser/"&gt;Sophos&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://krebsonsecurity.com/how-to-unplug-java-from-the-browser/"&gt;Brian Krebs&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href="https://www.infoworld.com/t/web-browsers/how-disable-java-in-your-browsers-210882"&gt;Infoworld&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Wenn man auf das Java-Plugin wirklich angewiesen ist, so gibt es zwei Varianten, es trotzdem 
einigermaßen sicher zu verwenden:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;b&gt;Zwei-Browser Strategie&lt;/b&gt;: Ein Browser (etwa Chrome) wird für das normale Webbrowsen im
Internet benutzt, in diesem wird das Java-Applet deaktiviert. Braucht man -- etwa für firmeninterne
Applikationen -- das Plugin, so nimmt man dafür einen anderen Browser (etwa den IE), in dem das Plugin aktiv ist.&lt;/li&gt;

	&lt;li&gt;&lt;b&gt;Manuelle Freigabe&lt;/b&gt;: Manche Browser lassen sich (zum Teil mittels Erweiterungen) so konfigurieren, 
dass sie Java-Applets erst nach einer Nachfrage beim Benutzer starten. 
&lt;/ul&gt;

&lt;li&gt;Im Kontext von Firmennetzen kann man sich auch überlegen, wie sehr man nicht am Proxy/ContentFilter den Download von
Java-Applets generell unterbindet. Eine Whitelist von unbedingt nötigen externen Seiten, die Java brauchen, 
lässt sich dort auch meist einrichten. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Kontext&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
In der internationalen IT Sicherheits-Community hat sich ein Konsens herausgebildet, dass
es nicht mehr tragbar ist, dass das Java-Applet per Default in allen Browsern aktiv ist.
Siehe dazu etwa:
&lt;/p&gt;
&lt;dl&gt;
&lt;dt&gt;&lt;a href="https://www.us-cert.gov/cas/techalerts/TA13-010A.html"&gt;US-CERT&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dd&gt;
This and previous Java vulnerabilities have been widely targeted by attackers, and new Java vulnerabilities are likely to be discovered. To defend against this and future Java vulnerabilities, consider disabling Java in web browsers until adequate updates are available. As with any software, unnecessary features should be disabled or removed as appropriate for your environment.
&lt;/dd&gt;

&lt;dt&gt;&lt;a href="http://www.kb.cert.org/vuls/id/625617"&gt;CERT-CC&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dd&gt;
Unless it is absolutely necessary to run Java in web browsers, disable it as described below, even after updating to 7u11. This will help mitigate other Java vulnerabilities that may be discovered in the future.
&lt;/dd&gt;

&lt;dt&gt;&lt;a href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Presse/Pressemitteilungen/Presse2013/Krit_Schwachstelle_Java-7-10_11012013.html"&gt;BSI (noch bzgl. des letzten Bugs)&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dd&gt;
Das BSI steht bezüglich der aktuellen Schwachstelle in Kontakt mit der Firma Oracle, dem Hersteller der Java-Laufzeitumgebung. Ein Sicherheitsupdate des Herstellers liegt derzeit nicht vor. Daher rät das BSI allen Internetnutzern zu prüfen, ob Java für die Arbeit am Rechner tatsächlich benötigt wird. Ist dies nicht der Fall, sollte Java über die Systemsteuerung deinstalliert werden, bis ein Sicherheitsupdate vorliegt. Wird Java außerhalb des Browsers dringend benötigt, sollten zumindest die Java Browser-Plugins für das Surfen im Internet deaktiviert und nur zeitweise für die Durchführung einzelner Anwendungen aktiviert werden.
&lt;/dd&gt;

&lt;dt&gt;&lt;a href="https://www.infoworld.com/t/security/why-the-java-threat-rang-every-alarm-211061?source=IFWNLE_nlt_firstlook_2013-01-18"&gt;Infoworld&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;dd&gt;
Gruman suggests one step in weaning our current operating systems and apps off Java is for the feds to designate non-Java-free operating systems as noncompliant with security standards for gaining or renewing government contracts. "Loss of income is the motivation that vendors and developers need," he writes.

Hit 'em in the bottom line. We can't afford to tolerate the Java problem anymore.
&lt;/dd&gt;

&lt;/dl&gt;



&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Java 7 Update 11 confirmed to be vulnerable&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://seclists.org/fulldisclosure/2013/Jan/142'&gt;http://seclists.org/fulldisclosure/2013/Jan/142&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;New Java Exploit Fetches \$5,000 Per Buyer&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://krebsonsecurity.com/2013/01/new-java-exploit-fetches-5000-per-buyer/'&gt;https://krebsonsecurity.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Yet ANOTHER Java zero-day claimed - but this time you're laughing, right?&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://nakedsecurity.sophos.com/2013/01/17/yet-another-java-zero-day-claimed-but-this-time-youre-laughing-right/'&gt;http://nakedsecurity.sophos.com/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130118.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update - Kritische Zero-Day Schwachstelle in Oracle Java 7</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20130110.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update - Kritische Zero-Day Schwachstelle in Oracle Java 7&lt;/h1&gt;
10. Jänner 2013&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Update: 14. J&amp;auml;nner 2013&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein Malware-Forscher mit dem Pseudonym &lt;a href="http://malware.dontneedcoffee.com/"&gt;kafeine&lt;/a&gt; hat einen Exploit entdeckt, der eine bislang unbekannte Schwachstelle in Oracle Java ausnutzt. CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wird ein User auf eine speziell pr&amp;auml;parierte Webseite geleitet, kann sein System durch diese Schwachstelle mit Schadcode infiziert werden. Der Exploit-Code wurde auf &lt;a href="http://pastebin.com/7R8XWq3d"&gt;Pastebin&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht und es existieren bereits entsprechende Module f&amp;uuml;r die Exploit-Kits Blackhole und Nuclear Pack.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Derzeit ist noch nicht klar, welche Systeme wirklich betroffen sind. Laut &lt;a href="http://www.heise.de/security/meldung/Gefaehrliche-Luecke-in-aktueller-Java-Version-1780850.html"&gt;heise.de&lt;/a&gt; sind alle Versionen von Java 7 einschliesslich der aktuellen Version Update 10 betroffen. Die Researcher von &lt;a href="http://labs.alienvault.com/labs/index.php/2013/new-year-new-java-zeroday/"&gt;AlienVault&lt;/a&gt; demonstrierten das auf einem vollst&amp;auml;ndig gepatchten Windows-System.&lt;br /&gt;
Ob auch Java 6 betroffen ist, ist uns derzeit nicht bekannt. 

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Bis ein Patch zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wird, empfiehlt CERT.at, soweit m&amp;ouml;glich die Oracle Java-Plugins in allen Browsern zu &lt;a href="https://krebsonsecurity.com/how-to-unplug-java-from-the-browser/"&gt;deaktivieren&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Oracle hat mittlerweile Java 7 Update 11 ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;br&gt;
CERT.at empfiehlt, dieses Update so schnell wie m&amp;ouml;glich einzuspielen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Download: &lt;a href="http://www.java.com/de/download/manual.jsp"&gt;http://www.java.com/de/download/manual.jsp&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Oracle Security Alert: &lt;a "href=http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2013-0422-1896849.html"&gt;http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2013-0422-1896849.html&lt;/a&gt;




&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Malware don't need Coffee&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://malware.dontneedcoffee.com/'&gt;malware.dontneedcoffee.com/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Exploit-Code auf Pastebin&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://pastebin.com/7R8XWq3d'&gt;pastebin.com/7R8XWq3d&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Security Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Gefaehrliche-Luecke-in-aktueller-Java-Version-1780850.html'&gt;www.heise.de/security/meldung/Gefaehrliche-Luecke-in-aktueller-Java-Version-1780850.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Krebs on Security: How to Unplug Java from the Browser&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://krebsonsecurity.com/how-to-unplug-java-from-the-browser/'&gt;krebsonsecurity.com/how-to-unplug-java-from-the-browser/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Download Java 7 Update 11&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.java.com/de/download/manual.jsp'&gt;www.java.com/de/download/manual.jsp&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Oracle Security Alert CVE-2013-0422&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2013-0422-1896849.html'&gt;www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2013-0422-1896849.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20130110.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20121220.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;L&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
20. Dezember 2012&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Update: 22. Dezember 2012&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie diverse Quellen melden, hat ein Security-Researcher ein Stack Overflow-Problem in aktuellen Versionen von Microsoft
Internet Explorer gefunden, welches sich unter Umst&amp;auml;nden f&amp;uuml;r Remote Code Execution ausn&amp;uuml;tzen lassen k&amp;ouml;nnte.
&lt;p&gt;
Wir erwarten, dass gegebenenfalls entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten auftauchen und URLs darauf etwa per Spam-Mail verteilt werden. 

&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (22.12.2012):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Inzwischen liegt uns eine (leider auf keiner offiziellen Webseite verlinkbare) Stellungnahmen von 
Microsoft vor: Der Bug ist ein Überlauf der Stack-Größe, nicht aber ein Buffer-Overflow im Stack.
Diese Art von Crash eignet sich rein für einen Denial-of-Service, aber nicht für einen remote code execution
Exploit.
&lt;p&gt;
Wir können daher hier Entwarnung geben, dieser Fehler im IE lässt sich nicht für Einbrüche nutzen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer - falls ein Ausnutzen der L&amp;uuml;cke tats&amp;auml;chlich m&amp;ouml;glich ist - beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potenziell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte
Zugangsdaten, VPN, Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Internet Explorer 7, 8 und 9 unter Windows XP, Vista und 7
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Die Faktenlage ist bis dato noch relativ d&amp;uuml;nn, und Aussagen zur Ausnutzbarkeit der L&amp;uuml;cke f&amp;uuml;r praktische Angriffe
widerspr&amp;uuml;chlich. Eine offizielle Stellungnahme von Microsoft steht noch aus, und es ist aktuell kein Patch
verf&amp;uuml;gbar.
&lt;p&gt;
Wir empfehlen daher, zumindest bis zur Verf&amp;uuml;gbarkeit einer offiziellen Empfehlung von Microsoft, nach M&amp;ouml;glichkeit auf alternative
Browser (zum Beispiel &lt;a href="http://www.mozilla.org/"&gt;Mozilla Firefox&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.google.com/intl/en/chrome/browser/"&gt;Google
Chrome&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.opera.com/"&gt;Opera&lt;/a&gt;) auszuweichen.


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Security Focus (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/archive/1/525086/30/0/threaded'&gt;http://www.securityfocus.com/archive/1/525086/30/0/threaded&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Diskussion auf Full Disclosure (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://seclists.org/fulldisclosure/2012/Dec/224'&gt;http://seclists.org/fulldisclosure/2012/Dec/224&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20121220.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Shockwave Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20121218.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Shockwave Player&lt;/h1&gt;
18. Dezember 2012
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Das US-CERT meldet mehrere Schwachstellen in Adobe Shockwave Player:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;h3&gt;Shockwave Player anf&amp;auml;llig f&amp;uuml;r Downgrade-Attacken&lt;/h3&gt;
Wenn eine Webseite nicht angibt, die aktuelle Shockwave-Version 11 zu ben&amp;ouml;tigen, dann wird die alte Version 10 installiert. Diese
enth&amp;auml;lt mehrere bekannte Schwachstellen, f&amp;uuml;r die auch teilweise Exploits verf&amp;uuml;gbar und verbreitet sind.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;h3&gt;Shockwave Player installiert alte Version von Flash Player&lt;/h3&gt;
Shockwave Player benutzt nicht die systemweit installierte Version des Flash Players, sondern bringt eine "eingebaute" mit - diese ist
allerdings veraltet und es existieren eine Reihe von bekannten Verwundbarkeiten f&amp;uuml;r diese
(&lt;a href="http://google.com/search?q=site%3Awww.cert.at+Flash+Player"&gt;Meldungen von CERT.at zu Adobe Flash Player&lt;/a&gt;).&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;&lt;h3&gt;Shockwave Player installiert "Xtras" ohne R&amp;uuml;ckfrage&lt;/h3&gt;
Wenn Shockwave-Content Funktionen aus sogenannten "Xtras" benutzt, die noch nicht am System vorhanden sind, so werden diese automatisch
nachinstalliert, wenn sie signiert sind. Der Ort, von dem diese "Xtras" heruntergeladen werden, ist allerdings im Shockwave Inhalt
definiert - ein Angreifer kann so unter Umst&amp;auml;nden daf&amp;uuml;r sorgen, dass alte Versionen dieser "Xtras" installiert werden und
dann deren Verwundbarkeiten ausnutzen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
F&amp;uuml;r alte Versionen von Adobe Flash Player sind eine ganze Reihe an bekannten Verwundbarkeiten und darauf aufbauenden Exploits f&amp;uuml;r
unter anderem Remote Code Execution bekannt. Wir erwarten, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten auftauchen und URLs darauf
etwa per Spam-Mail verteilt werden.  

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen Adobe Shockwave Player (Version 11.6.8.368 oder fr&amp;uuml;her) installiert oder installierbar ist, auf Microsoft Windows
und Apple Betriebssystemen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Bis zum Erscheinen entsprechend gefixter Versionen von Adobe Shockwave Player k&amp;ouml;nnen die folgenden Massnahmen helfen, die Auswirkungen
dieser Schwachstellen zu begrenzen:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Limitieren von Shockwave Inhalten&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Deaktivieren des Shockwave Player ActiveX Controls (f&amp;uuml;r Nutzer von Microsoft Internet Explorer) durch das Setzen des sog.
"Kill Bits" f&amp;uuml;r folgende CLSIDs in der Windows Registry: &lt;tt&gt;{166B1BCA-3F9C-11CF-8075-444553540000}&lt;/tt&gt; und &lt;tt&gt;{233C1507-6A77-46A4-9443-F871F945D258}&lt;/tt&gt;. N&amp;auml;here Informationen dazu gibt es direkt von Microsoft: &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/240797"&gt;http://support.microsoft.com/kb/240797&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Weiters k&amp;ouml;nnen die allgemeinen Hinweise zu Mitigation-Technologien wie DEP und ASLR hilfreich sein: &lt;a href="http://blogs.technet.com/b/srd/archive/2010/12/08/on-the-effectiveness-of-dep-and-aslr.aspx"&gt;http://blogs.technet.com/b/srd/archive/2010/12/08/on-the-effectiveness-of-dep-and-aslr.aspx&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Auch die allgemeinen Hinweise des US-CERT zur Absicherung von Web-Browsern verdienen in diesem Kontext spezielle Beachtung:
&lt;a href="http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/"&gt;http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Detailliertere Beschreibungen finden sich in den Meldungen des US-CERT (englisch, Links s.u.).


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des US-CERT zum Downgrade-Problem (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/546769'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/546769&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des US-CERT zum Problem mit veralteter Flash Player-Version (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/323161'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/323161&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des US-CERT zum Problem mit veralteten "Xtras" (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/519137'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/519137&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20121218.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücke in Adobe Flash Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20121217.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash Player&lt;/h1&gt;
17. Dezember 2012
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://cxsecurity.com/issue/WLB-2012120127"&gt;cxsecurity berichtet&lt;/a&gt;,
gibt es anscheinend einen aktuellen Bug in Adobe Flash Player, mit dem
Memory Corruption ausgel&amp;ouml;st werden kann. Dies geschieht &amp;uuml;ber FLV (Flash
Video) Dateien, die sehr weit verbreitet sind, und daher von den &amp;uuml;blichen
Web-Filtern kaum generell gesperrt werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Zu FLV generell siehe auch
&lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Flv"&gt;https://en.wikipedia.org/wiki/Flv&lt;/a&gt;.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Es ist davon auszugehen, dass an entsprechenden Exploits bereits gearbeitet wird,
und, falls diese m&amp;ouml;glich sind, Links auf entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten etwa per Spam-Mail
verbreitet werden. Der Bug wurde laut cxsecurity mit der aktuellen Version
11,5,502,135 auf Microsoft Windows 7 / Internet Explorer 8 getestet - ob und welche anderen
Kombinationen von Flash Player, Betriebssystem und Web-Browser auch betroffen sind, ist
momentan noch nicht bekannt, ein kurzer Test l&amp;auml;sst jedoch vermuten, dass auch
Flash Player unter Internet Explorer 9 betroffen ist.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Aktuell gibt es zu diesem Problem noch keine Stellungnahme von Adobe.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player, in der aktuellen Version 11,5,502,135
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Bis zu einer Verf&amp;uuml;gbarkeit eines entsprechenden Fixes empfehlen wir, FLV/SWF Dateien auf Web-Filtern/-Proxies zu blocken, 
Adobe Flash Player zu deaktivieren, oder je nach M&amp;ouml;glichkeiten des Browsers
zumindest nicht automatisch zu starten (etwa mittels des "Flashblock"-Plugins
f&amp;uuml;r Mozilla Firefox).


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei cxsecurity (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://cxsecurity.com/issue/WLB-2012120127'&gt;http://cxsecurity.com/issue/WLB-2012120127&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20121217.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitsupdate für Adobe Shockwave Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20121023.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsupdate f&amp;uuml;r Adobe Shockwave Player&lt;/h1&gt;
23. Oktober 2012
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Adobe stellt eine neue Version des Shockwave Players zur Verf&amp;uuml;gung. Da diese Software weit verbreitet ist, ersuchen wir um Beachtung der folgenden Warnung.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Adobe weist darauf hin, dass sich mehrere der behobenen Fehler f&amp;uuml;r Remote Code Execution ausnutzen lassen, auch wenn bislang noch keine fertigen Exploits daf&amp;uuml;r bekannt sind.
&lt;p&gt;
Wir erwarten, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten auftauchen und URLs darauf etwa per Spam-Mail verteilt werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Shockwave Player vor Version 11.6.8.638, f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, Details bitte dem Warning von Adobe zu entnehmen:
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb12-23.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb12-23.html&lt;/a&gt;.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb12-23.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb12-23.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20121023.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update - Zero Day Exploit für Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120917.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update - Zero Day Exploit f&amp;uuml;r Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
17. September 2012&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Update am 18. September&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;2. Update am 20. September&lt;/b&gt;
&lt;p /&gt;
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Seit kurzem gibt es, wie unter anderem im Blog von &lt;a
href="https://community.rapid7.com/community/metasploit/blog/2012/09/17/
lets-start-the-week-with-a-new-internet-explorer-0-day-in-metasploit"&gt;Rapid7&lt;/a&gt; 
berichtet wird, eine remote ausn&amp;uuml;tzbare
Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Internet Explorer 7, 8 und 9. Da bereits ein
Modul f&amp;uuml;r das Metasploit Framework verf&amp;uuml;gbar ist, und die
Sicherheitsl&amp;uuml;cke auch schon aktiv ausgen&amp;uuml;tzt wird, empfiehlt
CERT.at, die folgende Sicherheitsmeldung zu beachten.
&lt;p&gt;
Eine solche Browserschwachstelle kann dazu benutzt werden, auf den PCs von
Besuchern einer präparierten Webseite Malware zu installieren. Die Opfer
können per Mail/Spam zu diesen Seiten gelockt werden; alternativ können
die Angreifer versuchen, in legitime Seiten einzubrechen und diese zu
&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20120516.html"&gt;manipulieren&lt;/a&gt;. 


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potenziell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN, Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Die ersten Meldungen haben nur von Windows XP und IE 7/8 gesprochen,
aktuell muss aber davon ausgegangen werden, dass
alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer Version 7, 8 oder 9 installiert ist, betroffen sind. &lt;br&gt;

Das Metasploit Modul funktioniert laut Screenshots f&amp;uuml;r:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Internet Explorer 7, 8 und 9 unter Windows XP, Vista und 7
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Die Faktenlage ist bis dato noch relativ d&amp;uuml;nn. Es erreichen uns zum Teil widerspr&amp;uuml;chliche Meldungen. Eine Stellungnahme von Microsoft steht noch aus, und es ist aktuell kein Patch verf&amp;uuml;gbar.&lt;br&gt;
Wir empfehlen daher, zumindest bis zu einer Kl&amp;auml;rung Sachverhalts, nach M&amp;ouml;glichkeit auf alternative Browser auszuweichen.

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (2012/09/18):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Microsoft hat ein &lt;a href="https://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2757760"&gt;Advisory&lt;/a&gt;
publiziert. Ein Zeitpunkt für die Verfügbarkeit eines Patches wurde noch nicht angekündigt, es ist aber ein out-of-band Release zu erwarten. &lt;p&gt;

Als temporäre Maßnahmen empfiehlt Microsoft drei Varianten:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) für den IE aktivieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Sicherheitseinstellungen für "Internet" und "Lokales Intranet"  auf "Hoch" setzen, um ActiveX Controls und Active Scripting abzuschalten.
&lt;li&gt;Den IE so konfigurieren, dass er vor dem Ausführen von aktiven Inhalten eine Bestätigung erwartet.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Eine genaue Beschreibung mit den zu erwartenden negativen Seiteneffekten enthält das Advisory.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (2012/09/20):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Microsoft hat ein &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2757760"&gt;FixIT Tool&lt;/a&gt; bereitgestellt, 
mit dem dieses Problem temporär behoben werden kann.
&lt;p&gt;
Für Freitag, 21. September 2012 hat Microsoft die Publikation des
offiziellen Updates für den Internet Explorer &lt;a href="https://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2012/09/19/internet-explorer-fix-it-available-now-security-update-scheduled-for-friday.aspx?Redirected=true"&gt;angekündigt&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Eric Romang Blog (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://eromang.zataz.com/2012/09/16/zero-day-season-is-really-not-over-yet/'&gt;http://eromang.zataz.com/2012/09/16/zero-day-season-is-really-not-over-yet/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Rapid7 Security Street (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://community.rapid7.com/community/metasploit/blog/2012/09/17/lets-start-the-week-with-a-new-internet-explorer-0-day-in-metasploit'&gt;https://community.rapid7.com/community/metasploit/blog/2012/09/17/lets-start-the-week-with-a-new-internet-explorer-0-day-in-metasploit&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise (de)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Angreifer-nutzen-ungepatchte-Internet-Explorer-Luecke-aus-1709371.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Angreifer-nutzen-ungepatchte-Internet-Explorer-Luecke-aus-1709371.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 2757760 (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2757760'&gt;https://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2757760&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120917.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle in Nameserversoftware BIND 9</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120913.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle in Nameserversoftware BIND 9&lt;/h1&gt;
13. September 2012
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Wie das &lt;a href="http://www.isc.org/"&gt;Internet Software Consortium&lt;/a&gt; (ISC) &lt;a href="https://kb.isc.org/article/AA-00778/74"&gt;bekannt gegeben hat&lt;/a&gt;, existiert in der weit verbreiteten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System"&gt;Nameserver&lt;/a&gt;-Software BIND ein Problem, das zum Absturz des Dienstes "named" führen kann. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Schwachstelle auch zum Einbruch in den Nameserver genutzt werden kann.
&lt;p/&gt;

&lt;p&gt;
Durch speziell pr&amp;auml;parierte Resource Records bei welchen RDATA-Felder länger als 65535 Bytes sind, k&amp;ouml;nnen rekursive BIND-Nameserver zum Absturz gebracht werden.
Weiters k&amp;ouml;nnen auch autoritative Server betroffen sein, wenn eine Zone mit solchen Resource Records geladen wird, zum Beispiel durch &amp;uuml;bertragen von Zonen-Dateien.
&lt;p/&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummer:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2012-4244&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Details&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Durch manigfaltige M&amp;ouml;glichkeiten von "deflection attacks", reicht es nicht, wenn der rekursive Nameserver nach Aussen hin abgeschottet wird. Denn ein Angreifer kann mittels "deflection" &amp;uuml;ber interne Server wiederum den rekursiven Nameserver zum Absturz zu bringen.&lt;br /&gt;Beispiel: der Angreifer schickt eine Mail an den Mailserver, der Mail Header l&amp;ouml;st eine Anfrage an den rekursiven Nameserver aus und somit kam die Anfrage von innen. 

&lt;center&gt;&lt;img width="80%" src="http://www.cert.at/static/downloads/images/BIND_rdata_bug.png" /&gt;&lt;/center&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
Es gibt zum derzeitigen Wissensstand keine Möglichkeiten der Risikoreduzierung ausser ein Upgrade auf die gepatchte Version.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Da DNS f&amp;uuml;r die Aufl&amp;ouml;sung von Domain-Namen in IP-Adressen zust&amp;auml;ndig ist, kann ein Ausfall eines rekursiven Nameservers für Endbenutzer bedeuten, dass ihre Internetverbindung nicht mehr "funktioniert".
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt schon Berichte, dass diese Schwachstelle zu ungewollten Dienstunterbrechungen geführt hat.

Noch gibt es keine Berichte, dass dieser Fehler auch zum Einschleusen und Ausführen von Schadsoftware genutzt wurde.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut ISC sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.0.x bis 9.6.x&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.4-ESV bis 9.4-ESV-R5-P1&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.6-ESV bis 9.6-ESV-R7-P2&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.7.0 bis 9.7.6-P2&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.8.0 bis 9.8.3-P2&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.9.0 bis 9.9.1-P2&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Upgrade auf die zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Version 9.7.7, 9.7.6-P3, 9.6-ESV-R8, 9.6-ESV-R7-P3, 9.8.4, 9.8.3-P3, 9.9.2 oder 9.9.1-P3.
&lt;/p&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features
von Software zu nutzen, und auch auf Servern sich automatisch die verfügbaren Updates
anzeigen zu lassen.
&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ISC Knowledge Base (en)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://kb.isc.org/article/AA-00778/74'&gt;https://kb.isc.org/article/AA-00778/74&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120913.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update - Zero-Day Schwachstelle in Oracle Java 7</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120827.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update - Zero-Day Schwachstelle in Oracle Java 7&lt;/h1&gt;
27. August 2012&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Update: 30. August 2012&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Sicherheitsexperte Atif Mushtaq von &lt;a href="http://www.fireeye.com/"&gt;FireEye&lt;/a&gt; hat eine Zero-Day Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Oracle Java entdeckt, welche auch bereits aktiv ausgenutzt wird. CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wird ein User auf eine speziell pr&amp;auml;parierte Webseite geleitet, kann sein System durch diese Schwachstelle mit Schadcode infiziert werden. Anfangs wurden nur &lt;a href="http://blog.fireeye.com/research/2012/08/zero-day-season-is-not-over-yet.html"&gt;gezielte Angriffe&lt;/a&gt; festgestellt, mittlerweile existiert auch ein ensprechendes Modul f&amp;uuml;r das Metasploit Framework.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Derzeit ist noch nicht klar, welche Systeme wirklich betroffen sind. Laut &lt;a href="http://www.heise.de/security/meldung/Warnung-vor-kritischer-Java-Luecke-1675454.html"&gt;heise.de&lt;/a&gt; sind alle Versionen von Java 7 bis Update 6 auf Windows 7 (inkl. SP1) betroffen.&lt;br /&gt;Andere Quellen hingegen sprechen nur von folgenden Systemen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Mozilla Firefox auf Ubuntu Linux 10.04&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer / Mozilla Firefox / Chrome auf Windows XP&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer / Mozilla Firefox auf Windows Vista&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer / Mozilla Firefox auf Windows 7&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Bis ein Patch zur Verf&amp;uuml;gung gestellt wird, empfiehlt CERT.at, soweit m&amp;ouml;glich die Java-Plugins in allen Browsern zu &lt;a href="http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/"&gt;deaktivieren&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Wie soeben bekannt wurde, hat Oracle nun anscheinend doch auf die aktuellen Probkeme mit Java reagiert, und Java 7 Update 7 ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;br&gt;
CERT.at empfiehlt, dieses Update so schnell wie m&amp;ouml;glich einzuspielen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Download: &lt;a href="http://www.java.com/de/download/manual.jsp"&gt;http://www.java.com/de/download/manual.jsp&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Oracle Security Alert: &lt;a href="http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2012-4681-verbose-1835710.html"&gt;http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2012-4681-verbose-1835710.html&lt;/a&gt;





&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;FireEye Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.fireeye.com/research/2012/08/zero-day-season-is-not-over-yet.html'&gt;blog.fireeye.com/research/2012/08/zero-day-season-is-not-over-yet.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Security Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Warnung-vor-kritischer-Java-Luecke-1675454.html'&gt;www.heise.de/security/meldung/Warnung-vor-kritischer-Java-Luecke-1675454.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT HowTo Browser-Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/'&gt;www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Download Java 7 Update 7&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.java.com/de/download/manual.jsp'&gt;http://www.java.com/de/download/manual.jsp&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Oracle Security Alert CVE-2012-4681&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2012-4681-verbose-1835710.html'&gt;http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2012-4681-verbose-1835710.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120827.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Remote-Code-Execution in Cisco's AnyConnect Secure Mobility Client</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120823.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Remote-Code-Execution in Cisco's AnyConnect Secure Mobility Client&lt;/h1&gt;
23. August 2012&lt;br&gt;
&lt;p&gt;CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;
Wie &lt;a href="http://cxsecurity.com/wlb/WLB-2012080192"&gt;cxSecurity&lt;/a&gt; meldet, exisitiert in Cisco's AnyConnect Secure Mobility Client eine Schwachstelle, welche Remote Code Execution erm&amp;ouml;glicht.&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Mittels Umlenken eines Users auf eine speziell pr&amp;auml;parierte Webseite, ist es f&amp;uuml;r  einen Angreifer m&amp;ouml;glich, beim Benutzer Active-X oder Java Komponenten zu starten, welche eigentlich f&amp;uuml;r die Weblaunch-Funktionalit&amp;auml;t  des Cisco AnyConnect Secure Mobility Client notwendig sind. In Kombination mit fehlender Input-Validierung ist es dem Angreifer damit m&amp;ouml;glich, beliebigen Code mit den Rechten der Browser-Session auf dem Client auszuf&amp;uuml;hren.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da je nach Angriffs-Szenario ein Angreifer beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen potentiell gef&amp;auml;hrdet. Weiters ist es m&amp;ouml;glich, die Installation des Cisco AnyConnect Secure Mobility Client zu modifizieren und durch &amp;auml;ltere bzw. verseuchte Versionen zu ersetzen.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Cisco AnyConnect Secure Mobility Client 3.0.629&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cisco AnyConnect Secure Mobility Client 3.0&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cisco AnyConnect Secure Mobility Client 2.5.3046&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cisco AnyConnect Secure Mobility Client 2.5.3041&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Cisco AnyConnect Secure Mobility Client 2.5&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Cisco hat bereits einen Patch &lt;a href="http://tools.cisco.com/security/center/content/CiscoSecurityAdvisory/cisco-sa-20120620-ac"&gt;ver&amp;ouml;ffentlicht&lt;/a&gt;, der diese Probleme behebt.

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
Diese Schwachstelle kann nur durch Ausf&amp;uuml;hren von ActiveX-Steuerelementen oder Java-Applets ausgen&amp;uuml;tzt werden, daher empfehlen wir die Sicherheitseinstellungen des Browsers so zu w&amp;auml;hlen, dass der Benutzer immer gefragt wird ob er das wirklich tun m&amp;ouml;chte.
&lt;br&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;cxSecurity&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://cxsecurity.com/wlb/WLB-2012080192'&gt;http://cxsecurity.com/wlb/WLB-2012080192&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Cisco Security Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://tools.cisco.com/security/center/content/CiscoSecurityAdvisory/cisco-sa-20120620-ac'&gt;http://tools.cisco.com/security/center/content/CiscoSecurityAdvisory/cisco-sa-20120620-ac&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120823.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Cross-Site-Scripting Schwachstelle in e-Learning Plattform Moodle</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120822.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Cross-Site-Scripting Schwachstelle in e-Learning Plattform Moodle&lt;/h1&gt;
22. August 2012&lt;br&gt;
&lt;p&gt;CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Aufgrund der hohen Verbreitung der e-Learning Plattform &lt;a href="http://moodle.org/"&gt;Moodle&lt;/a&gt; haben wir uns entschlossen folgende Warnung herauszugeben.

&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie z.B. auch SecurityFocus &lt;a href="http://www.securityfocus.com/archive/1/523949"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, wurde eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke in der e-Learning Plattform &lt;a href="http://moodle.org/"&gt;Moodle&lt;/a&gt; entdeckt, welche zumindest in der Version 2.2.1 existiert. Es handelt sich um eine Cross-Site-Scripting (XSS) Schwachstelle, welche u.a. zum Stehlen von Cookies gen&amp;uuml;tzt werden kann oder um (meist b&amp;ouml;sartige) Scripts von externen Seiten nachzuladen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Ein Angreifer k&amp;ouml;nnte durch das Ausnutzen dieser Schwachstelle die Cookies eines angemeldeten Benutzers aussp&amp;auml;hen und unter Umst&amp;auml;nden Administrationsrechte erlangen. Weitere Szenarien, wie z.B. das Umleiten auf speziell pr&amp;auml;parierte Webseiten, sind auch denkbar.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Die Entwickler von Moodle haben, f&amp;uuml;r die mittlerweile veraltete Version 2.2.x, bereits einen &lt;a href="http://download.moodle.org/"&gt;Patch ver&amp;ouml;ffentlicht&lt;/a&gt; (das aktuelle stable-Release von Moodle tr&amp;auml;gt die Versionsnummer 2.3.1).

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich ein Update von veralteten Versionen (&amp;lt;=2.2.x) auf das aktuellste stable-Release.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Moodle Webseite&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://moodle.org/'&gt;http://moodle.org/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Moodle Download&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://download.moodle.org/'&gt;http://download.moodle.org/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SecurityFocus BugTraq&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/archive/1/523949'&gt;http://www.securityfocus.com/archive/1/523949&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120822.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstelle in Zend Framework</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120627.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Zend Framework&lt;/h1&gt;
27. Juni 2012&lt;br&gt;
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;
Wie SEC Consult &lt;a href="https://www.sec-consult.com/files/20120626-0_zend_framework_xxe_injection.txt"&gt;bekanntgegeben&lt;/a&gt; hat, wurde eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke im weit verbreiteten PHP-Framework &lt;a href="http://framework.zend.com/"&gt;ZEND&lt;/a&gt; festgestellt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Durch eine &lt;a href="http://framework.zend.com/security/advisory/ZF2012-01"&gt;L&amp;uuml;cke&lt;/a&gt; im XML-RPC Paket ist das ZEND-Framework anf&amp;auml;llig auf XML eXternal Entity Injections (XXE), diese Schwachstelle betrifft sowohl Clients als auch Server. Durch unsicheres Parsen mittels SimpleXML PHP-Erweiterung k&amp;ouml;nnen spezielle DOCTYPE-Elemente via XML-RPC (Extensible Markup Language - Remote Procedure Call) hinzugef&amp;uuml;gt werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Durch das Ausnutzen dieser Schwachstelle k&amp;ouml;nnen Angreifer (insbesondere bei Servern, die das ZEND Framework verwenden) beliebige Dateien des Betriebssystems auslesen oder TCP-Verbindungen &amp;ouml;ffnen.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ZEND Framework 1.11.11&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ZEND Framework 1.12.0 RC1&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ZEND Framework 2.0.0beta4&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Weiters sind auch zahlreiche Webanwendungen, welche auf das ZEND Framework aufbauen potentiell gef&amp;auml;hrdet. Einige der bekanntesten Anwendungen sind:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://piwik.org/"&gt;Piwik (Web Analyse)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.magentocommerce.com/"&gt;Magento (E-Commerce Plattform)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.shopware.de/"&gt;shopware (E-Commerce Plattform)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Der Hersteller des Frameworks hat bereits &lt;a href="http://framework.zend.com/download/latest"&gt;Patches&lt;/a&gt; bereitgestellt, welche sich dieses Problems annehmen

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Kritische Schwachstelle in Zend Framework&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.sec-consult.com/files/20120626-0_zend_framework_xxe_injection.txt'&gt;https://www.sec-consult.com/files/20120626-0_zend_framework_xxe_injection.txt&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120627.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Cross-Site-Scripting Schwachstelle in Forensoftware vBulletin</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120620.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Cross-Site-Scripting Schwachstelle in Forensoftware vBulletin&lt;/h1&gt;
20. Juni 2012&lt;br&gt;
&lt;p&gt;CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Aufgrund der hohen Verbreitung der Forensoftware &lt;a href="https://www.vbulletin.com/"&gt;vBulletin&lt;/a&gt; in &amp;Ouml;erreich haben wir uns entschlossen folgende Warnung herauszugeben.

&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In der Kalenderfunktion der Forensoftware &lt;a href="https://www.vbulletin.com/"&gt;vBulletin&lt;/a&gt;, zumindest in der aktuellen Version 4.2.0, kann eine Cross-Site-Scripting (XSS) Schwachstelle ausgenutzt werden, die u.a. zum Stehlen von Cookies f&amp;uuml;hren kann.
&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Ein Angreifer k&amp;ouml;nnte durch das Ausnutzen dieser Schwachstelle die Cookies eines angemeldeten Benutzers aussp&amp;auml;hen und unter Umst&amp;auml;nden Administrationsrechte erlangen. Weitere Szenarien, wie z.B. das Umleiten auf speziell pr&amp;auml;parierte Webseiten, sind auch denkbar.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Die Entwickler haben bereits einen Patch(&lt;a href="https://members.vbulletin.com/patches.php"&gt;Patchseite&lt;/a&gt;, &lt;a href="https://www.vbulletin.com/forum/showthread.php/403211-vBulletin-Security-Patch-for-vBulletin-4-2-%28Suite-amp-Forum%29-only-06-18-2012?p=2306251#post2306251"&gt;Hinweis auf den Patch&lt;/a&gt;) ver&amp;ouml;ffentlicht, der sich dieser L&amp;uuml;cke annimmt. 
&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;VBulletin Webseite&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.vbulletin.com/'&gt;https://www.vbulletin.com/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Patchseite VBulletin&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://members.vbulletin.com/patches.php'&gt;https://members.vbulletin.com/patches.php&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Hinweis von VBulletin auf den Patch&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.vbulletin.com/forum/showthread.php/403211-vBulletin-Security-Patch-for-vBulletin-4-2-%28Suite-amp-Forum%29-Only-06-18-2012?p=2306251#post2306251'&gt;https://www.vbulletin.com/forum/showthread.php/403211-vBulletin-Security-Patch-for-vBulletin-4-2-%28Suite-amp-Forum%29-Only-06-18-2012?p=2306251#post2306251&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120620.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120613.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Windows&lt;/h1&gt;
13. Juni 2012&lt;br&gt;
&lt;p&gt;CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.&lt;br&gt;
Eine Schwachstelle in Microsoft Windows erm&amp;ouml;glicht Remote Code Execution, welche nicht durch den gestrigen Patch-Tuesday behoben wurde.&lt;br&gt;

&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Microsoft hat ein &lt;a href="http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2719615"&gt;Security Advisory&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht, das vor einer
Schwachstelle in allen aktuell unterst&amp;uuml;tzten Microsoft Windows Versionen warnt. Eine kritische L&amp;uuml;cke in den Microsoft XML Core Services, die sich via Internet Explorer und Office-Dokumenten ausnutzen l&amp;auml;sst, erm&amp;ouml;glicht es einem
Angreifer
beliebigen
Code auszuf&amp;uuml;hren. Laut Microsoft wird dieser Bug bereits aktiv von Angreifern
ausgen&amp;uuml;tzt.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da je nach Angriffs-Szenario (z.B.: &amp;uuml;ber speziell pr&amp;auml;parierte Webseiten oder Office-Dokumente) ein Angreifer beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren
kann, sind alle Daten auf diesen Systemen potentiell gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Windows 7 (alle Versionen, inkl. SP1)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 (alle Versionen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows Server 2008 (alle Versionen)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows Vista (alle Versionen, bis inkl. SP2)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows Server 2003 (alle Versionen, bis inkl. SP2)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Windows XP (alle Versionen, bis inkl. SP3)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Microsoft Office 2003 (bis inkl. SP3)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Microsoft Office 2007 (bis inkl. SP2)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Zur &amp;Uuml;berbr&amp;uuml;ckung bis zum offiziellen Patch bietet Microsoft ein sogenanntes &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2719615"&gt;FixIt-Tool Workaround&lt;/a&gt; an.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;br&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2719615'&gt;http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2719615&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;FixIt Workaround von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/2719615'&gt;http://support.microsoft.com/kb/2719615&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120613.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als 6 Millionen LinkedIn Passwörter öffentlich einsehbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120606.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehr als 6 Millionen LinkedIn Passw&amp;ouml;rter &amp;ouml;ffentlich einsehbar&lt;/h1&gt;
6. Juni 2012&lt;br /&gt;

&lt;p&gt;
Aufgrund der Beliebtheit der Webseite LinkedIn haben wir uns entschlossen, folgende Warnung herauszugeben.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
CERT.at wurde am 6.6.2012 informiert, dass ungef&amp;auml;hr 6,5 Millionen gehashte Passw&amp;ouml;rter von LinkedIn Benutzern &amp;ouml;ffentlich im Internet einsehbar sind.
An sich handelt es sich hierbei um gehashte ("verschl&amp;uuml;sselte") Passw&amp;ouml;rter, da es aber mittlerweile relativ einfach geworden ist, von einem gehashtem Passwort auf den Klartext zur&amp;uuml;ckzurechnen, empfehlen wir dringend, das eigene Passwort zu &amp;auml;ndern.
In den ver&amp;ouml;ffentlichten Dateien sind nur (unsaltet) SHA1 Passw&amp;ouml;rter. Das heisst, dass dieses Zur&amp;uuml;ckrechnen noch einfacher ist. In diversen Foren werden schon die ersten unverschl&amp;uuml;sselten Passw&amp;ouml;rter gepostet. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Dimension des Problems&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Laut &lt;a href="http://www.blogaboutjob.de/5331/linkedin-startdeutschland-buero"&gt;blogaboutjob.de&lt;/a&gt; hatte LinkedIn im August 2011 2 Millionen Benutzer im deutschsprachigen Raum (versus 4,9 Millionen von XING).
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
CERT.at geht davon aus, dass die Angreifer nicht nur im Besitz der gehashten Passw&amp;ouml;rter sind, sondern auch die zugeh&amp;ouml;rigen Benutzernamen kennen.

Betroffen sind potentiell viele LinkedIn Benutzer, deren Passwort in der Liste ist. Allerdings sehen wir einen langanhaltenden Trend, dass viele Passw&amp;ouml;rter auf unterschiedlichsten Diensten wiederverwendet werden. Somit sind auch diese Accounts gef&amp;auml;hrdet.

Weiters gehen wir davon aus, da die Hashes &amp;ouml;ffentlich bekannt sind, dass diverse Passwort-Cracking Tools  verbessert werden.







&lt;h2&gt;Empfehlungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Wir raten somit, erstens einmal das eigene LinkedIn Passwort zu &amp;auml;ndern als auch im eigenen Unternehmen entsprechende Schritte zu setzen.
Ebenso sollte das Passwort auf allen anderen Seiten / Services ge&amp;auml;ndert werden, auf welchen es wiederverwendet wurde.
&lt;/p&gt;



&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, nicht &amp;uuml;berall das selbe Passwort zu verwenden.
&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;The Verge: 6.46 Million hashed LinkedIn passwords&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.theverge.com/2012/6/6/3067523/linkedin-password-leak-online'&gt;http://www.theverge.com/2012/6/6/3067523/linkedin-password-leak-online&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120606.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Microsoft Windows Digital Certificates Spoofing Schwachstelle</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120604.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Microsoft Windows Digital Certificates Spoofing Schwachstelle&lt;/h1&gt;
04. Juni 2012&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Microsoft warnt [1] vor Angriffen, die mit Hilfe von unautorisierten digitalen Zertifikaten, die von einer Microsoft Certificate Authority (CA) abgeleitet wurden, durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen. Im Zuge dessen zieht Microsoft 2 digitale Zertifikate zur&amp;uuml;ck. 
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimensionen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Microsoft ver&amp;ouml;ffentlicht &amp;uuml;blicherweise Patches nur geb&amp;uuml;ndelt einmal pro Monat (sogenannter "Patch Tuesday", 2. Dienstag des Monats), und sieht davon nur in besonders wichtigen Ausnahmef&amp;auml;llen ab. 
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Microsoft ver&amp;ouml;ffentlicht ein Security Advisory, das vor Angriffen warnt, die mit Hilfe von unautorisierten digitalen Zertifikaten durchgef&amp;uuml;hrt werden. Das Terminal Server Licensing Service [2] nutzte einen alten kryptographischen Algorithmus und stellte Zeritifkate zur Verf&amp;uuml;gung, die das Signieren von Code erm&amp;ouml;glichten. 
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Ein unautorisiertes Zeritifikat kann dazu verwendet werden, um Spoofing, Phishing oder man-in-the-middle Attacken durchzuf&amp;uuml;hren.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Microsoft nimmt folgende Schritte[2], um das Risiko einzugrenzen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1. Schritt: Security Advisory wird ver&amp;ouml;ffentlicht [1]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2. Schritt: Update wird ver&amp;ouml;ffentlicht, das die betroffenen Zertifikate zur&amp;uuml;ckzieht. Die Updates sind bereits verf&amp;uuml;gbar. Diese empfiehlt CERT.at m&amp;ouml;glichst zeitnahe einzuspielen.
Folgende Zeritifkate sind betroffen:
&lt;table border="1"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Certificate&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Issued by&lt;/th&gt;
&lt;th&gt;Thumbprint&lt;/th&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td align="left"&gt;Microsoft Enforced Licensing Intermediate PCA&lt;/td&gt;
&lt;td align="left"&gt;Microsoft Root Authority&lt;/td&gt;
&lt;td align="left"&gt;2a 83 e9 02 05 91 a5 5f c6 dd ad 3f b1 02 79 4c 52 b2 4e 70&lt;/td&gt;

&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td align="left"&gt;Microsoft Enforced Licensing Intermediate PCA&lt;/td&gt;
&lt;td align="left"&gt;Microsoft Root Authority&lt;/td&gt;
&lt;td align="left"&gt;3a 85 00 44 d8 a1 95 cd 40 1a 68 0c 01 2c b0 a3 b5 f8 dc 08&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td align="left"&gt;Microsoft Enforced Licensing Registration Authority CA (SHA1)&lt;/td&gt;
&lt;td align="left"&gt;Microsoft Root Certificate Authority&lt;/td&gt;
&lt;td align="left"&gt;fa 66 60 a9 4a b4 5f 6a 88 c0 d7 87 4d 89 a8 63 d7 4d ee 97&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3. Schritt: Das Terminal Licensing Service erm&amp;ouml;glicht es nicht mehr Zeritifkate abzuleiten, mit denen Code signiert werden kann.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Operating System&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Service Pack 3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 with SP2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Server Core installation option&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2 (Server Core installation)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2 (Server Core installation)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems (Server Core installation)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems Service Pack 1 (Server Core installation)&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Affected Devices&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Mobile 6.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Phone 7&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Phone 7.5&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features
von Software zu nutzen, und auch auf Servern sich automatisch die verf&amp;uuml;gbaren Updates
anzeigen zu lassen.
&lt;/p&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (2718704)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2718704'&gt;[1] http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2718704&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blog entry - Microsoft releases Security Advisory 2718704&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2012/06/03/microsoft-releases-security-advisory-2718704.aspx'&gt;[2] http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2012/06/03/microsoft-releases-security-advisory-2718704.aspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120604.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update: wetter.com verteilte Malware</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120516.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update: wetter.com verteilte Malware&lt;/h1&gt;
16. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update am 21. Mai&lt;/b&gt;
&lt;p&gt;

Achtung vor Drive-by-Downloads von wetter.com in den vergangenen Tagen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aufgrund der Beliebtheit der Webseite - gesch&amp;auml;tzte 10% der PCs einer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Organisation surften die Seite wetter.com im Zeitraum 14.5.-15.5. an - haben wir uns entschlossen, folgende Warnung herauszugeben.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Wie &lt;a href="http://www.heise.de/security/meldung/Virenalarm-auf-Wetter-com-1575304.html"&gt;heise.de berichtet hat&lt;/a&gt;, ist &amp;uuml;ber eine L&amp;uuml;cke der OpenX Werbebanner Software auf der Webseite www.wetter.com zuletzt am 15.5.2012 Schadsoftware verteilt worden. Der genaue Anfangszeitpunkt ist uns nicht bekannt. Eine Stellungnahme von wetter.com bez&amp;uuml;glich des tats&amp;auml;chlichen Anfangszeitpunktes steht noch aus.
&lt;p/&gt;
&lt;p&gt;
Soweit uns bekannt ist, wurde Besuchern der Seite, die keine Adblock Software installiert hatten unter Umst&amp;auml;nden ohne ihr Wissen Schadsoftware installiert. 
CERT.at ist bekannt, dass es verschiedene Varianten von Schadsoftware gab, eine davon ist ein &lt;a href="http://bka-trojaner.de/"&gt;fake-BKA Trojaner&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gef&amp;auml;hrdet. 
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Potentiell betroffen waren Rechner, welche die Seite im relevanten Zeitraum angesurft hatten und die
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;keinen AdBlocker (bzw. NoScript) installiert hatten und&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Browser verwendet haben, die nicht das Safe-Browsing-API nutzen 
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Empfehlungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
&lt;h3&gt;F&amp;uuml;r Systemadministratoren&lt;/h3&gt;

CERT.at empfiehlt, da&amp;szlig; Systemadministratoren ihre Proxy-Logs beziehungsweise Firewall-Logs ansehen, um festzustellen, welche PCs im relevanten Zeitraum die Seite www.wetter.com angesurft haben.
Anschlie&amp;szlig;end k&amp;ouml;nnte es sich auszahlen, diese PCs mit aktuellester Antivirensoftware zu scannen beziehungsweise deren Aktivit&amp;auml;ten unter genauerere Beobachtung zu stellen.

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Wie wir mittlerweile erfahren haben, wurden (beim Browsen von wetter.com) attackierte Clients auf die Domains
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;futurela.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;votofak.ru&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
weitergeleitet. Beide Domains l&amp;ouml;sten zum jeweils relevanten Zeitpunkt auf die IP-Adresse 85.17.122.246 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Passive-DNS scheint diese IP-Adresse auch noch mit anderen uns bislang in der Causa wetter.com unbekannten Domains in Verbindung gestanden zu sein.&lt;br /&gt;
Hier die gesamte Liste inklusive der beiden oben genannten:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;botsdarehere.com&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;newadultgamers.com&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;futurela.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;medppc.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;metaafe.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;openx-google.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;ads-com.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;billabon.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;advertingresolution.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;osnovoispanio.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;ads-yahoo.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;openx-master.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;advertmasters.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;openxmasters.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;ads-net.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;master-openx.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;youropenx.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;hisopenx.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;freeuseonly.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;moneyonly.info&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;blackdomaingood.net&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;trafficcompanygood.net&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;usforsale.ru&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;euforsale.ru&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;money-moneyblog.ru&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;votofak.ru&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Entsprechende Suchen in Logs sollten sich mit diesen Informationen gezielter bewerkstelligen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Ob und inwiefern auch noch andere Domains/IP-Adressen beteiligt waren, ist bislang unbekannt.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h3&gt;F&amp;uuml;r Endbenutzer&lt;/h3&gt;

Wir raten dazu, den eigenen PC mit Antiviren Software zu scannen beziehungsweise sogar mit offline Antivirus Software (von CD bootbar) zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. 


&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Bei Unternehmen mit mehreren PCs empfiehlt es sich, Proxy-Logs oder Firewall-Logs f&amp;uuml;r den Fall bereit zu haben.
&lt;p/&gt;
&lt;p&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features
von Software zu nutzen, und auch auf Servern sich automatisch die verf&amp;uuml;gbaren Updates
anzeigen zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Weiterhin Virenalarm auf Wetter.com&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Weiterhin-Virenalarm-auf-Wetter-com-1576132.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Weiterhin-Virenalarm-auf-Wetter-com-1576132.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120516.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücken in Symantec pcAnywhere</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120126.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Symantec pcAnywhere&lt;/h1&gt;
26. Jänner 2012
&lt;p&gt;

Der Software-Hersteller Symantec warnt vor Sicherheitsl&amp;uuml;cken in der Fernwartungssoftware pcAnywhere.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da diese Software auch Teil der Client-Management-L&amp;ouml;sungen der Altiris-Reihe ist, und diese in vielen Unternehmen eingesetzt wird, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise:
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
pcAnywhere nimmt auf TCP-Port 5631 Anfragen zur Fernsteuerung des PCs entgegen. 
In der Authentisierung dieser Verbindungen wurde ein Fehler (mangelnde Eingabepr&amp;uuml;fungen) gefunden, der 
es einem Angreifer erlaubt, Code einzuschleusen und auszuführen. (CVE-2011-3478, CVSS2: 8.3)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es existiert auch eine L&amp;uuml;cke in Bezug auf Local Access File Tampering, die sich jedoch deutlich schwieriger ausn&amp;uuml;tzen lassen sollte. (CVE-2011-3479, CVSS2: 6.8) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie Symantec weiters berichtet, wurde vor einigen Jahren Quellcode f&amp;uuml;r
diverse Produkte gestohlen, darunter auch für pcAnywhere. 
Es ist daher anzunehmen, dass damit die in pcAnywhere verwendeten Verschlüsselungs-
und Authentisierungsalgorithmen analysiert werden und deren Schwachstellen auch
bald publik werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Symantec weist darauf hin, dass ein Angreifer mit Kenntnis der Algorithmen weitere
Angriffsvektoren hat (Man-in-the-middle, Abhören, ...) und rät daher zu weiteren
Vorsichtsmaßnahmen beim Einsatz von pcAnywhere.
&lt;/p&gt;
Symantec hat sowohl eine &lt;a href="http://www.symantec.com/security_response/securityupdates/detail.jsp?fid=security_advisory&amp;pvid=security_advisory&amp;year=2012&amp;suid=20120124_00"&gt;Warnung&lt;/a&gt; zu den Problemen mit pcAnywhere als auch ein allgemeineres &lt;a href="http://www.symantec.com/connect/sites/default/files/pcAnywhere%20Security%20Recommendations%20WP_01_23_Final.pdf"&gt;Whitepaper&lt;/a&gt; dazu herausgegeben.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gef&amp;auml;hrdet. 
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut Symantec sind folgende Softwareprodukte/-suiten betroffen:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;pcAnywhere 12.5.x und &amp;auml;lter&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;IT Management Suite 7.0 pcAnywhere Solution 12.5.x und &amp;auml;lteru&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;IT Management Suite 7.1 pcAnywhere Solution 12.6.x und &amp;auml;lter&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Weiters ist pcAnywhere auch in folgenden Produkten der Altiris-Reihe enthalten:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Altiris Client Management Suite&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Altiris IT Management Suite ab Version 7.0&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Altiris Deployment Solution with Remote 7.1&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Installation der bereitgestellten Updates, wo verf&amp;uuml;gbar, etwa per LiveUpdate. 
Weitere empfohlene Maßnahmen sind im &lt;a href="http://www.symantec.com/connect/sites/default/files/pcAnywhere%20Security%20Recommendations%20WP_01_23_Final.pdf"&gt;Whitepaper&lt;/a&gt; angegeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Insbesondere weist Symantec darauf hin, dass in Firmennetzen die pcAnywhere-Installationen nicht von außen erreichbar sein
sollen und der Dienst nur dann laufen soll, wenn er gerade gebraucht wird. Dazu enthält das Whitepaper entsprechende Skripte.
&lt;/p&gt;


&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features
von Software zu nutzen, und auch auf Servern sich automatisch die verfügbaren Updates
anzeigen zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Security Advisory von Symantec zu pcAnywhere (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.symantec.com/security_response/securityupdates/detail.jsp?fid=security_advisory&amp;pvid=security_advisory&amp;year=2012&amp;suid=20120124_00'&gt;http://www.symantec.com/security_response/securityupdates/detail.jsp?fid=security_advisory&amp;pvid=security_advisory&amp;year=2012&amp;suid=20120124_00&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Whitepaper von Symantec zu empfohlenen Massnahmen im Zusammenhang mit diesen L&amp;uuml;cken (englisch, PDF)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.symantec.com/connect/sites/default/files/pcAnywhere%20Security%20Recommendations%20WP_01_23_Final.pdf'&gt;http://www.symantec.com/connect/sites/default/files/pcAnywhere%20Security%20Recommendations%20WP_01_23_Final.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Erster Artikel bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/pcAnywhere-laesst-auch-Angreifer-ans-Steuer-1421170.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/pcAnywhere-laesst-auch-Angreifer-ans-Steuer-1421170.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Zweiter Artikel bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Symantec-warnt-nach-Quelltext-Klau-vor-pcAnywhere-1422561.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Symantec-warnt-nach-Quelltext-Klau-vor-pcAnywhere-1422561.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120126.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Oracle Critical Patch Update für Jänner 2012</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20120118.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Oracle Critical Patch Update für Jänner 2012&lt;/h1&gt;
18. Jänner 2012
&lt;p&gt;

Es wurden Updates für kritische Sicherheitslücken in diversen Produkten von Oracle, darunter unter anderen 
Oracle Database, Oracle MySQL Server, Solaris, Oracle Fusion Middleware und Oracle Application Server
veröffentlicht.

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angesichts der hohen Verbreitung der Software von Oracle bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise:
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Im Rahmen eines "Critical Patch Update" warnt Oracle vor diversen, zum Teil 
schweren (CVSS Score bis zu 7.8) Sicherheitslücken in Software von Oracle. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Eine Sicherheitslücke im Produkt Oracle Database betrifft die
Teilkomponente "listener program", welche remote Befehle akzeptiert. Das
Ausnutzen der Sicherheitslücken kann im schlimmsten Fall dazu führen,
dass ein Zugriff auf die Datenbank nicht mehr möglich ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Oracle stellt Patches für Solaris zur Verfügung, welche kritische
Sicherheitslücken im Betriebssystem beseitigen. CVE-2012-0094 betrifft
Solaris 9, 10, 11 Express und kann zu einem Absturz des Betriebssystems
führen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Andere Patches adressieren Sicherheitslücken in der MySQL Server
Software, wobei das Ausnutzen zumindest einer Sicherheitslücke zu
einer signifikanten Einschränkung der Verfügbarkeit führen bzw. die
Vertraulichkeit der Daten in der Datenbank beeinträchtigen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Weiters warnt Oracle vor diversen HTTP-basierten Sicherheitslücken in
den Produkten Oracle Fusion Middleware, Oracle E-Business Suite, and
Oracle Supply Chain Products Suite. Eine Sicherheitslücke in Oracle
Fusion kann unter Umständen dazu führen, dass Daten vom System gelesen
oder auf das System geschrieben werden können.

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Auflistung aller Sicherheitslücken und die dazugehörende
detaillierte Beschreibung (inklusive &lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; 
und Einstufungen nach &lt;a href="http://nvd.nist.gov/cvss.cfm?calculator&amp;adv&amp;version=2"&gt;CVSS&lt;/a&gt;)
veröffentlichte Oracle als
&lt;a href="http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/cpujan2012-366304.html"
&gt;"Oracle Critical Patch Update Advisory - January 2012"&lt;/a&gt;.


&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Unter Umständen kann das Ausnutzen der Sicherheitslücken zu einem
Teil- bzw. Gesamtverlust der Vertraulichkeit, Integrität oder
Verfügbarkeit der Softwareprodukte führen.

&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut Oracle sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;

  &lt;li&gt;Oracle Database 11g Release 2, versions 11.2.0.2, 11.2.0.3&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Database 11g Release 1, version 11.1.0.7&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Database 10g Release 2, versions 10.2.0.3, 10.2.0.4, 10.2.0.5&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Database 10g Release 1, version 10.1.0.5&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Fusion Middleware 11g Release 1, versions 11.1.1.3.0, 11.1.1.4.0, 11.1.1.5.0&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Application Server 10g Release 3, version 10.1.3.5.0&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Outside In Technology, versions 8.3.5, 8.3.7&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle WebLogic Server, versions 9.2.4, 10.0.2, 11gR1 (10.3.3, 10.3.4, 10.3.5)&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle E-Business Suite Release 12, versions 12.1.2, 12.1.3&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle E-Business Suite Release 11i, version 11.5.10.2&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Transportation Management, versions 5.5, 6.0, 6.1, 6.2&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle PeopleSoft Enterprise CRM, version 8.9&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle PeopleSoft Enterprise HCM, versions 8.9, 9.0, 9.1&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle PeopleSoft Enterprise PeopleTools, version 8.52&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle JDEdwards, version 8.98&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Sun Product Suite&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle VM VirtualBox, version 4.1&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle Virtual Desktop Infrastructure, version 3.2&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Oracle MySQL Server, versions 5.0, 5.1, 5.5&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Installation der bereitgestellten Updates. Siehe dazu die Links 
im &lt;a href="http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/cpujan2012-366304.html"&gt;Advisory von Oracle&lt;/a&gt;.

&lt;/p&gt;


&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Oracle hat sich mit dem &lt;a href="http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/cpufaq-098434.html"
&gt;Critical Patch Updates&lt;/a&gt; Programm vorgenommen,
jedes Quartal gebündelt Patches für (fast) alle Produkte herauszugeben. 
Wir empfehlen daher dringend jedem Kunden von Oracle, sich  
-- analog zum monatlichen Patch-Day von Microsoft -- auf diese Updates vorzubereiten
und einen &lt;a href="http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/cpu-whitepaper-129885.pdf"
&gt;Prozess zur geordneten Behandlung&lt;/a&gt; zu implementieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir weisen weiters darauf hin, dass die Java Runtime für Clients unabhängig von diesen "CPUs"
Updates von Oracle bekommt. Ein veraltetes Java-Plugin in Browsern ist aktuell ein häufiges
Einfallstor für Schadsoftware. Ob ein Browser die aktuelle Version verwendet, lässt sich leicht über
&lt;a href="https://www.java.com/de/download/installed.jsp"&gt;java.com&lt;/a&gt; überprüfen. 
Alte Versionen der JRE &lt;a href="https://www.java.com/de/download/faq/remove_olderversions.xml"&gt;sollten 
deinstalliert&lt;/a&gt; werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features
von Software zu nutzen, und auch auf Servern sich automatisch die verfügbaren Updates
anzeigen zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Oracle Critical Patch Update Advisory - January 2012 (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/cpujan2012-366304.html'&gt;http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/cpujan2012-366304.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Orcale Blog zum Patch Update (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.oracle.com/security/entry/january_2012_critical_patch_update'&gt;http://blogs.oracle.com/security/entry/january_2012_critical_patch_update&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ars technica (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://arstechnica.com/business/news/2012/01/oracle-drops-a-pile-of-critical-patches-in-78-update-release.ars?comments=1#comments-bar'&gt;Oracle drops a pile of critical patches in 78-update release&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20120118.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Out-of-band"-Patch für Microsoft ASP.NET Problem</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20111229.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;"Out-of-band"-Patch f&amp;uuml;r Microsoft ASP.NET Problem&lt;/h1&gt;
29. Dezember 2011
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht einen "Out-of-band" Patch f&amp;uuml;r mehrere Bugs in ASP.NET.



&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;

Microsoft ver&amp;ouml;ffentlicht &amp;uuml;blicherweise Patches nur geb&amp;uuml;ndelt
einmal pro Monat (sogenannter "Patch Tuesday", 2. Dienstag des Monats),
und sieht davon nur in besonders wichtigen Ausnahmef&amp;auml;llen ab - im
konkreten Fall stuft Microsoft das Risiko der mit diesem Patch behobenen
L&amp;uuml;cken als kritisch ein.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Laut Microsoft behebt der gegenst&amp;auml;ndliche Patch 
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;eine Denial-of-Service (DOS) M&amp;ouml;glichkeit - bereits durch vergleichsweise wenige speziell pr&amp;auml;parierte Anfragen an einen betroffenen Webserver,
kann dessen Leistung derart beeintr&amp;auml;chtigt werden, dass legitime Anfragen kaum noch abgearbeitet werden k&amp;ouml;nnen. &lt;br&gt;
     Dies wird von Microsoft als "wichtig" eingestuft.&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;ein Privilege Elevation-Problem, das nur unter bestimmten Umst&amp;auml;nden augen&amp;uuml;tzt werden kann.&lt;br&gt;
  	  Dies ist laut Microsoft "kritisch".&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;p&gt;
W&amp;auml;hrend die L&amp;uuml;cke auch in allen aktuellen Client-Versionen
von Microsoft Windows vorhanden ist (.NET Framework), kann sie jedoch nur
ausgenutzt werden, wenn der Internet Information Server (IIS) auf dem System aktiv ist. Dies
sollte auf Client-Systemen nur selten der Fall sein.

 
&lt;h2&gt;Betroffene Software&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Windows XP &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows XP Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Server 2003  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2003 Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2003 with SP2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Vista &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Server 2008 &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows 7 &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems Service Pack 1&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Installation des bereitgestellten Updates, zum Beispiel &amp;uuml;ber das Microsoft Download
Center (&lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/default.aspx"&gt;http://www.microsoft.com/downloads/en/default.aspx&lt;/a&gt;).

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Vulnerability in ASP.NET Could Allow Denial of Service (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2659883'&gt;http://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2659883&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS11-100 - Critical (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms11-100.mspx'&gt;http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms11-100.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin Summary for December 2011 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms11-dec'&gt;http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms11-dec&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20111229.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücke in Microsoft Windows 7 64bit</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20111223.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Windows 7 64bit&lt;/h1&gt;
23. Dezember 2011&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Eine Schwachstelle in Microsoft Windows 7 64bit in Kombination mit &amp;auml;lteren Versionen des Internet Explorer erm&amp;ouml;glicht System-Abst&amp;uuml;rze - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Microsoft konnte eine bislang ungepatchte Sicherheitsl&amp;uuml;cke in der sogenannten "win32k.sys"-Komponente,
die erst nur im Kombination mit dem Apple Safari Browser aufgetaucht war, nun auch mit &amp;auml;lteren
Versionen des Microsoft Internet Explorer nachvollziehen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es ist davon auszugehen, dass an entsprechendem Exploit-Code bereits intensiv gearbeitet wird.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da je nach Angriffs-Szenario (z.B. Links auf pr&amp;auml;parierte Webseiten werden per Email verschickt) ein Angreifer
zumindest System-Abst&amp;uuml;rze provozieren, und m&amp;ouml;glicherweise auch beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren,
kann, sind alle Daten auf diesen Systemen gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut Aussagen von Microsoft sind 64bit-Versionen von Microsoft Windows 7 betroffen. &lt;br&gt;
Es ist auch davon auszugehen, dass ein Ausn&amp;uuml;tzen auch mit anderen Web-Browsern als Apple Safari und
Microsoft Internet Explorer m&amp;ouml;glich ist.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Zur &amp;Uuml;berbr&amp;uuml;ckung bis zum offiziellen Patch emfehlen wir, auf betroffenen 64bit Windows 7 Systemen
auf die aktuelle Version (9) von Microsoft Internet Explorer umzusteigen, da ein Ausn&amp;uuml;tzen der L&amp;uuml;cke
damit nach derzeitigem Wissensstand nicht m&amp;ouml;glich ist.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blog-Eintrag bei Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/b/michaelkranawetter/archive/2011/12/23/update-windows-7-64-bi-version-amp-apple-safari-details-zur-schwachstelle.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/b/michaelkranawetter/archive/2011/12/23/update-windows-7-64-bi-version-amp-apple-safari-details-zur-schwachstelle.aspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20111223.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle in Adobe Reader und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20111207.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle in Adobe Reader und Acrobat&lt;/h1&gt;
7. Dezember 2011


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Aktuell wird eine Schwachstelle in Adobe Reader und Acrobat aktiv für Angriffe ausgenutzt.
Adobe hat dazu ein als "kritisch" eingestuftes &lt;a href="https://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-04.html"&gt;Security Bulletin&lt;/a&gt; veröffentlicht.


&lt;p/&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummer: CVE-2011-2462

&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

In den Versionen 9.x von Adobe Reader und Acrobat ermöglicht diese Schwachstelle das Ausführen
von Code, die Version X (10.x) enthält zwar auch den Fehler, dort verhindert dies aber der
"Geschützter Modus", sofern dieser eingeschaltet ist.

&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Betroffen sind die Versionen 10.1.1, bzw. 9.4.6 und ältere von Adobe Reader und Acrobat.


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Eine korrigierte Version für die 9.x Version für Windows ist für die Woche des 12. Dezember angekündigt,
die neue 10er Version wird im Rahmen des quartalsweisen Updates am 10. Jänner 2012 veröffentlicht werden.

&lt;p/&gt;


&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;

Die Version X von Adobe Reader / Acrobat enthält mit dem &lt;a href="http://blogs.adobe.com/pdfitmatters/2011/06/protected-view-in-acrobat-x-version-10-1.html"&gt;"Geschützten Modus"&lt;/a&gt;  
("Protected Mode" bzw. "Protected View") ein Verfahren, um die Auswirkungen einer Schwachstelle 
auf einen engen Bereich ("Sandbox") einzuschränken. Wie sich auch in diesem Fall gezeigt hat,
kann dieses zusätzliche Sicherheitsnetz zwar Fehler nicht verhindern, aber die Folgen begrenzen.

&lt;p/&gt;

CERT.at empfiehlt daher wie &lt;a href="http://blogs.adobe.com/asset/2011/12/background-on-cve-2011-2462.html"&gt;Adobe&lt;/a&gt; 
-- so möglich -- von der Version 9.x gleich auf die Version X umzusteigen, und
sicher zu stellen, dass dort die Einstellungen ("Bearbeiten" -&gt; "Voreinstellungen") entsprechend 
gesetzt sind (hier für den Reader in der deutschen Version):
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unter "Allgemein" den geschützten Modus einschalten. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unter "JavaScript" dieses ausschalten. &lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Unter "Updater" die Autoupdate-Funktion einschalten. &lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Generell unbenötigte Funktionen auszuschalten.&lt;/li&gt; 
&lt;/ul&gt;

Ob der geschützte Modus aktiv ist, sieht man unter "Datei"-&gt;"Eigenschaften" im Reiter "Erweitert".

&lt;p/&gt;

Von Adobe selber gibt es ausgiebige &lt;a href="https://www.adobe.com/de/security/acrobat_reader/"&gt;Informationen 
zu den Sicherheitsfeatures&lt;/a&gt; dieser Produkte, inbesondere einen &lt;a 
href="http://learn.adobe.com/wiki/download/attachments/64389123/AcrobatApplicationSecurity.pdf"&gt;Leitfaden 
für Unternehmensnetze&lt;/a&gt;.


&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-04.html'&gt;https://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-04.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Hintergrundinformationen dazu von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/asset/2011/12/background-on-cve-2011-2462.html'&gt;http://blogs.adobe.com/asset/2011/12/background-on-cve-2011-2462.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Brian Krebs zu Adobe Reader Auto-Updates (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://krebsonsecurity.com/2011/06/adobe-ships-security-patches-auto-update-feature/'&gt;http://krebsonsecurity.com/2011/06/adobe-ships-security-patches-auto-update-feature/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Sicherheit in Adobe Acrobat und Adobe Reader&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.adobe.com/de/security/acrobat_reader/'&gt;https://www.adobe.com/de/security/acrobat_reader/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Enterprise Administration for the Acrobat Family of Products&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://learn.adobe.com/wiki/download/attachments/64389123/AcrobatApplicationSecurity.pdf'&gt;http://learn.adobe.com/wiki/download/attachments/64389123/AcrobatApplicationSecurity.pdf&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:17:04 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20111207.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:17:04Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Out-of-Band - Patch für kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash und AIR</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20111111.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Out-of-Band - Patch f&amp;uuml;r kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash und AIR&lt;/h1&gt;
11. November 2011
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie Adobe berichtet, gibt es ein außerplanmäßiges Update für den Adobe
Flash Player, welches mehrere kritische Sicherheitslücken behebt. 
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummern:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;CVE-2011-2445&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2450&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2451&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2452&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2453&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2454&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2455&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2456&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2457&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2458&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2459&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2460&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie 
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Adobe Flash Player 11.0.1.152 und älter für Windows, Macintosh, Linux und Solaris&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Adobe Flash Player 11.0.1.153 und älter für Android&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Adobe AIR 3.0 und ältere Versionen für Windows, Macintosh und Android&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Adobe Flash Player 10, alle unterstützten Betriebssysteme, vor Version 10.3.183.11&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Die Version der aktuell installierten Flash-Software kann zB über folgende Webseite herausgefunden werden: &lt;a href="http://www.adobe.com/software/flash/about/"&gt;http://www.adobe.com/software/flash/about/&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;
Installation des bereitgestellten Updates für Windows, Macintosh, Linux
und Solaris, z.B. über das &lt;a href="http://get.adobe.com/flashplayer/"&gt;Adobe Flash Player Download Center&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
Benutzer des Adobe Flash Players, Version 10.3.183.7 und neuer, unter Windows und Macintosh können das Update auch durch Verwenden des Auto-Update-Mechanismus installieren.
&lt;p&gt;
Android Benutzer finden das Update im &lt;a href="https://market.android.com/details?id=com.adobe.flashplayer&amp;hl=en"&gt;Android Market Place&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;
Die neueste Version von Adobe AIR kann über das "AIR Download Center" bezogen werden: &lt;a href="http://get.adobe.com/air/"&gt;http://get.adobe.com/air/&lt;/a&gt;, für Android über den Android Marketplace..

&lt;p&gt;
&lt;hr&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-28.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-28.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20111111.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20111104.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Windows&lt;/h1&gt;
4. November 2011&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Eine Schwachstelle in Microsoft Windows erm&amp;ouml;glicht Remote Code Execution mit Kernel Rechten - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Microsoft hat ein &lt;a href="https://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2639658"&gt;Security Advisory&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht, das vor einer 
kritischen Schwachstelle in allen aktuell unterst&amp;uuml;tzten Microsoft Windows Versionen warnt. Ein Bug im TrueType Font Parser erm&amp;ouml;glicht es einem 
Angreifer 
beliebigen 
Code mit 
Kernel 
Rechten auszuf&amp;uuml;hren. Laut &lt;a href="https://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2639658"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; wird dieser Bug bereits aktiv von Schadsoftware 
ausgen&amp;uuml;tzt.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da je nach Angriffs-Szenario (zB präparierte Dateien werden per Email verschickt) ein Angreifer beliebigen Code mit Kernel Rechten auf betroffenen Systemen ausführen 
kann, sind alle Daten auf diesen Systemen potentiell gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Versionen (32/64 Bit) von Microsoft Windows inklusive der Windows Server Versionen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Zur &amp;Uuml;berbr&amp;uuml;ckung bis zum offiziellen Patch bietet Microsoft eine tempor&amp;auml;re, &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2639658"&gt;manuelle L&amp;ouml;sung&lt;/a&gt; 
an. 

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2639658'&gt;https://technet.microsoft.com/en-us/security/advisory/2639658&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Tempor&amp;auml;rer Fix von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/2639658'&gt;http://support.microsoft.com/kb/2639658&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20111104.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Out-of-Band - Patch für kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110922.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Out-of-Band - Patch f&amp;uuml;r kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
22. September 2011
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie Adobe berichtet, gibt es ein außerplanmäßiges Update für den Adobe
Flash Player, welches mehrere kritische Sicherheitslücken behebt. Zumindest eine der 
Schwachstellen wird bereits aktiv ausgenützt.
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummern:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;CVE-2011-2426&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2427&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2428&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2429&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2430&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CVE-2011-2444&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie 
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und Systeme gefährdet.
&lt;p&gt;
Die  bereits aktiv ausgenützte Lücke betrifft Cross-Site-Scripting, und wird in gezielten Attacken durch Links auf entsprechend präparierte Webseiten, die per Email verschickt werden, benützt.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.3.183.7 und älter für Windows, Macintosh, Linux und Solaris&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.3.186.6 und älter für Android&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Installation des bereitgestellten Updates für Windows, Macintosh, Linux
und Solaris, z.B. über das &lt;a href="http://get.adobe.com/flashplayer/"&gt;Adobe Flash Player Download Center&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
Benutzer des Adobe Flash Players, Version 10.3.183.7 und neuer, unter Windows und Macintosh können das Update auch durch Verwenden des Auto-Update-Mechanismus installieren.
&lt;p&gt;
Android Benutzer finden das Update im &lt;a href="https://market.android.com/details?id=com.adobe.flashplayer&amp;hl=en"&gt;Android Market Place&lt;/a&gt;.

&lt;p&gt;
&lt;hr&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-26.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-26.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110922.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstellen in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110817.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstellen in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X&lt;/h1&gt;
17. August 2011
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitslücken in &lt;a href="http://www.apple.com/"&gt;Apple&lt;/a&gt; QuickTime Versionen vor 7.7
&lt;p /&gt;
Angesichts der hohen Verbreitung der Multimediasoftware Apple QuickTime
(Komponente von Mac OS und Systemerweiterung für Microsoft Windows)
bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Versionen von Apple QuickTime vor der Version 7.7 enthalten Fehler, die
beim Abspielen von entsprechend präparierten Multimediadateien
zum Einschleusen und Ausführen von Code ausgenützt werden können.
Diese können in Webseiten enthalten sein oder über Email, Tauschbörsen, ... verbreitet werden.

Apple listet in dem &lt;a href="http://support.apple.com/kb/HT4826"&gt;kumulativen Patch vom 12. August 2011&lt;/a&gt; mehrere
Remote Code Execution M&amp;ouml;glichkeiten auf, die auf die jeweilige technische Implementierung verschiedener Dateiformate (Video, Bild, Audio) anwendbar sind.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut Apple sind sowohl die Versionen für Microsoft Windows
(die z.B. mit iTunes oder als Browserplugin installiert wird) als auch für Mac OS betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Nutzen Sie wo möglich das Apple Software Update Programm.
&lt;p/&gt;

Alternativ k&amp;ouml;nnen Sie die Auto-Update Funktion des QuickTime Players nutzen:
   (Hilfe-&gt;"Vorhandene Software aktualisieren") oder installieren
      Sie die aktuelle Version direkt von &lt;a href="http://www.apple.com/quicktime/download/"&gt;Apple&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;
&lt;hr&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Apple (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.apple.com/kb/HT4826'&gt;http://support.apple.com/kb/HT4826&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Apple.com&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.apple.com/at/quicktime/'&gt;http://www.apple.com/at/quicktime/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Wikipedia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110817.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstellen im Apple Betriebssystem iOS</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110707.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstellen im Apple Betriebssystem iOS&lt;/h1&gt;
7. Juli 2011


&lt;p /&gt;


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Das Betriebssystem Apple iOS, das in Geräten zur mobilen Kommunikation und
Internetnutzung wie dem iPhone, iPad und iPod touch eingesetzt wird, enthält
in der zur Betrachtung von PDF-Dateien verwendeten Bibliothek kritische
Schwachstellen.
&lt;p&gt;
Bereits das Anklicken eines manipulierten PDF-Dokuments oder das Ansurfen
einer mit PDF-Dokumenten versehenen Webseite reichen aus, um das mobile Gerät
ohne Wissen des Nutzers mit Schadsoftware zu infizieren.
&lt;p&gt;
Die Schwachstellen ermöglichen es potenziellen Angreifern, Zugriff mit
Administratorrechten auf das komplette System zu erlangen. Bislang steht
noch kein Patch für diese Sicherheitslücken zur Verfügung.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Verlust vertraulicher Informationen möglich
&lt;p&gt;
Die Schwachstellen sind öffentlich bekannt und Exploit-Code zu deren
Ausnutzung ist verfügbar. Zwar wurden noch keine Angriffe beobachtet, es ist
jedoch damit zu rechnen, dass Angreifer die Schwachstellen zeitnah ausnutzen
werden.
&lt;br&gt;Mögliche Angriffsszenarien für Cyber-Kriminelle sind unter anderem
das Auslesen von vertraulichen Informationen (Passwörtern,
Online-Banking-Daten, Terminkalendern, E-Mail-Inhalten, SMS oder
Kontaktdaten), der Zugriff auf eingebaute Kameras, das Abhören von
Telefongesprächen sowie die GPS-Lokalisierung des Nutzers.
&lt;p&gt;
Aufgrund der Popularität der iOS-Geräte werden diese häufig auch im
beruflichen Umfeld genutzt. Nach Kenntnis des BSI werden insbesondere
iPhone und iPad auch im höheren Management eingesetzt. Daher ist es möglich,
dass die Schwachstellen auch für gezielte Angriffe auf Führungskräfte
ausgenutzt werden, beispielsweise um an vertrauliche
Unternehmensinformationen zu gelangen.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Folgende Geräte von Apple mit dem Betriebssystem iOS:
&lt;p&gt;
Von den Schwachstellen betroffen sind die Betriebssysteme:
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Apple iOS für iPhone 3GS und iPhone 4 bis einschließlich Version 4.3.3&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Apple iOS für iPad und iPad 2 bis einschließlich Version 4.3.3 sowie&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Apple iOS für iPod touch bis einschließlich Version 4.3.3&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Derzeit ist nicht auszuschließen, dass auch weitere Versionen des Betriebssystems iOS von der Schwachstelle betroffen sind.


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Bis zur Veröffentlichung eines Software-Updates des Herstellers empfehlen wir:

&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;PDF-Dokumente aus unbekannten oder unsicheren Quellen nicht auf iOS-Geräten zu öffnen. Dies gilt sowohl für PDFs, die im Rahmen von Webseiten bereitgestellt werden, als auch für PDFs in E-Mails oder anderen Applikationen.&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Die Nutzung des Browsers auf dem mobilen Endgerät sollte auf vertrauenswürdige Webseiten beschränkt werden.&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Hyperlinks in E-Mails oder auf Webseiten sollten nur geöffnet werden, wenn diese aus vertrauenswürdigen Quellen stammen.&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Bei der Nutzung von Suchmaschinen sollte man bei den Ergebnissen in der Trefferliste darauf achten, nicht ein PDF-Dokument anzuklicken.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Das BSI steht in Kontakt mit dem Hersteller Apple und wird über neue Sicherheitsinformationen berichten.
&lt;br&gt;
Ähnliche Schwachstellen sind bereits im August 2010 bekannt geworden und
innerhalb kurzer Zeit geschlossen worden. Es ist auch diesmal davon
auszugehen, dass Apple zeitnah ein Sicherheits-Update veröffentlichen wird,
das die Schwachstellen schließt.
&lt;p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;i&gt;Diese Warnung basiert großteils auf dem entsprechenden Bericht der Kollegen
des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).&lt;/i&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des BSI&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Presse/Pressemitteilungen/Presse2011/Schwachstelle-im-Apple-Betriebssystem-iOS-06072011.html'&gt;https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Presse/Pressemitteilungen/Presse2011/Schwachstelle-im-Apple-Betriebssystem-iOS-06072011.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Website-Jailbreak-auch-fuer-das-iPad-2-1274131.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Website-Jailbreak-auch-fuer-das-iPad-2-1274131.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110707.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Updates für kritische Sicherheitslücken in Adobe Produkten (inkl. Flash, Acrobat und Reader) - aktiv ausgenützt</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110615.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Updates f&amp;uuml;r kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Produkten (inkl. Flash, Acrobat und Reader) - aktiv ausgen&amp;uuml;tzt&lt;/h1&gt;
15. Juni 2011


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Adobe hat als "kritisch" eingestufte Security Updates f&amp;uuml;r
&lt;a href="http://blogs.adobe.com/psirt/2011/06/adobe-product-security-updates-available.html"&gt;mehrere
kritische Schwachstellen&lt;/a&gt; in Adobe Produkten (Adobe Flash Player, Reader, Acrobat, Shockwave Player)
ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;br&gt;
Weitere als "wichtig" eingestufte Updates sind f&amp;uuml;r ColdFusion sowie LiveCycle Data Services,
LiveCycle ES, und BlazeDS verf&amp;uuml;gbar.

&lt;p/&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummern:
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Flash
   &lt;ul&gt;
     &lt;li&gt;CVE-2011-2110&lt;/li&gt;
   &lt;/ul&gt;
 &lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Reader / Acrobat
   &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2094&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2095&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2096&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2097&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2098&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2099&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2100&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2101&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2102&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2103&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2104&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2105&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2106&lt;/li&gt;
   &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Shockwave Player
    &lt;ul&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-0317&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-0318&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-0319&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-0320&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-0335&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2108&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2109&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2111&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2112&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2113&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2114&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2115&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2116&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2117&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2118&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2119&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2120&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2121&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2122&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2123&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2124&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2125&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2126&lt;/li&gt;
      &lt;li&gt;CVE-2011-2127&lt;/li&gt;
    &lt;/ul&gt;
   &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Die als "kritisch" angegebenen L&amp;uuml;cken bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit, die betroffenen
Produkte zum Absturz zu
bringen. Potentiell bieten diese Fehler auch die M&amp;ouml;glichkeit zu Remote Code Execution, und daher einem
Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. 
&lt;p/&gt;
&lt;b&gt;Laut aktuellen Aussagen von Adobe wird zumindest eine der L&amp;uuml;cken in Flash Player
(CVE-2011-2110) bereits aktiv durch entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten ausgen&amp;uuml;tzt.&lt;/b&gt;
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:

&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player
     &lt;ul&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.3.181.23 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris&lt;/li&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.3.185.23 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Android&lt;/li&gt;
     &lt;/ul&gt;
   &lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Reader / Reader X / Acrobat / Acrobat X
     &lt;ul&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Reader X 10.0.1 und &amp;auml;ltere 10.x Versionen f&amp;uuml;r Windows&lt;/li&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Reader X 10.0.3 und &amp;auml;ltere 10.x Versionen f&amp;uuml;r Macintosh&lt;/li&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Reader 9.4.4 und &amp;auml;ltere 9.x Versionen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh&lt;/li&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Reader 8.2.6 und &amp;auml;ltere 8.x Versionen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh&lt;/li&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Acrobat X 10.0.3 und &amp;auml;ltere 10.x Versionen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh&lt;/li&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Acrobat 9.4.4 und &amp;auml;ltere 9.x Versionen f&amp;uuml;r Windows and Macintosh&lt;/li&gt;
       &lt;li&gt;Adobe Acrobat 8.2.6 und &amp;auml;ltere 8.x Versionen f&amp;uuml;r Windows and Macintosh&lt;/li&gt;
     &lt;/ul&gt;
   &lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Shockwave Player
     &lt;ul&gt;
       &lt;li&gt;Shockwave Player 11.5.9.620 und &amp;auml;ltere Versionen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh&lt;/li&gt;
     &lt;/ul&gt;
   &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Installation der bereitgestellten Updates, f&amp;uuml;r Flash zum Beispiel &amp;uuml;ber das
&lt;a href="http://get.adobe.com/flashplayer/"&gt;Flash Player Download Center&lt;/a&gt;.
&lt;p/&gt;
Wie &lt;a href="http://krebsonsecurity.com/2011/06/adobe-ships-security-patches-auto-update-feature/"&gt;andere
Quellen&lt;/a&gt; berichten, wird sich Adobe Reader ab der nun zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Version
&amp;uuml;brigens automatisch auf die jeweils neueste Version aktualisieren.


&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2011/06/adobe-product-security-updates-available.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2011/06/adobe-product-security-updates-available.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Brian Krebs zu Adobe Reader Auto-Updates (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://krebsonsecurity.com/2011/06/adobe-ships-security-patches-auto-update-feature/'&gt;http://krebsonsecurity.com/2011/06/adobe-ships-security-patches-auto-update-feature/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110615.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update für kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110606.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update f&amp;uuml;r kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
6. Juni 2011


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-13.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es ein Update f&amp;uuml;r Adobe Flash Player, welches eine kritische
Sicherheitsl&amp;uuml;cke behebt.

&lt;p/&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummern:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-2107&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Diese "universelle" Cross-Site-Scripting L&amp;uuml;cke bietet laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit, 
die Kontrolle &amp;uuml;ber personalisierte Webseiten des Anwenders (etwa Webmail-Zug&amp;auml;nge)
zu &amp;uuml;bernehmen.
&lt;p/&gt;
&lt;b&gt;Laut Aussage von Adobe wird diese L&amp;uuml;cke
bereits aktiv ausgen&amp;uuml;tzt.&lt;/b&gt; Hierbei werden - momentan angeblich nur in gezielten, sog.
"Spear-Phishing"-Attacken - Links auf entsprechend
pr&amp;auml;parierte Webseiten mittels Spam-Mails verbreitet. Es ist zu erwarten, dass diese
Attacken bald grossfl&amp;auml;chig stattfinden werden.
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:

&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.3.181.16 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.3.185.22 f&amp;uuml;r Android&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Installation des bereitgestellten Updates f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris, zB &amp;uuml;ber
das &lt;a href="http://get.adobe.com/flashplayer/"&gt;Adobe Flash Player Download Center&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
Ein Update f&amp;uuml;r die Android-Version ist f&amp;uuml;r sp&amp;auml;ter diese Woche angek&amp;uuml;ndigt.
&lt;p&gt;
Weiters weisen wir darauf hin, dass das Flash-Player-ActiveX-Plugin f&amp;uuml;r Microsoft Internet Explorer
eventuell getrennt aktualisiert werden muss, Details bitte dem &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-13.html"&gt;Warning
von Adobe&lt;/a&gt; zu entnehmen.


&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-13.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-13.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise.de&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Adobe-patcht-Zero-Day-Luecke-in-Flash-1255438.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Adobe-patcht-Zero-Day-Luecke-in-Flash-1255438.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110606.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle in Nameserversoftware BIND 9</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110527.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle in Nameserversoftware BIND 9&lt;/h1&gt;
27. Mai 2011
&lt;p&gt;
Schwachstelle in Nameserversoftware BIND 9

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Wie das &lt;a href="http://www.isc.org/"&gt;Internet Software Consortium&lt;/a&gt; (ISC)
&lt;a href="http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-1910"&gt;bekannt
gegeben hat&lt;/a&gt;, existiert in der verbreiteten 
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System"&gt;Nameserver&lt;/a&gt;-Software BIND ein
Problem, das f&amp;uuml;r Denial-of-Service (DoS) Attacken ausgen&amp;uuml;tzt werden
kann. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Schwachstelle
auch zum Einbruch in den Nameserver genutzt werden kann.
&lt;p/&gt;

&lt;p&gt;
Das Problem liegt in der Behandlung von native Caching in Verbindung mit DNS Antworten, 
die viele RRSIG Records enthalten.
&lt;p/&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummern:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-1910&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;a href="http://nvd.nist.gov/cvss.cfm?calculator&amp;adv&amp;version=2"&gt;CVSS Score&lt;/a&gt;:  Base 7.8
&lt;p/&gt;



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Da DNS f&amp;uuml;r die Aufl&amp;ouml;sung von Namen in IP-Adressen zust&amp;auml;ndig ist,
ist ein Nicht-Funktionieren dieses Dienstes f&amp;uuml;r Endbenutzer oft von
einem Nicht-Funktionieren des Internets an sich oder anderen Problemen nicht
zu unterscheiden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt schon Berichte, dass dieser Schwachstelle zu ungewollten Dienstunterbrechungen geführt hat.

Noch gibt es keine Berichte, dass diese Fehler auch zum Einschleusen und Ausführen
von Schadsoftware genutzt wurde.

&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut ISC sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.4 ab ESV-R3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.6 ab ESV-R2&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.6.3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.7.x ab 9.7.1&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.8.x ab 9.8.0&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Upgrade auf die zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Version 9.4-ESV-R4-P1, 9.6-ESV-R4-P1, 9.7.3-P1 oder 9.8.0-P2.
&lt;/p&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features
von Software zu nutzen, und auch auf Servern sich automatisch die verfügbaren Updates
anzeigen zu lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des ISC (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-1910'&gt;http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-1910&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110527.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update für mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Flash (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110513.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update f&amp;uuml;r mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Flash (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
13. Mai 2011


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-12.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es ein Update f&amp;uuml;r Adobe Flash Player, welches mehrere kritische
Sicherheitsl&amp;uuml;cken behebt.

&lt;p/&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummern:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0589&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0619&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0620&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0621&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0622&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0623&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0624&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0625&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0626&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;CVE-2011-0627&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Diese L&amp;uuml;cken bietet laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit, Flash zum Absturz zu
bringen, aber potentiell auch zu Remode Code Execution, und daher einem
Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. 
&lt;p/&gt;
&lt;b&gt;Laut aktuellen Aussagen von Adobe wird zumindest eine der L&amp;uuml;cken
(CVE-2011-0627) bereits aktiv ausgen&amp;uuml;tzt.&lt;/b&gt; Hierbei wird ein entsprechend
pr&amp;auml;pariertes Flash-Objekt eingebettet in eine Microsoft Word oder 
Excel Datei als Email-Attachment verschickt.
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:

&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.2.159.1  und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.2.154.28 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Chrome&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.2.157.51 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Android&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Installation des bereitgestellten Updates.


&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-12.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-12.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110513.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update 2: Erneut kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash, Reader und Acrobat (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110412.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update 2: Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash, Reader und Acrobat (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
&lt;b&gt;Update 2 am 22. April 2011&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Update am 18. April 2011&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
12. April 2011


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-02.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
wurde erneut eine L&amp;uuml;cke in Adobe Flash Player gefunden.
&lt;br&gt;
Dies betrifft auch wieder (vgl. CERT.at Warnings vom
&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20101029.html"&gt;29. 10. 2010&lt;/a&gt; und
vom &lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20110315.html"&gt;15. 3. 2011&lt;/a&gt;)
die AuthPlay.dll Komponente, die mit  Adobe Reader und Adobe Acrobat
mitgeliefert wird.

&lt;p/&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummer: CVE-2011-0611.
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Diese L&amp;uuml;cke bietet laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit, Flash zum Absturz zu
bringen, aber auch zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer einen
Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. 
&lt;p/&gt;
&lt;b&gt;Laut aktuellen Aussagen von Adobe wird die L&amp;uuml;cke bereits aktiv f&amp;uuml;r  Flash ausgen&amp;uuml;tzt. &lt;/b&gt;
&lt;p/&gt;
Adobe berichtet von aktiven Attacken mittels Email-Anh&amp;auml;ngen, bei denen
eine Flash-Datei (.swf) in eine Microsoft Word-Datei (.doc) eingebettet ist.
&lt;p&gt;



&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:

&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.2.153.1 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.2.154.25 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Chrome&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.2.156.12 und &amp;auml;lter f&amp;uuml;r Android&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;die Authplay.dll-Komponente, die mit Adobe Reader und Acrobat X
       (10.0.2) und fr&amp;uuml;heren 10.x und 9.x Versionen f&amp;uuml;r Windows
       und Macintosh, mitgeliefert wird&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Adobe Reader 9.x f&amp;uuml;r UNIX, Adobe Reader f&amp;uuml;r Android, und Adobe
Reader sowie Acrobat 8.x sind nicht von diesem Problem betroffen.


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Derzeit gibt es von Adobe noch keine korrigierte Software, es wird jedoch
an einem entsprechenden Fix gearbeitet.
&lt;p/&gt;
Da das Problem bei Adobe Reader X durch den "Protected Mode" mitigiert werden
sollte, wird es hierf&amp;uuml;r voraussichtlich erst zum n&amp;auml;chsten geplanten
Quartals-Update einen Fix geben.
&lt;p/&gt;
Da es bei Flash derzeit kaum Alternativen gibt, empfiehlt CERT.at Add-ons
wie zum Beispiel
&lt;a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/433/"&gt;Flashblock
f&amp;uuml;r Mozilla Firefox&lt;/a&gt;  oder &amp;auml;hnliche Tools f&amp;uuml;r andere
Browser zu verwenden.
Flashblock unterbindet ein automatisches Ausf&amp;uuml;hren von Flash-Inhalten auf
Webseiten, ausser der Benutzer klickt diese explizit an. 

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Adobe hat die neue Version des Flash Players 10.2.159.1 f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux, und
 Solaris bereitgestellt, f&amp;uuml;r Google Chrome die Version 10.2.154.27.&lt;br&gt;
Adobe empfiehlt Benutzern von Adobe AIR, auf die zur Verf&amp;uuml;gung stehende
Version 2.6.19140 umzusteigen.&lt;br&gt;
N&amp;auml;here Informationen finden sich im &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-07.html"&gt;Adobe security bulletin APSB11-07&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update 2:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Adobe hat mittlerweile auch ein entsprechendes Update f&amp;uuml;r Adobe Reader und
Acrobat herausgebracht:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Reader X 10.0.3 f&amp;uuml;r Macintosh&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Reader 9.4.4 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Acrobat X 10.0.3 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Adobe Acrobat 9.4.4 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
N&amp;auml;here Informationen finden sich im &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-08.html"&gt;Adobe security bulletin APSB11-08&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-02.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-02.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Update: Adobe Security Bulletin APSB11-07 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-07.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-07.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Update2: Adobe Security Bulletin APSB11-08 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-08.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-08.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110412.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update: Erneut kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash, Reader und Acrobat (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110315.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update: Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash, Reader und Acrobat (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
15. M&amp;auml;rz 2011&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Update am 23. M&amp;auml;rz 2011&lt;/b&gt;

&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-01.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
wurde erneut eine L&amp;uuml;cke in Adobe Flash Player gefunden. 
Dies betrifft &lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20101029.html"&gt;wieder die AuthPlay.dll Komponente&lt;/a&gt;, die mit  Adobe Reader und Adobe Acrobat mitgeliefert wird.
Diese Schwachstelle wurde entdeckt, da sie bei aktiven Attacken gefunden wurde.

&lt;p/&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE&lt;/a&gt; Referenz-Nummer: &lt;a href="http://www.securityfocus.com/bid/46860/info"&gt;CVE-2011-0609&lt;/a&gt;
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Diese L&amp;uuml;cke bietet laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit, Flash zum Absturz zu bringen aber auch zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. 
&lt;p/&gt;
&lt;b&gt;Laut aktuellen Aussagen von Adobe wird die L&amp;uuml;cke bereits aktiv f&amp;uuml;r  Flash ausgen&amp;uuml;tzt. &lt;/b&gt;
&lt;p/&gt;
Ein infiziertes .SWF Flash File wird hierbei an eine Excel Datei angeh&amp;auml;ngt und per Mail verschickt. Wegen der starken Verbreitung von Flash (vor allem bei Internet Videos), geht CERT.at davon aus, dass die Sicherheitsl&amp;uuml;cke bald nicht nur
per Email ausgenutzt werden wird.
&lt;p&gt;



&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Adobe Flash Player bis inkl. Version 10.2.152.33 f&amp;uuml;r Windows, Apple Macintosh, Linux und Solaris
&lt;li&gt; Adobe Flash Player bis inkl. Version 10.2.154.18  f&amp;uuml;r Chrome
&lt;li&gt; Adobe Flash Player bis inkl. Version 10.1.106.16  f&amp;uuml;r Android Smartphones
&lt;li&gt; die Authplay.dll Datei, die mit Adobe Reader, Adobe Acrobat X  (10.0.1) und fr&amp;uuml;heren 10.x und 9.x Versionen f&amp;uuml;r Windows und Apple Systeme mitgeliefert wurde.
&lt;/ul&gt;
Adobe Reader 9.x f&amp;uuml;r Unix, Adobe Reader f&amp;uuml;r Android und Acrobat 8.x Versionen sind nicht betroffen.
&lt;p&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Derzeit gibt es von Adobe noch keine korrigierte Software. Adobe wird - laut eigenen Angaben - in K&amp;uuml;rze einen Patch f&amp;uuml;r Flash 
anbieten, wohingegen die Patches f&amp;uuml;r Adobe Reader X erst am 14. Juni erscheinen werden.
&lt;p/&gt;
Da es bei Flash derzeit kaum Alternativen gibt, empfiehlt CERT.at Add-ons wie zum Beispiel &lt;a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/433/"&gt;Flashblock f&amp;uuml;r Mozilla Firefox&lt;/a&gt;  oder &amp;auml;hnliche Tools f&amp;uuml;r andere Browser zu verwenden.
Flashblock erlaubt kein automatisches Ausf&amp;uuml;hren von Flash Inhalten auf Webseiten, ausser der Benutzer klickt diese explizit an. 

&lt;p&gt;

&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Adobe hat sowohl die neue Version 10.2.153.1 f&amp;uuml;r Adobe Flash Player als auch die neue Version 10.2.156.12 f&amp;uuml;r Adobe Flash Player f&amp;uuml;r Android bereitgestellt.
N&amp;auml;here Informationen finden sich im &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-05.html"&gt;Adobe security bulletin&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
Wir weisen nochmals darauf hin, dass das Update f&amp;uuml;r Adobe Reader X erst am 14. Juni erscheinen soll.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-01.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa11-01.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110315.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle in DNS-Software BIND 9</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110224.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle in DNS-Software BIND 9&lt;/h1&gt;
24. Februar 2011
&lt;p&gt;
Denial-of-Service m&amp;ouml;glich mit BIND 9.7 - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie das &lt;a href="http://www.isc.org/"&gt;Internet Software Consortium&lt;/a&gt; (ISC)
&lt;a href="http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-0414"&gt;bekannt
gegeben hat&lt;/a&gt;, existiert in der verbreiteten Nameserver-Software BIND ein
Problem, das f&amp;uuml;r Denial-of-Service (DoS) Attacken ausgen&amp;uuml;tzt werden
kann.
&lt;p&gt;
Konkret besteht nach dem erfolgreichen Abarbeiten von IXFR-Anfragen bzw.
dynamischen Updates ein kurzes Zeitfenster in dem ein Deadlock ausgel&amp;ouml;st
werden kann, wodurch BIND dann bis zu einem Neustart keine Anfragen mehr
beantwortet.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da DNS f&amp;uuml;r die Aufl&amp;ouml;sung von Namen in IP-Adressen zust&amp;auml;ndig ist,
ist ein Nicht-Funktionieren dieses Dienstes f&amp;uuml;r Endbenutzer oft von
einem Nicht-Funktionieren des Internets an sich oder anderen Problemen nicht
zu unterscheiden.
&lt;p&gt;
Wir erwarten, dass entsprechende Schadsoftware bzw. Proof-of-Concept - Exploits
bald in Umlauf gebracht werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut ISC sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;BIND 9.7.1-9.7.2-P3&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Versionen 9.4.x, 9.6.x und 9.8.x sind nicht von diesem Problem betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die zur Verf&amp;uuml;gung gestellte Version 9.7.3 oder eine der
nicht betroffenen Versionen (siehe &lt;a
href="http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-0414"&gt;http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-0414&lt;/a&gt;).
&lt;p&gt;
Sollte ein Upgrade nicht oder nicht zeitnahn m&amp;ouml;glich sein, kann auch
tempor&amp;auml;r nur ein einzelner Thread (Option &lt;tt&gt;-n 1&lt;/tt&gt;) benutzt werden,
dies kann allerdings die Performance beeintr&amp;auml;chtigen.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features
von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz
aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des ISC (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-0414'&gt;http://www.isc.org/software/bind/advisories/cve-2011-0414&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110224.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Windows XP/Server 2003 Dateifreigaben (SMB)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110216.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Windows XP/Server 2003 Dateifreigaben (SMB)&lt;/h1&gt;
16. Februar 2011&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Potentiell Remote Code Execution - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Auf der Security-Mailingliste Full Disclosure wurde ein Bug in der Microsoft Windows Dateifreigabe bekanntgegeben, und auch entsprechender
Beispielcode dazu ver&amp;ouml;ffentlicht.
&lt;p&gt;
Die Sicherheitsdienstleister &lt;a href="http://secunia.com/advisories/43299"&gt;Secunia&lt;/a&gt; und
&lt;a href="http://www.vupen.com/english/advisories/2011/0394"&gt;Vupen&lt;/a&gt; best&amp;auml;tigen diese L&amp;uuml;cke.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Durch Ausnutzen dieses Fehlers kann ein Angreifer bereits durch blosses Senden entsprechend pr&amp;auml;parierter Pakete an Windows-Rechner
mit aktivierter Dateifreigabe diese zum Absturz bringen und m&amp;ouml;glicherweise auch beliebigen Code ausf&amp;uuml;hren. Eine erfolgreiche
Anmeldung ist hierzu nicht erforderlich.
&lt;p&gt;
Systeme von Heim-Anwendern werden grossteils von diesem Problem nicht betroffen sein, da die per Default aktive Firewall
Zugriffe von aussen auf Dateifreigaben unterbindet. Speziell gef&amp;auml;hrdet sind jedoch Fileserver in Firmennetzen, falls die
M&amp;ouml;glichkeit besteht, dass entsprechende Schadsoftware zum Beispiel via Notebook in das interne Netzwerk gebracht wird.
&lt;p&gt;
Da der Angreifer dadurch eventuell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.&lt;br&gt;
Wir erwarten, dass entsprechende Schadsoftware bald in Umlauf gebracht werden wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut den bisher vorliegenden Informationen sind zumindest folgende Versionen von Microsoft Windows betroffen:
&lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Windows XP SP3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Windows Server 2003 SP 2&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Ob auch andere Versionen davon betroffen sind, ist noch nicht bekannt, wir k&amp;ouml;nnen es jedoch nicht ausschliessen.



&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung, daher kann
nur versucht werden, die Auswirkungen zu begrenzen, etwa indem betroffene Dateiserver wo m&amp;ouml;glich durch etwa Firewalls gesch&amp;uuml;tzt werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Neue-Luecke-in-Windows-Dateifreigaben-1190797.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Neue-Luecke-in-Windows-Dateifreigaben-1190797.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blog-Eintrag von Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/b/michaelkranawetter/archive/2011/02/16/microsoft-untersucht-m-246-gliche-l-252-cke-in-windows-smb.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/b/michaelkranawetter/archive/2011/02/16/microsoft-untersucht-m-246-gliche-l-252-cke-in-windows-smb.aspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110216.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Adobe veröffentlicht kumulative kritische Sicherheitsupdates für Adobe Reader, Acrobat und Flash</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110210.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Adobe ver&amp;ouml;ffentlicht kumulative kritische Sicherheitsupdates f&amp;uuml;r Adobe Reader, Acrobat und Flash&lt;/h1&gt;
10. Feb 2011
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Sicherheitsupdates von Adobe Reader, Acrobat und Flash ab sofort verf&amp;uuml;gbar.
&lt;p&gt;


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Adobe ver&amp;ouml;ffentlichte  kumulative Sicherheitsupdates f&amp;uuml;r 
die eigenen Produkte, die eine Reihe von kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cken 
(Remote Code Execution, etc) beheben.
Remode Code Execution erm&amp;ouml;glicht einem Angreifer, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. 

&lt;p/&gt;
F&amp;uuml;r Flash steht eine komplett neue Version 10.2 zur Verf&amp;uuml;gung, die 
ebenfalls 13 Remote Code Execution L&amp;uuml;cken schliesst.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player 10.1.102.64 und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris
  &lt;li&gt;Adobe Reader 9 bis inkl. Versionen 9.4.1, f&amp;uuml;r Windows, Macintosh
      und Unix &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat X (10.0) und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader X (10.0) f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, Details bitte der Meldung
von Adobe zu entnehmen:

&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-03.html"&gt;Reader, Acrobat&lt;/a&gt;
  &lt;li&gt;&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-02.html"&gt;Flash&lt;/a&gt;
&lt;/ul&gt;
(Aktuell sind diese Seiten bei Adobe noch nicht auf Deutsch verf&amp;uuml;gbar).
&lt;p/&gt;

Bitte beachten Sie, das &amp;auml;ltere PowerPC-basierte Apple Computer nicht auf den neuesten Flash Player und Acrobat Reader upgedated werden k&amp;ouml;nnen, da Adobe nur noch Intel-basierte Apple Computer unterst&amp;uuml;tzt. F&amp;uuml;r PowerPC-basierte Systeme stehen somit nur alternative PDF Reader zur Verf&amp;uuml;gung. Allgemein empfiehlt CERT.at, Acrobat Reader Version 9.x durch Version 10 zu ersetzen, soferne dies m&amp;ouml;glich ist.

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (Flash)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-02.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-02.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (Acrobat, Reader)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-03.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb11-03.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110210.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Java (JRE/JDK) Schwachstelle kann zur Endlosschleifen (DOS) führen</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110209.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Java (JRE/JDK) Schwachstelle kann zur Endlosschleifen (DOS) führen&lt;/h1&gt;
9. Februar 2011
&lt;p&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Sun/Oracle Java (JRE/JDK) f&amp;uuml;hrt zu Endlosschleifen und erm&amp;ouml;glicht somit einen Denial of Service (DOS) Angriff
 - CERT.at ersucht daher um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2010-4476-305811.html"&gt;Oracle warnt&lt;/a&gt; vor einer kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Java (JRE/JDK),
die es Angreifern erlaubt, Java-basierte Programme in eine Endlosschleife zu man&amp;ouml;vrieren.
&lt;br&gt;
Durch Eingabe von "2.2250738585072012e-308" und anschliessendem Konvertieren in einen double Wert kann ein Java-basiertes Programm in eine Endlosschleife gelangen.
Die CPU ist in diesem Fall dann vollkommen ausgelastet und das Programm bleibt effektiv aus Benutzersicht "stehen".
&lt;p/&gt;
Besonders leicht l&amp;auml;&amp;szlig;t sich dies auf Java-basierten Servern (Tomcat, JBoss) erreichen, indem man von einem beliebigen Rechner am Internet eine entsprechend pr&amp;auml;parierte HTTP Anfrage sendet. 
&lt;p/&gt;
Mittlerweile ist bekannt, dass die Verwundbarkeit mit einigen Varianten der Zahl auftritt:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;0.00022250738585072012e-304 (Dezimalpunkt)
&lt;li&gt;00000000002.2250738585072012e-308 (f&amp;uuml;hrende Nullen)
&lt;li&gt;2.225073858507201200000e-308 (Nullen am Ende)
&lt;li&gt;2.2250738585072012e-00308 (f&amp;uuml;hrende Nullen im Exponenten)
&lt;li&gt;2.2250738585072012997800001e-308 (extra Ziffern nach Ziffer #17)
&lt;/ul&gt;
Es ist nicht ausgeschlossen, da&amp;szlig; es nicht noch andere Varianten gibt.
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;

Bei der Konvertierung des Zeichestrings "2.2250738585072012e-308" (und obiger Varianten) gerlangt Java in eine Endlosschleife und die Konvertierung oszilliert zwischen 0x1p-1022 (DBL_MIN) und 0x0.fffffffffffffp-1022. 
&lt;p/&gt;
Zum ersten Mal ist das Problem bei PHP bekannt geworden, anschliessend &lt;a href="http://www.exploringbinary.com/java-hangs-when-converting-2-2250738585072012e-308/"&gt;entdeckte Konstantin Prei&amp;szlig;er&lt;/a&gt;, dass die Verwundbarkeit auch auf Java funktioniert. 


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Jedes Java-basierte Programm als auch das Java Development Kit (JDK), das Double Werte extern einliest (z.B.: Internet User Input) und verarbeitet, kann in eine Endlosschleife  gelangen (Denial Of Service Attacke).


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Es sind sowohl Java-basierte Server (Tomcat, JBoss) als auch Java Desktop Applikationen betroffen.
&lt;p/&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Java SE&lt;/li&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;JDK und JRE 6 Update 23 und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r Windows, Solaris und Linux
&lt;li&gt;JDK 5.0 Update 27 und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r Solaris 9
&lt;li&gt;SDK 1.4.2_29 und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r Solaris 8
&lt;/ul&gt;
&lt;li&gt;Java for Business
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;JDK und JRE 6 Update 23 und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r  Windows, Solaris und Linux
&lt;li&gt;JDK und JRE 5.0 Update 27 und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r  Windows, Solaris und Linux
&lt;li&gt;JDK und JRE 1.4.2_29 und vorhergehende Versionen f&amp;uuml;r  Windows, Solaris und Linux
&lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;

Die Sicherheitsl&amp;uuml;cke betrifft sowohl 32-bit als auch 64-bit Systeme.  
&lt;p/&gt;
CERT.at vermutet, da&amp;szlig; Java-basierte Smartphones genauso von der Sicherheitsl&amp;uuml;cke betroffen sind.


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt; 
Oracle bietet einen &lt;a href="http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/fpupdater-tool-readme-305936.html"&gt;Hotfix&lt;/a&gt; an. Ein
regul&amp;auml;res Update soll laut Oracle am 15.Februar erscheinen.&lt;p/&gt; CERT.at
empfiehlt Webserver-Betreibern auch in der Zwischenzeit - soferne m&amp;ouml;glich - mittels Regular
Expressions am Webserver nach HTTP "Accept-Language .*;q=2.225073858507.*" zu
filtern und entsprechende HTTP Anfragen an Java-basierte Server (Tomcat, JBoss)
zu blockieren. Unter Apache geht dies zum Beispiel mit mod_header.  Dieser (mod_header) Filter mittels Regular Expressions ist allerdings nur
als schnelle L&amp;ouml;sung gegen automatisierte Angriffe zu sehen. Java sollte
trotz Regular Expression Filtern gepatcht werden.

&lt;h3&gt;mod_header Filter&lt;/h3&gt;
&lt;a href="http://httpd.apache.org/docs/current/mod/mod_headers.html"&gt;Mod_header Dokumentation&lt;/a&gt;&lt;p/&gt;
Einschalten von mod_header: LoadModule headers_module /usr/lib/apache2/modules/mod_headers.so
&lt;p/&gt;
In der VirtualHosts Konfiguration:
&lt;pre&gt;
(...)
RequestHeader edit Accept-Language 5073858507 5073858508 early
RequestHeader edit Accept-Charset 5073858507 5073858508 early
RequestHeader edit Accept-Encoding 5073858507 5073858508 early
RequestHeader edit Accept 5073858507 5073858508 early
(...)
&lt;/pre&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Warnung von Oracle&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2010-4476-305811.html'&gt;http://www.oracle.com/technetwork/topics/security/alert-cve-2010-4476-305811.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Hotfix von Oracle&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/fpupdater-tool-readme-305936.html'&gt;http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/fpupdater-tool-readme-305936.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Original-Post von Konstantin Preisser&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.exploringbinary.com/why-volatile-fixes-the-2-2250738585072011e-308-bug/comment-page-1/#comment-4645'&gt;http://www.exploringbinary.com/why-volatile-fixes-the-2-2250738585072011e-308-bug/comment-page-1/#comment-4645&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Oracle-warnt-vor-Java-Schwachstelle-1185967.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Oracle-warnt-vor-Java-Schwachstelle-1185967.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110209.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle in der Verarbeitung von MHTML-Dateien in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110130.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle in der Verarbeitung von MHTML-Dateien in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
30. J&amp;auml;nner 2011
&lt;p&gt;
Die Sicherheitsl&amp;uuml;cke erm&amp;ouml;glicht das Ausf&amp;uuml;hren von b&amp;ouml;sartigen Scripts - CERT.at ersucht daher um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;a href="https://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2501696.mspx
"&gt;Microsoft warnt&lt;/a&gt; vor einer kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Internet
Explorer, die beim Verarbeiten von MHTML (MIME Encapsulation of Aggregate HTML)
Dateien auftritt.&lt;br&gt;
Dabei lassen sich durch entsprechend pr&amp;auml;parierte Dateien unberechtigt 
Informationen auslesen oder auch Webseiten spoofen, teilweise analog zu
den bekannten XSS (Cross Site Scripting) Attacken..

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Benutzern von Microsoft Internet Explorer k&amp;ouml;nnen rein durch das Aufrufen
entsprechend pr&amp;auml;parierter Webseiten unbeabsichtigt entsprechenden Code
zur Ausf&amp;uuml;hrung bringen.&lt;br&gt;
Benutzer von alternativen Internet-Browsern (etwa Mozilla Firefox, Opera,
Safari) sind nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle aktuellen Versionen von Microsoft Internet Explorer auf allen aktuell
unterst&amp;uuml;tzten Versionen von Microsoft Windows:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Windows XP Service Pack 3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 with SP2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 1 and Windows Vista Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 1 and Windows Vista x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems and Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems and Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems and Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Microsoft hat ein "Fix it"-Tool zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, das die
Verarbeitung von MHTML-Dateien in Internet Explorer tempor&amp;auml;r unterbindet,
siehe
&lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2501696"&gt;http://support.microsoft.com/kb/2501696&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
Sobald eine endg&amp;uuml;ltige L&amp;ouml;sung des Problems zur Verf&amp;uuml;gung steht,
sollte dies wieder r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig gemacht werden.
&lt;p&gt;
Alternativ kann bis zu einer finalen L&amp;ouml;sung auch ein alternativer
Internet-Browser (zum Beispiel
&lt;a href="http://www.mozilla.com/firefox"&gt;Mozilla Firefox&lt;/a&gt;,
&lt;a href="http://www.opera.com/"&gt;Opera&lt;/a&gt;,
&lt;a href="http://www.apple.com/safari"&gt;Apple Safari&lt;/a&gt;)
verwendet werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2501696.mspx'&gt;https://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2501696.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;"Fix it"-Tool von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/2501696'&gt;http://support.microsoft.com/kb/2501696&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei The Register (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.theregister.co.uk/2011/01/28/windows_vuln_fixit/'&gt;http://www.theregister.co.uk/2011/01/28/windows_vuln_fixit/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Futurezone&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.futurezone.at/stories/1665553/'&gt;http://www.futurezone.at/stories/1665553/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110130.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle bei der Anzeige von Thumbnails in Microsoft Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20110105.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle bei der Anzeige von Thumbnails in Microsoft Windows&lt;/h1&gt;
5. J&amp;auml;nner 2011&lt;br/&gt;
Update am 11. J&amp;auml;nner 2011
&lt;p&gt;
Die Sicherheitsl&amp;uuml;cke erm&amp;ouml;glicht Remote Code Execution - CERT.at ersucht daher um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2490606.mspx"&gt;Microsoft warnt&lt;/a&gt; vor einer kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Windows, 
die bei der Anzeige von Thumbnail-Bildern zum Tragen kommt.
Dabei l&amp;auml;sst sich durch entsprechend pr&amp;auml;parierte Bilder ein Stack&amp;uuml;berlauf erzielen, der als Basis f&amp;uuml;r eine anschlie&amp;szlig;ende Remote Code Execution
genutzt werden kann. Weitere technische Details sind den &lt;a href="http://www.exploit-db.com/author/?a=3094"&gt;Unterlagen&lt;/a&gt; zweier Sicherheitsexperten zu entnehmen,
die bereits im vergangenen Dezember im Zuge eines Vortrages auf diese L&amp;uuml;cke aufmerksam gemacht haben.
&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (11. J&amp;auml;nner 2011):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Es ist momentan unklar, ob die Microsoft Windows Bild- und Faxanzeige auch von dem gegenst&amp;auml;ndlichen Problem betroffen ist - letztere
bedient sich ebenso der betroffenen Bibliothek (shimgvw.dll). Seitens Microsoft gibt es diesbez&amp;uuml;glich noch keine Aussage. CERT.at empfiehlt daher, diesen
Umstand zu ber&amp;uuml;cksichtigen und bei der Anzeige von Grafiken (Bilder, Fotos, ...) aus nicht vertrauensw&amp;uuml;rdigen Quellen entsprechend Vorsicht walten zu lassen.&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Als Infektionsszenario skizziert Microsoft den Verbreitungsweg &amp;uuml;ber Email - das &amp;Ouml;ffnen eines angeh&amp;auml;ngten Word- oder Powerpoint-Dokuments,
das ein solches Bild enth&amp;auml;lt, w&amp;auml;re bereits ausreichend. Aber auch der Besuch eines Netzwerk-Shares, 
eines UNC- oder WebDAV-Pfades, oder auch eines USB-Sticks w&amp;uuml;rde durch ein entsprechendes, dort hinterlegtes Bild, zu einer Infektion f&amp;uuml;hren.&lt;br/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.
&lt;p&gt;
Ein entsprechendes &lt;a href="https://www.metasploit.com/redmine/projects/framework/repository/revisions/11466/entry/modules/exploits/windows/fileformat/ms11_xxx_createsizeddibsection.rb"&gt;Exploit-Modul&lt;/a&gt; ist via Metasploit bereits beziehbar. 
Es ist demnach zu erwarten, dass diese Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil
ausgen&amp;uuml;tzt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Versionen von Microsoft Windows mit Ausnahme von Windows 7 und Server 2008 R2.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung. Microsoft empfiehlt in
seinem Advisory die Zugriffsberechtigungen der betroffenen Bibliothek (shimgvw.dll)
entsprechend einzuschr&amp;auml;nken. Dies hat aber auch zur Folge, dass Vorschauen legitimer
Bilder nicht mehr funktionieren.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2490606.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2490606.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Vortragsunterlagen der Entdecker&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.exploit-db.com/author/?a=3094'&gt;http://www.exploit-db.com/author/?a=3094&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Metasploit-Modul&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.metasploit.com/redmine/projects/framework/repository/revisions/11466/entry/modules/exploits/windows/fileformat/ms11_xxx_createsizeddibsection.rb'&gt;https://www.metasploit.com/redmine/projects/framework/repository/revisions/11466/entry/modules/exploits/windows/fileformat/ms11_xxx_createsizeddibsection.rb&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Warnung von Bürger-CERT&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plf547PoiK%2fv5g%253d%253d'&gt;http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plf547PoiK%2fv5g%253d%253d&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Advisory von Microsoft (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/empfehlungen/2490606.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/empfehlungen/2490606.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20110105.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle in Microsoft Internet Explorer - Remote Code Execution</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20101222.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle in Microsoft Internet Explorer - Remote Code Execution&lt;/h1&gt;
22. Dezember 2010&lt;br&gt;
Update am 5. J&amp;auml;nner 2011
&lt;p&gt;
Die Sicherheitsl&amp;uuml;cke erm&amp;ouml;glicht Remote Code Execution - CERT.at ersucht daher um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Bereits Anfang Dezember wurde ein Fehler in der CSS-Verarbeitung
im Internet Explorer gemeldet,
damals waren aber die Details noch unter Verschluss. Am 20. 12. wurde ein
Demo-exploit in das Metasploit Framework aufgenommen, es ist daher
nun damit zu rechnen, dass dieser Fehler aktiv ausgen&amp;uuml;tzt wird.
&lt;p&gt;
&lt;strike&gt;Von Seiten Microsofts liegt noch keine Stellungnahme vor.&lt;/strike&gt;
&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (5. J&amp;auml;nner 2011):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Microsoft hat mittlerweile ein
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2488013.mspx"&gt;
Advisory&lt;/a&gt; dazu herausgegeben.
&lt;/div&gt;
&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Dieses Problem kann bereits durch blo&amp;szlig;es Aufrufen einer entsprechend
pr&amp;auml;parierten Webseite ausgen&amp;uuml;tzt werden.
&lt;p&gt;
Da der Angreifer dadurch prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.&lt;br&gt;
Es ist zu erwarten, dass diese Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil
ausgen&amp;uuml;tzt wird, und Links auf entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten
etwa per Spam-Mail verteilt werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Benutzer von Microsoft Internet Explorer der folgenden Versionen:
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Internet Explorer 6
 &lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Internet Explorer 7
 &lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Internet Explorer 8
 &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

auf den Plattformen Windows XP, Vista, 7, Server 2003 und Server 2008.


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung, daher kann momentan
nur versucht werden, die Auswirkungen zu begrenzen, oder einen alternativen
Browser (zB &lt;a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/"&gt;Mozilla Firefox&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.opera.com/"&gt;Opera&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.google.com/chrome"&gt;Google Chrome&lt;/a&gt;) zu verwenden.
&lt;p&gt;
Folgende Security-Features erschweren das Ausn&amp;uuml;tzen des Fehlers. es ist
jedoch zu beachten, dass auch diese noch keinen vollst&amp;auml;ndigen Schutz
vor dieser L&amp;uuml;cke bieten:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Data Execution Prevention (DEP), per Default in Internet Explorer 8 auf
Windows XP Service Pack 3, Windows Vista Service Pack 1, Windows Vista
Service Pack 2 und Windows 7 aktiv&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Protected Mode in Internet Explorer auf Windows Vista und Windows 7,
      siehe &lt;a href="http://windows.microsoft.com/en-US/windows-vista/ What-does-Internet-Explorer-protected-mode-do"&gt;http://windows.microsoft.com/en-US/windows-vista/What-does-Internet-Explorer-protected-mode-do&lt;/a&gt;, per Default f&amp;uuml;r
die "Internet Zone" aktiv.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Das deutsche &lt;a href="http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0pldS5QUtm6rU2w%253d%253d"&gt;Buerger-CERT empfiehlt&lt;/a&gt; daher die Internet Explorer
Sicherheitseinstellungen so hoch zu setzen, dass ActiveX Controls und Active Scripting
nicht f&amp;uuml;r alle Webseiten aktiv sind.
&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (5. J&amp;auml;nner 2011):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Microsoft hat mittlerweile ein
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2488013.mspx"&gt;
Advisory&lt;/a&gt; dazu herausgegeben.
Darin wird ebenso empfohlen, bis zum Erscheinen eines entsprechenden Updates, als Workaround eine h&amp;ouml;here Sicherheitseinstellung (lt. Advisory dezidiert "Hoch") im Internet Explorer zu w&amp;auml;hlen.&lt;br/&gt;
Microsoft empfiehlt darin weiters, den Internet Explorer durch Einsatz ihres Tools &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/2458544"&gt;EMET&lt;/a&gt; akut zu "h&amp;auml;rten".
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/634956'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/634956&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Full Disclosure Post&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://seclists.org/fulldisclosure/2010/Dec/110'&gt;http://seclists.org/fulldisclosure/2010/Dec/110&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ThreatPost Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://threatpost.com/en_us/blogs/new-remotely-exploitable-bug-found-internet-explorer-121010'&gt;http://threatpost.com/en_us/blogs/new-remotely -exploitable-bug-found-internet-explorer-121010&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;BreakingPoint Artikel&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.breakingpointsystems.com/community/blog/ie-vulnerability/'&gt;http://www.breakingpointsystems.com/community/ blog/ie-vulnerability/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Metasploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.metasploit.com/redmine/projects/framework/repository/entry/modules/exploits/windows/browser/ms11_xxx_ie_css_import.rb'&gt;Metasploit Proof-of-Concept Code&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ComputerWorld&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.computerworld.com/s/article/9202001/Researchers_reveal_attack_code_for_new_IE_zero_day'&gt;http://www.computerworld.com/s/article/9202001/ Researchers_reveal_attack_code_for_new_IE_zero_day&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Advisory von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2488013.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2488013.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Informationen zu Microsoft's Security-Tool EMET&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/2458544'&gt;http://support.microsoft.com/kb/2458544&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20101222.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Adobe veröffentlicht "Out-of-band" Sicherheitsupdates für Adobe Reader und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20101117.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Adobe ver&amp;ouml;ffentlicht "Out-of-band" Sicherheitsupdates f&amp;uuml;r Adobe Reader und Acrobat&lt;/h1&gt;
17. November 2010
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Sicherheitsupdates von Adobe Reader und Acrobat f&amp;uuml;r Windows und
Macintosh ab sofort verf&amp;uuml;gbar.
&lt;p&gt;


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Zumindest eine der behobenen L&amp;uuml;cken bietet laut Adobe die
M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer
einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. Laut Aussagen von Adobe wird
diese L&amp;uuml;cke aktiv f&amp;uuml;r Adobe Reader und Acrobat ausgen&amp;uuml;tzt.
Siehe auch unsere
&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20101029.html"&gt;Meldung vom 29.
Oktober 2010&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;
Auch die in Adobe Reader und Acrobat integrierten Komponenten von Adobe
Flash Player werden mit diesem Update auf aktuellen Stand gebracht.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader 9 bis inkl. Versionen 9.4, f&amp;uuml;r Windows, Macintosh
      und Unix
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat 9 bis inkl. Version 9.4 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Das Update von Adobe Reader f&amp;uuml;r Unix wird voraussichtlich erst am 30.
November ver&amp;ouml;ffentlicht.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, Details bitte der Meldung
von Adobe zu entnehmen:
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-28.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-28.html&lt;/a&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Reader und Acrobat (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-28.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-28.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20101117.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20101103.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
3. November 2010&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Remote Code Execution - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2458511.mspx"&gt;
Microsoft berichtet&lt;/a&gt;, gibt es aktuell ein Problem mit Microsoft Internet
Explorer, das zu Remote Code Execution f&amp;uuml;hren kann, und auch bereits
zumindest f&amp;uuml;r gezielte Attacken missbraucht wird.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Dieses Problem kann bereits durch blo&amp;szlig;es Aufrufen einer entsprechend
pr&amp;auml;parierten Webseite ausgenutzt werden.
&lt;p&gt;
Da der Angreifer dadurch prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.&lt;br&gt;
Es ist zu erwarten, dass diese Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil
ausgen&amp;uuml;tzt wird, und Links auf entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten
etwa per Spam-Mail verteilt werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Benutzer von Microsoft Internet Explorer der folgenden Versionen:
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Internet Explorer 6
   &lt;ul&gt;
     &lt;li&gt;Windows XP&lt;/li&gt;
     &lt;li&gt;Windows Server 2003&lt;/li&gt;
   &lt;/ul&gt;
 &lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Internet Explorer 7
   &lt;ul&gt;
     &lt;li&gt;Windows XP&lt;/li&gt;
     &lt;li&gt;Windows Server 2003&lt;/li&gt;
     &lt;li&gt;Windows Vista&lt;/li&gt;
   &lt;/ul&gt;
 &lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Internet Explorer 8
   &lt;ul&gt;
     &lt;li&gt;Windows XP&lt;/li&gt;
     &lt;li&gt;Windows Server 2003&lt;/li&gt;
     &lt;li&gt;Windows Vista&lt;/li&gt;
     &lt;li&gt;Windows Server 2008&lt;/li&gt;
     &lt;li&gt;Windows 7&lt;/li&gt;
   &lt;/ul&gt;
 &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Eine detaillierte Liste inkl. der jeweils betroffenen Service Packs kann
dem Security Advisory von Microsoft entnommen werden.



&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung, daher kann
nur versucht werden, die Auswirkungen zu begrenzen, oder einen alternativen
Browser zu verwenden.
&lt;p&gt;
Laut Microsoft stehen zur Problembegrenzung folgende Security Features zur
Verf&amp;uuml;gung:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Data Execution Prevention (DEP), per Default in Internet Explorer 8 auf
Windows XP Service Pack 3, Windows Vista Service Pack 1, Windows Vista
Service Pack 2 und Windows 7 aktiv&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Protected Mode in Internet Explorer auf Windows Vista und Windows 7,
      siehe &lt;a href="http://windows.microsoft.com/en-US/windows-vista/What-does-Internet-Explorer-protected-mode-do"&gt;http://windows.microsoft.com/en-US/windows-vista/What-does-Internet-Explorer-protected-mode-do&lt;/a&gt;, per Default f&amp;uuml;r
die "Internet Zone" aktiv.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Details bitte der
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx"&gt;
Meldung von Microsoft&lt;/a&gt; zu entnehmen.


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2458511.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2458511.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Erkl&amp;auml;rung zu Internet Explorer "Protected Mode" (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://windows.microsoft.com/en-US/windows-vista/What-does-Internet-Explorer-protected-mode-do'&gt;http://windows.microsoft.com/en-US/windows-vista/What-does-Internet-Explorer-protected-mode-do&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20101103.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash, Reader  und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20101029.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Wieder kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash, Reader  und Acrobat&lt;/h1&gt;
29. Oktober 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-05.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
wurde eine weitere L&amp;uuml;cke in Adobe Flash Player und Adobe Flash Player f&amp;uuml;r Android gefunden.
Dies betrifft genauso die AuthPlay.dll Komponente, die mit  Adobe Reader und Adobe Acrobat mitgeliefert wird.
Diese L&amp;uuml;cke wird bereits unter Windows aktiv ausgen&amp;uuml;tzt.

&lt;p/&gt;
&lt;a href="http://cve.mitre.org/about/index.html"&gt;CVE Referenz-Nummer&lt;/a&gt;: &lt;a href="http://www.securityfocus.com/bid/44504"&gt;CVE-2010-3654&lt;/a&gt;
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Diese L&amp;uuml;cke bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. 
Laut aktuellen Aussagen von Adobe wird die L&amp;uuml;cke derzeit schon aktiv f&amp;uuml;r Adobe Reader und Acrobat ausgen&amp;uuml;tzt. Aktive Attacken gegen Flash sind derzeit noch keine bekannt.
&lt;p&gt;



&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Adobe Flash Player bis zur Version 10.1.85.3 f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris
&lt;li&gt; Adobe Flash Player bis zur Version 10.1.95.2 f&amp;uuml;r Android Smartphones
&lt;li&gt; Adobe Reader 9.4 und fr&amp;uuml;here 9.x Versionen für Windows, Macintosh und UNIX
&lt;li&gt; Adobe Acrobat 9.4 und fr&amp;uuml;here 9.x Versionen für Windows und Macintosh OS X
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Derzeit gibt es von Adobe noch keine korrigierte Software. Es gibt allerdings derzeit eine Abhilfe:
&lt;br&gt;
Betroffene Benutzer können die Zugriffsrechte der Datei "authplay.dll" einschränken (alle Rechte entfernen) oder die Datei umbenennen.
Alternativ k&amp;ouml;nnen Benutzer natürlich auch alternative PDF-Viewer verwenden.
&lt;p/&gt;
Adobe wird Updates am 15. November ver&amp;ouml;ffentlichen. 
&lt;p&gt;
Da es bei Flash derzeit kaum Alternativen gibt, empfiehlt CERT.at besorgten PC-Benutzern Tools wie zum Beispiel &lt;a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/433/"&gt;Flashblock f&amp;uuml;r Mozilla Firefox&lt;/a&gt;  oder &amp;auml;hnliche Tools f&amp;uuml;r andere Browser zu verwenden.
Flashblock erlaubt kein automatisches Ausf&amp;uuml;hren von Flash Inhalten auf Webseiten, ausser der Benutzer klickt diese explizit an. 

&lt;p&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

An dieser Stelle m&amp;ouml;chte CERT.at Benutzer von Shockwave Player bis Version
11.5.9.615 erinnern, dass Adobe heute neue &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-25.html"&gt;Updates&lt;/a&gt; zur Verf&amp;uuml;gung gestellt
hat, die eine weitere kritische L&amp;uuml;cke in Shockwave beheben.  

&lt;p/&gt; Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und
den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-05.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-05.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20101029.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitsupdate für TYPO3 ab 6. Oktober 2010 verfügbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20101005.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsupdate f&amp;uuml;r TYPO3 ab 6. Oktober 2010 verf&amp;uuml;gbar&lt;/h1&gt;
5. Oktober 2010
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie die TYPO3-Entwickler melden
(&lt;a href="http://lists.typo3.org/pipermail/typo3-announce/2010/000167.html"&gt;http://lists.typo3.org/pipermail/typo3-announce/2010/000167.html&lt;/a&gt;),
wird ab morgen, 6. 10. 2010, eine neue
Version des Content Management Systems zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, die eine
Sicherheitsl&amp;uuml;cke behebt. Details zu dieser L&amp;uuml;cke wird es ebenfalls erst morgen geben.&lt;br&gt;
Die Entwickler ersuchen, sich darauf vorzubereiten, direkt nach Ver&amp;ouml;ffentlichung der neuen Version alle
TYPO3-Installationen entsprechend upzudaten, da die behobene Sicherheitsl&amp;uuml;cke als kritisch eingestuft wird.
&lt;p&gt;
Ein Security Bulletin wird entsprechend auf &lt;a href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/"&gt;
http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da noch keine Details zur behobenen L&amp;uuml;cke bekannt sind, kann hier noch keine Aussage gemacht werden.&lt;br&gt;
Es ist jedoch angesichts der Umst&amp;auml;nde davon auszugehen, dass die L&amp;uuml;cke f&amp;uuml;r unprivilegierte Benutzer
ausnutzbar ist.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen das Content Management System TYPO3 installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;TYPO3 der Reihe 4.2, 4.3 und 4.4, einschliesslich nicht mehr offiziell unterst&amp;uuml;tzter Versionen
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, sobald zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, Download via
&lt;a href="http://typo3.org/download/packages/"&gt;http://typo3.org/download/packages/&lt;/a&gt;.



&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;TYPO3 Security Bulletins&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;TYPO3 Security Bulletin Pre-Announcement&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://lists.typo3.org/pipermail/typo3-announce/2010/000167.html'&gt;http://lists.typo3.org/pipermail/typo3-announce/2010/000167.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20101005.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Out-of-band"-Patch für Microsoft ASP.NET Problem</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100928.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;"Out-of-band"-Patch f&amp;uuml;r Microsoft ASP.NET Problem&lt;/h1&gt;
28. September 2010
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht einen "Out-of-band" Patch f&amp;uuml;r den aktuellen Bug in ASP.NET.



&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;

Microsoft ver&amp;ouml;ffentlicht &amp;uuml;blicherweise Patches nur geb&amp;uuml;ndelt
einmal pro Monat (sogenannter "Patch Tuesday", 2. Dienstag des Monats),
und sieht davon nur in besonders wichtigen Ausnahmef&amp;auml;llen ab - im
konkreten Fall stuft Microsoft das Risiko der mit diesem Patch behobenen
L&amp;uuml;cke als zumindest teilweise kritisch ein.
&lt;p&gt;
Microsoft weist auch ausdr&amp;uuml;cklich darauf hin, dass zumindest
vereinzelt bereits aktiv versucht wird, diese L&amp;uuml;cke auszunutzen.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Durch den Fehler k&amp;ouml;nnen gewisse Statusinformationen (ViewStates)
und Cookies ausgelesen und unberechtigt Dateien vom Server heruntergeladen
werden. Es kann auch m&amp;ouml;glich sein, durch gef&amp;auml;lschte Authentication
Tickets administrativen Zugriff auf Applikationen zu erlangen (siehe
&lt;a href="http://ekoparty.org/juliano-rizzo-2010.php"&gt;http://ekoparty.org/juliano-rizzo-2010.php&lt;/a&gt;).
&lt;p&gt;
W&amp;auml;hrend die L&amp;uuml;cke auch in allen aktuellen Client-Versionen
von Microsoft Windows vorhanden ist (.NET Framework), kann sie jedoch nur
ausgenutzt werden, wenn ein Webserver (IIS) auf dem System aktiv ist. Dies
sollte auf Client-Systemen nur selten der Fall sein.

 
&lt;h2&gt;Betroffene Software&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Windows XP &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows XP Media Center Edition 2005&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows XP Tablet PC Edition 2005&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows XP Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Server 2003  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2003 Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2003 with SP2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Vista &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Server 2008 &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows 7 &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based systems&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Microsoft stellt den Patch momentan nur &amp;uuml;ber das Microsoft Download
Center (&lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/en/default.aspx"&gt;http://www.microsoft.com/downloads/en/default.aspx&lt;/a&gt;)
bereit, einen Zugriff &amp;uuml;ber die gewohnte
"Automatische Updates"-Funktion soll es erst sp&amp;auml;ter geben.
&lt;p&gt;
CERT.at r&amp;auml;t daher dazu, diesen Patch "h&amp;auml;ndisch" herunterzuladen
und zeitnah auf entsprechenden Server Systemen zu testen/installieren.&lt;br&gt;
Client-PCs ohne aktiven Webserver k&amp;ouml;nnen auf die Verf&amp;uuml;gbarkeit
via "Automatische Updates" warten.

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Vulnerability in ASP.NET Could Allow Information Disclosure (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2416728.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2416728.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS10-070 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS10-070.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS10-070.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Download Center (englisch/deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/downloads/en/default.aspx'&gt;http://www.microsoft.com/downloads/en/default.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Padding oracles everywhere (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://ekoparty.org/juliano-rizzo-2010.php'&gt;http://ekoparty.org/juliano-rizzo-2010.php&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100928.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash und Reader</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100914.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash und Reader&lt;/h1&gt;
14. September 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-03.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
wurde eine weitere L&amp;uuml;cke in Adobe Flash Player (bis Version 10.1.82.76) und Adobe Reader bis inklusive Version 9.3.4 gefunden. Diese wird bereits
unter Windows aktiv ausgen&amp;uuml;tzt.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Diese L&amp;uuml;cke (CVE-2010-2884) bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, 
und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. 
&lt;p&gt;

Da in Webseiten integrierte Flash Inhalte am Internet &amp;auml;u&amp;szlig;erst beliebt sind (Videoportale wie etwa YouTube, Werbung, Spiele, etc.) 
und meist auch durch jede Firewall durchgelassen werden, erwartet CERT.at, 
dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Flash Dateien und Links etwa per Spam-Mail aktiv beworben werden.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Betroffen sind alle Versionen von Adobe Flash Player bis zur aktuellen Version 10.1.82.76 auf den Plattformen Windows, Unix, Apple, Solaris und sogar Android Smartphones.
Laut Adobe l&amp;auml;sst sich die L&amp;uuml;cke genauso im Adobe Reader bis zur Version 9.3.4 auf Windows, Apple und Unix als auch auf Adobe Acrobat bis zur Version 9.3.4 auf Windows und Apple ausn&amp;uuml;tzen.


&lt;p&gt;

Publik gewordenen sind derzeit nur erfolgreiche Angriffe auf Adobe Flash Player f&amp;uuml;r Windows.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Derzeit gibt es von Adobe noch keine korrigierte Software. Ob ein Abschalten von JavaScript im Reader
hilft, ist nicht best&amp;auml;tigt.
Adobe wird Updates am 27. September und am 4.Oktober ver&amp;ouml;ffentlichen. Bis dahin empfiehlt CERT.at, alternative Software zum &amp;Ouml;ffnen von PDF Dateien zu verwenden.
&lt;p&gt;
Da es bei Flash derzeit kaum Alternativen gibt, empfiehlt CERT.at besorgten PC Benutzern Tools wie zum Beispiel &lt;a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/433/"&gt;Flashblock f&amp;uuml;r Mozilla Firefox&lt;/a&gt;  oder &amp;auml;hnliche Tools f&amp;uuml;r andere Browser zu verwenden.
Flashblock erlaubt kein automatisches Ausf&amp;uuml;hren von Flash Inhalten auf Webseiten, ausser der Benutzer klickt diese explizit an. 

&lt;p&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-03.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-03.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Angreifer-nutzen-weitere-Zero-Day-Luecke-in-Adobe-Flash-und-Reader-Update-1078219.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Angreifer-nutzen-weitere-Zero-Day-Luecke-in-Adobe-Flash-und-Reader-Update-1078219.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Warning von AusCERT&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.auscert.org/render.html?it=13330'&gt;http://www.auscert.org/render.html?it=13330&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100914.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100909.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Reader und Acrobat&lt;/h1&gt;
9. September 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-02.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
wurde eine weitere Lücke in Adobe Reader / Acrobat bis inklusive jeweils Version 9.3.4 gefunden. Diese wird bereits
aktiv ausgenützt.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Diese L&amp;uuml;cke bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, 
und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.
&lt;p&gt;

Da sich PDF-Dateien auch einfach in Webseiten integrieren lassen, 
und meist auch von Mailfiltern akzeptiert werden, erwartet CERT.at, 
dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Dateien und Links etwa per Spam-Mail verteilt werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Betroffen sind alle Versionen von Adobe Reader und Acrobat jeweils bis inklusive Version 9.3.4 auf den Plattformen
Windows, Unix und Macintosh.

&lt;p&gt;

Publik gewordenen sind derzeit nur erfolgreiche Angriffe auf Adobe Reader/Acrobat für Windows. Diese nutzen
signierte PDFs und funktionieren trotz Datenausführungsverhinderung (DEP) und Speicherverwürfelung (ASLR)
auch auf Windows 7.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Derzeit gibt es von Adobe noch keine korrigierte Software. Ob ein Abschalten von JavaScript im Reader
hilft, ist nicht bestätigt.

&lt;p&gt;

Aktuell empfiehlt CERT.at daher, alternative Software zum Öffnen von PDFs zu verwenden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-02.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-02.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Adobe-warnt-vor-Zero-Day-Luecke-in-Reader-und-Acrobat-1075700.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Adobe-warnt-vor-Zero-Day-Luecke-in-Reader-und-Acrobat-1075700.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Secunia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://secunia.com/advisories/41340/'&gt;http://secunia.com/advisories/41340/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SecureList Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securelist.com/en/blog/2287/Adobe_Reader_zero_day_attack_now_with_stolen_certificate'&gt;http://www.securelist.com/en/blog/2287/Adobe_Reader_zero_day_attack_now_with_stolen_certificate&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Sophos Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/09/08/adobe-advises-reader-acrobat-vulnerability/'&gt;http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/09/08/adobe-advises-reader-acrobat-vulnerability/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100909.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitsupdate für Adobe Shockwave Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100825.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsupdate f&amp;uuml;r Adobe Shockwave Player&lt;/h1&gt;
25. August 2010
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Adobe stellt nun auch eine neue Version des Shockwave Players zur Verf&amp;uuml;gung. Da diese Software weit verbreitet ist, ersuchen wir um Beachtung der folgenden Warnung.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Adobe weist darauf hin, dass sich mehrere der behobenen Fehler f&amp;uuml;r Remote Code Execution ausnutzen lassen.
&lt;p&gt;
Wir erwarten, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten auftauchen und URLs darauf etwa per Spam-Mail verteilt werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Shockwave Player bis inkl. Version 11.5.7.609, f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wir m&amp;ouml;chten in diesem Kontext auch nochmals auf unsere Warnungen vom 18. August 
(&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html&lt;/a&gt;,
Updates f&amp;uuml;r Adobe Reader und Acrobat) und vom 11. August
(&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html&lt;/a&gt;,
Updates f&amp;uuml;r Adobe Flash Player, AIR, ColdFusion und Flash Media Server) aufmerksam machen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, sobald von Adobe zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, Details bitte dem Warning von Adobe zu entnehmen:
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html&lt;/a&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100825.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitsupdates für Adobe Reader und Acrobat ab 19. August 2010 verfügbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsupdates f&amp;uuml;r Adobe Reader und Acrobat ab 19. August 2010 verf&amp;uuml;gbar&lt;/h1&gt;
18. August 2010
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Adobe meldet, dass morgen, 19. August 2010, Sicherheitsupdates f&amp;uuml;r Reader und Acrobat zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Adobe weist darauf hin, dass sich zumindest eine der zu schlie&amp;szlig;enden L&amp;uuml;cken fuer Remote Code Execution ausnutzen l&amp;auml;sst.
&lt;p&gt;
PDF-Dateien lassen sich einfach in Webseiten integrieren, und auch per etwa Spam-Mail verteilen, wir erwarten daher, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten und Spam-Mails in Umlauf gebracht werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader 9 bis inkl. Versionen 9.3.3, f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat 9 bis inkl. Version 9.3.3 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader 8 bis inkl. 8.2.3 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat 8 bis inkl. 8.2.3 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wir m&amp;ouml;chten in diesem Kontext auch nochmals auf unser Warning vom 11. August aufmerksam machen (&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html&lt;/a&gt;), in dem wir auf Updates zu anderen Adobe-Produkten (Flash Player, AIR, ColdFusion, Flash Media Server) hinweisen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, sobald von Adobe zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, Details bitte dem Warning von Adobe zu entnehmen:
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html&lt;/a&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Reader und Acrobat (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Flash Player, AIR, Flash Media Server und ColdFusion</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Flash Player, AIR, Flash Media Server und ColdFusion&lt;/h1&gt;
11. August 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie Adobe berichtet, gibt es eine ganze Reihe an sicherheitsrelevanten L&amp;uuml;cken in den aktuellen Versionen von
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html"&gt;Flash Player, AIR&lt;/a&gt; und 
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html"&gt;Flash Media Server&lt;/a&gt;,
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten, ein System zu &amp;uuml;bernehmen, sowie ein Problem mit Directory Traversal und 
dem unbeabsichtigten Preisgeben von Informationen mit 
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html"&gt;ColdFusion&lt;/a&gt;.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Mehrere dieser L&amp;uuml;cken bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. Die beschriebene L&amp;uuml;cke in ColdFusion bezieht sich auf Directory Traversal und das unbeabsichtigte Preisgeben von Informationen.
&lt;p&gt;
Speziell, da sich Flash-Dateien auch einfach in Webseiten integrieren lassen, erwartet CERT.at, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten und Links darauf etwa per Spam-Mail verteilt werden. Flash Player verf&amp;uuml;gt zwar &amp;uuml;ber eine automatische Update-Funktion, diese sucht in der Default-Einstellung allerdings nur alle 7 Tage, ob etwaige neue Versionen zur Verf&amp;uuml;gung stehen.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player bis inkl. Version 10.1.53.64, f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe AIR bis inkl. Version 2.0.2.12610, f&amp;uuml; Windows, Macintosh und Linux
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Media Server bis inkl. Version 3.5.3 bzw. 3.0.5, f&amp;uuml; Windows und Unix
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe ColdFusion bis inkl. Versionen 8.0, 8.0.1, 9.0 bzw. 9.0.1
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, Details bitte den jeweiligen Warnings von Adobe zu entnehmen:
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Flash Player/AIR: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Flash Media Server: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;ColdFusion: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Flash Player und AIR (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Flash Media Server (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu ColdFusion (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Out-of-band"-Patch für Microsoft Windows Shell (".LNK-Problem") ab Montag, 2. 8. 2010, verfügbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100730.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;"Out-of-band"-Patch f&amp;uuml;r Microsoft Windows Shell (".LNK-Problem") ab Montag, 2. 8. 2010, verf&amp;uuml;gbar&lt;/h1&gt;
30. Juli 2010
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der Sicherheitsl&amp;uuml;cke, der hohen Verbreitung von Microsoft Software sowie der besonderen Umst&amp;auml;nde ("Out-of-band"-Patch) ersucht CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; hat
&lt;a href="http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx"&gt;soeben
angek&amp;uuml;ndigt&lt;/a&gt;, am Montag, 2. August 2010, um etwa 19.00 Uhr MESZ
(10am PDT) einen "Out-of-band"-Patch zu ver&amp;ouml;ffentlichen, der das
aktuelle Problem mit Windows Shell (sogenanntes ".LNK-Problem", vgl.
&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html&lt;/a&gt;) beheben soll.

&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;
Microsoft ver&amp;ouml;ffentlicht &amp;uuml;blicherweise Patches nur geb&amp;uuml;ndelt einmal pro Monat (sogenannter "Patch Tuesday", 2. Dienstag des Monats), und sieht davon nur in besonders wichtigen Ausnahmef&amp;auml;llen ab - im konkreten Fall stuft Microsoft das Risiko der mit diesen Patch behobenen L&amp;uuml;cke als zumindest teilweise kritisch ein.
&lt;br&gt;
Es wird auch ausdr&amp;uuml;cklich davor gewarnt, dass momentan vermehrt Schadsoftware in Umlauf gebracht wird, die dieses Problem ausn&amp;uuml;tzt.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Der Fehler ist in der Windows Shell, und damit &amp;uuml;beralll relevant, wo Icons zu .LNK Files angezeigt werden. Dies trifft beispielsweise zu auf:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Anzeigen des Inhaltes von USB-Sticks oder Fileshares. Ein aktiviertes Autorun (wie es etwa Conficker ausgenutzt hatte) ist nicht n&amp;ouml;tig, ein simples "Explore" reicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Anzeigen von WebDAV Verzeichnissen. Relevant sind hier prim&amp;auml;r SharePoint Server; Links zu im Internet erreichbaren WedDAV-Server k&amp;ouml;nnen aber auch per Email verschickt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gewisse Dokumenttypen, die eingettete Shortcuts unterst&amp;uuml;tzen, als Email-Attachment&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


 
&lt;h2&gt;Betroffene Software&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Service Pack 3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 with SP2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Es sind auch nicht mehr offiziell von Microsoft unterst&amp;uuml;tzte Betriebssystemversionen wie Windows 2000 oder Windows XP Service Pack 2 betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Zeitnahe Installation des von Microsoft ab Montag zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Patches.

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Out of Band Release to address Microsoft Security Advisory 2286198 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 2286198 (englisch) - Vulnerability in Windows Shell Could Allow Remote Code Execution&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at-Warnung vom 20. Juli 2010 - Kritischer Fehler in der Behandlung von .LNK Dateien unter Windows&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html'&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100730.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücken in Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100728.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Typo3&lt;/h1&gt;
28. Juli 2010
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken und der hohen Anzahl an installierten
Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Typo3 enth&amp;auml;t Bugs die zu SQL Injection, Arbitrary Code Execution und Cross-Site-Scripting f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen sowie Probleme mit
Information Disclosure, unsicheren Zufallszahlen und Authentication/Session Management.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h3&gt;SQL Injection&lt;/h3&gt;
Benutzer, die das Recht haben, Records zu editieren, die eine bestimmte WHERE-Klausel
enthalten bzw. das Auto-Suggest-Feature benutzen, k&amp;ouml;nnen diesen Bug ausnutzen.

&lt;h3&gt;Arbitrary Code Execution&lt;/h3&gt;
In gewissen Webserver-Setups ist es f&amp;uuml;r g&amp;uuml;ltige Benutzer m&amp;ouml;glich,
Dateien hochzuladen, die dann als PHP mit den Rechten des Webservers selbst
ausgef&amp;uuml;hrt werden.

&lt;h3&gt;Cross Site Scripting&lt;/h3&gt;
F&amp;uuml;r g&amp;uuml;ltige Backend-Benutzer ist es m&amp;ouml;glich, durch unzureichende
Pr&amp;uuml;fung von Benutzereingaben, XSS-Bugs an mehreren Stellen auszun&amp;uuml;tzen.

&lt;h3&gt;Information Disclosure,  Insecure Randomness und  Authentication/Session Management&lt;/h3&gt;
Details siehe das &lt;a href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-012/"&gt;
Advisory von Typo3.org&lt;/a&gt;.



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Alle Typo3-Installationen mit entsprechender Konfiguration bis einschliesslich der Versionen
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4.1.13&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.12&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.3.3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.4&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf die entsprechend angepassten Versionen
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4.1.14&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.13&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.3.4&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.4.1&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Hebung der Systemsicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3 (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-012/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-012/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100728.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritischer Fehler in der Behandlung von .LNK Dateien unter Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritischer Fehler in der Behandlung von .LNK Dateien unter Windows&lt;/h1&gt;
20. Juli 2010&lt;br&gt;
&lt;p /&gt;
Fehler in der Windows Shell bei der Verarbeitung von .LNK Dateien wird aktiv ausgenutzt.
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Praktisch alle Versionen von Microsoft Windows enthalten eine
Sicherheitslücke in der Behandlung von .LNK Files, durch
die schon beim Anzeigen des Icons (etwa im Explorer-Fenster)
Schadcode gestartet werden kann.  Microsoft hat dazu ein &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx"&gt;Advisory&lt;/a&gt; 
veröffentlicht; korrigierte Versionen der fehlerhaften
Windows-Komponente sind noch nicht verfügbar.

&lt;p&gt;

Der Fehler wurde von &lt;a                                                 
href="http://anti-virus.by/en/tempo.shtml"&gt;VirusBlokAda&lt;/a&gt; im Kontext  
einer Analyse einer Schadsoftware (Stuxnet) entdeckt. Diese enthält Root-Kit Komponenten 
(interessanterweise als korrekt signierte Treiber) und scheint es primär auf Siemens SCADA Systeme abgesehen
zu haben. Die Verbreitung betrifft vor allem 
&lt;a href="http://blogs.technet.com/b/mmpc/archive/2010/07/16/the-stuxnet-sting.aspx"&gt;Iran 
und Indonesien&lt;/a&gt;. Diese Schadsoftware wird mittlerweilen gut von AV-Software erkannt.

&lt;p&gt;

Inzwischen sind Details zu dieser Schwachstelle allgemein bekannt und Demo Exploits sind 
verfügbar (sogar schon als Metasploit-Modul). Daher ist schon weitere Malware 
im Umlauf, die diese Lücke aktiv ausnutzt. 

&lt;h2&gt;Details&lt;/h2&gt;

Der Fehler ist in der Windows Shell, und damit überall relevant, wo Icons zu .LNK Files angezeigt werden.
Das trifft etwa zu auf:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Anzeigen des Inhaltes von USB-Sticks oder Fileshares. Ein aktiviertes Autorun 
(wie es etwa Conficker ausgenutzt hatte) ist nicht nötig, ein simples "Explore" reicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzeigen von WebDAV Verzeichnissen. Relevant sind hier primär SharePoint Server; Links zu
im Internet erreichbaren WedDAV-Server könnten aber auch per Email verschickt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;.LNK-Files als Email-Attachments&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Aktuell sehen wir keine Massenausbreitung von Malware, diese Lücke
könnte aber durchaus von einem aggressiven Wurm zur Verbreitung
ausgenutzt werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN, Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.
Es ist zu erwarten, dass diese einfach auszunutzende Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil ausgenutzt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Praktisch alle Microsoft Windows Systeme. Zu beachten ist im &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx"&gt;Microsoft 
Advisory&lt;/a&gt;, dass Windows XP SP2 und Windows 2000 nur
deswegen dort nicht angeführt werden, da diese nicht mehr offiziell von
Microsoft unterstützt werden.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Das &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx"&gt;Microsoft
Advisory&lt;/a&gt; beschreibt unter "Workarounds", wie das Anzeigen von Icons von .LNK Files und
das Webclient Service abgeschalten werden kann.

&lt;p&gt;
Laut &lt;a href="http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/07/16/windows-day-attack-works-windows-systems/"&gt;Sophos&lt;/a&gt; hilft es auch, per Gruppenrichtlinien das Ausführen von Programmen auf lokale Datenträger einzuschränken.

&lt;p&gt;

Diese Maßnahmen haben potentiell unerwünschte Seiteneffekte (im besten Fall nur die Verwirrung 
von Usern durch ungewohnte Icons), und sollten daher vor einem Ausrollen getestet werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Vulnerability Note VU#940193&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/940193'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/940193&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-demonstriert-kritische-Windows-LNK-Luecke-1039997.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-demonstriert-kritische-Windows-LNK-Luecke-1039997.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Demo Exploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.exploit-db.com/exploits/14403/'&gt;http://www.exploit-db.com/exploits/14403/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Metasploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.metasploit.com/redmine/projects/framework/repository/revisions/9869/entry/modules/exploits/windows/browser/ms10_xxx_windows_shell_lnk_execute.rb'&gt;Metasploit Modul&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Sophos Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/07/16/windows-day-attack-works-windows-systems/'&gt;http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/07/16/windows-day-attack-works-windows-systems/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001987.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001987.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke im Microsoft Windows Hilfe- und Supportcenter</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100610.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Microsoft Windows Hilfe- und Supportcenter&lt;/h1&gt;
10. Juni 2010&lt;br&gt;
Update am 11. Juni 2010
&lt;p&gt;
Remote Code Execution - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Hilfe-als-Einfallstor-fuer-Angreifer-1018965.html"&gt;Heise Security berichtet&lt;/a&gt;, gibt es aktuell
ein Problem mit dem &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; 
Windows Hilfe- und Supportcenter, speziell mit der Funktion des Nachladens von
Hilfedokumenten aus dem Internet per &lt;tt&gt;hcp://&lt;/tt&gt;-URLs.&lt;br&gt;
Dieses Problem kann dazu benutzt werden kann, durch Betrachten einer
entsprechend pr&amp;auml;parierten Webseite beliebigen Code mit den Rechten
des Benutzers auszuf&amp;uuml;hren.
&lt;p&gt;
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.&lt;br&gt;
Es ist zu erwarten, dass diese Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil
ausgen&amp;uuml;tzt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen das Microsoft Hilfe- und Supportcenter installiert ist.
Dies werden vermutlich alle Systeme von Windows XP/Server 2003 aufw&amp;auml;rts
sein, wir k&amp;ouml;nnen nicht ausschliessen, dass dies auch &amp;auml;ltere
Windows-Versionen (etwa Windows 2000) betrifft.
&lt;p&gt;
Der Beispiel-Exploit funktioniert derzeit auf einem vollst&amp;auml;ndig
gepatchten System mit
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows XP SP3, Internet Explorer 8, Media Player 9
&lt;/ul&gt;
Der Author des Beispiel-Exploits
&lt;a href="http://lock.cmpxchg8b.com/b10a58b75029f79b5f93f4add3ddf992/ADVISORY"&gt;
gibt jedoch an&lt;/a&gt;, dass eine Portierung auf andere Konstellationen trivial
sein sollte.
&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (11. Juni 2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Microsoft hat mittlerweile ein
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx"&gt;
Advisory&lt;/a&gt; dazu herausgegeben.&lt;br&gt;
Laut diesem soll das Problem auf Windows 2000, Vista, 7 und Server 2008
&lt;u&gt;nicht&lt;/u&gt; auftreten, es sind nur Windows XP und Server 2003 betroffen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Bis ein Patch seitens Microsoft zur Verf&amp;uuml;gung steht, kann das
Nachladen von Hilfe-Dokumenten durch Entfernen des Registry-Keys
"&lt;tt&gt;HKEY_CLASSES_ROOT/HCP/shell/open&lt;/tt&gt;" deaktiviert werden.&lt;br&gt;
Sollte eine
Organisation auf diese Funktionalit&amp;auml;t angewiesen sein, stellt der
Author auch daf&amp;uuml;r einen Hotfix bereit, den wir jedoch nicht getestet
haben und daher keine Aussage dar&amp;uuml;ber machen k&amp;ouml;nnen.
&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (11. Juni 2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Laut dem mittlerweile vorliegenden Advisory von Microsoft reicht es nicht,
den oben angef&amp;uuml;hrten Registry-Key zu entfernen, es muss der komplette
Sub-Tree "&lt;tt&gt;HKEY_CLASSES_ROOT/HCP&lt;/tt&gt;" gel&amp;ouml;scht werden, Details
bitte dem
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx"&gt;
Advisory&lt;/a&gt; von Microsoft zu entnehmen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Hilfe-als-Einfallstor-fuer-Angreifer-1018965.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Hilfe-als-Einfallstor-fuer-Angreifer-1018965.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Originales Advisory von Tavis Ormandy (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://lock.cmpxchg8b.com/b10a58b75029f79b5f93f4add3ddf992/ADVISORY'&gt;http://lock.cmpxchg8b.com/b10a58b75029f79b5f93f4add3ddf992/ADVISORY&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Advisory von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100610.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update: Kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash Player, Reader und Acrobat - aktiv ausgenützt</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100607.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update: Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash Player, Reader und Acrobat - aktiv ausgen&amp;uuml;tzt&lt;/h1&gt;
7. Juni 2010
&lt;br&gt;
Update am 16. Juni 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine kritische L&amp;uuml;cke in aktuellen Versionen von Flash Player
(10.0.x, 9.x), die auch Reader und Acrobat betrifft, und
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen kann, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
Weiters warnt Adobe davor, dass diese L&amp;uuml;cke bereits aktiv ausgenutzt wird.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Diese L&amp;uuml;cke erm&amp;ouml;glicht es einem Angreifer, ein System zum Absturz zu
bringen und zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.
&lt;p&gt;
Mit der Verteilung entsprechend pr&amp;auml;parierter Links und PDF-Dateien,
etwa per Spam-Mail, ist zu rechnen.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Flash Player f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX, Version 9.x bis inkl. Version 10.0.45.2
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Reader and Acrobat f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX, Version 9.3.2 und fr&amp;uuml;her
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von Flash Player, Reader und Acrobat auf eine entsprechend
nachgebesserte Version, sobald Adobe diese zur Verf&amp;uuml;gung stellt.&lt;br&gt;
Upgrade auf den "Release Candidate" von Flash Player 10.1 (siehe 
&lt;a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/"&gt;http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;
Weiters kann das Problem f&amp;uuml;r Reader und Acrobat (nicht jedoch f&amp;uuml;r
Flash Player) durch L&amp;ouml;schen/Verschieben einer bestimmten Datei
(authplay.dll) mitigiert werden, Details siehe &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html"&gt;Meldung
von Adobe&lt;/a&gt;.

&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Update (16. Juni 2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Adobe hat nun Version 10.1 von Flash Player (sowie AIR) herausgebracht, das
dieses und mehrere andere Probleme behebt, siehe
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html"&gt;
http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;
Wir empfehlen, dieses Update so zeitnah wie m&amp;ouml;glich einzuspielen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Meldung von Adobe zu Flash Player 10.1 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100607.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Reader und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100414.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Reader und Acrobat&lt;/h1&gt;
14. April 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-09.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine ganze Reihe an sicherheitsrelevanten L&amp;uuml;cken in den aktuellen Versionen von Reader und Acrobat bis inkl. Version 9.3.1,
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Mehrere dieser L&amp;uuml;cken bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
Da sich PDF-Dateien auch einfach in Webseiten integrieren lassen, und meist auch von Mailfiltern akzeptiert werden, erwartet CERT.at, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Dateien und Links etwa per Spam-Mail verteilt werden.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Reader:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Windows bis inkl. Version 9.3.1&lt;/i&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Unix bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Acrobat:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Window bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von Reader und Acrobat auf die aktuelle Version 9.3.2, etwa &amp;uuml;ber die in den Produkten integrierte Update-Funktionalit&amp;auml;t (Hilfe -&gt; Nach Updates suchen).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir weisen darauf hin, dass es f&amp;uuml;r User, die aus verschiedenen Gr&amp;uuml;nden nicht auf die aktuelle Version 9.3.2 upgraden k&amp;ouml;nnen, auch ein Update f&amp;uuml;r die 8.2 Versionsreihe gibt.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-09.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-09.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100414.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Design-Sicherheitslücken in Adobe Reader, Acrobat, Foxit und anderen PDF Viewern</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100331.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Design-Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Reader, Acrobat, Foxit und anderen PDF Viewern&lt;/h1&gt;
31. M&amp;auml;rz 2010
&lt;p /&gt;
Kritische Design-Sicherheitsl&amp;uuml;cken in PDF Viewern
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie Didier Stevens in &lt;a
href="http://blog.didierstevens.com/2010/03/29/escape-from-pdf/"&gt;seinem Blogeintrag&lt;/a&gt; berichtet, 
gibt es eine sicherheitsrelevante Design-L&amp;uuml;cke im PDF Format, welche bei aktuellen Versionen von Adobe Reader und Acrobat bis inkl. 9.3 und anderen alternativen PDF Viewern, wie z.B. &lt;a href="http://www.foxitsoftware.com/pdf/reader/"&gt;Foxit&lt;/a&gt;, ausn&amp;uuml;tzbar ist.
Ein Angreifer kann hierbei aus dem PDF Viewer eines Benutzers beliebige Kommandos starten und somit auch Schadcode auf den Rechner des Benutzers kopieren und installieren.  Es reicht dabei, dass der Benutzer ein entsprechend modifiziertes PDF Dokument ansieht. &amp;Uuml;blicherweise reicht es sogar, wenn das PDF nur auf einer Website liegt. &lt;p/&gt;
Da PDF in Unternehmen sehr weit verbreitet ist, sch&amp;auml;tzt CERT.at diese Bedrohung als kritisch ein.
Zus&amp;auml;tzlich ist mittlerweile Beispielcode aufgetaucht. Somit kann die L&amp;uuml;cke via Internet leicht ausgenutzt werden.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die L&amp;uuml;cke ist an sich eine Design Schwachstelle im PDF Format. Mit der Option "Launch Actions/Launch File" ist es laut PDF Spezifikation m&amp;ouml;glich, beliebige Programme aus dem PDF Viewer zu starten. Dieser Umstand l&amp;auml;&amp;szlig;t sich aber auch zum Nachladen und Installieren von Schadsoftware ausn&amp;uuml;tzen.
Im Adobe Reader ist zwar die M&amp;ouml;glichkeit vorhanden, den Benutzer vor der Ausf&amp;uuml;hrung von Programmen mit einem Popup Fenster zu fragen, ob er dies will, doch dies l&amp;auml;&amp;szlig;t sich leicht umgehen.

&lt;br&gt;
&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende PDF Viewer installiert sind:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader: f&amp;uuml;r Windows alle Versionen bis zur aktuellen Version 9.3
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat: f&amp;uuml;r Windows alle Versionen bis zur Version 9.3
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Foxit Reader: alle Versionen
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p/&gt;
Es sind vermutlich noch weitere PDF Viewer auf verschiedenen Betriebsystemen betroffen.&lt;/p&gt; 
Nicht betroffen ist das Preview Programm auf Mac OS X. 

&lt;p/&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (6.4.2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Mittlerweile steht eine &lt;a href="http://www.foxitsoftware.com/downloads/index.php"&gt;neue Version 3.2.1.0401&lt;/a&gt; von Foxit Reader zur Verf&amp;uuml;gung, die diese Sicherheitsl&amp;uuml;cke behebt.
&lt;/div&gt;
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Da es sich um eine Design Schwachstelle im PDF Format handelt, l&amp;auml;&amp;szlig;t sich die Option zum Starten externer Programme nur deaktivieren.
Dies kann auf folgenden zwei Wegen erreicht werden:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;in den Einstellungen von Adobe Reader: Einstellungen/Berechtigungen -&amp;gt; "Nicht-PDF-Dateianlagen dürfen in externen Anwendungen ge&amp;ouml;ffnet werden" &lt;b&gt;deaktivieren&lt;/b&gt;
&lt;li&gt;Unternehmensweit per Windows Registry: &lt;tt&gt;HKEY_CURRENT_USER\\Software\\Adobe\\Acrobat Reader\\9.0\\Originals\\bAllowOpenFile&lt;/tt&gt; auf "0" setzen. Sollte dieser Registry Key nicht existieren, kann er einfach angelegt werden (bitte beachten sie, den aktuellen Pfad gegebenenfalls an die Version des installierten Readers anzupassen).
&lt;/ol&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/PDF-Exploit-funktioniert-ohne-konkrete-Sicherheitsluecke-968031.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/PDF-Exploit-funktioniert-ohne-konkrete-Sicherheitsluecke-968031.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Originalbericht von Didier Stevens&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.didierstevens.com/2010/03/29/escape-from-pdf/'&gt;http://blog.didierstevens.com/2010/03/29/escape-from-pdf/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100331.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100311.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
11. M&amp;auml;rz 2010&lt;br&gt;
Update am 15. M&amp;auml;rz 2010
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorer 6 und 7
&lt;p /&gt;
Remote Code Execution - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Seit kurzem gibt es eine Remote-exploitable Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Internet Explorer 6 und 7. Da nun aber seit kurzem Sample Code &amp;ouml;ffentlich f&amp;uuml;r das &lt;a href="http://www.metasploit.com"&gt;Metasploit Framework&lt;/a&gt;  verf&amp;uuml;gbar ist, und die Sicherheitsl&amp;uuml;cke auch schon aktiv ausgenutzt wird, empfiehlt CERT.at, die folgende Sicherheitsmeldung zu beachten und entsprechend die eigenen Systeme zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen und zu reagieren.
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN, Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.
Es ist zu erwarten, dass diese einfach auszunützende Schwachstelle schon bald in go&amp;szlig;em Stil ausgenützt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer Version 6 oder 7 installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
Der Metasploit Sample Code funktioniert derzeit auf:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Internet Explorer 7 unter Windows Vista SP2
&lt;li&gt;Internet Explorer 7 unter Windows XP SP3 
&lt;li&gt;Internet Explorer 6 unter Windows XP SP3
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (15.3.2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Microsoft hat mittlerweile ein &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/981374"&gt;Fix-It Tool&lt;/a&gt; herausgegeben, mit dem die unten beschriebenen Schritte durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen.
&lt;/div&gt;

&lt;p/&gt;
Umgehen kann man das Problem weiters (bzw. werden die Auswirkungen einer Attacke abgeschw&amp;auml;cht), indem man:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Data Execution Prevention (DEP) aktiviert: siehe die &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/981374.mspx"&gt;Empfehlung&lt;/a&gt; von Microsoft
&lt;li&gt;die Zugriffsrechte auf die Datei iepeers.dll restrikiver setzt: Details siehe Empfehlung von Microsoft&lt;br/&gt;
&lt;li&gt;ActiveScripting (JavaScript) im Internet Explorer abdreht (dies kann aber Auswirkungen auf die Verf&amp;uuml;gbarkeit von Webseiten haben)
&lt;/ul&gt;

Microsoft empfiehlt, die Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer auf "Hoch" zu setzen, damit vor dem Ausf&amp;uuml;hren von ActiveX und Active Scripting (JavaScript) beim Benutzer nachgefragt wird, Details siehe Microsoft-Meldung.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Microsoft hat noch nicht bekanntgegeben, ob es f&amp;uuml;r diesen Fehler einen "out-of-band"-Patch geben wird, oder ob dieser erst mit dem n&amp;auml;chsten regul&amp;auml;ren sog. "Patch Tuesday" behoben werden wird.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/981374.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/981374.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-fuer-neue-IE-Luecke-952065.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-fuer-neue-IE-Luecke-952065.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100311.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücken in Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100223.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Typo3&lt;/h1&gt;
24. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Typo3
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der Lücken und der hohen Anzahl an installierten
Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Typo3 enth&amp;auml;t Bugs im Bereich Authentication, sowie Probleme mit
Cross-Site-Scripting und Information Disclosure.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;h3&gt;Information Disclosure&lt;/h3&gt;
Wenn ein neuer Backend-User angelegt wird, kann der ausf&amp;uuml;hrende Benutzer
alle pers&amp;ouml;nlichen Daten aller existierenden Backend-User (ausser
Passw&amp;ouml;rtern) auslesen.
&lt;h3&gt;Cross-Site-Scripting via Backend&lt;/h3&gt;
Benutzer mit g&amp;uuml;ltigem Backend-Account k&amp;ouml;nnen aufgrund mangelhafter
Pr&amp;uuml;fung von Usereingaben Cross-Site-Scripting an mehreren Stellen
ausl&amp;ouml;sen
&lt;h3&gt;Cross-Site-Scripting via Frontend&lt;/h3&gt;
Wird Typo3 unter PHP als CGI betrieben, kann unter Umst&amp;auml;nden durch
&amp;Uuml;bergabe eines URL-Parameters ein Fehler ausgel&amp;ouml;st werden
und dadurch beliebiges HTML angezeigt werden.
&lt;h3&gt;Authentication Bypass&lt;/h3&gt;
Wir in Typo3 in Version 4.3.x die Erweiterung "saltedpasswords" verwendet, ist es unter &amp;Uuml;mst&amp;auml;nden
m&amp;ouml;glich, ohne Kenntnis des tats&amp;auml;chlichen Passworts, nur mit dem
Salted/Hashed Passwort, gegen das System zu authentisieren.&lt;br&gt;
Diese Erweiterung ist per Default allerdings nicht aktiv.



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Vor allem das Problem mit Cross-Site-Scripting via Frontend wird wohl bald
f&amp;uuml;r Defacements ausgen&amp;uuml;tzt werden.&lt;br&gt;
Weitere Details k&amp;ouml;nnen dem &lt;a href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/"&gt;Advisory von Typo3&lt;/a&gt;
entnommen werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Alle Typo3-Versionen mit entsprechender Konfiguration vor Version 4.2.12 
bzw. 4.3.2.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf aktuelle Version 4.2.12 bzw. 4.3.2.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3 (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100223.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücken in Adobe Reader, Acrobat und Flash Player/AIR</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100217.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Reader, Acrobat und Flash Player/AIR&lt;/h1&gt;
17. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Reader, Acrobat und Flash Player/AIR
&lt;p /&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-07.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es zwei sicherheitsrelevante L&amp;uuml;cken in aktuellen Versionen von Reader und Acrobat bis inkl. 9.3,
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Eine der L&amp;uuml;cken betrifft unauthorisierte Cross-Domain-Requests, &amp;uuml;ber die andere hat Adobe
noch keine Details bekanntgegeben, ausser dass diese potentiell einem Angreifer erlauben k&amp;ouml;nnte,
die Kontrolle &amp;uuml;ber ein System zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir weisen darauf hin, dass es zu Cross-Domain-Requests am &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-06.html"&gt;11. Februar eine Meldung von Adobe&lt;/a&gt; bez&amp;uuml;glich Flash Player und AIR gab, und empfehlen, auch diese Updates zu installieren.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Reader:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Windows Version 9.3&lt;/i&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Unix Version 9.3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh Version 9.3&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Acrobat:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Window Version 9.3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh Version 9.3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Windows Version 8.2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh Version 8.2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Flash Player bis inkl Version 10.0.42.34&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;AIR bis inkl. Version 1.5.3.9120&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von Reader und Acrobat auf die aktuelle Version 9.3.1 bzw. 8.2.1, Flash Player auf Version 10.0.45.2 sowie AIR auf Version 1.5.3.9130.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-07.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-07.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Flash Player/AIR (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-06.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-06.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100217.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrere Sicherheitslücken in OpenOffice.org</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100215.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken in OpenOffice.org&lt;/h1&gt;
15. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.openoffice.org/"&gt;OpenOffice.org&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.debian.org/security/2010/dsa-1995"&gt;das Debian-Projekt berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine Reihe von sicherheitsrelevanten L&amp;uuml;cken in allen OpenOffice.org-Versionen bis inkl. 3.1,
die Auswirkungen bis hin zu Code Execution haben k&amp;ouml;nnen.



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da je nach Angriffs-Szenario (zB pr&amp;auml;parierte Dateien werden per Email verschickt) ein
Angreifer m&amp;ouml;glicherweise beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen potentiell gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen das OpenOffice.org-Paket installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von OpenOffice.org auf die aktuelle Version 3.2 bzw. entsprechend angepa&amp;szlig;ter Versionen (etwa bei Debian).

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Debian-Projekts (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.debian.org/security/2010/dsa-1995'&gt;http://www.debian.org/security/2010/dsa-1995&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Security Bulletin von OpenOffice.org (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.openoffice.org/security/bulletin.html'&gt;http://www.openoffice.org/security/bulletin.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100215.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100204.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
4. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorerr
&lt;p /&gt;
Information Disclosure - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/980088.mspx"&gt;Microsoft berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine L&amp;uuml;cke in allen
aktuellen Internet Explorer - Versionen, mittels welcher es einem Angreifer m&amp;ouml;glich ist, Dateien auszulesen, sofern
deren Dateinamen bekannt sind - was zB bei Konfigurationsdateien regelm&amp;auml;ssig der Fall sein wird.&lt;br&gt;
Auch gezieltes Auslesen von etwa den Dateien, in denen g&amp;auml;ngige Browser Passw&amp;ouml;rter speichern, ist in diesem Szenario denkbar.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebige Dateien auf betroffenen Systemen
auslesen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen potentiell gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Laut der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer ab Version 5.01&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Microsoft empfiehlt, die Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer auf "Hoch" zu setzen, damit vor dem Ausf&amp;uuml;hren von ActiveX und Active Scripting (JavaScript) beim Benutzer nachgefragt wird, Details siehe Microsoft-Meldung.&lt;br&gt;
Auf Windows Vista und sp&amp;auml;ter wird Internet Explorer per Default im "Protected Mode" betrieben, was die Auswirkungen dieses Fehlers limitieren sollte.&lt;br&gt;
F&amp;uuml;r Windows XP - Systeme wird empfohlen, das "Internet Protocol Lockdown"-Feature zu aktivieren, Details siehe wiederum Microsoft-Meldung.
&lt;p&gt;
Microsoft hat noch nicht bekanntgegeben, ob es f&amp;uuml;r diesen Fehler einen "out-of-band"-Patch geben wird, oder ob dieser erst mit dem n&amp;auml;chsten regul&amp;auml;ren sog. "Patch Tuesday" behoben werden wird.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/980088.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/980088.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100204.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100115.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
15. Jänner 2010, Updates am 19. und 21. Jänner.
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitslücke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorer
&lt;p /&gt;
Potentielle Remote Code Execution - wegen der Dringlichkeit und des
Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979352.mspx"&gt;Microsoft berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es aktuell eine Lücke in allen
aktuellen Internet Explorer - Versionen, mittels welcher Remote
Code Execution möglich ist. Laut anderen Meldungen (zB &lt;a
href="http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-Google-und-Co-durch-bislang-unbekannte-Luecke-im-Internet-Explorer-905183.html"&gt;bei
Heise Security&lt;/a&gt;) wurde diese Lücke bereits für gezielte Attacken
eingesetzt, und es ist durch das allgemeine Bekanntwerden nun damit zu
rechnen, dass breiter angelegte Angriffe bald auftauchen werden.

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Code zum Ausnützen dieser Schwachstelle wurde bereits in das 
&lt;a href="http://blog.metasploit.com/2010/01/reproducing-aurora-ie-exploit.html"&gt;Metasploit 
Framework integriert&lt;/a&gt;. 
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und
anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Laut der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer ab Version 6&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Die Versionen 7 und 8 des Microsoft Internet Explorers enthalten zwar auch
den Fehler, dieser gilt aber &lt;a href=
"http://blogs.technet.com/srd/archive/2010/01/15/assessing-risk-of-ie-0day-vulnerability.aspx"&gt;wegen 
weiterer Schutzmaßnahmen&lt;/a&gt; als nicht so leicht ausnutzbar.
&lt;p&gt;
Es ist aber zu erwarten, dass bald auch funktionierende Exploits für diese Versionen 
geschrieben und publiziert werden.
&lt;p&gt;
Laut dem &lt;a href="http://www.bsi.bund.de"&gt;deutschen Bundesamt für Sicherheit in der 
Informationstechnik (BSI)&lt;/a&gt; sind auch folgende
Windows-Programme potentiell verwundbar, 
da sie auf die gleiche Codebasis zum Anzeigen von HTML-Dokumenten zurückgreifen:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Outlook (bis einschließlich Outlook 2003) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Outlook Express &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Windows Mail &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Windows Live Mail &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Hilfesystem &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Sidebar &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Details stehen in der &lt;a href=
"http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plfLqIWJ5YT%2fUA%253d%253d"
&gt;technischen Warnung&lt;/a&gt; des BSI.
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Eine Möglichkeit ist das Abschalten von JavaScript (Active Scripting
für Internet-Zone deaktivieren), da die aktuell bekannten Exploits
JavaScript verwenden. Allerdings werden ohne JavaScript viele Webseiten
nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Microsoft empfiehlt auch, für
die Versionen 6 und 7 DEP (Data Execution Prevention) zu aktivieren,
Details siehe Microsoft-Meldung. 

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
In den oben genannten Mailprogrammen sollte für die Anzeige von Mails die
höchsten Sicherheitseinstellungen gelten ("Eingeschränkte Zone", kein HTML).
Details siehe Meldung des BSI.

&lt;p&gt;
Microsoft arbeitet mit Hochdruck an einem Out-of-band Bugfix. Wir empfehlen, diesen
möglichst zeitnah einzuspielen, sobald er verfügbar ist.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Eine korrigierte Version des Internet Explorers ist jetzt erhältlich und wird
über Windows Update verteilt.
Details stehen in &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-002.mspx"&gt;Microsofts Security Bulletin MS10-002&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo möglich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979352.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979352.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Hintergrundinformationen von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/srd/archive/2010/01/15/assessing-risk-of-ie-0day-vulnerability.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/srd/archive/2010/01/15/assessing-risk-of-ie-0day-vulnerability.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technische Warnung des BSI&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plfLqIWJ5YT%2fUA%253d%253d'&gt;http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plfLqIWJ5YT%2fUA%253d%253d&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS10-002&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-002.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-002.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100115.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Updates für Adobe Reader, Acrobat und Flash 6 (Windows XP)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100113-1.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Updates f&amp;uuml;r Adobe Reader, Acrobat und Flash 6 (Windows XP)&lt;/h1&gt;
13. Januar 2010
&lt;p /&gt;

CERT.at warnte am 15. Dezember 2009 vor einer kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://get.adobe.com/de/reader/"&gt;Acrobat/Adobe Reader&lt;/a&gt; und
Adobe Flash 6 (Standardversion von Windows XP).
Hierf&amp;uuml;r gibt es seit heute &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-02.html"&gt;Updates von Adobe&lt;/a&gt;.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Im Dezember gab es eine bis jetzt ungepatchte Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Acrobat und Adobe Reader. Dabei war es  m&amp;ouml;glich, 
unbemerkt Schadcode via PDF Dokumenten auszuf&amp;uuml;hren. CERT.at hat hierzu im Dezember schon eine &lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20091215.html"&gt;Warnung&lt;/a&gt; geschrieben. Bis heute war die einzige Abhilfe, Javascript zu deaktivieren.

&lt;p/&gt;
Weiters gibt es eine zweite Warnung von Microsoft (im Rahmen des Patch Tuesdays), dass die Version 6 von Adobe Flash Player, die mit Windows XP 
standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig mitgeliefert wurde, mehrere Verwundbarkeiten hat. Siehe &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979267.mspx"&gt;die Meldung von Microsoft&lt;/a&gt; hierzu.
&lt;p/&gt;
Weitere Details siehe: CVE-2009-3953, CVE-2009-3954, CVE-2009-3955, CVE-2009-3956, CVE-2009-3957, CVE-2009-3958, CVE-2009-3959, CVE-2009-4324

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Windows Flash Player 6 Problem:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3
&lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2
&lt;/ul&gt;
&lt;p/&gt;
Adobe Reader and Acrobat:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Adobe Reader 9.2 und fr&amp;uuml;here Versionen f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX
&lt;li&gt;Adobe Acrobat 9.2 und fr&amp;uuml;here Versionen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
&lt;/ul&gt;


&lt;p /&gt; 


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

CERT.at empfiehlt, Adobe Acrobate und Adobe Reader und Adobe Flash zu aktualisieren. Adobe stellt hierzu Downloads bereit.&lt;p/&gt;
Adobe Reader and Acrobat:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://get.adobe.com/reader"&gt;Adobe Reader&lt;/a&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.adobe.com/support/downloads/product.jsp?product=1&amp;platform=Windows"&gt;Adobe Acrobat f&amp;uuml;r Windows&lt;/a&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.adobe.com/support/downloads/product.jsp?product=1&amp;platform=Macintosh"&gt;Adobe Acrobat f&amp;uuml;r Macintosh&lt;/a&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p /&gt; 
Flash Player 6:&lt;p/&gt;
Beim Flash Player 6 Problem empfiehlt Microsoft, direkt eine &lt;a href="http://www.adobe.com/flashplatform/"&gt;neuere Version von Flash&lt;/a&gt; bei Adobe zu installieren.

&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Sowohl Acrobat/Adobe Reader als auch Adobe Flash sind sehr verbreitet. Sicherheitslücken in dieser Software
sind daher als ähnlich schwerwiegend anzusehen wie Fehler in Microsoft Windows oder Office. 
&lt;p /&gt; 
JavaScript in Acrobat/Adobe Reader abzuschalten ist auch unabhängig von dem aktuellen Problem empfehlenswert.
&lt;p /&gt; 
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-02.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-02.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979267.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979267.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100113-1.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Lücken und Sicherheitsupdates  für Oracle</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100113.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische L&amp;uuml;cken und Sicherheitsupdates  f&amp;uuml;r Oracle&lt;/h1&gt;
13. Januar 2010
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit, dem weit verbreiteten Einsatz von Oracle in Unternehmen und der grossen Zahl an potentiell ausn&amp;uuml;tzbaren Sicherheitsl&amp;uuml;cken bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung: 

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Diverse &lt;a hef="http://www.oracle.com"&gt;Oracle&lt;/a&gt; Produkte sind derzeit, laut Angaben des Herstellers, f&amp;uuml;r verschiedene Angriffe anf&amp;auml;llig.
In dem &lt;a href="http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html"&gt;Critical Patch Update&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r J&amp;auml;nner 2010 listet Oracle 24 dieser Sicherheitsl&amp;uuml;cken auf und empfiehlt ein Update.

Hierbei verteilen sich die Sicherheitsl&amp;uuml;cken auf :

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;10 Oracle Database
&lt;li&gt;3 Oracle Application Server
&lt;li&gt;3 Oracle Applications Suite
&lt;li&gt;1 PeopleSoft und JD Edwards Suite
&lt;li&gt;5 BEA Products Suite
&lt;li&gt;2 Oracle Primavera Products Suite
&lt;/ul&gt;



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer unter anderem via Oracle Net und der Listener Komponente prinzipiell direkt beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, die Inhalte der Datenbank sowie
potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet. 

&lt;p/&gt;
Viele der Sicherheitsl&amp;uuml;cken erlauben aber auch - als authentifizierter Benutzer - &amp;uuml;ber das Netzwerk, beliebigen Schadcode auszuf&amp;uuml;hren.
Es ist also denkbar, dass ein Angriff genauso &amp;uuml;ber einen authentifizierten (Webfrontend-) Benutzer erfolgen kann.

&lt;p /&gt; 

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
    Oracle Database 11g, Version 11.1.0.7
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Database 10g Release 2, Versionen 10.2.0.3, 10.2.0.4
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Database 10g, Version 10.1.0.5
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Database 9i Release 2, Versionen 9.2.0.8, 9.2.0.8DV
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3), Versionen 10.1.3.4.0, 10.1.3.5, 10.1.3.5.1
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Application Server 10g Release 2 (10.1.2), Version 10.1.2.3.0
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Access Manager Versionen 7.0.4.3, 10.1.4.2
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle E-Business Suite Release 12, Versionen 12.0.4, 12.0.5, 12.0.6, 12.1.1 und 12.1.2
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle E-Business Suite Release 11i, Version 11.5.10.2
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    PeopleSoft Enterprise HCM (TAM), Versionen 8.9 und 9.0
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 10.0 bis MP2, 10.3.0 und 10.3.1
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 9.0 GA, 9.1 GA und 9.2 bis 9.2 MP3
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 8.1 bis 8.1 SP6
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 7.0 bis 7.0 SP7
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle JRockit R27.6.5 und fr&amp;uuml;here (JDK/JRE 6, 5, 1.4.2)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management 6.1, 6.2.1 und 7.0
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Primavera P6 Web Services 6.2.1, 7.0 und 7.0SP1
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Oracle stellt &lt;a href="http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html"&gt;eine genaue Beschreibung und Updates&lt;/a&gt; zur Verf&amp;uuml;gung.
Evtentuell m&amp;uuml;ssen &amp;auml;ltere kritische Updates vorher eingespielt werden. Details sind der Oracle Seite zu entnehmen.
&lt;p/&gt;
CERT.at empfiehlt Administratoren, obige Beschreibung genau anzusehen und entsprechende Updates nach Massgabe der M&amp;ouml;glichkeiten und sobald als m&amp;ouml;glich einzuspielen. Auf jeden Fall sollten Administratoren ihre Firewall Regeln genau &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, sodass Oracle Net und Oracle nur von autorisierten 
und sicheren Rechnern &amp;uuml;ber das Netzwerk erreichbar sind.

&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wom&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Warnung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.us-cert.gov/current/index.html#oracle_releases_critical_patch_update9'&gt;http://www.us-cert.gov/current/index.html#oracle_releases_critical_patch_update9&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Oracle&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html'&gt;http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100113.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Microsofts IIS</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091228.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsofts IIS&lt;/h1&gt;
28. Dezember 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsofts IIS.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und der zu erwartenden Tragweite des Problems bittet CERT.at
um Beachtung der folgenden Meldung: 

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Laut Angaben eines unabh&amp;auml;ngigen &lt;a href="http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf"&gt;IT Sicherheitsexperten&lt;/a&gt;
sind Microsofts
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Internet_Information_Services"&gt;Internet Information Services (IIS)&lt;/a&gt;
aktuell von einer gravierenden Verwundbarkeit betroffen.
&lt;p /&gt; 
Ein Angreifer k&amp;ouml;nnte sich den Umstand unterschiedlicher Ans&amp;auml;tze der Namensverifikation von hochzuladenden bzw. auszuf&amp;uuml;hrenden Dateien
zwischen (typischen) Webapplikationen und den IIS, zum Einschleusen von Schadcode auf dem betroffenen Server, zu Nutze machen.
&lt;br&gt;
Beispielsweise wird ein Dateiname wie &amp;quot;beispiel.asp;.jpg&amp;quot; &amp;uuml;blicherweise von Webapplikationen aufgrund des abschlie&amp;szlig;enden Suffixes &amp;quot;.jpg&amp;quot;
zum Upload akzeptiert. Seitens der IIS w&amp;uuml;rde diese Datei allerdings als ASP angesehen und bei Abruf ausgef&amp;uuml;hrt werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet. 
&lt;p /&gt; 
Es ist zu erwarten, dass diese einfachst auszun&amp;uuml;tzende Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil
ausgen&amp;uuml;tzt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut aktuellem Wissensstand sind alle &amp;auml;lteren Versionen des IIS bis inklusive Version 6
betroffen. Eine &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Version 7 ist noch ausst&amp;auml;ndig. Die Version 7.5 ist laut
&lt;a href="http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf"&gt;Information des Entdeckers&lt;/a&gt;
(Stand vom 25. Dezember) nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Microsoft stellt noch kein Update zur Verf&amp;uuml;gung.
&lt;p /&gt;
&amp;Uuml;ber die Rechte des Upload-Verzeichnisses kann die Ausf&amp;uuml;hrung von Code in selbigem unterbunden werden.
Dies ist &amp;uuml;ber die Eigenschaften des betreffenden Vezeichnisses im IIS Manager zu erreichen.
&lt;p /&gt;
Grunds&amp;auml;tzlich ist es empfehlenswert, Upload-Verzeichnissen keinerlei Ausf&amp;uuml;hrungsrechte zu gew&amp;auml;hren.
&lt;p /&gt;
Da die Behebung dieses riskanten Zusammenspiels auf beiden Seiten, also auf IIS, wie auch Webapplikationen
zu erwarten ist, sollte unbedingt auch mit Updates etwaiger CMS-L&amp;ouml;sungen gerechnet werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wom&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bericht des Entdeckers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf'&gt;http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Stellungnahme vom Microsoft Security Response Center (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/12/27/new-reports-of-a-vulnerability-in-iis.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/12/27/new-reports-of-a-vulnerability-in-iis.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Sicherheitsluecke-in-Microsoft-IIS-892828.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Sicherheitsluecke-in-Microsoft-IIS-892828.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Center (ISC) von SANS (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7816'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7816&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091228.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091215.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Reader und Acrobat&lt;/h1&gt;
15. Dezember 2009
&lt;p /&gt;

Da &lt;a href="http://get.adobe.com/de/reader/"&gt;Acrobat/Adobe Reader&lt;/a&gt; 
sehr verbreitet ist, diese Schwachstelle bereits für
gezielte Angriffe benutzt wird und der Schutz durch Antiviren-Software
noch sehr mangelhaft ist, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Das &lt;a
href="http://blogs.adobe.com/psirt/2009/12/new_adobe_reader_and_acrobat_
v.html"&gt;Adobe Product SIRT warnt&lt;/a&gt; vor einer gravierenden
Verwundbarkeit in Adobe Reader und Acrobat die auch schon aktiv
ausgenützt wird.

Das Öffnen eines präparierten PDF-Dokuments startet den dort verstecken Schadcode.
Ein solches Dokument kann etwa direkt per Email, oder auch als Link
in Emails, Webseiten und anderen Internetdiensten verbreitet werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet. 
Da typische Schadsoftware weiteren Code nachlädt, kann nichts ausgeschlossen werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut aktuellem Wissensstand sind alle Systeme, auf denen Adobe Reader
oder Acrobat installiert ist und benutzt wird, betroffen.

&lt;p /&gt; 

Seit 11. Dezember sind Angriffe, die die L&amp;uuml;cke aktiv
ausn&amp;uuml;tzen, bekannt. Es d&amp;uuml;rfte sich hierbei laut 
&lt;a href="http://www.shadowserver.org/wiki/pmwiki.php/Calendar/20091214"&gt;Shadowserver&lt;/a&gt;
primär um gezielte Attacken handeln.

&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Der Fehler scheint in der JavaScript-Verarbeitung zu liegen. Da Adobe noch keinen Patch anbietet, 
ist derzeit die einzige M&amp;ouml;glichkeit das Abschalten von JavaScript. Dies geht zu Beispiel mit:
&lt;p /&gt; 
&lt;center&gt;&lt;b&gt;
Bearbeiten – Voreinstellungen – JavaScript – Häkchen bei "Acrobat JavaScript aktivieren" entfernen
&lt;/b&gt;
&lt;/center&gt;
&lt;p /&gt; 

Für das simple Anzeigen von PDF-Dokumenten gibt es auch Alternativen zur Software von Adobe.

&lt;p /&gt; 

Derzeit wird der Schadcode nur von 5 aus 41 AV-Herstellern (laut &lt;a
href="http://virustotal.com/"&gt;Virustotal&lt;/a&gt;) erkannt, was sich aber
relativ rasch bessern sollte.


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Sowohl Acrobat/Adobe Reader als auch Adobe Flash sind sehr verbreitet. Sicherheitslücken in dieser Software
sind daher als ähnlich schwerwiegend anzusehen wie Fehler in Microsoft Windows oder Office. 
&lt;p /&gt; 
JavaScript in Acrobat/Adobe Reader abzuschalten ist auch unabhängig von dem aktuellen Problem empfehlenswert.
&lt;p /&gt; 
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/12/new_adobe_reader_and_acrobat_v.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/12/new_adobe_reader_and_acrobat_v.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Analyse von Shadowserver&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.shadowserver.org/wiki/pmwiki.php/Calendar/20091214'&gt;http://www.shadowserver.org/wiki/pmwiki.php/Calendar/20091214&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-ungepatche-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat-885980.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-ungepatche-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat-885980.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091215.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update - Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091123.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update - Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
23. November 2009
&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt; - Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorer
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq &lt;a href="http://www.securityfocus.com/archive/1/507984/30/0/threaded"&gt;gemeldet wurde&lt;/a&gt;, scheint es aktuell ein gravierendes Problem mit einer Komponente des Microsoft Internet Explorer zu geben. Der ver&amp;ouml;ffentlichte Exploit-Code ist noch instabil, es ist aber damit zu rechnen, dass in den n&amp;auml;chsten Tagen stabiler funktionierende Exploits auftauchen werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
Laut den diversen Meldungen konnte das Problem bereits in den Versionen 6 und 7 des Internet Explorer auf Windows XP SP3-Systemen best&amp;auml;tigt werden, ob die aktuelle Version 8 des Internet Explorer bzw. Internet Explorer auf anderen Microsoft Windows Betriebssystemen auch betroffen sind, steht noch nicht fest, vor allem, da es noch kein Statement von Microsoft hierzu gibt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Laut der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer 6 Service Pack 1 auf Microsoft Windows 2000 Service Pack 4&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internet Explorer 6 auf Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internet Explorer 7 auf Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Eine M&amp;ouml;glichkeit ist das Abschalten von JavaScript (Active Scripting f&amp;uuml;r Internet-Zone deaktivieren). Allerdings werden ohne JavaScript viele Webseiten nicht mehr wie gewohnt funktionieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da der Fehler in der Komponente &lt;tt&gt;mshtml.dll&lt;/tt&gt; vermutet wird, die von anderen Browsern wohl nicht benutzt wird, ist auch die Benutzung alternativer Browser, etwa &lt;a href="http://www.firefox.com/"&gt;Mozilla Firefox&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.opera.com/"&gt;Opera&lt;/a&gt;, ein gangbarer Weg.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Microsoft empfiehlt betroffenen Benutzern, auf Internet Explorer Version 8 upzugraden.&lt;br&gt;
Auch das Aktivieren von "DEP" f&amp;uuml;r Internet Explorer 6 Service Pack 2 oder Internet Explorer 7 soll helfen: siehe &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/977981"&gt;http://support.microsoft.com/kb/977981&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;
&lt;br&gt;
Weitere Informationen entnehmen sie bitte der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft: &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/977981.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/977981.mspx&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Bugtraq&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/archive/1/507984/30/0/threaded'&gt;http://www.securityfocus.com/archive/1/507984/30/0/threaded&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von VUPEN&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.vupen.com/english/advisories/2009/3301'&gt;http://www.vupen.com/english/advisories/2009/3301&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Neue-kritische-Luecke-im-Internet-Explorer-aufgetaucht-865897.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Neue-kritische-Luecke-im-Internet-Explorer-aufgetaucht-865897.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091123.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücken in Adobe Shockwave Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091103.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Shockwave Player&lt;/h1&gt;
3. November 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Shockwave Player
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Adobe Shockwave Player, die auch f&amp;uuml;r Remote Code Execution und m&amp;ouml;glicherweise Drive-by Attacken ausgen&amp;uuml;tzt werden k&amp;ouml;nnen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Shockwave ist eine verbreitete Methode zur Einbindung von Multimedia-Inhalten in Webseiten, daher wird sich der entsprechende Player auf vielen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf manchen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Laut der &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-16.html"&gt;Meldung von Adobe&lt;/a&gt; sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Adobe Shockwave Player 11.5.1.601 und &amp;auml;lter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Updates stehen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh-Systeme &lt;a href="http://get.adobe.com/shockwave/"&gt;zur Verf&amp;uuml;gung&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da die Software f&amp;uuml;r andere Betriebssysteme (etwa Linux, Solaris) nicht zur Verf&amp;uuml;gung steht, sind diese auch nicht von dem Problem betroffen.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Security Bulletin von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-16.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-16.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091103.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Adobe Reader/Acrobat 9.1.3 und älter (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091009.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Reader/Acrobat 9.1.3 und &amp;auml;lter (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
09. Oktober 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Reader/Acrobat 9.1.3 und &amp;auml;lter (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke in einer Komponente des Adobe Readers und Acrobat, jeweils Version 9.1.3 und &amp;auml;lter, wird bereits aktiv, zumindest f&amp;uuml;r gezielte Attacken, ausgenutzt.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da noch nicht bekanntgegeben wurde, wie genau sich dieser Angriff auswirken kann, mu&amp;szlig; davon ausgegangen werden, da&amp;szlig; der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, daher sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme potentiell gef&amp;auml;hrdet.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da PDF eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik ist, wird sich zumindest der entsprechende Acrobat Reader auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern mit graphischer Benutzeroberfl&amp;auml;che.
&lt;p&gt;
Systeme, die Adobe Reader bzw. Acrobat, in Version 9.1.3 oder &amp;auml;lter installiert haben.&lt;br&gt;
Laut der &lt;a href="http://blogs.adobe.com/psirt/2009/10/adobe_reader_and_acrobat_issue_1.html"&gt;Meldung des Adobe PSIRT&lt;/a&gt; sind folgende Betriebssysteme betroffen: :&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Windows (ausser Windows Vista mit aktiviertem DEP)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Macintosh&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unix&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein entsprechendes Update von Adobe ist noch nicht verf&amp;uuml;gbar, jedoch f&amp;uuml;r 13. Oktober geplant.&lt;br&gt;
F&amp;uuml;r die aktuell bekannten Exploits hilft es auch, JavaScript abzuschalten, es sind jedoch auch Varianten denkbar, die ohne JavaScript auskommen.
&lt;p&gt;
Es sollte daher bis zur Verf&amp;uuml;gbarkeit &amp;amp; Installation der Patches speziell PDF-Dateien in Email-Attachments oder auf Webseiten mit Vorsicht begegnet werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Adobe Product Security Incident Response Team&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/10/adobe_reader_and_acrobat_issue_1.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/10/adobe_reader_and_acrobat_issue_1.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Security Advisory for Adobe Reader and Acrobat&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-15.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-15.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091009.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090910.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X&lt;/h1&gt;
10. September 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitslücke in &lt;a href="http://www.apple.com/"&gt;Apple&lt;/a&gt; QuickTime Versionen vor 7.6.4
&lt;p /&gt;
Angesichts der hohen Verbreitung der Multimediasoftware Apple QuickTime
(Komponente von Mac OS und Systemerweiterung für Microsoft Windows)
bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Versionen von Apple QuickTime vor der Version 7.6.4 enthalten Fehler, die
beim Abspielen von entsprechend präparierten Multimediadateien
zum Einschleusen und Ausführen von Code ausgenützt werden können.
Diese können in Webseiten enthalten sein oder über Email, Tauschbörsen, ... verbreitet werden.

Apple listet in dem &lt;a href="http://support.apple.com/kb/HT3859"&gt;kumulativen Patch vom 9. Sept 2009&lt;/a&gt; vier remote code execution M&amp;ouml;glichkeiten auf, die auf H.264 oder FlashPix in Quicktime anwendbar sind.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut Apple sind sowohl die Versionen für Microsoft Windows
(die z.B. mit iTunes oder als Browserplugin installiert wird) als auch für Mac OS betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Nutzen Sie das Apple Software Update Programm. CERT.at empfiehlt, dort automatische Updates zu aktivieren (Bearbeiten-&gt;Einstellungen).
&lt;p/&gt;

Alternativ k&amp;ouml;nnen Sie die Auto-Update Funktion des QuickTime Players nutzen:
   (Hilfe-&gt;"Vorhandene Software aktualisieren") oder installieren
      Sie das Update direkt von Apple:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_4_for_Windows"&gt;Für Microsoft Windows&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_4_for_Mac"&gt;Für OS X / Leopard&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Apple (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.apple.com/kb/HT3859'&gt;http://support.apple.com/kb/HT3859&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Vier-kritische-Luecken-in-QuickTime-geschlossen--/news/meldung/145148'&gt;http://www.heise.de/security/Vier-kritische-Luecken-in-QuickTime-geschlossen--/news/meldung/145148&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Apple.com&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.apple.com/at/quicktime/'&gt;http://www.apple.com/at/quicktime/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Wikipedia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090910.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Lücke in SMB ermöglicht DOS / remote code execution in Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090909.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;L&amp;uuml;cke in SMB erm&amp;ouml;glicht DOS / remote code execution in Windows&lt;/h1&gt;
9. September 2009
&lt;p /&gt;
L&amp;uuml;cke in SMB erm&amp;ouml;glicht DOS / remote code execution in Windows
&lt;p /&gt;

Da schon sehr einfach zu bedienende Programme existieren, die die folgende Denial of Service (DOS) Schwachstelle von Windows ausnutzen k&amp;ouml;nnen, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Im &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Server_Message_Block"&gt;SMB2.0&lt;/a&gt; Code von Windows Vista / Windows Server 2008 / Windows 7 wurde eine Schwachstelle entdeckt, die im harmlosesten Fall einen Absturz des Betriebsystems zur Folge haben kann, im schlimmsten Fall sogar remote Code Execution erlaubt.

&lt;p/&gt;
Durch Senden eines speziell geformten Packets kann ein beliebiger Angreifer am lokalen Netzkwerk oder am Internet den Rechner zum Absturz bringen oder sogar Schadcode einschleusen.  
&lt;p/&gt;
Windows Vista und Windows 7 / Server 2008 werden mit dem neuen SMB2.0 Protokoll ausgeliefert.  Windows XP ist hiervon nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Über diesen Fehler kann potentiell beliebiger Code auf dem betroffenen Systemen ausgeführt werden. 
Es sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1, und Windows Vista Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1, und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems und Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems und Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems und Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2
&lt;/ul&gt;

Im Labor konnte die RTM (Build 7600) Version von Windows 7 nicht zum Absturz gebracht werden, Evaluationsversionen von Windows 7 allerdings schon.

&lt;p /&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Microsoft stellt noch kein Update zur Verfügung. &lt;br&gt;
Microsoft hat ein paar Empfehlungen in einem &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975497.mspx"&gt;Security Advisory&lt;/a&gt; zusammengefasst.

&lt;p /&gt;

CERT.at empfiehlt in der Zwischenzeit:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Port 445 und Port 139 per Firewall zu sperren, soferne m&amp;ouml;glich.
&lt;li&gt;Wenn m&amp;ouml;glich SMB2 abzuschalten.
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7093'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7093&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975497.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975497.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Demoexploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://securitynightmares2.blogspot.com/2009_09_01_archive.html'&gt;http://securitynightmares2.blogspot.com/2009_09_01_archive.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CVE Referenz&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2009-3103'&gt;http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2009-3103&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Post auf Full-Disclosure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://archives.neohapsis.com/archives/fulldisclosure/2009-09/0090.html'&gt;http://archives.neohapsis.com/archives/fulldisclosure/2009-09/0090.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090909.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Schwachstelle im FTP-Modul von Microsoft IIS 5, 5.1 und 6</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090901.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle im FTP-Modul von Microsoft IIS 5, 5.1 und 6&lt;/h1&gt;
1. September 2009
&lt;p /&gt;
Schwachstelle im FTP-Modul von Microsoft IIS 5, 5.1 und 6
&lt;p /&gt;

Da diese Schwachstelle über das Netz ausgenützt werden kann, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Es wurde Code zur Ausnutzung eines Fehlers im FTP-Modul des Internet Information Servers (IIS) 
&lt;a href="http://milw0rm.com/exploits/9541"&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;.
Dieser Exploit basiert auf einem Buffer Overflow beim Ausführen des NLST Kommandos in einem 
speziell angelegtem Verzeichnis. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Über diesen Fehler kann beliebiger Code auf dem betroffenen Systemen ausgeführt werden. 
Beispielcode, der neue User anlegt oder einen Fernzugriff erlaubt, wurde bereits im Internet publiziert.

Es sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Auf jeden Fall betroffen ist der IIS in der Version 5, so wie er auf Windows 2000 zu finden ist.

&lt;p /&gt;
Die in IIS 5.1 und 6 verwendete "stack cookie protection" erschwert das Ausnützen dieser Schwachstelle deutlich. 
Ein Denial-of-Service Angriff auf den FTP-Dienst ist leicht möglich, eine Komprommitierung des Rechners
ist hingegen deutlich schwieriger zu erreichen. Code dazu wurde noch nicht publiziert.

&lt;p /&gt;

Für einen erfolgreichen Angriff ist es nötig, dass sich der Angreifer per FTP einloggen kann und 
danach die Rechte hat um Verzeichnisse anzulegen. Ersteres ist oft durch den Standardaccount für anonymen 
FTP-Zugang ("anonymous") möglich. 

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Microsoft stellt noch kein Update zur Verfügung. 

&lt;p /&gt;

CERT.at empfiehlt in der Zwischenzeit:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das FTP-Modul des IIS zu deaktivieren, wenn dieser Dienst nicht bewusst eingeschalten und auch benötigt wird.
&lt;li&gt;Den anonymen FTP-Zugang abzudrehen, so dieser nicht gewünscht wird.
&lt;li&gt;Die Schreibrechte für alle Benutzer, insbesondere "anonymous", so weit wie möglich zu limitieren.
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7039'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7039&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Demoexploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://milw0rm.com/exploits/9541'&gt;http://milw0rm.com/exploits/9541&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/newsticker/FTP-Dienst-von-Microsoft-IIS-5-und-6-offen-fuer-Angriffe-2-Update--/meldung/144566'&gt;http://www.heise.de/security/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Alert&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/276653'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/276653&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory von Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975191.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975191.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Secunia Klarstellung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://secunia.com/blog/62/'&gt;http://secunia.com/blog/62/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090901.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücke in BIND 9 (aktiv ausgenutzt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-2.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke in BIND 9 (aktiv ausgenutzt)&lt;/h1&gt;
29. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cke in BIND 9 (aktiv ausgenutzt)&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke und der gro&amp;szlig;en Bedeutung der DNS-Software BIND f&amp;uuml;r das Internet bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In der, vor allem bei Internet Providern, weit verbeiteten DNS-Software BIND gibt es eine L&amp;uuml;cke im Zusammenhang mit "Dynamic Update Messages", die sich zumindest fuer Denial-of-Service - Attacken durch Software-Absturz ausn&amp;uuml;tzen l&amp;auml;&amp;szlig;t.&lt;br&gt;
Es ist zum Ausnutzen dieses Problems nicht notwendig, Dynamic Updates nur in der Softwarekonfiguration abzuschalten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
Organisationen, die BIND 9 im Einsatz haben, sollten sobald als m&amp;ouml;glich das Update auf die neueste Versionen einspielen.
&lt;hr&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da diese L&amp;uuml;cke ersten Berichten zufolge bereits aktiv ausgenutzt wird, k&amp;ouml;nnen Angreifer beliebig mit BIND betriebene DNS-Server zum Absturz bringen, was zumindest Endbenutzern betroffener ISPs das Besuchen von Webseiten und Nutzen diverser anderer Internet-Angebote (etwa Email, Chat etc.) unm&amp;ouml;glich machen w&amp;uuml;rde.&lt;br&gt;
Auch Kunden von Organisationen/Firmen, die ihre Nameserver mit BIND betreiben, k&amp;ouml;nnen &amp;auml;hnliche Schwierigkeiten haben.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
BIND 9 (alle Versionen)

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version, siehe &lt;a href="https://www.isc.org/node/474"&gt;https://www.isc.org/node/474&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;
Manche Firewalls haben auch Funktionalit&amp;auml;t, mit der entsprechende "nsupdate"-Messages gefiltert werden k&amp;ouml;nnen. Dies kann als Workaround bis zur Installation einer aktuellen Softwareversion genutzt werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Software Consortiums (ISC)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.isc.org/node/474'&gt;https://www.isc.org/node/474&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-2.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>"Out-of-band"-Patches für Microsoft Visual Studio/C++ und Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-1.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;"Out-of-band"-Patches f&amp;uuml;r Microsoft Visual Studio/C++ und Internet Explorer&lt;/h1&gt;
29. Juli 2009
&lt;p /&gt;
"Out-of-band"-Patches f&amp;uuml;r Microsoft Visual Studio/C++ und Internet Explorer
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der Sicherheitsl&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Microsoft Software sowie der besonderen Umst&amp;auml;nde ("out-of-band"-Patches) ersucht CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; hat soeben 2 "Out-of-band"-Patches f&amp;uuml;r Visual Studio/C++ und Internet Explorer ver&amp;ouml;ffentlicht.

&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;
Microsoft ver&amp;ouml;ffentlich &amp;uuml;blicherweise Patches nur geb&amp;uuml;ndelt einmal pro Monat (sogenannter "Patch Tuesday", 2. Dienstag des Monats), und sieht davon nur in besonders wichtigen Ausnahmef&amp;auml;llen ab - im konkreten Fall stuft Microsoft das Risiko der mit diesen Patches behobenen L&amp;uuml;cken als zumindest teilweise "kritisch" ein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Microsoft weist weiters darauf hin, da&amp;szlig; beide Patches Probleme mit Remote Code Execution beheben (teils in Internet Explorer, teils in Programmen, die mit Visual Studio entwickelt wurden), damit w&amp;auml;ren alle Daten auf betroffenen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systemen gef&amp;auml;hrdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
Wir machen ausdr&amp;uuml;cklich darauf aufmerksam, da&amp;szlig; Entwickler, die die "Active Template Library" (ATL) von Visual Studio in ausgelieferten Programmen verwenden, nicht nur den Patch installieren, sondern auch selbst entsprechend angepa&amp;szlig;te neue Programmversionen ausliefern sollten.
&lt;hr&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Das behobene Problem in Visual Studio/C++ betrifft die "Active Template Library" (ATL), welche in Visual Studio inkludiert ist, und betrifft eine L&amp;uuml;cke, die in Programmen, die in Visual Studio und mit dieser Library entwickelt und ausgeliefert wurden, auftritt bzw. auftreten kann.&lt;br&gt;
Nochmals besonders hervorzuheben ist hier, da&amp;szlig; nicht nur Entwickler, die diese Library benutzen, diesen Fix installieren sollten, sondern diese auch neue, speziell angepa&amp;szlig;te Versionen der entsprechenden Programme ausliefern sollten.&lt;br&gt;
Weitere Details siehe &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx&lt;/a&gt; (englisch).&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;In Internet Explorer wiederum wurden 3 Sicherheitsprobleme behoben, die jeweils nur durch das Aufrufen speziell pr&amp;auml;parierter Webseiten f&amp;uuml;r Remote Code Execution benutzt werden k&amp;ouml;nnen. Da diese Informationen nun &amp;ouml;ffentlich sind, ist mit dem baldigen Auftreten entsprechender Webseiten (und der Verbeitung entsprechender Links, zum Beispiel via Spam-Mails) zu rechnen.&lt;br&gt;
Weiters wurden Probleme in Zusammenhang mit der oben angef&amp;uuml;hrten "Active Template Libary" behoben.&lt;/br&gt;
Im Prinzip sind die Versionen 5, 6, 7 und 8 von Internet Explorer betroffen, Details finden sich unter &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx&lt;/a&gt; (englisch).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


 
&lt;h2&gt;Betroffene Software&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Microsoft Visual Studio .NET 2003&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual Studio 2005&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual Studio 2008&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual C++ 2005&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual C++ 2008&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internet Explorer auf: &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Windows 2000&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows XP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Entwickler: Installation der von Microsoft zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Patches, Auslieferung entsprechend angepa&amp;szlig;ter neuer Programmversionen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Endbenutzer: Installation des Patches f&amp;uuml;r Internet Explorer, und gegebenenfalls Anforderung neuer Programmversionen beim Hersteller&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS09-035 (englisch) - Visual Studio/C++, Active Template Library&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS09-034 (englisch) - Internet Explorer&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-1.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash-Player/Acrobat/Reader (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090723.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash-Player/Acrobat/Reader (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
23. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash-Player/Acrobat/Reader (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke iin einer Komponente des Adobe Flash Players, die auch von Adobe Reader und Acrobat benutzt wird, wird bereits aktiv zur Remote Code Execution und f&amp;uuml;r Drive-by Attacks ausgenutzt.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.&lt;br&gt;
Zus&amp;auml;tzlich ist es m&amp;ouml;glich, Flash in PDF-Dateien einzubetten, und so PDF als Angriffsvektor zu benutzen (etwa als Attachment in Emails).

Laut der &lt;a href="http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6847"&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/a&gt; sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Adobe Flash Player Version 9 und 10&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Adobe Acrobat Version 9.1.2&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein entsprechendes Update von Adobe ist noch nicht verf&amp;uuml;gbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Momentan sind keine anderen M&amp;ouml;glichkeiten zur Abhilfe bekannt, auch ein Deaktivieren von JavaScript im Adobe Reader ist nicht ausreichend.&lt;br&gt;
Laut verschiedenen Meldungen ist die Erkennungsrate von Virenscannern noch sehr niedrig (erst 7/41 getesten Virenscannern erkennen wenigstens einen der entsprechenden im Umlauf befindlichen Trojaner).

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6847'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6847&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blog-Eintrag des Adobe Product Security Incident Response Team (PSIRT)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/07/potential_adobe_reader_and_fla.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/07/potential_adobe_reader_and_fla.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090723.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücke im Web-Browser Mozilla Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090714.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;/h1&gt;
14. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke und der gro&amp;szlig;en Anzahl an installierten Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die Mozilla Foundation &lt;a href="http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, da&amp;szlig; eine schwere Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Just-In-Time (JIT) JavaScript Compiler gefunden wurde. Dieser kann es Angreifern erm&amp;ouml;glichen, &amp;uuml;ber speziell pr&amp;auml;parierte Webseiten beliebigen Schadcode auf dem System auszuf&amp;uuml;hren.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da &amp;uuml;ber diese L&amp;uuml;cke bereits &amp;ouml;ffentlich berichtet wird, ist zu erwarten, da&amp;szlig; bald die ersten entsprechend pr&amp;auml;parierten Webseiten auftauchen und zB per Spam-Mail verbreitet werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Firefox-Browser Version 3.5

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version, sobald verf&amp;uuml;gbar.
&lt;br&gt;
Als Workaround kann die JIT-Komponente des JavaScript-Compilers &lt;a href="http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/"&gt;vor&amp;uuml;bergehend deaktiviert&lt;/a&gt; werden, jedoch mit negativen Auswirkungen auf die JavaScript-Performance.&lt;br&gt;
Weiters besteht nat&amp;uuml;rlich auch die M&amp;ouml;glichkeit, JavaScript komplett zu deaktivieren.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Mozilla Security Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/'&gt;http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung beim Internet Storm Center, isc.sans.org&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6796'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6796&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090714.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut kritische Sicherheitslücken in Microsoft Office ActiveX (wird aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090713.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Microsoft Office ActiveX (wird aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
13. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://microsoft.com"&gt;Microsoft Office&lt;/a&gt; ActiveX (Excel)
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke, der hohen Verbreitung von Windows und der Tatsache, dass diese laut Microsoft schon aktiv ausgenutzt wird, bittet CERT.at um Beachtung folgenden Hinweises.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels eines speziell pr&amp;auml;parierten Excel-Dateien ist es m&amp;ouml;glich, den folgenden Versionen von Microsoft Windows beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Office XP Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office 2003 Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office XP Web Components Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office 2003 Web Components Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office 2003 Web Components for the 2007 Microsoft Office system Service Pack 1
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2004 Standard Edition Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2004 Enterprise Edition Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006
&lt;li&gt;Internet Security and Acceleration Server 2006 Supportability Update
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006 Service Pack 1
&lt;li&gt;Microsoft Office Small Business Accounting 2006
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Die starke Verwendung von Excel-Dateien im Gesch&amp;auml;ftsalltag macht diesen Angriffsweg besonders effizient. 
Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Siehe oben.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es gibt derzeit kein Update, da Microsoft einen Patch noch testet. Allerdings hilft ein &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/972890"&gt;Quick Fix&lt;/a&gt;, den Microsoft bereitgestellt hat - der Quick Fix l&amp;ouml;scht Registry-Keys. Systemadministratoren, die diesen Schritt lieber selber machen wollen, k&amp;ouml;nnen dies wie unter &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/973472.mspx"&gt;Suggested Actions&lt;/a&gt; beschrieben mittels Group-Policy im Unternehmen machen. 
&lt;p/&gt;



&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (973472)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/973472.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/973472.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Fix It For Me Workaround&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/972890'&gt;http://support.microsoft.com/kb/972890&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090713.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücken in Microsoft ActiveX (wird aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090607.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Microsoft ActiveX (wird aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
7. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://microsoft.com"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; ActiveX 
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Windows und der Tatsache, dass diese Security L&amp;uuml;cke in kurzer Zeit auf einschl&amp;auml;gigen Hackerforen aufgetaucht ist und schon aktiv ausgenutzt wird, bittet CERT.at um Beachtung folgenden Hinweises.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels eines speziell pr&amp;auml;parierten Videos ist es m&amp;ouml;glich, Windows XP und Windows Server 2003 beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Das hohe Verbreitungspotential von Videos am Internet macht diesen Angriffsweg besonders effizient. 
Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Windows XP, Windows Server 2003. Windows Vista und Windows Server 2008 sind nicht betroffen. Allerdings empfiehlt Microsoft auch dort, den &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/972890"&gt;Quick Fix&lt;/a&gt; einzusetzen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es gibt derzeit kein Update, da Microsoft einen Patch noch testet. Allerdings hilft ein &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/972890"&gt;Quick Fix&lt;/a&gt; den Microsoft bereitgestellt hat. Der Quick Fix l&amp;ouml;scht Registry-Keys. Systemadministratoren, die diesen Schritt lieber selber machen wollen, k&amp;ouml;nnen dies wie unter &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/972890.mspx"&gt;Suggested Actions&lt;/a&gt; beschrieben mittels Group-Policy im Unternehmen machen. Eine weitere Abhilfe stellt das Abschalten von Javascript dar, allerdings werden hierbei viele Webseiten unbenutzbar.&lt;p /&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (972890)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/972890.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/972890.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Fix It workaround&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/972890'&gt;http://support.microsoft.com/kb/972890&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090607.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücken in Microsoft DirectShow (wird aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090529.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Microsoft DirectShow (wird aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
29. Mai 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://microsoft.com"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; DirectShow
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Windows und damit von DirectShow und der Tatsache, dass die L&amp;uuml;cke schon aktiv ausgen&amp;uuml;tzt wird, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels eines speziell pr&amp;auml;parierten Videos ist es m&amp;ouml;glich, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows 2000 beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die aktuellen Schwachstellen beruhen auf einem Fehler in den Parsing Routinen von Quicktime. Dieser Exploit erlaubt es dem Angreifer, beliebigen Code beim client auszuf&amp;uuml;hren. Das hohe Verbreitungspotential von Videos am Internet macht diesen Angriffsweg besonders stark.
Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000. Vista ist nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es gibt derzeit kein Update. Allerdings hilft ein quick fix. Microsoft empfiehlt, den Registry Key&lt;p /&gt;
&lt;code&gt;
HKEY_CLASSES_ROOT\\CLSID\\{D51BD5A0-7548-11CF-A520-0080C77EF58A}
&lt;/code&gt;&lt;p /&gt;
zu l&amp;ouml;schen, um das Lesen von Quicktime Videos zu unterbinden. 


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 971778 Blog Artikel&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/05/28/microsoft-security-advisory-971778-vulnerability-in-microsoft-directshow-released.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/05/28/microsoft-security-advisory-971778-vulnerability-in-microsoft-directshow-released.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 971778&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/971778.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/971778.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090529.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Acrobat Reader</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090429.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Acrobat Reader&lt;/h1&gt;
29. April 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Acrobat Reader&lt;/a&gt; 
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Acrobat Reader und dem Fehlen von Updates seitens Adobe bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels JavaScript ist es m&amp;ouml;glich, Acrobat Reader beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen. Der Angriffsvektor sind speziell pr&amp;auml;parierte PDF-Dateien. Da Adobe derzeit kein Update bereitstellt, hilft nur ein Abschalten von JavaScript im Acrobat Reader. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die aktuellen Schwachstellen beruhen auf dem Missbrauch von JavaScript, um beliebigen Schadcode auszuf&amp;uuml;hren. Dies kann in gezielten Attacken durchgef&amp;uuml;hrt werden, indem einem Adressaten per Mail eine solche PDF-Datei geschickt wird. Der Betroffene &amp;ouml;ffnet das PDF und der Rechner f&amp;uuml;hrt somit den Schadcode aus. Allerdings ist sich die IT Security Gemeinde einig, dass es ein kleiner Schritt ist, eine grosse Zahl von Benutzern anzugreifen (PDFs auf Webseiten, Spam Mail).

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Betroffen sind die Versionen 7.0 bis einschlie&amp;szlig;lich 9.1 unter allen Betriebsystemen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Da es derzeit keine Patches gibt, wird empfohlen, JavaScript in Acrobat Reader abzuschalten. Man muss dazu in die Einstellungen von Acrobat Reader gehen und dort JavaScript deaktivieren. (Windows:  Bearbeiten -&gt; Grundeinstellungen -&gt; JavaScript -&gt; Acrobat JavaScript aktivieren, Mac: Einstellungen -&gt; JavaScript -&gt; JavaScript aktivieren)
&lt;p /&gt;
Des weiteren besteht auch die M&amp;ouml;glichkeit, alternative Software zum Anzeigen von PDF-Dateien zu verwenden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SecurityFocus Meldungen (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/bid/34736/info'&gt;http://www.securityfocus.com/bid/34736/info&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/bid/34740/info'&gt;http://www.securityfocus.com/bid/34740/info&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure Meldung (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001671.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001671.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Demo-Exploits-fuer-neue-Schwachstellen-im-Adobe-Reader--/news/meldung/136958'&gt;http://www.heise.de/security/Demo-Exploits-fuer-neue-Schwachstellen-im-Adobe-Reader--/news/meldung/136958&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Best&amp;auml;tigung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/04/potential_adobe_reader_issue.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/04/potential_adobe_reader_issue.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090429.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstelle in Microsoft Powerpoint</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090403.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Microsoft Powerpoint&lt;/h1&gt;
3. April 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Schwachstelle in Microsoft Powerpoint
&lt;p /&gt;
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
  Durch einen Fehler in Microsoft Powerpoint ist es Angreifern m&amp;ouml;glich,
  durch speziell pr&amp;auml;parierte Dateien beliebigen Code mit den Rechten des
  Anwenders auszuf&amp;uuml;hren. Es ist nach derzeitigem Wissensstand nicht
  m&amp;ouml;glich, solche Attacken ohne Benutzer-Interaktion durchzuf&amp;uuml;hren, dh.
  ein Angreifer muss den Benutzer dazu bringen, eine speziell
  pr&amp;auml;parierte Datei zu &amp;ouml;ffnen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
  Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
  ausf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
  potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.)
  Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
  Laut Microsoft sind folgende Produkte betroffen:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office PowerPoint 2000 Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office PowerPoint 2002 Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office PowerPoint 2003 Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office 2004 for Mac&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
  Da es noch keine Patches f&amp;uuml;r dieses Problem gibt, emfpiehlt Microsoft,
  Office-Dateien aus nicht vertrauensw&amp;uuml;rdigen Quellen bzw. unerwartet
  zugesandte (etwa per Email) Office-Dateien nicht zu &amp;ouml;ffnen.
  &lt;p /&gt;
  Eine andere M&amp;ouml;glichkeit ist es, MOICE (Microsoft Office Isolated
  Conversion Environment) zu verwenden, eine Software von Microsoft, die
  es erm&amp;ouml;glicht, "alte" Dateiformate in einer sicheren Sandbox-Umgebung
  in aktuelle zu konvertieren. Details siehe das Advisory von Microsoft.
  &lt;p /&gt;
  Weiters ist es m&amp;ouml;glich, das &amp;Ouml;ffnen von "alten" Office-Dateien generell
  zu deaktivieren, Details bitte wieder dem Advisory von Microsoft zu
  entnehmen.
  &lt;p /&gt;
  Microsoft hat bisher keine Aussagen zu Patches f&amp;uuml;r dieses Problem
  gemacht. Bitte beachten sie hierzu auch den entsprechenden Punkt
  unter "Hinweise"!

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
  Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
  Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
  aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
  &lt;p /&gt;
  &lt;b&gt;
  Im Fall von Microsoft-Produkten weisen wir darauf hin, dass es in
  vielen F&amp;auml;llen notwendig ist, zumindest ein Mal manuell die
  &lt;a href="http://www.update.microsoft.com/"&gt;Microsoft-Update-Website&lt;/a&gt; zu besuchen, um automatische Updates auch
  f&amp;uuml;r Microsoft-Produkte ausser dem Betriebssystem Windows - wie
  Microsoft Office - zu aktivieren.
  &lt;/b&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (969136) (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/969136.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/969136.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft-Update Website&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.update.microsoft.com/'&gt;http://www.update.microsoft.com/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090403.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücken im Web-Browser Mozilla Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090327.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;/h1&gt;
27. M&amp;auml;rz 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken und der hohen Anzahl an installierten Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die Mozilla Foundation plant, in einigen Tagen folgende schwere Sicherheitsl&amp;uuml;cken zu beheben:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Fehler in der XSLT-Komponente&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der bei der CanSecWest 2009 - Konferenz entdeckte sog. "pwn2own"-Bug&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Es existiert bereits Proof-of-Concept - Code f&amp;uuml;r den XSLT-Fehler, der den Browser abst&amp;uuml;rzen l&amp;auml;sst, vermutlich kann diese L&amp;uuml;cke zum Ausf&amp;uuml;hren beliebigen Schadcodes ausgenutzt werden.&lt;br&gt;
Der sog. "pwn2own"-Bug wurde bei der CanSecWest 2009 - Konferenz benutzt, um Code in den Browser einzuschleusen und in dessen Kontext auszuf&amp;uuml;hren.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut dem Bug-Tracking-System der Mozilla Foundation sind folgende Produkte und Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Firefox 3.0.x bis inkl. Version 3.0.7&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version 3.0.8, sobald verf&amp;uuml;gbar - voraussichtlich um den 31.3./1.4. herum

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bug bei der Mozilla Foundation&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=485217'&gt;https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=485217&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Proof-of-Concept&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://milw0rm.com/exploits/8285'&gt;http://milw0rm.com/exploits/8285&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Mozilla Security Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.mozilla.com/security/2009/03/26/cansecwest-2009-pwn2own-exploit-and-xsl-transform-vulnerability/'&gt;http://blog.mozilla.com/security/2009/03/26/cansecwest-2009-pwn2own-exploit-and-xsl-transform-vulnerability/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Exploit-fuer-ungepatchte-Luecke-in-Firefox--/news/meldung/135284'&gt;http://www.heise.de/security/Exploit-fuer-ungepatchte-Luecke-in-Firefox--/news/meldung/135284&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090327.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Patch für Adobe Acrobat ist verfügbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090311.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Patch für Adobe Acrobat ist verfügbar&lt;/h1&gt;
11. März 2009
&lt;p /&gt;
Für die aktuelle Schwachstelle von Acrobat - CERT.at berichtete am &lt;a href="http://cert.at/warnings/all/20090220.html"&gt;20. Februar 2009&lt;/a&gt;
- sind jetzt Updates verfügbar.
Da die ursprüngliche Verwundbarkeit sich als noch tückischer als vermutet herausgestellt hat, raten wir dazu, 
die von Adobe zur Verfügung gestellten Updates &lt;b&gt;ehebaldigst&lt;/b&gt; zu installieren.
&lt;p /&gt;
Updates für Adobe Reader 9 und Acrobat 9: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Für die Versionen 7 bzw. 8 hat Adobe das Update für die nächste Woche angekündigt. Linux-User müssen sich noch 2 Wochen gedulden.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Adobe-schliesst-kritische-Luecke-in-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/134366'&gt;http://www.heise.de/security/Adobe-schliesst-kritische-Luecke-in-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/134366&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at-Warnung vom 20. März 2009&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://cert.at/warnings/all/20090220.html'&gt;http://cert.at/warnings/all/20090220.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090311.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitslücken im Web-Browser Mozilla Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090305.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;/h1&gt;
5. März 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitslücken in Web-Browser Mozilla Firefox&lt;p /&gt;
Angesichts der Lücken und der hohen Anzahl an installierten Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise. 
&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die Mozilla Foundation warnt vor mehreren Sicherheitslücken im Web-Browser Firefox, unter anderem: 

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;URL spoofing with invisible control characters&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;memory safety hazards in PNG library&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;XML data theft via RDFXMLDataSource and cross-domain redirect&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mozilla Firefox XUL Linked Clones Double Free Vulnerability&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MFSA 2009-07 Crashes with evidence of memory corruption&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die Auswirkungen dieser Bugs sind teilweise noch nicht bekannt, speziell
aber die Speicherprobleme könnten prinzipiell auch zum Ausführen von
von beliebigem Code benutzt werden. Mit URL-Spoofing kann dem Anwender
vorgetäuscht werden, sich auf einer vermeintlich bekannten und sicheren
Seite zu befinden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut dem Advisory der Mozilla Foundation sind folgende Produkte und Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Firefox vor Version 3.0.7&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Auch von Firefox abgeleitete Email-Programme wie Mozilla Thunderbird
sind von manchen der behobenen Bugs betroffen, sollten jedoch in der
Standard-Einstellung sicher sein.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version 3.0.7.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo möglichh die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory der Mozilla Foundation&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.mozilla.com/en-US/firefox/3.0.7/releasenotes'&gt;http://www.mozilla.com/en-US/firefox/3.0.7/releasenotes&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des SANS Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5965'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5965&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090305.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash-Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090226.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash-Player&lt;/h1&gt;
26. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash-Player &lt;u&gt;bis einschliesslich&lt;/u&gt; Version 10.0.12.36.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Flash-Player &lt;b&gt;bis einschliesslich&lt;/b&gt; 10.0.12.36 existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.

Laut Adobe sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;10.0.12.36 und fr&amp;uuml;her&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;10.0.15.3 und fr&amp;uuml;her f&amp;uuml;r Linux&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Flash Players auf aktuelle Versionen oder Blockieren von Flash-Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/"&gt;http://get.adobe.com/de/flashplayer/&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.&lt;p /&gt;
CERT.at weist weiters darauf hin, dass mit den Standard-Einstellungen des Adobe Flash Players ein Check auf neuere Versionen nur alle 30 Tage stattfindet.&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;Dieses Update behebt nat&amp;uuml;rlich &lt;u&gt;nicht&lt;/u&gt; das aktuelle Problem mit dem Adobe Acrobat Reader - dieses ist weiterhin ungepatched und hat grosses Schadpotential, siehe &lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash).
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-01.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-01.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Adobe-stopft-Flash-Luecke-PDF-Loch-weiterhin-offen-2-Update--/news/meldung/133493'&gt;http://www.heise.de/security/Adobe-stopft-Flash-Luecke-PDF-Loch-weiterhin-offen-2-Update--/news/meldung/133493&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090226.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstelle in Microsoft Excel</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090225.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Microsoft Excel&lt;/h1&gt;
25. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Schwachstelle in Microsoft Excel
&lt;p /&gt;
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
  Durch einen Fehler in Microsoft Excel ist es Angreifern möglich,
  durch speziell präparierte Dateien beliebigen Code mit den Rechten des
  Anwenders auszuführen. Es ist nach derzeitigem Wissensstand nicht
  möglich, solche Attacken ohne Benutzer-Interaktion durchzuführen, dh.
  ein Angreifer muss den Benutzer dazu bringen, eine speziell
  präparierte Datei zu öffnen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
  Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
  ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
  potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.)
  Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
  Laut Microsoft sind folgende Produkte betroffen:
  &lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2000 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2002 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2003 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2007 Service Pack 1&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel Viewer 2003&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel Viewer&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Compatibility Pack for Word, Excel, and PowerPoint 2007 File Formats Service Pack 1&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office 2004 for Mac&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office 2008 for Mac&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
  Da es noch keine Patches für dieses Problem gibt, emfpiehlt Microsoft,
  Office-Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen bzw. unerwartet
  zugesandte (etwa per Email) Office-Dateien nicht zu öffnen.
  &lt;p /&gt;
  Eine andere Möglichkeit ist es, MOICE (Microsoft Office Isolated
  Conversion Environment) zu verwenden, eine Software von Microsoft, die
  es ermöglicht, "alte" Dateiformate in einer sicheren Sandbox-Umgebung
  in aktuelle zu konvertieren. Details siehe das Advisory von Microsoft.
  &lt;p /&gt;
  Weiters ist es möglich, das Öffnen von "alten" Office-Dateien generell
  zu deaktivieren, Details bitte wieder dem Advisory von Microsoft zu
  entnehmen.
  &lt;p /&gt;
  Microsoft hat noch keinen Termin für entsprechende Patches genannt,
  wir erwarten diesen aber spätestens zum nächsten "Patch-Day" im März -
  dieses Update sollte dann natürlich sobald wie möglich installiert
  werden. Bitte beachten sie hierzu auch den entsprechenden Punkt
  unter "Hinweise"!

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
  Generell empfiehlt CERT.at, wo möglich die "automatisches
  Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
  installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.
  &lt;p /&gt;
  &lt;b&gt;
  Im Fall von Microsoft-Produkten weisen wir darauf hin, dass es in
  vielen Fällen notwendig ist, zumindest ein Mal manuell die
  &lt;a href="http://www.update.microsoft.com/"&gt;Microsoft-Update-Website&lt;/a&gt; zu besuchen, um automatische Updates auch
  für Microsoft-Produkte ausser dem Betriebssystem Windows - wie
  Microsoft Office - zu aktivieren.
  &lt;/b&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (968272)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/968272.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/968272.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft-Update Website&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.update.microsoft.com/'&gt;http://www.update.microsoft.com/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090225.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstelle in Adobe Acrobat Reader (Updated)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Adobe Acrobat Reader (Updated)&lt;/h1&gt;
20. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Schwachstelle in Adobe Reader
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke und der hohen Verbreitung von Adobe Acrobat Reader und dem Fehlen von Updates seitens Adobe bittet CERT.at
um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Update 2009/02/25&lt;/h2&gt;

Laut &lt;a href="http://secunia.com/blog/44/"&gt;Informationen von Secunia&lt;/a&gt; kann diese Lücke &lt;b&gt;auch ohne Javascript&lt;/b&gt; ausgenutzt werden.
Die hier (und auch von Adobe) empfohlene Abhilfe bietet daher keinen umfassenden Schutz.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Mittels Javascript ist es m&amp;ouml;glich, Adobe Acrobat Reader beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit 
remote code execution zu erzielen. Der Angriffsvektor sind speziell pr&amp;auml;parierte PDF Dateien.
Da Adobe derzeit kein Update bereitstellt, hilft nur ein Abschalten von Javascript im Adobe Acrobat Reader
(Bearbeiten -&amp;gt;  Grundeinstellungen -&amp;gt; Javacript -&amp;gt; Acrobat JavaScript aktivieren ).

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

CERT.at hat von Attacken erfahren, die derzeit aktiv ausgenutzt werden. Sie beruhen auf Javascript und &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Heap_spraying"&gt;Heap Spraying&lt;/a&gt;, um  beliebigen Schadcode auszuf&amp;uuml;hren.
Meist wird dies in gezielten Attacken durchgef&amp;uuml;hrt, indem einem Adressaten per Mail eine solche PDF Datei geschickt wird.
Der Betroffene &amp;ouml;ffnet das PDF und der Rechner f&amp;uuml;hrt somit den Schadcode aus.
Allerdings ist sich die IT Security Gemeinde einig, dass es ein kleiner Schritt ist, eine grosse Zahl von Benutzern anzugreifen (PDFs auf Webseiten, Spam Mail).


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut Adobe sind Versionen 9 und darunter betroffen.  Die Schwachstelle betrifft alle Betriebsysteme

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Da es derzeit keine Patches gibt, wird empfohlen, Javascript in Adobe Acrobat Reader abzuschalten.
Man muss dazu in die Einstellungen von Adobe Acrobat Reader gehen und dort Javascript deaktivieren.
(Windows: 
  &lt;code&gt; Bearbeiten -&amp;gt;  Grundeinstellungen -&amp;gt; Javacript -&amp;gt; Acrobat JavaScript aktivieren &lt;/code&gt;&lt;br&gt;
  Mac: Einstellungen -&amp;gt; Javascript -&amp;gt; Javascript aktivieren )


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heap Spraying&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://en.wikipedia.org/wiki/Heap_spraying'&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Heap_spraying&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa09-01.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa09-01.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Zero-Day-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/133225'&gt;http://www.heise.de/security/Zero-Day-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/133225&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blogpost von Secunia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://secunia.com/blog/44/'&gt;http://secunia.com/blog/44/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut kritische Schwachstelle in Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090210.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Schwachstelle in Typo3&lt;/h1&gt;
10. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Schwachstelle in Typo3
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der Lücke und der hohen Anzahl an
installierten Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at
um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Praktisch alle Versionen von Typo3 enthalten einen
Information-Disclosure Fehler, der es Angreifern erlaubt, beliebige
Dateien mit den Rechten des Typo3-Users zu lesen - dies betrifft
unter Anderem auch die Datei "localconf.php", welche das Passwort des
Installations-Tools sowie den Datenbank-Usernamen/-Passwort enthält.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Angreifer können alle Dateien mit den Rechten des Typo3-Users lesen,
gegegenfalls in diesen Dateien enthaltene Informationen wie
Passwörter, sind daher potentiell als kompromittiert zu betrachten.
&lt;p /&gt;
Mit Hilfe der so erhaltenen Zugangsdaten kann der Angreifer
potentiell auch die Kontrolle über die gesamte Typo3-Installation
an sich erlangen und entsprechend Daten verändern bzw. zerstören.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut dem Advisory von Typo3 sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;3.3.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.5.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.6.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.7.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.8.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.0 bis inklusive 4.0.11&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1.0 bis inklusive 4.1.9&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.0 bis inklusive 4.2.5&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.3alpha1&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf aktuelle Versionen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4.0-Serie: 4.0.12&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1-Serie: 4.1.10&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2-Serie: 4.2.6&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Patches für ältere Versionen sind zumindest teilweise auch verfügbar.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-002/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-002/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090210.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücken im Web-Browser Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090204.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitslücken im Web-Browser Firefox&lt;/h1&gt;
04. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Firefox
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken und der hohen Anzahl an installierten
Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Die Mozilla Foundation warnt vor mehreren Sicherheitsl&amp;uuml;cken im
Web-Browser Firefox, unter anderem:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Local File Stealing&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Arbitrary Code Execution&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cookie Stealing&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Privilege Escalation via .desktop Files&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da Angreifer dadurch potentiell nicht nur lokale Dateien stehlen,
sondern wahrscheinlich auch beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und
anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut dem Advisory der Mozilla Foundation sind folgende Produkte und
Versionen betroffen:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Firefox vor Version 3.0.6&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Vermutlich treffen diese Sicherheitsl&amp;uuml;cken auch von Mozilla/Firefox
abgeleitete Produkte wie Thunderbird und SeaMonkey - f&amp;uuml;r diese stehen
allerdings noch keine Updates zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Firefox: Update auf die aktuelle Version 3.0.6&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thunderbird/SeaMonkey: noch keine Updates verf&amp;uuml;gbar, daher erh&amp;ouml;hte
Aufmerksamkeit sowie sicherstellen, dass JavaScript nicht fuer Mails
aktiviert ist (diese Einstellung ist Default)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features
von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software installiert zu haben und
den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldungen der Mozilla Foundation&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.mozilla.org/security/known-vulnerabilities/firefox30.html'&gt;http://www.mozilla.org/security/known-vulnerabilities/firefox30.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Sicherheits-Update-fuer-Firefox--/news/meldung/126855'&gt;http://www.heise.de/security/Sicherheits-Update-fuer-Firefox--/news/meldung/126855&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090204.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücken im Content-Management-System Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090123.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitslücken im Content-Management-System Typo3&lt;/h1&gt;
23. Jänner 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitslücken in Typo3
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der Lücken und der hohen Anzahl an installierten
Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Versionen von Typo  -  4.0.0 bis 4.0.9, 4.1.0 bis 4.1.7, 4.2.0 bis
4.2.3  -  enthalten Bugs im Bereich Authentication and Session
Management, sowie Probleme mit Cross-Site-Scripting, ungenügende
Zufallszahlengenerierung und Remote Command Execution.
Besonders das letztere Problem ist besonders schwerwiegend, da es einem
Angreifer erlaubt, beliebige System-Kommandos auf betroffenen Systemen
auszuführen, meist mit den Rechten des Webserver- bzw.
Typo3-Benutzeraccounts.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer dadurch beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und
anderen Systeme gefährdet.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut dem Advisory von Typo3 sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4.0.0 bis 4.0.9&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1.0 bis 4.1.7&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.0 bis 4.2.3&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf aktuelle Versionen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4.0-Serie: 4.0.10&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1-Serie: 4.1.8&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2-Serie: 4.2.4&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3 (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-001/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-001/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei TecChannel.de&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/1782988/hoch_kritische_schwachstellen_in_typo3_ausgebessert/'&gt;http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/1782988/hoch_kritische_schwachstellen_in_typo3_ausgebessert/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090123.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090122.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X&lt;/h1&gt;
22. Jänner 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitslücke in &lt;a href="http://www.apple.com/"&gt;Apple&lt;/a&gt; QuickTime vor Version 7.6.
&lt;p /&gt;
Angesichts der hohen Verbreitung der Multimediasoftware Apple QuickTime
(Komponente von Mac OS und Systemerweiterung für Microsoft Windows)
bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Versionen von Apple QuickTime älter als 7.6 enthalten Fehler, die
beim Abspielen von entsprechend präparierten Multimediadateien
zum Einschleusen und Ausführen von Code ausgenützt werden können.
Diese können in Webseiten enthalten sein oder über Email, Tauschbörsen, ... verbreitet werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell 
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut Apple sind sowohl die Versionen für Microsoft Windows 
(die z.B. mit iTunes oder als Browserplugin installiert wird) als auch für Mac OS betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Nutzen Sie die Auto-Update Funktion des QuickTime Players
   (Hilfe-&gt;"Vorhandene Software aktualisieren") oder installieren
      Sie das Update direkt von Apple:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_for_Windows"&gt;Für Microsoft Windows&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_for_Leopard"&gt;Für OS X / Leopard&lt;/a&gt; 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_for_Tiger"&gt;Für OS X / Tiger&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anmerkung für Windows-User:&lt;/b&gt; Die Autoupdate Funktion scheint noch
nicht verlässlich das Update anzubieten. Überprüfen sie daher Ihre
Version mit Hilfe-&gt;"Über QuickTime Player".
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Apple (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.apple.com/kb/HT3403'&gt;http://support.apple.com/kb/HT3403&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Update-fuer-QuickTime-schliesst-zahlreiche-Luecken--/news/meldung/122139'&gt;http://www.heise.de/security/Update-fuer-QuickTime-schliesst-zahlreiche-Luecken--/news/meldung/122139&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Apple.com&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.apple.com/at/quicktime/'&gt;http://www.apple.com/at/quicktime/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Wikipedia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090122.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Update: CERT.at Empfehlungen zur Abwehr des Wurms Conficker</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090114.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update: CERT.at Empfehlungen zur Abwehr des Wurms Conficker&lt;/h1&gt;
14. J&amp;auml;nner 2009
&lt;p /&gt;
CERT.at Empfehlungen zur Abwehr des Wurms Conficker
&lt;p /&gt;
Aufgrund des Auftretens des Conficker.B/Downadup Wurms in teilweise
kritischen Umgebungen wie Beh&amp;ouml;rden und Spit&amp;auml;lern empfiehlt CERT.at
&lt;b&gt;dringend&lt;/b&gt; die Beachtung der folgenden Hinweise, die unsere Warnung vom
10. J&amp;auml;nner 2009 (&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html&lt;/a&gt;) erg&amp;auml;nzen:
&lt;p /&gt;
Generell gilt, dass ein Einspielen des Patches zu MS08-067 vom Oktober 2008
keinen ausreichenden Schutz darstellt, da der Wurm auch andere Methoden
zur Ausbreitung nutzt.

&lt;h2&gt;CERT.at empfiehlt folgende pr&amp;auml;ventive Maßnahmen:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Aktuelle Patches einspielen, insbesondere das Update zu MS08-067 &lt;a 
href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-067.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-067.mspx&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sorgen Sie f&amp;uuml;r eine aktuelle Antivirensoftware.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abdrehen von Autorun f&amp;uuml;r alle externen Datentr&amp;auml;ger &lt;a 
href="http://support.microsoft.com/kb/953252/de"&gt;http://support.microsoft.com/kb/953252/de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Shares sollten dringend mit nicht-trivialen Passw&amp;ouml;rtern gesichert sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aktivieren Sie Password Complexity f&amp;uuml;r lokale Accounts &lt;a 
href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc786468.aspx"&gt;http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc786468.aspx&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Mittlerweile haben mehrere Hersteller von Antivirensoftware nicht nur ihre
Erkennungssoftware aktualisiert, sondern stellen auch Tools zur Entfernung
des Wurms zum Download bereit.
&lt;p /&gt;
Microsoft hat ein Update des "Malicious Software Removal Tools" MSRT
publiziert, das auch &amp;uuml;ber Windows Update verteilt wird. Da der Wurm diesen
Mechanismus unterbindet empfiehlt CERT.at, dieses Tool von Hand zu laden
und zu starten.
&lt;p /&gt;
Siehe &lt;a 
href="http://www.microsoft.com/austria/security/malwareremove/default.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/austria/security/malwareremove/default.mspx&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Das MSRT sollte insbesondere auf private PCs ausgef&amp;uuml;hrt werden, und zwar
unabh&amp;auml;ngig vom Lizenzstatus der Windowsinstallation.

&lt;h2&gt;Falls Ihr Firmennetz betroffen ist:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Deaktivieren Sie die automatische Benutzerkontensperre bei Login-Fehlversuchen, um das Aussperren von Benutzern zu verhindern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Loggen Sie sich auf keinen Fall als Domain Administrator auf einem infizierten PC ein, da der Wurm dann Ihre Credentials zur Ausbreitung nutzen 
kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Scheuen Sie sich nicht, den Hersteller ihres Antivirenproduktes zu kontaktieren und um Hilfe zu bitten. Die Entwurmung von gr&amp;ouml;ßeren Netzen 
ist nicht trivial.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betreiber von kritischer Infrastruktur k&amp;ouml;nnen sich bei Bedarf auch an CERT.at wenden; wir k&amp;ouml;nnen Experten vermitteln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeine Lage in &amp;Ouml;sterreich&lt;/h2&gt;

Die finnische Security-Firma F-Secure hat den Algorithmus geknackt, nach
dem der Wurm die Domains berechnet, von denen er weiteren Code nachl&amp;auml;dt.
Diese Liste ist auf &lt;a href="http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001578.html"&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001578.html&lt;/a&gt;
verf&amp;uuml;gbar. Mit Hilfe dieser Liste k&amp;ouml;nnen Systemverwalter a) das Nachladen
von Schadcode verhindern, und b) Infektionen innerhalb des eigenen Netzes
schnell erkennen.
&lt;p /&gt;
F-Secure hatte am Wochenende einige der berechneten Domain selber
registriert und so gesehen, von welchen IP-Adressen aus infizierte PCs
Software nachladen wollten. Siehe
&lt;a href="http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001579.html"&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001579.html&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Die Zahlen belegen, dass es sich um ein globales Ph&amp;auml;nomen handelt, und
nicht um eine auf &amp;ouml;sterreich (oder gar auf K&amp;auml;rnten) gerichtete Kampagne.
&lt;p /&gt;
Symantec hat vergleichbares f&amp;uuml;r die Conficker.A Variante gemacht und die
Windows-Versionen aufgeschl&amp;uuml;sselt. Siehe
&lt;a 
href="https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/224"&gt;https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/224&lt;/a&gt;
und
&lt;a 
href="https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/225"&gt;https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/225&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Nach den vorliegenden Informationen enth&amp;auml;lt der Wurm aktuell keine direkten
Schadensroutinen, sondern versucht weiteren Code nachzuladen. Es ist
derzeit nirgendwo publiziert, was da eigentlich nachgeladen wird, prim&amp;auml;r
weil die Webadressen, die probiert werden, schlicht (noch) nichts liefern.
&lt;p /&gt;
F&amp;uuml;r die Schreiber des Wurms ist es damit m&amp;ouml;glich, zeitgesteuert beliebigen
Code nachladen zu lassen. Was dieser dann tun wird, kann nicht vorhergesagt
werden.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technet&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/kfalde/archive/2009/01/08/malware-win32-conficker-b-w32-downadup-b.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/kfalde/archive/2009/01/08/malware-win32-conficker-b-w32-downadup-b.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technet&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/rhalbheer/archive/2009/01/13/additional-information-on-conficker-msrt-removing-conficker.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/rhalbheer/archive/2009/01/13/additional-information-on-conficker-msrt-removing-conficker.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technet&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/gerhardg/archive/2009/01/14/entfernen-von-conficker-b.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/gerhardg/archive/2009/01/14/entfernen-von-conficker-b.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001580.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001580.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml'&gt;http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090114.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Computerwurm bedroht Behörden- und Firmennetzwerke</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Computerwurm bedroht Beh&amp;ouml;rden- und Firmennetzwerke&lt;/h1&gt;
10. J&amp;auml;nner 2009
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Computerwurm bedroht Beh&amp;ouml;rden- und Firmennetzwerke&lt;/h2&gt;
CERT.at bittet um erh&amp;ouml;hte Vorsicht, auch wenn der Patch zu MS08-067 eingespielt wurde.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die im November von Microsoft gefundene und gepatchte Schwachstelle im RPC-Dienst von Microsoft Windows wird aktiv von Schadsoftware ausgenutzt.  Innerhalb eines LANs nutzt der Wurm dann auch andere Methoden zur Weiterverbreitung.
&lt;p&gt;
Auf diese Art wurden in der letzten Woche die IT mehrerer gr&amp;ouml;sserer &amp;ouml;sterreichischer Organisationen lahmgelegt.

&lt;h2&gt;Einsch&amp;auml;tzung&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Risiko: steigend&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Potential: sehr hoch&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;

Microsoft hatte schon im initialen Advisory im Oktober darauf hingewiesen, dass diese Schwachstelle das Potential hat, von einem Wurm zur Verbreitung genutzt zu werden. Es ist daher kein Fehlverhalten von Benutzern n&amp;ouml;tig, damit der Wurm weitere PCs infiziert.
&lt;p&gt;
Die aktuell im Umlauf befindlichen W&amp;uuml;rmer kombinieren die Ausnutzung von MS08-067 mit traditionellen Fortpflanzungstechniken wie das Durchprobieren von Passw&amp;ouml;rtern oder das Ablegen von Kopien in Shares.
&lt;p&gt;
Diese Kombination von Verbreitungsmethoden hat dazu gef&amp;uuml;hrt, dass es der Wurm geschafft hat, sich auch in gesch&amp;uuml;tzten Umgebungen auszubreiten. Dazu ist es nur n&amp;ouml;tig, dass ein einziges infiziertes System innerhalb des LANs aktiv wird.
&lt;p&gt;
Eine reine Sicherung der Netzwerkgrenzen ist daher nicht genug, wenn Laptops oder alternative Netzzug&amp;auml;nge (UMTS, ...) L&amp;ouml;cher in diesen Verteidigungsring brechen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Der Wurmcode selber enth&amp;auml;lt (nach den bislang bekannten Information) keine Schadfunktion, er l&amp;auml;dt aber aus dem Internet Programme nach und startet diese. Schadfunktion (z.B. Keylogger, Spamversand, ...) k&amp;ouml;nnen daher nicht ausgeschlossen werden.
&lt;p&gt;
Als Seiteneffekt der Fortplanzungsversuche kann es auch zu gesperrten Accounts (wegen des Passwortratens) und hoher Last auf den internen Servern kommen.

&lt;h2&gt;Empfehlungen&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Aktualisieren Sie Ihre Windows-Installationen, insb. sollte MS08-067 eingespielt sein.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fen Sie den Stand Ihrer Antiviren-Software. Insbesondere ist es wichtig, dass auch das RAM gescannt wird, da bei der Ausbreitung per RPC Dienst der Wurm gar nicht auf die Platte geschrieben wird.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Sorgen sie f&amp;uuml;r nicht-triviale Passw&amp;ouml;rter.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Achten Sie darauf, dass mobile Ger&amp;auml;te (z.B. Laptops) oder Datentr&amp;auml;ger (z.B. USB-Sticks) nicht den Wurm in Ihr Netz tragen.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Deaktivieren Sie Autorun f&amp;uuml;r externe Datentr&amp;auml;ger.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Erh&amp;ouml;htes Monitoring Ihres Netzes, etwa:
   &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Beobachten Sie die Namensaufl&amp;ouml;sungen der Clients: der Wurm fr&amp;auml;gt bestimmte Domains ab. (Siehe Links)

    &lt;li&gt;Beachten Sie Meldungen zu fehlgeschlagenen Logins&lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;Beobachten Sie ihrer Proxy-logs: die nachgeladene Software kommt derzeit von bekannten Domainnamen.&lt;/li&gt;
   &lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.A'&gt;http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.A&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.B'&gt;http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.B&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001574.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001574.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001576.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001576.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml'&gt;http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Internet Storm Center (SANS)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5653'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5653&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Computer Associates (CA)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.ca.com/at/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=75911'&gt;http://www.ca.com/at/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=75911&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Computer Associates (CA)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.ca.com/us/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=76852'&gt;http://www.ca.com/us/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=76852&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Symantec&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.symantec.com/security_response/writeup.jsp?docid=2008-112203-2408-99&amp;tabid=1'&gt;http://www.symantec.com/security_response/writeup.jsp?docid=2008-112203-2408-99&amp;tabid=1&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer erlaubt remote code execution</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081212.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Internet Explorer erlaubt remote code execution&lt;/h1&gt;
12. Dezember 2008
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;UPDATE (17.12.2008):&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; Out of Band Patch von Microsoft&lt;/h2&gt;
Microsoft hat am Mittwoch, 17.12.2008 einen Patch ver&amp;ouml;ffentlicht.
Man beachte den &lt;a href="http://blogs.technet.com/msrc/archive/2008/12/16/advance-notification-for-december-2008-out-of-band-release.aspx"&gt;Microsoft technet blog&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r Updates. CERT.at empfiehlt, den Patch 
per &lt;a href="https://www.microsoft.com/austria/protect/computer/updates/mu.mspx"&gt;Autoupdate&lt;/a&gt; einzuspielen.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Internet Explorers &lt;b&gt;bis einschliesslich Beta 8&lt;/b&gt; existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke beim Parsen von XML Texten, die dazu f&amp;uuml;hren kann, da&amp;szlig; beliebiger Code beim Besuch von pr&amp;auml;parierten Webseiten mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausgef&amp;uuml;hrt wird (CVE-2008-4844) und die Kontrolle &amp;uuml;ber den Rechner erlangt werden kann. Microsoft hat hierzu eine &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/961051.mspx"&gt;Warnung&lt;/a&gt; herausgegeben.
 
&lt;h2&gt;Einsch&amp;auml;tzung&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Risiko: steigend&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Potential: sehr hoch&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;
Eine Schwachstelle im Verarbeiten von XML Texten erlaubt es einem Angreifer, Code in den Rechner einzuschleusen. Sobald ein Benutzer auf eine manipulierte Webseite geht, wird ohne Vorwarnung der Schadcode durch die bekannt gewordene L&amp;uuml;cke im Internet Explorer auf dem Rechner des Opfers ausgef&amp;uuml;hrt. Meist wird dabei als erster Schritt andere Schadsoftware nachgeladen.
&lt;p&gt;
CERT.at weist darauf hin, dass bei &amp;auml;hnlichen Schwachstellen in der Vergangenheit die Angreifer auf verschiedenen Wege versucht haben, Nutzer auf ihre Seiten zu locken. Weiters wurde verst&amp;auml;rkt versucht, über Schwachstellen in popul&amp;auml;ren seri&amp;ouml;sen Webseiten (etwa per SQL-Injection oder Cross-Site Scripting) entsprechende Code-Fragmente einzubauen.

&lt;p&gt;
Obwohl die Sicherheitsl&amp;uuml;cke gestern schon bekannt war, hat sich CERT.at entschlossen, gestern noch keine Warnung herauszugeben da nach allen bekannten Analysen nur chinesische Webseiten betroffen waren. Es wurde hierbei nur ein Gamekeylogger installiert. Durch das Auftauchen des Codes auf &lt;a href="http://www.milw0rm.com"&gt;milw0rm.com&lt;/a&gt; sieht CERT.at allerdings die Gef&amp;auml;hrdung akut gesteigert. Wir erwarten in Zukunft somit Attacken auch ausserhalb Chinas.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle &amp;uuml;blicherweise verwendete Versionen des Internet Explorers

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Es wird empfohlen, die Sicherheitsstufe im Internet Explorer auf "Hoch" zu setzen und die Schritte in der Microsoft Warnung zu befolgen. 
Da dies allerdings die Bedienbarkeit bestehender Webseiten, die Javascript verwenden, massiv
beeintr&amp;auml;chtigen kann, empfiehlt CERT.at bis zur Bereitstellung eines Patches seitens Microsoft, alternative Browser zu verwenden.



&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Warnung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/961051.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/961051.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ISC Internet Storm Center SQL Injection code&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5464'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5464&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ISC Internet Storm Center SQL IE6 und IE8 betroffen&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5470'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5470&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081212.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat Professional</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081105.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Reader und Acrobat Professional&lt;/h1&gt;
5. November 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Reader &lt;u&gt;bis einschliesslich&lt;/u&gt; Version 8.1.2.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Reader &lt;b&gt;bis einschliesslich&lt;/b&gt; 8.1.2 existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann (CVE-2008-4812, CVE-2008-4813, CVE-2008-2992, CVE-2008-4817) und die Kontrolle &amp;uuml;ber den Rechner erlangt werden kann. Diese L&amp;uuml;cke betrifft genauso Adobe Acrobat Professional (Professional, 3D, and Standard) bis zur Version 8.1.2 . Adobe hat eine detaillierte Warnung herausgegeben. 
 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
PDF und damit Adobe Acrobat und Reader sind h&amp;auml;ufig verwendete Formate und Programme f&amp;uuml;r den elektronischen Schriftverkehr. Adobe stellt Updates f&amp;uuml;r Mac OS X und Windows Systeme zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Adobe Readers oder Adobe Acrobat auf Version 8.1.3 oder 9 oder Blockieren von PDF Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Falls Sie das Update manuell downloaden, empfehlen wir, ausschlie&amp;szlig;lich den oben angegebenen Link zu verwenden!&lt;/b&gt;

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Mehrere-kritische-Luecken-im-Adobe-Reader-8-und-Acrobat-8-geschlossen--/news/meldung/118413'&gt;http://www.heise.de/security/Mehrere-kritische-Luecken-im-Adobe-Reader-8-und-Acrobat-8-geschlossen--/news/meldung/118413&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Meldung zu APSB08-19&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/byid?searchview&amp;query=APSB08-19'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/byid?searchview&amp;query=APSB08-19&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081105.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke im RPC-Dienst von Microsoft Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081024.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im RPC-Dienst von Microsoft Windows&lt;/h1&gt;
24. Oktober 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im RPC-Dienst von &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Windows
&lt;p /&gt;
Wegen des Schadens-Potentials des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In den aktuellen Versionen von Microsoft Windows (Details siehe Meldung von Microsoft) gibt es eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, die sich durch pr&amp;auml;parierte RPC-Requests von aussen ausnutzen l&amp;auml;sst, und durch die potentiell beliebiger Code in das System eingeschleust werden kann.&lt;p&gt;
Es gibt auch erste Hinweise darauf, dass versucht wird, diese L&amp;uuml;cke aktiv auszunutzen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.&lt;p&gt;
Microsoft weist auch darauf hin, dass diese L&amp;uuml;cke theoretisch das Potential hat, von einem Wurm wie "MSBlaster" (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W32.Blaster"&gt;Wikipedia-Eintrag&lt;/a&gt;) ausgenutzt zu werden, und hat deshalb entsprechende Patches ausserhalb des gewohnten Update-Zyklus zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Microsoft Windows 2000&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows XP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows Server 2003&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows Vista&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows Server 2008&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Details zu verwundbaren Patch-Levels/Service-Packs siehe &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx"&gt;www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;
&lt;u&gt;&lt;i&gt;Hinweis&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;p&gt;
Es sollte beachtet werden, dass auch hinter Firmen-Firewalls befindliche Systeme bzw. solche, die die Default-Firewall aktiv haben, nicht unbedingt auf Dauer sicher sind, da es durchaus vorstellbar ist, dass entsprechend pr&amp;auml;parierte Angriffe auf anderen Wegen als direkt &amp;uuml;ber das Internet eingeschleust werden k&amp;ouml;nnen.

&lt;h2&gt;Abhilfe/Workarounds&lt;/h2&gt;
Einspielen der von Microsoft zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Patches.&lt;br&gt;
Dies geschieht f&amp;uuml;r Windows-Systeme am einfachsten &amp;uuml;ber einen Besuch der "Windows Update"-Webseite unter: &lt;a href="http://windowsupdate.microsoft.com/"&gt;windowsupdate.microsoft.com&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;
Als Erst-Massnahme (bis etwa die aktuellen Patches auf Betriebssicherheit getestet wurden) kann auch sichergestellt werden, dass der RPC-Dienst nicht von aussen erreichbar ist, dies ist jedoch keine dauerhafte L&amp;ouml;sung des Problems.&lt;p&gt;
Weiters kann der "Computer Browser Service" deaktiviert werden, Details siehe Meldung von Microsoft. Dies kann jedoch je nach Setup Auswirkungen auf die gew&amp;uuml;nschte Funktionalit&amp;auml;t des Systems bzw. der Umgebung haben.


&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zu Updates&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash).

&lt;h2&gt;CERT.at-Policy zu Warnungen&lt;/h2&gt;
Wir weisen darauf hin, dass CERT.at nur vor besonders kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cken warnt, die ernsthafte Auswirkungen auf das Internet bzw. grosse Teile der in &amp;Ouml;sterreich installierten Systeme haben k&amp;ouml;nnen. Regul&amp;auml;re Updates - etwa von Microsoft jeden 2. Dienstag im Monat (sog. "Patch Tuesday") zur Verf&amp;uuml;gung gestellt - werden von uns nicht extra aufgef&amp;uuml;hrt.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Microsoft-patcht-kritische-Luecke-im-RPC-Dienst--/news/meldung/117867'&gt;http://www.heise.de/security/Microsoft-patcht-kritische-Luecke-im-RPC-Dienst--/news/meldung/117867&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SANS Internet Storm Center Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5227'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5227&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081024.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash-Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081017.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash-Player&lt;/h1&gt;
17. Oktober 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash-Player &lt;u&gt;bis einschliesslich&lt;/u&gt; Version 9.0.124.0.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Flash-Player &lt;b&gt;bis einschliesslich&lt;/b&gt; 9.0.124.0 existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann. Weiters wurden mit der aktuellen Version 10.0.12.36 auch Bugs bez. &lt;a href="http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2008-4503"&gt;ClickJacking&lt;/a&gt; und einer potentiellen &lt;a href="http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2007-4324"&gt;Port-scanning&lt;/a&gt; L&amp;uuml;cke behoben.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Flash Players auf Version 10.0.12.36  oder Blockieren von Flash-Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"&gt;http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.

&lt;h2&gt;ACHTUNG&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Sucht man derzeit mit Google nach "flash player", so f&amp;uuml;hrt einer der angebotenen Links (www.flash-player-10.com) zu Downloads, die Schadsoftware enthalten. Nutzen Sie daher bitte den oben angegebenen Link!&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash).
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-18.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-18.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Kritische-Sicherheitsluecken-in-Adobe-Flash-9--/news/meldung/117496'&gt;http://www.heise.de/security/Kritische-Sicherheitsluecken-in-Adobe-Flash-9--/news/meldung/117496&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Informationen zur ClickJacking-L&amp;uuml;cke&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2008-4503'&gt;http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2008-4503&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Informationen zur Port-scanning - L&amp;uuml;cke&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2007-4324'&gt;http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2007-4324&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081017.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>CERT.at publiziert DNS Bericht zur Lage in Österreich bzgl. Cache Poisoning.</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080724.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;CERT.at publiziert DNS Bericht zur Lage in &amp;Ouml;sterreich bzgl. Cache Poisoning.&lt;/h1&gt;
24. Juli 2008

Angriffscode wurde veröffentlicht -- 
&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;CERT.at publiziert Bericht&lt;/a&gt; zur DNS-Sicherheitslage in Österreich

&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

Schwerwiegende Sicherheitslücke im Domain Name System (DNS) des
Internets entdeckt und automatisiert angreifbar geworden. CERT.at
empfiehlt, rekursive DNS Server &lt;strong&gt;jetzt&lt;/strong&gt; zu aktualisieren.
&lt;p /&gt;

Die Diskussion um Dan Kaminsky's Entdeckung einer schwerwiegenden
&lt;a href="http://cert.at/warnings/all/20080708.html"&gt;Schwachstelle im DNS System&lt;/a&gt; hat eine neue Wendung bekommen: während
noch vor kurzem davon auszugehen war, dass Internet Service Provider
(ISPs) und Firmen bis zum 6.August Zeit hatten, ihre rekursiven 
DNS Server zu patchen, verkürzte sich diese Zeitspanne nunmehr auf "bis
gestern" nachdem &lt;a href="http://www.matasano.com/log/"&gt;Matasano&lt;/a&gt; die Details zu dem Angriff
veröffentlichte. Wenig später nur war der Angriff schon automatisiert
in &lt;a href="http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545"&gt;Metasploit&lt;/a&gt; implementiert. 
&lt;p /&gt;

&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;
Untersuchungen von CERT.at zeigen&lt;/a&gt;,
dass etwa 2/3 der aller rekursiven DNS Server in Österreich derzeit verwundbar sind.

&lt;p /&gt;

&lt;strong&gt;Update, 28. 7. 2008:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802bis-DNS-patchanalysis-update.pdf"
&gt;Aktuelle Daten&lt;/a&gt; zeigen zwar leichte Fortschritte, es sind aber
immer noch mehr als die Hälfte aller Server verwundbar.

&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;

DNS (Domain Name System) ist das zentrale System im Internet, um eine
Zuordnung von domains (wie zB www.google.com) zu IP Adressen (Internet
Adressen) zu gewährleisten.
&lt;p /&gt;

Die Schwachstelle im DNS System attackiert über sogenanntes "cache
poisoning" zentrale DNS Server. Angreifern ist es somit möglich, eine
gefälschte Antwort für DNS Anfragen in zentrale DNS Server
einzuschmuggeln.
&lt;p /&gt;

Während ein Internet Bentuzer einfach nur auf die Seite
"www.meinebank.at" gehen will, kann der DNS Server schon eine falsche
Antwort in seinem Zwischenspeicher ("cache") haben und in Wirklichkeit
auf "www.boesercracker.com" zeigen. Der Internet Benutzer merkt hiervon
nichts.
&lt;p /&gt;

CERT.at hat die Situation aller DNS Server in Österreich untersucht und
kommt zu dem Ergebniss, dass mind. zwei drittel aller DNS Server in
Österreich angreifbar sind.

&lt;p /&gt;
Im Zusammenspiel mit der mittlerweile automatisierbarene
Angriffsmöglichkeit via Metasploit, möchten wir die Öffentlichkeit
eindringlich erinnern, sämtliche DNS Server auf neuere
Versionen aktualisieren.

&lt;p /&gt;
  Es wurde daher notwendig, alle verfügbaren Verteidigungsmechanismen
  einzusetzen, dazu gehört auch Source Port Randomization. Dieses
  Feature wurde in der letzten Zeit in Nameserversoftware eingebaut.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Was kann gegen das Problem unternommen werden?

&lt;ol&gt;

&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.doxpara.com/"&gt;Überprüfen Sie&lt;/a&gt;, ob der DNS Server, 
	den Sie verwenden angreifbar ist.

       (Linux Benutzer können dies auch mit dig +short porttest.dns-oarc.net TXT machen)

&lt;li&gt;Falls Ihr DNS Server verwundbar ist, &lt;a href="http://cert.at/warnings/all/20080708.html"&gt;aktualisieren&lt;/a&gt; Sie ihn jetzt.

&lt;li&gt;Falls Sie den DNS Server nicht updaten können, informieren Sie
			         ihren Systemadministrator.
&lt;/ol&gt;

&lt;p /&gt;

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://cert.at/warnings/all/20080708.html'&gt;http://cert.at/warnings/all/20080708.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;BIND Nameserver&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.isc.org/index.pl'&gt;http://www.isc.org/index.pl&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Leak pastebin&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://amd.co.at/dns.htm'&gt;http://amd.co.at/dns.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Exploit veroeffentlicht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545'&gt;http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT report&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/'&gt;http://www.cert.at/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Cache poisoning&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Cache_Poisoning'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Cache_Poisoning&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bind updates&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.isc.org/sw/bind/'&gt;http://www.isc.org/sw/bind/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Dan Kaminksy's DNS checker test&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.doxpara.com/'&gt;http://www.doxpara.com/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Dan Kaminsky's initialer Bericht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.doxpara.com/?p=1162'&gt;http://www.doxpara.com/?p=1162&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.org Bericht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Leak pastebin&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://amd.co.at/dns.htm'&gt;http://amd.co.at/dns.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;exploit published&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545'&gt;http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Dan Kaminsky's test&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.doxpara.com/'&gt;http://www.doxpara.com/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;background on hackers finding out *everything* if they want to&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://searchsecurity.techtarget.com.au/articles/25718-What-we-can-all-learn-from-how-the-DNS-flaw-was-handled'&gt;http://searchsecurity.techtarget.com.au/articles/25718-What-we-can-all-learn-from-how-the-DNS-flaw-was-handled&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080724.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sun Java Remote Vulnerabilities</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080713.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sun Java Remote Vulnerabilities&lt;/h1&gt;
13. Juli 2008

Sun Java Remote Vulnerabilities

&lt;p /&gt;
&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

 US-CERT berichtet von neuen schwerwiegenden Schwachstellen in  
   Sun Java, die es Angreifern ermoeglicht, mittels speziellen Websites,
   Untrusted Java Applets auf eine lokale Maschine einzuschleusen, dort
   ungehindert Netzwerkverbindungen zu oeffnen und Dateien zu lesen, zu
   schreiben und evt. auch auszufuehren.
&lt;p /&gt;

   Laut US-CERT wird ein Upgrade dringend empfohlen.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Mittels spezieller Websites ist es moeglich, Java Applets mit 
  Schadcode auf den lokalen Rechner zu installieren, der ohne
  Sicherheitscheck lesend und schreibend auf Dateien und
  Netzwerkressourcen zugreifen darf.

&lt;p /&gt;


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

 Ein Grossteil aller installierten Client-Systeme mit Webbrowser hat
   auch Sun JRE installiert, im geschaeftlichen Umfeld aus
   Kompatibilitaetsgruenden mit geschaeftlichen Anwendungen oft
   veraltete Versionen.

&lt;p/&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;  Sun JDK und JRE 6 Update 6 und fruehere
  &lt;li&gt;  Sun JDK und JRE 5.0 Update 16 und fruehere
  &lt;li&gt;  Sun SDK und JRE 1.4.2_17 und fruehere
  &lt;li&gt;  Sun SDK und JRE 1.3.1_22 und fruehere
&lt;/ul&gt;

 Java Implementationen / JREs anderer Hersteller sind hiervon nicht
   betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
 US-CERT empfiehlt, folgende Patches einzuspielen oder Java zumindest
  im Webbrowser komplett zu deaktivieren.

&lt;p/&gt;
  Java im Webbrowser deaktivieren:
    &lt;a href="http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/"&gt;http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
 Patches von Sun:&lt;br /&gt;

&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt; JDK and JRE 6 Update 7
    &lt;li&gt; JDK and JRE 5.0 Update 16
    &lt;li&gt; SDK and JRE 1.4.2_18
    &lt;li&gt; SDK and JRE 1.3.1_23
&lt;/ul&gt;

    &lt;a href="http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp"&gt;http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp&lt;/a&gt;


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.us-cert.gov/cas/techalerts/TA08-193A.html'&gt;http://www.us-cert.gov/cas/techalerts/TA08-193A.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080713.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Angriffe auf die Caches von DNS Resolvern.</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080708.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Angriffe auf die Caches von DNS Resolvern.&lt;/h1&gt;
8. Juli 2008

Angriffe auf die Caches von DNS Resolvern.

&lt;p /&gt;
&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

  Es wurde ein neuer Angriff auf die Integrität von Caches von
  Nameservern bekannt, der das Einschleusen von falschen Daten deutlich
  vereinfacht.

&lt;p /&gt;
  Für die meiste Nameserversoftware haben die Hersteller Updates
  herausgegeben, die mittels "Source Port Randomization" die
  Erfolgswahrscheinlichkeit dieses Angriffs minimieren.

&lt;p /&gt;
  Es wird &lt;strong&gt;dringend&lt;/strong&gt; empfohlen, diese Updates einzuspielen. Details zu
  dem Angriff werden in den nächsten Wochen publik, und dann ist mit
  massiven Angriffsversuchen zu rechnen.

&lt;p /&gt;
  Autoritative Nameserver sind davon nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

  Das Domain Name System sorgt für die Auflösung von Domainnamen zu IP
  Adressen und anderen Adressierungsinformationen im Internet.

&lt;p /&gt;
  Recursive (Caching) Nameserver ("Resolver") nehmen Anfragen von
  Clients entgegen, fragen die relevanten autoritativen Nameserver und
  leiten die Antworten an die Kunden weiter. Antworten werden auch
  zwischengespeichert und für andere Anfragen wiederverwendet.

&lt;p /&gt;
  Es ist seit längerem bekannt, dass sich diese Caches durch gezieltes
  Fälschen von Antwortpaketen manipulieren lassen. Siehe etwa 
  &lt;a href="http://www.ietf.org/internet-drafts/draft-ietf-dnsext-forgery-resilience-05.txt"&gt;draft-ietf-dnsext-forgery-resilience&lt;/a&gt;.

&lt;p /&gt;
  Das neu entdeckte Angriffsmuster reduziert den Aufwand für einen
  erfolgreichen Angriff signifikant. Damit ist dies keine theoretische
  Schwachstelle mehr; "cache poisoning" ist somit machbar geworden.

&lt;p /&gt;
  Es wurde daher notwendig, alle verfügbaren Verteidigungsmechanismen
  einzusetzen, dazu gehört auch Source Port Randomization. Dieses
  Feature wurde in der letzten Zeit in Nameserversoftware eingebaut.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

  Ein erfolgreichen Cache Poisoning Angriff führt dazu, dass der
  Nameserver falsche Daten an seine Clients liefert. Ist der Nameserver
  der eines grossen ISPs oder einer grösseren Organisation, so kann ein
  einzelner erfolgreicher Angriff viele Clients betreffen.
&lt;p /&gt;

  Falsche DNS Antworten bewirken typischerweise, dass falsche IP
  Adressen für nachfolgenden Verbindungen verwendet werden. Das kann
  unter anderem folgende Auswirkungen haben:
&lt;p /&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Denial of Service&lt;/li&gt;

    Falls die falschen Adressen nicht antworten.

&lt;li&gt;Webbrowser werden auf falsche Webserver geleitet. &lt;/li&gt;

    Ziele u.A.: phishing, malware Verteilung, Spionage,
    Fehlinformationen, ...

&lt;li&gt;Ausgehende Mail wird an falsche Mailserver übergeben.&lt;/li&gt;

    Ziele: Abfangen / Abhören von e-mail. Damit lassen sich auch manche
    Verifikationsverfahren von Certification Authorities für X.509 
    Zertifikate angreifen.

&lt;li&gt;Webbrowser nutzen auf falsche Proxyserver &lt;/li&gt;

    Ziel: Mitschneiden des Webverkehrs

&lt;li&gt; ...&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

  Direkt alle recursive Nameserver, indirekt alle deren Clients da diese
  den Antworten ihrer Nameserver vertrauen.


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

  Aktuelle Versionen von Nameserversoftware minimieren die Chancen eines
  Angreifers. Ein Upgrade und das Aktivieren von Source Port Randomization
  ist daher dringend angeraten.

&lt;p /&gt;
  Für BIND siehe: &lt;br/&gt;

&lt;a href="http://www.isc.org/index.pl?/sw/bind/bind-security.php"&gt;http://www.isc.org/index.pl?/sw/bind/bind-security.php&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

&lt;a href="http://www.debian.org/security/2008/dsa-1603"&gt;http://www.debian.org/security/2008/dsa-1603&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
  Für Microsoft siehe: &lt;br/&gt;

&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-037.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-037.mspx&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
  Für Nominum CNS siehe: &lt;br/&gt;

&lt;a href="http://nominum.com/asset_upload_file741_2661.pdf"&gt;http://nominum.com/asset_upload_file741_2661.pdf&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
Bei PowerDNS, MaraDNS und Unbound ist das schon jetzt Standard, es sind keine Updates nötig.


&lt;h2&gt;Update (2008/07/24)&lt;/h2&gt;
Details zu diesem Angriff sind jetzt publik geworden, und Code zum Ausnutzen 
der Schwachstelle wurde auch schon publiziert. Wir raten daher &lt;strong&gt;dringendst&lt;/strong&gt;,
die empfohlenden Updates einzuspielen.

&lt;p /&gt;

CERT.at hat einen &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;Report über den Status der Absicherung der Nameserver&lt;/a&gt; veröffentlicht. 

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Securosis Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://securosis.com/2008/07/08/dan-kaminsky-discovers-fundamental-issue-in-dns-massive-multivendor-patch-released/'&gt;http://securosis.com/2008/07/08/dan-kaminsky-discovers-fundamental-issue-in-dns-massive-multivendor-patch-released/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080708.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kritische Schwachstelle in Adobe Flash Player vor Version 9.0.124.0</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080530.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Adobe Flash Player vor Version 9.0.124.0&lt;/h1&gt;
30. Mai 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash Player vor Version 9.0.124.0.
&lt;p /&gt;
Die einschl&amp;auml;gigen Medien haben schon ausf&amp;uuml;hrlich berichtet, ob der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at nochmals um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Flash Player &amp;auml;lter als 9.0.124.0 wird eine L&amp;uuml;cke im Adobe Flash Player aktiv ausgenutzt, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Flash Players auf Version  9.0.124.0 oder Blockieren von Flash-Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"&gt;http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Adobe PSIRT&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2008/05/potential_flash_player_issue.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2008/05/potential_flash_player_issue.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security (Deutschsprachig)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Kritische-Schwachstelle-im-Flash-Player-wird-aktiv-ausgenutzt-Update--/news/meldung/108560'&gt;http://www.heise.de/security/Kritische-Schwachstelle-im-Flash-Player-wird-aktiv-ausgenutzt-Update--/news/meldung/108560&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080530.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Sicherheitsproblem mit OpenSSL/OpenSSH</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080515.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsproblem mit OpenSSL/OpenSSH&lt;/h1&gt;
15. Mai 2008
&lt;p /&gt;
Das &lt;a href="http://www.debian.org"&gt;Debian Projekt&lt;/a&gt; hat eine &lt;a  href='http://www.debian.org/security/2008/dsa-1571'&gt;Warnung 
zu einem Sicherheitsproblem mit OpenSSL/OpenSSH&lt;/a&gt;
veröffentlicht.
&lt;p /&gt;
Die einschlägigen Medien haben schon ausführlich berichtet, ob der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems 
bittet CERT.at nochmals um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die unter Debian erzeugten OpenSSH und OpenSSL Keys  waren verwundbar, da die vom 
Pseudo Random Number Generator erzeugten Zufallszahlen nicht wirklich zufällig waren.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Dies bedeutet, dass gewisse SSH Keys und OpenSSL Zertifikate für einen Angreifer
erratbar und die damit verschlüsselten Nachrichten entschlüsselbar sind.
&lt;p /&gt;
Damit ist die Serverauthentizitätsprüfung mittels Hostkeys und die Userauthentisierung durch
SSH Authorized Keys nicht mehr sicher.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Der Fehler betrifft OpenSSL ab Version 0.9.8c-1, diese wurde 17. 9. 2006 von
Debian veröffentlicht und auch von abgeleiteten Linux-Distributionen wie Ubuntu oder Knoppix übernommen. 
Die alte "stable" Version "sarge" ist nicht betroffen.
&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;
Der Fehler betrifft die Erzeugung von Schlüsseln: wo diese dann eingesetzt werden spielt keine Rolle.
Ein simpler Update der Software löst das Problem daher nicht: es müssen auch alle mit den besagten
Versionen erstellten Schlüssel ersetzt werden!
&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es wird dringend empfohlen, die von Debian und Ubuntu bereitgestellten
Patches zu installieren.&lt;br /&gt;
Siehe &lt;a href='http://www.debian.org/security/2008/dsa-1571'&gt;http://www.debian.org/security/2008/dsa-1571&lt;/a&gt;,
&lt;a href='http://www.debian.org/security/2008/dsa-1576'&gt;http://www.debian.org/security/2008/dsa-1576&lt;/a&gt;
und &lt;a href='http://www.ubuntu.com/usn/usn-612-1'&gt;http://www.ubuntu.com/usn/usn-612-1&lt;/a&gt;.

&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;
Ursprünglich haben die Debian Entwicker einen Funktionsaufruf in
OpenSSL entfernt, der die Zufallszahlen durchmischen sollte,
weil das Analysetool 'valgrind' ziemlich viele Warnungen wegen nicht
initialisierter Variablen aufwarf. Das hat zur Folge dass der
Zuffallszahlengenerator nur noch die PID (ProzessID) als Grundlage der
Zufallszahl heranzieht: also eine Zahl zwischen 0 und 32768.
&lt;p /&gt;
Nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke hatte Debian zuerst ein Vulnerability Check Tool bereitgestellt
(&lt;a href='http://security.debian.org/project/extra/dowkd/dowkd.pl.gz'&gt;http://security.debian.org/project/extra/dowkd/dowkd.pl.gz&lt;/a&gt;), welches
eine Liste aller verwundbaren Schlüssel in allen ihren gängigen Kombinationen (also
Format wie OpenSSL, OpenSSH, OpenVPN ... , Bit-Breite wie 1024, 2048...
Typ RSA, DSA, etc..) enthält.
&lt;p /&gt;
Diese Liste aller möglichen Schlüsselpaare ist auch schon in automatisierten
Test- aber auch Angriffstools eingebaut worden. Dies bedeutet, dass auch
technisch wenig versierte Angreifer ("script kiddies") diese Lücke trivial ausnützen können.

&lt;h2&gt;Was bedeutet dies in der Praxis?&lt;/h2&gt;
Überall, wo die Schlüssel direkt zur Authentisierung verwendet
werden, kann ein Attacker mittels Durchprobieren der entsprechenden
Schlüssel in das System eindringen. (z.b.: authorized_keys bei SSH)
&lt;p /&gt;
Jede aufgezeichnete Kommunikation, die mit diesen Schlüsseln
gesichert war, ist innerhalb kurzer Zeit entschlüsselbar.
&lt;p /&gt;
Überall, wo Schlüssel, Signaturen oder Zertifikate zur Verifikation
des Gegenübers oder der Nutzdaten eingesetzt werden, ist eine
Verfälschung dieser Informationen möglich.
&lt;p /&gt;
Das betrifft auch gekaufte (HTTPS-) Zertifikate oder CACert-Zertifikate, wenn sie
vom User mit OpenSSL direkt erstellt wurden und nur zur Signierung an
die CA geschickt wurden.
&lt;p /&gt;

&lt;center&gt;Bei Fragen: &lt;a href='http://www.cert.at/about/contact/contact.html'&gt;Kontakt&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;small&gt;Quellen: Debian, Ubuntu, ISC, Adrian Dabrowski&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 14:16:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080515.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2013-04-15T14:16:03Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

