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    <title>Updates von www.CERT.at</title>
    <link>http://www.cert.at</link>
    <description>Dieser Feed enthält Updates von www.CERT.at</description>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitsupdate für Adobe Shockwave Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100825.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsupdate f&amp;uuml;r Adobe Shockwave Player&lt;/h1&gt;
25. August 2010
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Adobe stellt nun auch eine neue Version des Shockwave Players zur Verf&amp;uuml;gung. Da diese Software weit verbreitet ist, ersuchen wir um Beachtung der folgenden Warnung.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Adobe weist darauf hin, dass sich mehrere der behobenen Fehler f&amp;uuml;r Remote Code Execution ausnutzen lassen.
&lt;p&gt;
Wir erwarten, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten auftauchen und URLs darauf etwa per Spam-Mail verteilt werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Shockwave Player bis inkl. Version 11.5.7.609, f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wir m&amp;ouml;chten in diesem Kontext auch nochmals auf unsere Warnungen vom 18. August 
(&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html&lt;/a&gt;,
Updates f&amp;uuml;r Adobe Reader und Acrobat) und vom 11. August
(&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html&lt;/a&gt;,
Updates f&amp;uuml;r Adobe Flash Player, AIR, ColdFusion und Flash Media Server) aufmerksam machen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, sobald von Adobe zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, Details bitte dem Warning von Adobe zu entnehmen:
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html&lt;/a&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-20.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:43:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100825.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-25T15:43:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitsupdates für Adobe Reader und Acrobat ab 19. August 2010 verfügbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsupdates f&amp;uuml;r Adobe Reader und Acrobat ab 19. August 2010 verf&amp;uuml;gbar&lt;/h1&gt;
18. August 2010
&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Adobe meldet, dass morgen, 19. August 2010, Sicherheitsupdates f&amp;uuml;r Reader und Acrobat zur Verf&amp;uuml;gung gestellt werden.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Adobe weist darauf hin, dass sich zumindest eine der zu schlie&amp;szlig;enden L&amp;uuml;cken fuer Remote Code Execution ausnutzen l&amp;auml;sst.
&lt;p&gt;
PDF-Dateien lassen sich einfach in Webseiten integrieren, und auch per etwa Spam-Mail verteilen, wir erwarten daher, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten und Spam-Mails in Umlauf gebracht werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader 9 bis inkl. Versionen 9.3.3, f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat 9 bis inkl. Version 9.3.3 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader 8 bis inkl. 8.2.3 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat 8 bis inkl. 8.2.3 f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wir m&amp;ouml;chten in diesem Kontext auch nochmals auf unser Warning vom 11. August aufmerksam machen (&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html&lt;/a&gt;), in dem wir auf Updates zu anderen Adobe-Produkten (Flash Player, AIR, ColdFusion, Flash Media Server) hinweisen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, sobald von Adobe zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, Details bitte dem Warning von Adobe zu entnehmen:
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html&lt;/a&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Reader und Acrobat (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-17.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:31:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100818.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-18T11:31:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Flash Player, AIR, Flash Media Server und ColdFusion</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Flash Player, AIR, Flash Media Server und ColdFusion&lt;/h1&gt;
11. August 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie Adobe berichtet, gibt es eine ganze Reihe an sicherheitsrelevanten L&amp;uuml;cken in den aktuellen Versionen von
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html"&gt;Flash Player, AIR&lt;/a&gt; und 
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html"&gt;Flash Media Server&lt;/a&gt;,
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten, ein System zu &amp;uuml;bernehmen, sowie ein Problem mit Directory Traversal und 
dem unbeabsichtigten Preisgeben von Informationen mit 
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html"&gt;ColdFusion&lt;/a&gt;.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Mehrere dieser L&amp;uuml;cken bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen. Die beschriebene L&amp;uuml;cke in ColdFusion bezieht sich auf Directory Traversal und das unbeabsichtigte Preisgeben von Informationen.
&lt;p&gt;
Speziell, da sich Flash-Dateien auch einfach in Webseiten integrieren lassen, erwartet CERT.at, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Webseiten und Links darauf etwa per Spam-Mail verteilt werden. Flash Player verf&amp;uuml;gt zwar &amp;uuml;ber eine automatische Update-Funktion, diese sucht in der Default-Einstellung allerdings nur alle 7 Tage, ob etwaige neue Versionen zur Verf&amp;uuml;gung stehen.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Player bis inkl. Version 10.1.53.64, f&amp;uuml;r Windows, Macintosh, Linux und Solaris
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe AIR bis inkl. Version 2.0.2.12610, f&amp;uuml; Windows, Macintosh und Linux
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Flash Media Server bis inkl. Version 3.5.3 bzw. 3.0.5, f&amp;uuml; Windows und Unix
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe ColdFusion bis inkl. Versionen 8.0, 8.0.1, 9.0 bzw. 9.0.1
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade auf die jeweils aktuellen Versionen, Details bitte den jeweiligen Warnings von Adobe zu entnehmen:
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Flash Player/AIR: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;Flash Media Server: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;ColdFusion: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Flash Player und AIR (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-16.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Flash Media Server (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-19.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu ColdFusion (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-18.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 12:02:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100811.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-08-11T12:02:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - "Out-of-band"-Patch für Microsoft Windows Shell (".LNK-Problem") ab Montag, 2. 8. 2010, verfügbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100730.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;"Out-of-band"-Patch f&amp;uuml;r Microsoft Windows Shell (".LNK-Problem") ab Montag, 2. 8. 2010, verf&amp;uuml;gbar&lt;/h1&gt;
30. Juli 2010
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der Sicherheitsl&amp;uuml;cke, der hohen Verbreitung von Microsoft Software sowie der besonderen Umst&amp;auml;nde ("Out-of-band"-Patch) ersucht CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; hat
&lt;a href="http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx"&gt;soeben
angek&amp;uuml;ndigt&lt;/a&gt;, am Montag, 2. August 2010, um etwa 19.00 Uhr MESZ
(10am PDT) einen "Out-of-band"-Patch zu ver&amp;ouml;ffentlichen, der das
aktuelle Problem mit Windows Shell (sogenanntes ".LNK-Problem", vgl.
&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html&lt;/a&gt;) beheben soll.

&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;
Microsoft ver&amp;ouml;ffentlicht &amp;uuml;blicherweise Patches nur geb&amp;uuml;ndelt einmal pro Monat (sogenannter "Patch Tuesday", 2. Dienstag des Monats), und sieht davon nur in besonders wichtigen Ausnahmef&amp;auml;llen ab - im konkreten Fall stuft Microsoft das Risiko der mit diesen Patch behobenen L&amp;uuml;cke als zumindest teilweise kritisch ein.
&lt;br&gt;
Es wird auch ausdr&amp;uuml;cklich davor gewarnt, dass momentan vermehrt Schadsoftware in Umlauf gebracht wird, die dieses Problem ausn&amp;uuml;tzt.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Der Fehler ist in der Windows Shell, und damit &amp;uuml;beralll relevant, wo Icons zu .LNK Files angezeigt werden. Dies trifft beispielsweise zu auf:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Anzeigen des Inhaltes von USB-Sticks oder Fileshares. Ein aktiviertes Autorun (wie es etwa Conficker ausgenutzt hatte) ist nicht n&amp;ouml;tig, ein simples "Explore" reicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Anzeigen von WebDAV Verzeichnissen. Relevant sind hier prim&amp;auml;r SharePoint Server; Links zu im Internet erreichbaren WedDAV-Server k&amp;ouml;nnen aber auch per Email verschickt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gewisse Dokumenttypen, die eingettete Shortcuts unterst&amp;uuml;tzen, als Email-Attachment&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


 
&lt;h2&gt;Betroffene Software&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Service Pack 3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003 with SP2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for 32-bit Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 7 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Es sind auch nicht mehr offiziell von Microsoft unterst&amp;uuml;tzte Betriebssystemversionen wie Windows 2000 oder Windows XP Service Pack 2 betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Zeitnahe Installation des von Microsoft ab Montag zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Patches.

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Erh&amp;ouml;hung der Computersicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Out of Band Release to address Microsoft Security Advisory 2286198 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 2286198 (englisch) - Vulnerability in Windows Shell Could Allow Remote Code Execution&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at-Warnung vom 20. Juli 2010 - Kritischer Fehler in der Behandlung von .LNK Dateien unter Windows&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html'&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:54:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100730.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-07-30T18:54:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücken in Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100728.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Typo3&lt;/h1&gt;
28. Juli 2010
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken und der hohen Anzahl an installierten
Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Typo3 enth&amp;auml;t Bugs die zu SQL Injection, Arbitrary Code Execution und Cross-Site-Scripting f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen sowie Probleme mit
Information Disclosure, unsicheren Zufallszahlen und Authentication/Session Management.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h3&gt;SQL Injection&lt;/h3&gt;
Benutzer, die das Recht haben, Records zu editieren, die eine bestimmte WHERE-Klausel
enthalten bzw. das Auto-Suggest-Feature benutzen, k&amp;ouml;nnen diesen Bug ausnutzen.

&lt;h3&gt;Arbitrary Code Execution&lt;/h3&gt;
In gewissen Webserver-Setups ist es f&amp;uuml;r g&amp;uuml;ltige Benutzer m&amp;ouml;glich,
Dateien hochzuladen, die dann als PHP mit den Rechten des Webservers selbst
ausgef&amp;uuml;hrt werden.

&lt;h3&gt;Cross Site Scripting&lt;/h3&gt;
F&amp;uuml;r g&amp;uuml;ltige Backend-Benutzer ist es m&amp;ouml;glich, durch unzureichende
Pr&amp;uuml;fung von Benutzereingaben, XSS-Bugs an mehreren Stellen auszun&amp;uuml;tzen.

&lt;h3&gt;Information Disclosure,  Insecure Randomness und  Authentication/Session Management&lt;/h3&gt;
Details siehe das &lt;a href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-012/"&gt;
Advisory von Typo3.org&lt;/a&gt;.



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Alle Typo3-Installationen mit entsprechender Konfiguration bis einschliesslich der Versionen
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4.1.13&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.12&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.3.3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.4&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf die entsprechend angepassten Versionen
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;4.1.14&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.13&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.3.4&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.4.1&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zur Hebung der Systemsicherheit&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3 (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-012/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-012/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:54:49 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100728.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-07-28T13:54:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritischer Fehler in der Behandlung von .LNK Dateien unter Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritischer Fehler in der Behandlung von .LNK Dateien unter Windows&lt;/h1&gt;
20. Juli 2010&lt;br&gt;
&lt;p /&gt;
Fehler in der Windows Shell bei der Verarbeitung von .LNK Dateien wird aktiv ausgenutzt.
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Praktisch alle Versionen von Microsoft Windows enthalten eine
Sicherheitslücke in der Behandlung von .LNK Files, durch
die schon beim Anzeigen des Icons (etwa im Explorer-Fenster)
Schadcode gestartet werden kann.  Microsoft hat dazu ein &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx"&gt;Advisory&lt;/a&gt; 
veröffentlicht; korrigierte Versionen der fehlerhaften
Windows-Komponente sind noch nicht verfügbar.

&lt;p&gt;

Der Fehler wurde von &lt;a                                                 
href="http://anti-virus.by/en/tempo.shtml"&gt;VirusBlokAda&lt;/a&gt; im Kontext  
einer Analyse einer Schadsoftware (Stuxnet) entdeckt. Diese enthält Root-Kit Komponenten 
(interessanterweise als korrekt signierte Treiber) und scheint es primär auf Siemens SCADA Systeme abgesehen
zu haben. Die Verbreitung betrifft vor allem 
&lt;a href="http://blogs.technet.com/b/mmpc/archive/2010/07/16/the-stuxnet-sting.aspx"&gt;Iran 
und Indonesien&lt;/a&gt;. Diese Schadsoftware wird mittlerweilen gut von AV-Software erkannt.

&lt;p&gt;

Inzwischen sind Details zu dieser Schwachstelle allgemein bekannt und Demo Exploits sind 
verfügbar (sogar schon als Metasploit-Modul). Daher ist schon weitere Malware 
im Umlauf, die diese Lücke aktiv ausnutzt. 

&lt;h2&gt;Details&lt;/h2&gt;

Der Fehler ist in der Windows Shell, und damit überall relevant, wo Icons zu .LNK Files angezeigt werden.
Das trifft etwa zu auf:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Anzeigen des Inhaltes von USB-Sticks oder Fileshares. Ein aktiviertes Autorun 
(wie es etwa Conficker ausgenutzt hatte) ist nicht nötig, ein simples "Explore" reicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzeigen von WebDAV Verzeichnissen. Relevant sind hier primär SharePoint Server; Links zu
im Internet erreichbaren WedDAV-Server könnten aber auch per Email verschickt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;.LNK-Files als Email-Attachments&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Aktuell sehen wir keine Massenausbreitung von Malware, diese Lücke
könnte aber durchaus von einem aggressiven Wurm zur Verbreitung
ausgenutzt werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN, Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.
Es ist zu erwarten, dass diese einfach auszunutzende Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil ausgenutzt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Praktisch alle Microsoft Windows Systeme. Zu beachten ist im &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx"&gt;Microsoft 
Advisory&lt;/a&gt;, dass Windows XP SP2 und Windows 2000 nur
deswegen dort nicht angeführt werden, da diese nicht mehr offiziell von
Microsoft unterstützt werden.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Das &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx"&gt;Microsoft
Advisory&lt;/a&gt; beschreibt unter "Workarounds", wie das Anzeigen von Icons von .LNK Files und
das Webclient Service abgeschalten werden kann.

&lt;p&gt;
Laut &lt;a href="http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/07/16/windows-day-attack-works-windows-systems/"&gt;Sophos&lt;/a&gt; hilft es auch, per Gruppenrichtlinien das Ausführen von Programmen auf lokale Datenträger einzuschränken.

&lt;p&gt;

Diese Maßnahmen haben potentiell unerwünschte Seiteneffekte (im besten Fall nur die Verwirrung 
von Usern durch ungewohnte Icons), und sollten daher vor einem Ausrollen getestet werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Vulnerability Note VU#940193&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/940193'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/940193&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-demonstriert-kritische-Windows-LNK-Luecke-1039997.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-demonstriert-kritische-Windows-LNK-Luecke-1039997.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Demo Exploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.exploit-db.com/exploits/14403/'&gt;http://www.exploit-db.com/exploits/14403/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Metasploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.metasploit.com/redmine/projects/framework/repository/revisions/9869/entry/modules/exploits/windows/browser/ms10_xxx_windows_shell_lnk_execute.rb'&gt;Metasploit Modul&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Sophos Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/07/16/windows-day-attack-works-windows-systems/'&gt;http://www.sophos.com/blogs/chetw/g/2010/07/16/windows-day-attack-works-windows-systems/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001987.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001987.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:03:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100720.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-07-20T13:03:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke im Microsoft Windows Hilfe- und Supportcenter</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100610.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Microsoft Windows Hilfe- und Supportcenter&lt;/h1&gt;
10. Juni 2010&lt;br&gt;
Update am 11. Juni 2010
&lt;p&gt;
Remote Code Execution - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a href="http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Hilfe-als-Einfallstor-fuer-Angreifer-1018965.html"&gt;Heise Security berichtet&lt;/a&gt;, gibt es aktuell
ein Problem mit dem &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; 
Windows Hilfe- und Supportcenter, speziell mit der Funktion des Nachladens von
Hilfedokumenten aus dem Internet per &lt;tt&gt;hcp://&lt;/tt&gt;-URLs.&lt;br&gt;
Dieses Problem kann dazu benutzt werden kann, durch Betrachten einer
entsprechend pr&amp;auml;parierten Webseite beliebigen Code mit den Rechten
des Benutzers auszuf&amp;uuml;hren.
&lt;p&gt;
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.&lt;br&gt;
Es ist zu erwarten, dass diese Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil
ausgen&amp;uuml;tzt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen das Microsoft Hilfe- und Supportcenter installiert ist.
Dies werden vermutlich alle Systeme von Windows XP/Server 2003 aufw&amp;auml;rts
sein, wir k&amp;ouml;nnen nicht ausschliessen, dass dies auch &amp;auml;ltere
Windows-Versionen (etwa Windows 2000) betrifft.
&lt;p&gt;
Der Beispiel-Exploit funktioniert derzeit auf einem vollst&amp;auml;ndig
gepatchten System mit
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows XP SP3, Internet Explorer 8, Media Player 9
&lt;/ul&gt;
Der Author des Beispiel-Exploits
&lt;a href="http://lock.cmpxchg8b.com/b10a58b75029f79b5f93f4add3ddf992/ADVISORY"&gt;
gibt jedoch an&lt;/a&gt;, dass eine Portierung auf andere Konstellationen trivial
sein sollte.
&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (11. Juni 2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Microsoft hat mittlerweile ein
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx"&gt;
Advisory&lt;/a&gt; dazu herausgegeben.&lt;br&gt;
Laut diesem soll das Problem auf Windows 2000, Vista, 7 und Server 2008
&lt;u&gt;nicht&lt;/u&gt; auftreten, es sind nur Windows XP und Server 2003 betroffen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Bis ein Patch seitens Microsoft zur Verf&amp;uuml;gung steht, kann das
Nachladen von Hilfe-Dokumenten durch Entfernen des Registry-Keys
"&lt;tt&gt;HKEY_CLASSES_ROOT/HCP/shell/open&lt;/tt&gt;" deaktiviert werden.&lt;br&gt;
Sollte eine
Organisation auf diese Funktionalit&amp;auml;t angewiesen sein, stellt der
Author auch daf&amp;uuml;r einen Hotfix bereit, den wir jedoch nicht getestet
haben und daher keine Aussage dar&amp;uuml;ber machen k&amp;ouml;nnen.
&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (11. Juni 2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Laut dem mittlerweile vorliegenden Advisory von Microsoft reicht es nicht,
den oben angef&amp;uuml;hrten Registry-Key zu entfernen, es muss der komplette
Sub-Tree "&lt;tt&gt;HKEY_CLASSES_ROOT/HCP&lt;/tt&gt;" gel&amp;ouml;scht werden, Details
bitte dem
&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx"&gt;
Advisory&lt;/a&gt; von Microsoft zu entnehmen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Hilfe-als-Einfallstor-fuer-Angreifer-1018965.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Windows-Hilfe-als-Einfallstor-fuer-Angreifer-1018965.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Originales Advisory von Tavis Ormandy (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://lock.cmpxchg8b.com/b10a58b75029f79b5f93f4add3ddf992/ADVISORY'&gt;http://lock.cmpxchg8b.com/b10a58b75029f79b5f93f4add3ddf992/ADVISORY&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Advisory von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:52:54 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100610.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-06-11T06:52:54Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Update: Kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash Player, Reader und Acrobat - aktiv ausgenützt</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100607.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update: Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash Player, Reader und Acrobat - aktiv ausgen&amp;uuml;tzt&lt;/h1&gt;
7. Juni 2010
&lt;br&gt;
Update am 16. Juni 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine kritische L&amp;uuml;cke in aktuellen Versionen von Flash Player
(10.0.x, 9.x), die auch Reader und Acrobat betrifft, und
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen kann, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
Weiters warnt Adobe davor, dass diese L&amp;uuml;cke bereits aktiv ausgenutzt wird.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Diese L&amp;uuml;cke erm&amp;ouml;glicht es einem Angreifer, ein System zum Absturz zu
bringen und zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.
&lt;p&gt;
Mit der Verteilung entsprechend pr&amp;auml;parierter Links und PDF-Dateien,
etwa per Spam-Mail, ist zu rechnen.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Flash Player f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX, Version 9.x bis inkl. Version 10.0.45.2
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Reader and Acrobat f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX, Version 9.3.2 und fr&amp;uuml;her
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von Flash Player, Reader und Acrobat auf eine entsprechend
nachgebesserte Version, sobald Adobe diese zur Verf&amp;uuml;gung stellt.&lt;br&gt;
Upgrade auf den "Release Candidate" von Flash Player 10.1 (siehe 
&lt;a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/"&gt;http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/&lt;/a&gt;).&lt;br&gt;
Weiters kann das Problem f&amp;uuml;r Reader und Acrobat (nicht jedoch f&amp;uuml;r
Flash Player) durch L&amp;ouml;schen/Verschieben einer bestimmten Datei
(authplay.dll) mitigiert werden, Details siehe &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html"&gt;Meldung
von Adobe&lt;/a&gt;.

&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Update (16. Juni 2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Adobe hat nun Version 10.1 von Flash Player (sowie AIR) herausgebracht, das
dieses und mehrere andere Probleme behebt, siehe
&lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html"&gt;
http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html&lt;/a&gt;.
&lt;p&gt;
Wir empfehlen, dieses Update so zeitnah wie m&amp;ouml;glich einzuspielen.
&lt;/div&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa10-01.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;: Meldung von Adobe zu Flash Player 10.1 (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-14.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:10:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100607.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-06-16T15:10:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Erneut mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Reader und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100414.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Reader und Acrobat&lt;/h1&gt;
14. April 2010
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-09.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine ganze Reihe an sicherheitsrelevanten L&amp;uuml;cken in den aktuellen Versionen von Reader und Acrobat bis inkl. Version 9.3.1,
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Mehrere dieser L&amp;uuml;cken bieten laut Adobe die M&amp;ouml;glichkeit zu Remode Code Execution, und daher einem Angreifer einen Weg, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
Da sich PDF-Dateien auch einfach in Webseiten integrieren lassen, und meist auch von Mailfiltern akzeptiert werden, erwartet CERT.at, dass bald entsprechend pr&amp;auml;parierte Dateien und Links etwa per Spam-Mail verteilt werden.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Reader:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Windows bis inkl. Version 9.3.1&lt;/i&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Unix bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Acrobat:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Window bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh bis inkl. Version 9.3.1&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von Reader und Acrobat auf die aktuelle Version 9.3.2, etwa &amp;uuml;ber die in den Produkten integrierte Update-Funktionalit&amp;auml;t (Hilfe -&gt; Nach Updates suchen).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir weisen darauf hin, dass es f&amp;uuml;r User, die aus verschiedenen Gr&amp;uuml;nden nicht auf die aktuelle Version 9.3.2 upgraden k&amp;ouml;nnen, auch ein Update f&amp;uuml;r die 8.2 Versionsreihe gibt.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-09.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-09.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:40:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100414.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-04-14T10:40:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Design-Sicherheitslücken in Adobe Reader, Acrobat, Foxit und anderen PDF Viewern</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100331.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Design-Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Reader, Acrobat, Foxit und anderen PDF Viewern&lt;/h1&gt;
31. M&amp;auml;rz 2010
&lt;p /&gt;
Kritische Design-Sicherheitsl&amp;uuml;cken in PDF Viewern
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie Didier Stevens in &lt;a
href="http://blog.didierstevens.com/2010/03/29/escape-from-pdf/"&gt;seinem Blogeintrag&lt;/a&gt; berichtet, 
gibt es eine sicherheitsrelevante Design-L&amp;uuml;cke im PDF Format, welche bei aktuellen Versionen von Adobe Reader und Acrobat bis inkl. 9.3 und anderen alternativen PDF Viewern, wie z.B. &lt;a href="http://www.foxitsoftware.com/pdf/reader/"&gt;Foxit&lt;/a&gt;, ausn&amp;uuml;tzbar ist.
Ein Angreifer kann hierbei aus dem PDF Viewer eines Benutzers beliebige Kommandos starten und somit auch Schadcode auf den Rechner des Benutzers kopieren und installieren.  Es reicht dabei, dass der Benutzer ein entsprechend modifiziertes PDF Dokument ansieht. &amp;Uuml;blicherweise reicht es sogar, wenn das PDF nur auf einer Website liegt. &lt;p/&gt;
Da PDF in Unternehmen sehr weit verbreitet ist, sch&amp;auml;tzt CERT.at diese Bedrohung als kritisch ein.
Zus&amp;auml;tzlich ist mittlerweile Beispielcode aufgetaucht. Somit kann die L&amp;uuml;cke via Internet leicht ausgenutzt werden.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die L&amp;uuml;cke ist an sich eine Design Schwachstelle im PDF Format. Mit der Option "Launch Actions/Launch File" ist es laut PDF Spezifikation m&amp;ouml;glich, beliebige Programme aus dem PDF Viewer zu starten. Dieser Umstand l&amp;auml;&amp;szlig;t sich aber auch zum Nachladen und Installieren von Schadsoftware ausn&amp;uuml;tzen.
Im Adobe Reader ist zwar die M&amp;ouml;glichkeit vorhanden, den Benutzer vor der Ausf&amp;uuml;hrung von Programmen mit einem Popup Fenster zu fragen, ob er dies will, doch dies l&amp;auml;&amp;szlig;t sich leicht umgehen.

&lt;br&gt;
&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende PDF Viewer installiert sind:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Reader: f&amp;uuml;r Windows alle Versionen bis zur aktuellen Version 9.3
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Adobe Acrobat: f&amp;uuml;r Windows alle Versionen bis zur Version 9.3
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Foxit Reader: alle Versionen
  &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p/&gt;
Es sind vermutlich noch weitere PDF Viewer auf verschiedenen Betriebsystemen betroffen.&lt;/p&gt; 
Nicht betroffen ist das Preview Programm auf Mac OS X. 

&lt;p/&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (6.4.2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Mittlerweile steht eine &lt;a href="http://www.foxitsoftware.com/downloads/index.php"&gt;neue Version 3.2.1.0401&lt;/a&gt; von Foxit Reader zur Verf&amp;uuml;gung, die diese Sicherheitsl&amp;uuml;cke behebt.
&lt;/div&gt;
&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Da es sich um eine Design Schwachstelle im PDF Format handelt, l&amp;auml;&amp;szlig;t sich die Option zum Starten externer Programme nur deaktivieren.
Dies kann auf folgenden zwei Wegen erreicht werden:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;in den Einstellungen von Adobe Reader: Einstellungen/Berechtigungen -&amp;gt; "Nicht-PDF-Dateianlagen dürfen in externen Anwendungen ge&amp;ouml;ffnet werden" &lt;b&gt;deaktivieren&lt;/b&gt;
&lt;li&gt;Unternehmensweit per Windows Registry: &lt;tt&gt;HKEY_CURRENT_USER\Software\Adobe\Acrobat Reader\9.0\Originals\bAllowOpenFile&lt;/tt&gt; auf "0" setzen. Sollte dieser Registry Key nicht existieren, kann er einfach angelegt werden (bitte beachten sie, den aktuellen Pfad gegebenenfalls an die Version des installierten Readers anzupassen).
&lt;/ol&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/PDF-Exploit-funktioniert-ohne-konkrete-Sicherheitsluecke-968031.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/PDF-Exploit-funktioniert-ohne-konkrete-Sicherheitsluecke-968031.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Originalbericht von Didier Stevens&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.didierstevens.com/2010/03/29/escape-from-pdf/'&gt;http://blog.didierstevens.com/2010/03/29/escape-from-pdf/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:28:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100331.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-04-06T09:28:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Erneut kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100311.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
11. M&amp;auml;rz 2010&lt;br&gt;
Update am 15. M&amp;auml;rz 2010
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorer 6 und 7
&lt;p /&gt;
Remote Code Execution - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Seit kurzem gibt es eine Remote-exploitable Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Internet Explorer 6 und 7. Da nun aber seit kurzem Sample Code &amp;ouml;ffentlich f&amp;uuml;r das &lt;a href="http://www.metasploit.com"&gt;Metasploit Framework&lt;/a&gt;  verf&amp;uuml;gbar ist, und die Sicherheitsl&amp;uuml;cke auch schon aktiv ausgenutzt wird, empfiehlt CERT.at, die folgende Sicherheitsmeldung zu beachten und entsprechend die eigenen Systeme zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen und zu reagieren.
Ein Patch seitens Microsoft steht noch nicht zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN, Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.
Es ist zu erwarten, dass diese einfach auszunützende Schwachstelle schon bald in go&amp;szlig;em Stil ausgenützt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer Version 6 oder 7 installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
Der Metasploit Sample Code funktioniert derzeit auf:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Internet Explorer 7 unter Windows Vista SP2
&lt;li&gt;Internet Explorer 7 unter Windows XP SP3 
&lt;li&gt;Internet Explorer 6 unter Windows XP SP3
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;
&lt;b&gt;Update (15.3.2010):&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;
Microsoft hat mittlerweile ein &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/981374"&gt;Fix-It Tool&lt;/a&gt; herausgegeben, mit dem die unten beschriebenen Schritte durchgef&amp;uuml;hrt werden k&amp;ouml;nnen.
&lt;/div&gt;

&lt;p/&gt;
Umgehen kann man das Problem weiters (bzw. werden die Auswirkungen einer Attacke abgeschw&amp;auml;cht), indem man:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Data Execution Prevention (DEP) aktiviert: siehe die &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/981374.mspx"&gt;Empfehlung&lt;/a&gt; von Microsoft
&lt;li&gt;die Zugriffsrechte auf die Datei iepeers.dll restrikiver setzt: Details siehe Empfehlung von Microsoft&lt;br/&gt;
&lt;li&gt;ActiveScripting (JavaScript) im Internet Explorer abdreht (dies kann aber Auswirkungen auf die Verf&amp;uuml;gbarkeit von Webseiten haben)
&lt;/ul&gt;

Microsoft empfiehlt, die Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer auf "Hoch" zu setzen, damit vor dem Ausf&amp;uuml;hren von ActiveX und Active Scripting (JavaScript) beim Benutzer nachgefragt wird, Details siehe Microsoft-Meldung.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
Microsoft hat noch nicht bekanntgegeben, ob es f&amp;uuml;r diesen Fehler einen "out-of-band"-Patch geben wird, oder ob dieser erst mit dem n&amp;auml;chsten regul&amp;auml;ren sog. "Patch Tuesday" behoben werden wird.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/981374.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/981374.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-fuer-neue-IE-Luecke-952065.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Exploit-fuer-neue-IE-Luecke-952065.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 17:28:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100311.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-03-15T17:28:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücken in Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100223.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Typo3&lt;/h1&gt;
24. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Typo3
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der Lücken und der hohen Anzahl an installierten
Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Typo3 enth&amp;auml;t Bugs im Bereich Authentication, sowie Probleme mit
Cross-Site-Scripting und Information Disclosure.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;h3&gt;Information Disclosure&lt;/h3&gt;
Wenn ein neuer Backend-User angelegt wird, kann der ausf&amp;uuml;hrende Benutzer
alle pers&amp;ouml;nlichen Daten aller existierenden Backend-User (ausser
Passw&amp;ouml;rtern) auslesen.
&lt;h3&gt;Cross-Site-Scripting via Backend&lt;/h3&gt;
Benutzer mit g&amp;uuml;ltigem Backend-Account k&amp;ouml;nnen aufgrund mangelhafter
Pr&amp;uuml;fung von Usereingaben Cross-Site-Scripting an mehreren Stellen
ausl&amp;ouml;sen
&lt;h3&gt;Cross-Site-Scripting via Frontend&lt;/h3&gt;
Wird Typo3 unter PHP als CGI betrieben, kann unter Umst&amp;auml;nden durch
&amp;Uuml;bergabe eines URL-Parameters ein Fehler ausgel&amp;ouml;st werden
und dadurch beliebiges HTML angezeigt werden.
&lt;h3&gt;Authentication Bypass&lt;/h3&gt;
Wir in Typo3 in Version 4.3.x die Erweiterung "saltedpasswords" verwendet, ist es unter &amp;Uuml;mst&amp;auml;nden
m&amp;ouml;glich, ohne Kenntnis des tats&amp;auml;chlichen Passworts, nur mit dem
Salted/Hashed Passwort, gegen das System zu authentisieren.&lt;br&gt;
Diese Erweiterung ist per Default allerdings nicht aktiv.



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Vor allem das Problem mit Cross-Site-Scripting via Frontend wird wohl bald
f&amp;uuml;r Defacements ausgen&amp;uuml;tzt werden.&lt;br&gt;
Weitere Details k&amp;ouml;nnen dem &lt;a href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/"&gt;Advisory von Typo3&lt;/a&gt;
entnommen werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Alle Typo3-Versionen mit entsprechender Konfiguration vor Version 4.2.12 
bzw. 4.3.2.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf aktuelle Version 4.2.12 bzw. 4.3.2.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3 (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2010-004/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:35:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100223.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-24T08:35:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücken in Adobe Reader, Acrobat und Flash Player/AIR</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100217.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Reader, Acrobat und Flash Player/AIR&lt;/h1&gt;
17. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Reader, Acrobat und Flash Player/AIR
&lt;p /&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-07.html"&gt;Adobe berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es zwei sicherheitsrelevante L&amp;uuml;cken in aktuellen Versionen von Reader und Acrobat bis inkl. 9.3,
die es einem Angreifer erm&amp;ouml;glichen k&amp;ouml;nnten, ein System zu &amp;uuml;bernehmen.




&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Eine der L&amp;uuml;cken betrifft unauthorisierte Cross-Domain-Requests, &amp;uuml;ber die andere hat Adobe
noch keine Details bekanntgegeben, ausser dass diese potentiell einem Angreifer erlauben k&amp;ouml;nnte,
die Kontrolle &amp;uuml;ber ein System zu &amp;uuml;bernehmen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wir weisen darauf hin, dass es zu Cross-Domain-Requests am &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-06.html"&gt;11. Februar eine Meldung von Adobe&lt;/a&gt; bez&amp;uuml;glich Flash Player und AIR gab, und empfehlen, auch diese Updates zu installieren.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Systeme, auf denen folgende Software von Adobe installiert ist:
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;Reader:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Windows Version 9.3&lt;/i&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Unix Version 9.3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh Version 9.3&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Acrobat:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Window Version 9.3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh Version 9.3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Windows Version 8.2&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;f&amp;uuml;r Macintosh Version 8.2&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;Flash Player bis inkl Version 10.0.42.34&lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;AIR bis inkl. Version 1.5.3.9120&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von Reader und Acrobat auf die aktuelle Version 9.3.1 bzw. 8.2.1, Flash Player auf Version 10.0.45.2 sowie AIR auf Version 1.5.3.9130.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-07.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-07.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe zu Flash Player/AIR (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-06.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-06.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:29:37 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100217.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-17T09:29:37Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Mehrere Sicherheitslücken in OpenOffice.org</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100215.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken in OpenOffice.org&lt;/h1&gt;
15. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.openoffice.org/"&gt;OpenOffice.org&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.debian.org/security/2010/dsa-1995"&gt;das Debian-Projekt berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine Reihe von sicherheitsrelevanten L&amp;uuml;cken in allen OpenOffice.org-Versionen bis inkl. 3.1,
die Auswirkungen bis hin zu Code Execution haben k&amp;ouml;nnen.



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da je nach Angriffs-Szenario (zB pr&amp;auml;parierte Dateien werden per Email verschickt) ein
Angreifer m&amp;ouml;glicherweise beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen potentiell gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen das OpenOffice.org-Paket installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Upgrade von OpenOffice.org auf die aktuelle Version 3.2 bzw. entsprechend angepa&amp;szlig;ter Versionen (etwa bei Debian).

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Debian-Projekts (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.debian.org/security/2010/dsa-1995'&gt;http://www.debian.org/security/2010/dsa-1995&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Security Bulletin von OpenOffice.org (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.openoffice.org/security/bulletin.html'&gt;http://www.openoffice.org/security/bulletin.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:57:26 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100215.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-15T07:57:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100204.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
4. Februar 2010
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorerr
&lt;p /&gt;
Information Disclosure - CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/980088.mspx"&gt;Microsoft berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es eine L&amp;uuml;cke in allen
aktuellen Internet Explorer - Versionen, mittels welcher es einem Angreifer m&amp;ouml;glich ist, Dateien auszulesen, sofern
deren Dateinamen bekannt sind - was zB bei Konfigurationsdateien regelm&amp;auml;ssig der Fall sein wird.&lt;br&gt;
Auch gezieltes Auslesen von etwa den Dateien, in denen g&amp;auml;ngige Browser Passw&amp;ouml;rter speichern, ist in diesem Szenario denkbar.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebige Dateien auf betroffenen Systemen
auslesen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen potentiell gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Laut der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer ab Version 5.01&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Microsoft empfiehlt, die Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer auf "Hoch" zu setzen, damit vor dem Ausf&amp;uuml;hren von ActiveX und Active Scripting (JavaScript) beim Benutzer nachgefragt wird, Details siehe Microsoft-Meldung.&lt;br&gt;
Auf Windows Vista und sp&amp;auml;ter wird Internet Explorer per Default im "Protected Mode" betrieben, was die Auswirkungen dieses Fehlers limitieren sollte.&lt;br&gt;
F&amp;uuml;r Windows XP - Systeme wird empfohlen, das "Internet Protocol Lockdown"-Feature zu aktivieren, Details siehe wiederum Microsoft-Meldung.
&lt;p&gt;
Microsoft hat noch nicht bekanntgegeben, ob es f&amp;uuml;r diesen Fehler einen "out-of-band"-Patch geben wird, oder ob dieser erst mit dem n&amp;auml;chsten regul&amp;auml;ren sog. "Patch Tuesday" behoben werden wird.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/980088.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/980088.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:01:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100204.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-02-04T08:01:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Erneut kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100115.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
15. Jänner 2010, Updates am 19. und 21. Jänner.
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitslücke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorer
&lt;p /&gt;
Potentielle Remote Code Execution - wegen der Dringlichkeit und des
Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie &lt;a
href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979352.mspx"&gt;Microsoft berichtet&lt;/a&gt;, 
gibt es aktuell eine Lücke in allen
aktuellen Internet Explorer - Versionen, mittels welcher Remote
Code Execution möglich ist. Laut anderen Meldungen (zB &lt;a
href="http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-Google-und-Co-durch-bislang-unbekannte-Luecke-im-Internet-Explorer-905183.html"&gt;bei
Heise Security&lt;/a&gt;) wurde diese Lücke bereits für gezielte Attacken
eingesetzt, und es ist durch das allgemeine Bekanntwerden nun damit zu
rechnen, dass breiter angelegte Angriffe bald auftauchen werden.

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Code zum Ausnützen dieser Schwachstelle wurde bereits in das 
&lt;a href="http://blog.metasploit.com/2010/01/reproducing-aurora-ie-exploit.html"&gt;Metasploit 
Framework integriert&lt;/a&gt;. 
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und
anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Laut der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer ab Version 6&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Die Versionen 7 und 8 des Microsoft Internet Explorers enthalten zwar auch
den Fehler, dieser gilt aber &lt;a href=
"http://blogs.technet.com/srd/archive/2010/01/15/assessing-risk-of-ie-0day-vulnerability.aspx"&gt;wegen 
weiterer Schutzmaßnahmen&lt;/a&gt; als nicht so leicht ausnutzbar.
&lt;p&gt;
Es ist aber zu erwarten, dass bald auch funktionierende Exploits für diese Versionen 
geschrieben und publiziert werden.
&lt;p&gt;
Laut dem &lt;a href="http://www.bsi.bund.de"&gt;deutschen Bundesamt für Sicherheit in der 
Informationstechnik (BSI)&lt;/a&gt; sind auch folgende
Windows-Programme potentiell verwundbar, 
da sie auf die gleiche Codebasis zum Anzeigen von HTML-Dokumenten zurückgreifen:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Outlook (bis einschließlich Outlook 2003) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Outlook Express &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Windows Mail &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Windows Live Mail &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Hilfesystem &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Microsoft Sidebar &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Details stehen in der &lt;a href=
"http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plfLqIWJ5YT%2fUA%253d%253d"
&gt;technischen Warnung&lt;/a&gt; des BSI.
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Eine Möglichkeit ist das Abschalten von JavaScript (Active Scripting
für Internet-Zone deaktivieren), da die aktuell bekannten Exploits
JavaScript verwenden. Allerdings werden ohne JavaScript viele Webseiten
nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Microsoft empfiehlt auch, für
die Versionen 6 und 7 DEP (Data Execution Prevention) zu aktivieren,
Details siehe Microsoft-Meldung. 

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
In den oben genannten Mailprogrammen sollte für die Anzeige von Mails die
höchsten Sicherheitseinstellungen gelten ("Eingeschränkte Zone", kein HTML).
Details siehe Meldung des BSI.

&lt;p&gt;
Microsoft arbeitet mit Hochdruck an einem Out-of-band Bugfix. Wir empfehlen, diesen
möglichst zeitnah einzuspielen, sobald er verfügbar ist.
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Eine korrigierte Version des Internet Explorers ist jetzt erhältlich und wird
über Windows Update verteilt.
Details stehen in &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-002.mspx"&gt;Microsofts Security Bulletin MS10-002&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo möglich die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979352.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979352.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Hintergrundinformationen von Microsoft (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/srd/archive/2010/01/15/assessing-risk-of-ie-0day-vulnerability.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/srd/archive/2010/01/15/assessing-risk-of-ie-0day-vulnerability.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technische Warnung des BSI&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plfLqIWJ5YT%2fUA%253d%253d'&gt;http://www.buerger-cert.de/techwarnung_archiv.aspx?param=Zxo7YT%2f0plfLqIWJ5YT%2fUA%253d%253d&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS10-002&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-002.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-002.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:30:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100115.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-01-26T14:30:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Updates für Adobe Reader, Acrobat und Flash 6 (Windows XP)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100113-1.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Updates f&amp;uuml;r Adobe Reader, Acrobat und Flash 6 (Windows XP)&lt;/h1&gt;
13. Januar 2010
&lt;p /&gt;

CERT.at warnte am 15. Dezember 2009 vor einer kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://get.adobe.com/de/reader/"&gt;Acrobat/Adobe Reader&lt;/a&gt; und
Adobe Flash 6 (Standardversion von Windows XP).
Hierf&amp;uuml;r gibt es seit heute &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-02.html"&gt;Updates von Adobe&lt;/a&gt;.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Im Dezember gab es eine bis jetzt ungepatchte Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Acrobat und Adobe Reader. Dabei war es  m&amp;ouml;glich, 
unbemerkt Schadcode via PDF Dokumenten auszuf&amp;uuml;hren. CERT.at hat hierzu im Dezember schon eine &lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20091215.html"&gt;Warnung&lt;/a&gt; geschrieben. Bis heute war die einzige Abhilfe, Javascript zu deaktivieren.

&lt;p/&gt;
Weiters gibt es eine zweite Warnung von Microsoft (im Rahmen des Patch Tuesdays), dass die Version 6 von Adobe Flash Player, die mit Windows XP 
standardm&amp;auml;&amp;szlig;ig mitgeliefert wurde, mehrere Verwundbarkeiten hat. Siehe &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979267.mspx"&gt;die Meldung von Microsoft&lt;/a&gt; hierzu.
&lt;p/&gt;
Weitere Details siehe: CVE-2009-3953, CVE-2009-3954, CVE-2009-3955, CVE-2009-3956, CVE-2009-3957, CVE-2009-3958, CVE-2009-3959, CVE-2009-4324

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Windows Flash Player 6 Problem:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3
&lt;li&gt;Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2
&lt;/ul&gt;
&lt;p/&gt;
Adobe Reader and Acrobat:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Adobe Reader 9.2 und fr&amp;uuml;here Versionen f&amp;uuml;r Windows, Macintosh und UNIX
&lt;li&gt;Adobe Acrobat 9.2 und fr&amp;uuml;here Versionen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh
&lt;/ul&gt;


&lt;p /&gt; 


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

CERT.at empfiehlt, Adobe Acrobate und Adobe Reader und Adobe Flash zu aktualisieren. Adobe stellt hierzu Downloads bereit.&lt;p/&gt;
Adobe Reader and Acrobat:&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://get.adobe.com/reader"&gt;Adobe Reader&lt;/a&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.adobe.com/support/downloads/product.jsp?product=1&amp;platform=Windows"&gt;Adobe Acrobat f&amp;uuml;r Windows&lt;/a&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.adobe.com/support/downloads/product.jsp?product=1&amp;platform=Macintosh"&gt;Adobe Acrobat f&amp;uuml;r Macintosh&lt;/a&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p /&gt; 
Flash Player 6:&lt;p/&gt;
Beim Flash Player 6 Problem empfiehlt Microsoft, direkt eine &lt;a href="http://www.adobe.com/flashplatform/"&gt;neuere Version von Flash&lt;/a&gt; bei Adobe zu installieren.

&lt;p/&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Sowohl Acrobat/Adobe Reader als auch Adobe Flash sind sehr verbreitet. Sicherheitslücken in dieser Software
sind daher als ähnlich schwerwiegend anzusehen wie Fehler in Microsoft Windows oder Office. 
&lt;p /&gt; 
JavaScript in Acrobat/Adobe Reader abzuschalten ist auch unabhängig von dem aktuellen Problem empfehlenswert.
&lt;p /&gt; 
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-02.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb10-02.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979267.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/979267.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:10:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100113-1.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-01-13T16:10:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Lücken und Sicherheitsupdates  für Oracle</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20100113.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische L&amp;uuml;cken und Sicherheitsupdates  f&amp;uuml;r Oracle&lt;/h1&gt;
13. Januar 2010
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit, dem weit verbreiteten Einsatz von Oracle in Unternehmen und der grossen Zahl an potentiell ausn&amp;uuml;tzbaren Sicherheitsl&amp;uuml;cken bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung: 

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Diverse &lt;a hef="http://www.oracle.com"&gt;Oracle&lt;/a&gt; Produkte sind derzeit, laut Angaben des Herstellers, f&amp;uuml;r verschiedene Angriffe anf&amp;auml;llig.
In dem &lt;a href="http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html"&gt;Critical Patch Update&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r J&amp;auml;nner 2010 listet Oracle 24 dieser Sicherheitsl&amp;uuml;cken auf und empfiehlt ein Update.

Hierbei verteilen sich die Sicherheitsl&amp;uuml;cken auf :

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;10 Oracle Database
&lt;li&gt;3 Oracle Application Server
&lt;li&gt;3 Oracle Applications Suite
&lt;li&gt;1 PeopleSoft und JD Edwards Suite
&lt;li&gt;5 BEA Products Suite
&lt;li&gt;2 Oracle Primavera Products Suite
&lt;/ul&gt;



&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer unter anderem via Oracle Net und der Listener Komponente prinzipiell direkt beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, die Inhalte der Datenbank sowie
potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet. 

&lt;p/&gt;
Viele der Sicherheitsl&amp;uuml;cken erlauben aber auch - als authentifizierter Benutzer - &amp;uuml;ber das Netzwerk, beliebigen Schadcode auszuf&amp;uuml;hren.
Es ist also denkbar, dass ein Angriff genauso &amp;uuml;ber einen authentifizierten (Webfrontend-) Benutzer erfolgen kann.

&lt;p /&gt; 

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
    Oracle Database 11g, Version 11.1.0.7
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Database 10g Release 2, Versionen 10.2.0.3, 10.2.0.4
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Database 10g, Version 10.1.0.5
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Database 9i Release 2, Versionen 9.2.0.8, 9.2.0.8DV
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3), Versionen 10.1.3.4.0, 10.1.3.5, 10.1.3.5.1
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Application Server 10g Release 2 (10.1.2), Version 10.1.2.3.0
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle Access Manager Versionen 7.0.4.3, 10.1.4.2
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle E-Business Suite Release 12, Versionen 12.0.4, 12.0.5, 12.0.6, 12.1.1 und 12.1.2
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle E-Business Suite Release 11i, Version 11.5.10.2
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    PeopleSoft Enterprise HCM (TAM), Versionen 8.9 und 9.0
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 10.0 bis MP2, 10.3.0 und 10.3.1
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 9.0 GA, 9.1 GA und 9.2 bis 9.2 MP3
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 8.1 bis 8.1 SP6
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle WebLogic Server 7.0 bis 7.0 SP7
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Oracle JRockit R27.6.5 und fr&amp;uuml;here (JDK/JRE 6, 5, 1.4.2)
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Primavera P6 Enterprise Project Portfolio Management 6.1, 6.2.1 und 7.0
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;
    Primavera P6 Web Services 6.2.1, 7.0 und 7.0SP1
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;


Oracle stellt &lt;a href="http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html"&gt;eine genaue Beschreibung und Updates&lt;/a&gt; zur Verf&amp;uuml;gung.
Evtentuell m&amp;uuml;ssen &amp;auml;ltere kritische Updates vorher eingespielt werden. Details sind der Oracle Seite zu entnehmen.
&lt;p/&gt;
CERT.at empfiehlt Administratoren, obige Beschreibung genau anzusehen und entsprechende Updates nach Massgabe der M&amp;ouml;glichkeiten und sobald als m&amp;ouml;glich einzuspielen. Auf jeden Fall sollten Administratoren ihre Firewall Regeln genau &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen, sodass Oracle Net und Oracle nur von autorisierten 
und sicheren Rechnern &amp;uuml;ber das Netzwerk erreichbar sind.

&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wom&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Warnung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.us-cert.gov/current/index.html#oracle_releases_critical_patch_update9'&gt;http://www.us-cert.gov/current/index.html#oracle_releases_critical_patch_update9&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Oracle&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html'&gt;http://www.oracle.com/technology/deploy/security/critical-patch-updates/cpujan2010.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:22:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20100113.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-01-13T15:22:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke in Microsofts IIS</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091228.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsofts IIS&lt;/h1&gt;
28. Dezember 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsofts IIS.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und der zu erwartenden Tragweite des Problems bittet CERT.at
um Beachtung der folgenden Meldung: 

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Laut Angaben eines unabh&amp;auml;ngigen &lt;a href="http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf"&gt;IT Sicherheitsexperten&lt;/a&gt;
sind Microsofts
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Internet_Information_Services"&gt;Internet Information Services (IIS)&lt;/a&gt;
aktuell von einer gravierenden Verwundbarkeit betroffen.
&lt;p /&gt; 
Ein Angreifer k&amp;ouml;nnte sich den Umstand unterschiedlicher Ans&amp;auml;tze der Namensverifikation von hochzuladenden bzw. auszuf&amp;uuml;hrenden Dateien
zwischen (typischen) Webapplikationen und den IIS, zum Einschleusen von Schadcode auf dem betroffenen Server, zu Nutze machen.
&lt;br&gt;
Beispielsweise wird ein Dateiname wie &amp;quot;beispiel.asp;.jpg&amp;quot; &amp;uuml;blicherweise von Webapplikationen aufgrund des abschlie&amp;szlig;enden Suffixes &amp;quot;.jpg&amp;quot;
zum Upload akzeptiert. Seitens der IIS w&amp;uuml;rde diese Datei allerdings als ASP angesehen und bei Abruf ausgef&amp;uuml;hrt werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet. 
&lt;p /&gt; 
Es ist zu erwarten, dass diese einfachst auszun&amp;uuml;tzende Schwachstelle schon bald in gro&amp;szlig;em Stil
ausgen&amp;uuml;tzt wird.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut aktuellem Wissensstand sind alle &amp;auml;lteren Versionen des IIS bis inklusive Version 6
betroffen. Eine &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Version 7 ist noch ausst&amp;auml;ndig. Die Version 7.5 ist laut
&lt;a href="http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf"&gt;Information des Entdeckers&lt;/a&gt;
(Stand vom 25. Dezember) nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Microsoft stellt noch kein Update zur Verf&amp;uuml;gung.
&lt;p /&gt;
&amp;Uuml;ber die Rechte des Upload-Verzeichnisses kann die Ausf&amp;uuml;hrung von Code in selbigem unterbunden werden.
Dies ist &amp;uuml;ber die Eigenschaften des betreffenden Vezeichnisses im IIS Manager zu erreichen.
&lt;p /&gt;
Grunds&amp;auml;tzlich ist es empfehlenswert, Upload-Verzeichnissen keinerlei Ausf&amp;uuml;hrungsrechte zu gew&amp;auml;hren.
&lt;p /&gt;
Da die Behebung dieses riskanten Zusammenspiels auf beiden Seiten, also auf IIS, wie auch Webapplikationen
zu erwarten ist, sollte unbedingt auch mit Updates etwaiger CMS-L&amp;ouml;sungen gerechnet werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wom&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bericht des Entdeckers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf'&gt;http://soroush.secproject.com/downloadable/iis-semicolon-report.pdf&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Stellungnahme vom Microsoft Security Response Center (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/12/27/new-reports-of-a-vulnerability-in-iis.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/12/27/new-reports-of-a-vulnerability-in-iis.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Sicherheitsluecke-in-Microsoft-IIS-892828.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Sicherheitsluecke-in-Microsoft-IIS-892828.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Center (ISC) von SANS (Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7816'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7816&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 28 Dec 2009 12:17:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091228.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-12-28T12:17:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091215.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Reader und Acrobat&lt;/h1&gt;
15. Dezember 2009
&lt;p /&gt;

Da &lt;a href="http://get.adobe.com/de/reader/"&gt;Acrobat/Adobe Reader&lt;/a&gt; 
sehr verbreitet ist, diese Schwachstelle bereits für
gezielte Angriffe benutzt wird und der Schutz durch Antiviren-Software
noch sehr mangelhaft ist, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Das &lt;a
href="http://blogs.adobe.com/psirt/2009/12/new_adobe_reader_and_acrobat_
v.html"&gt;Adobe Product SIRT warnt&lt;/a&gt; vor einer gravierenden
Verwundbarkeit in Adobe Reader und Acrobat die auch schon aktiv
ausgenützt wird.

Das Öffnen eines präparierten PDF-Dokuments startet den dort verstecken Schadcode.
Ein solches Dokument kann etwa direkt per Email, oder auch als Link
in Emails, Webseiten und anderen Internetdiensten verbreitet werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch ausspionierte Zugangsdaten, VPN,
Fileshares, etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet. 
Da typische Schadsoftware weiteren Code nachlädt, kann nichts ausgeschlossen werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut aktuellem Wissensstand sind alle Systeme, auf denen Adobe Reader
oder Acrobat installiert ist und benutzt wird, betroffen.

&lt;p /&gt; 

Seit 11. Dezember sind Angriffe, die die L&amp;uuml;cke aktiv
ausn&amp;uuml;tzen, bekannt. Es d&amp;uuml;rfte sich hierbei laut 
&lt;a href="http://www.shadowserver.org/wiki/pmwiki.php/Calendar/20091214"&gt;Shadowserver&lt;/a&gt;
primär um gezielte Attacken handeln.

&lt;br&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Der Fehler scheint in der JavaScript-Verarbeitung zu liegen. Da Adobe noch keinen Patch anbietet, 
ist derzeit die einzige M&amp;ouml;glichkeit das Abschalten von JavaScript. Dies geht zu Beispiel mit:
&lt;p /&gt; 
&lt;center&gt;&lt;b&gt;
Bearbeiten – Voreinstellungen – JavaScript – Häkchen bei "Acrobat JavaScript aktivieren" entfernen
&lt;/b&gt;
&lt;/center&gt;
&lt;p /&gt; 

Für das simple Anzeigen von PDF-Dokumenten gibt es auch Alternativen zur Software von Adobe.

&lt;p /&gt; 

Derzeit wird der Schadcode nur von 5 aus 41 AV-Herstellern (laut &lt;a
href="http://virustotal.com/"&gt;Virustotal&lt;/a&gt;) erkannt, was sich aber
relativ rasch bessern sollte.


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Sowohl Acrobat/Adobe Reader als auch Adobe Flash sind sehr verbreitet. Sicherheitslücken in dieser Software
sind daher als ähnlich schwerwiegend anzusehen wie Fehler in Microsoft Windows oder Office. 
&lt;p /&gt; 
JavaScript in Acrobat/Adobe Reader abzuschalten ist auch unabhängig von dem aktuellen Problem empfehlenswert.
&lt;p /&gt; 
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, 
parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/12/new_adobe_reader_and_acrobat_v.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/12/new_adobe_reader_and_acrobat_v.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Analyse von Shadowserver&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.shadowserver.org/wiki/pmwiki.php/Calendar/20091214'&gt;http://www.shadowserver.org/wiki/pmwiki.php/Calendar/20091214&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-ungepatche-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat-885980.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Angriffe-auf-ungepatche-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat-885980.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:32:57 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091215.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-12-15T10:32:57Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Update - Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091123.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update - Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Microsoft Internet Explorer&lt;/h1&gt;
23. November 2009
&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt; - Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Internet Explorer
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Wie auf der Sicherheits-Mailingliste Bugtraq &lt;a href="http://www.securityfocus.com/archive/1/507984/30/0/threaded"&gt;gemeldet wurde&lt;/a&gt;, scheint es aktuell ein gravierendes Problem mit einer Komponente des Microsoft Internet Explorer zu geben. Der ver&amp;ouml;ffentlichte Exploit-Code ist noch instabil, es ist aber damit zu rechnen, dass in den n&amp;auml;chsten Tagen stabiler funktionierende Exploits auftauchen werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle Systeme, auf denen Microsoft Internet Explorer installiert ist und benutzt wird.&lt;br&gt;
Laut den diversen Meldungen konnte das Problem bereits in den Versionen 6 und 7 des Internet Explorer auf Windows XP SP3-Systemen best&amp;auml;tigt werden, ob die aktuelle Version 8 des Internet Explorer bzw. Internet Explorer auf anderen Microsoft Windows Betriebssystemen auch betroffen sind, steht noch nicht fest, vor allem, da es noch kein Statement von Microsoft hierzu gibt.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Laut der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Internet Explorer 6 Service Pack 1 auf Microsoft Windows 2000 Service Pack 4&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internet Explorer 6 auf Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internet Explorer 7 auf Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Eine M&amp;ouml;glichkeit ist das Abschalten von JavaScript (Active Scripting f&amp;uuml;r Internet-Zone deaktivieren). Allerdings werden ohne JavaScript viele Webseiten nicht mehr wie gewohnt funktionieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da der Fehler in der Komponente &lt;tt&gt;mshtml.dll&lt;/tt&gt; vermutet wird, die von anderen Browsern wohl nicht benutzt wird, ist auch die Benutzung alternativer Browser, etwa &lt;a href="http://www.firefox.com/"&gt;Mozilla Firefox&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.opera.com/"&gt;Opera&lt;/a&gt;, ein gangbarer Weg.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;div style="margin-left:20px; border-left:solid black 1px; padding-left:5px"&gt;&lt;b&gt;Update&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
Microsoft empfiehlt betroffenen Benutzern, auf Internet Explorer Version 8 upzugraden.&lt;br&gt;
Auch das Aktivieren von "DEP" f&amp;uuml;r Internet Explorer 6 Service Pack 2 oder Internet Explorer 7 soll helfen: siehe &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/977981"&gt;http://support.microsoft.com/kb/977981&lt;/a&gt;&lt;/br&gt;
&lt;br&gt;
Weitere Informationen entnehmen sie bitte der mittlerweile vorliegenden Meldung von Microsoft: &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/977981.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/977981.mspx&lt;/a&gt;.
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Bugtraq&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/archive/1/507984/30/0/threaded'&gt;http://www.securityfocus.com/archive/1/507984/30/0/threaded&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von VUPEN&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.vupen.com/english/advisories/2009/3301'&gt;http://www.vupen.com/english/advisories/2009/3301&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/meldung/Neue-kritische-Luecke-im-Internet-Explorer-aufgetaucht-865897.html'&gt;http://www.heise.de/security/meldung/Neue-kritische-Luecke-im-Internet-Explorer-aufgetaucht-865897.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:22:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091123.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-11-24T12:22:39Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücken in Adobe Shockwave Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091103.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Shockwave Player&lt;/h1&gt;
3. November 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Shockwave Player
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mehrere Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Adobe Shockwave Player, die auch f&amp;uuml;r Remote Code Execution und m&amp;ouml;glicherweise Drive-by Attacken ausgen&amp;uuml;tzt werden k&amp;ouml;nnen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Shockwave ist eine verbreitete Methode zur Einbindung von Multimedia-Inhalten in Webseiten, daher wird sich der entsprechende Player auf vielen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf manchen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Laut der &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-16.html"&gt;Meldung von Adobe&lt;/a&gt; sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Adobe Shockwave Player 11.5.1.601 und &amp;auml;lter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Updates stehen f&amp;uuml;r Windows und Macintosh-Systeme &lt;a href="http://get.adobe.com/shockwave/"&gt;zur Verf&amp;uuml;gung&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Da die Software f&amp;uuml;r andere Betriebssysteme (etwa Linux, Solaris) nicht zur Verf&amp;uuml;gung steht, sind diese auch nicht von dem Problem betroffen.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Security Bulletin von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-16.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-16.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 22:06:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091103.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-11-03T22:06:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke in Adobe Reader/Acrobat 9.1.3 und älter (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20091009.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Reader/Acrobat 9.1.3 und &amp;auml;lter (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
09. Oktober 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Reader/Acrobat 9.1.3 und &amp;auml;lter (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)
&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke in einer Komponente des Adobe Readers und Acrobat, jeweils Version 9.1.3 und &amp;auml;lter, wird bereits aktiv, zumindest f&amp;uuml;r gezielte Attacken, ausgenutzt.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da noch nicht bekanntgegeben wurde, wie genau sich dieser Angriff auswirken kann, mu&amp;szlig; davon ausgegangen werden, da&amp;szlig; der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, daher sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme potentiell gef&amp;auml;hrdet.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da PDF eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik ist, wird sich zumindest der entsprechende Acrobat Reader auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern mit graphischer Benutzeroberfl&amp;auml;che.
&lt;p&gt;
Systeme, die Adobe Reader bzw. Acrobat, in Version 9.1.3 oder &amp;auml;lter installiert haben.&lt;br&gt;
Laut der &lt;a href="http://blogs.adobe.com/psirt/2009/10/adobe_reader_and_acrobat_issue_1.html"&gt;Meldung des Adobe PSIRT&lt;/a&gt; sind folgende Betriebssysteme betroffen: :&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Windows (ausser Windows Vista mit aktiviertem DEP)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Macintosh&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unix&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein entsprechendes Update von Adobe ist noch nicht verf&amp;uuml;gbar, jedoch f&amp;uuml;r 13. Oktober geplant.&lt;br&gt;
F&amp;uuml;r die aktuell bekannten Exploits hilft es auch, JavaScript abzuschalten, es sind jedoch auch Varianten denkbar, die ohne JavaScript auskommen.
&lt;p&gt;
Es sollte daher bis zur Verf&amp;uuml;gbarkeit &amp;amp; Installation der Patches speziell PDF-Dateien in Email-Attachments oder auf Webseiten mit Vorsicht begegnet werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Adobe Product Security Incident Response Team&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/10/adobe_reader_and_acrobat_issue_1.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/10/adobe_reader_and_acrobat_issue_1.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Security Advisory for Adobe Reader and Acrobat&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-15.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-15.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 23:04:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20091009.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-08T23:04:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090910.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X&lt;/h1&gt;
10. September 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitslücke in &lt;a href="http://www.apple.com/"&gt;Apple&lt;/a&gt; QuickTime Versionen vor 7.6.4
&lt;p /&gt;
Angesichts der hohen Verbreitung der Multimediasoftware Apple QuickTime
(Komponente von Mac OS und Systemerweiterung für Microsoft Windows)
bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Versionen von Apple QuickTime vor der Version 7.6.4 enthalten Fehler, die
beim Abspielen von entsprechend präparierten Multimediadateien
zum Einschleusen und Ausführen von Code ausgenützt werden können.
Diese können in Webseiten enthalten sein oder über Email, Tauschbörsen, ... verbreitet werden.

Apple listet in dem &lt;a href="http://support.apple.com/kb/HT3859"&gt;kumulativen Patch vom 9. Sept 2009&lt;/a&gt; vier remote code execution M&amp;ouml;glichkeiten auf, die auf H.264 oder FlashPix in Quicktime anwendbar sind.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut Apple sind sowohl die Versionen für Microsoft Windows
(die z.B. mit iTunes oder als Browserplugin installiert wird) als auch für Mac OS betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Nutzen Sie das Apple Software Update Programm. CERT.at empfiehlt, dort automatische Updates zu aktivieren (Bearbeiten-&gt;Einstellungen).
&lt;p/&gt;

Alternativ k&amp;ouml;nnen Sie die Auto-Update Funktion des QuickTime Players nutzen:
   (Hilfe-&gt;"Vorhandene Software aktualisieren") oder installieren
      Sie das Update direkt von Apple:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_4_for_Windows"&gt;Für Microsoft Windows&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_4_for_Mac"&gt;Für OS X / Leopard&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Apple (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.apple.com/kb/HT3859'&gt;http://support.apple.com/kb/HT3859&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Vier-kritische-Luecken-in-QuickTime-geschlossen--/news/meldung/145148'&gt;http://www.heise.de/security/Vier-kritische-Luecken-in-QuickTime-geschlossen--/news/meldung/145148&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Apple.com&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.apple.com/at/quicktime/'&gt;http://www.apple.com/at/quicktime/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Wikipedia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:11:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090910.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-18T09:11:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Lücke in SMB ermöglicht DOS / remote code execution in Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090909.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;L&amp;uuml;cke in SMB erm&amp;ouml;glicht DOS / remote code execution in Windows&lt;/h1&gt;
9. September 2009
&lt;p /&gt;
L&amp;uuml;cke in SMB erm&amp;ouml;glicht DOS / remote code execution in Windows
&lt;p /&gt;

Da schon sehr einfach zu bedienende Programme existieren, die die folgende Denial of Service (DOS) Schwachstelle von Windows ausnutzen k&amp;ouml;nnen, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Im &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Server_Message_Block"&gt;SMB2.0&lt;/a&gt; Code von Windows Vista / Windows Server 2008 / Windows 7 wurde eine Schwachstelle entdeckt, die im harmlosesten Fall einen Absturz des Betriebsystems zur Folge haben kann, im schlimmsten Fall sogar remote Code Execution erlaubt.

&lt;p/&gt;
Durch Senden eines speziell geformten Packets kann ein beliebiger Angreifer am lokalen Netzkwerk oder am Internet den Rechner zum Absturz bringen oder sogar Schadcode einschleusen.  
&lt;p/&gt;
Windows Vista und Windows 7 / Server 2008 werden mit dem neuen SMB2.0 Protokoll ausgeliefert.  Windows XP ist hiervon nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Über diesen Fehler kann potentiell beliebiger Code auf dem betroffenen Systemen ausgeführt werden. 
Es sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista, Windows Vista Service Pack 1, und Windows Vista Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Vista x64 Edition, Windows Vista x64 Edition Service Pack 1, und Windows Vista x64 Edition Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for 32-bit Systems und Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for x64-based Systems und Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2
&lt;li&gt;Windows Server 2008 for Itanium-based Systems und Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2
&lt;/ul&gt;

Im Labor konnte die RTM (Build 7600) Version von Windows 7 nicht zum Absturz gebracht werden, Evaluationsversionen von Windows 7 allerdings schon.

&lt;p /&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Microsoft stellt noch kein Update zur Verfügung. &lt;br&gt;
Microsoft hat ein paar Empfehlungen in einem &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975497.mspx"&gt;Security Advisory&lt;/a&gt; zusammengefasst.

&lt;p /&gt;

CERT.at empfiehlt in der Zwischenzeit:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Port 445 und Port 139 per Firewall zu sperren, soferne m&amp;ouml;glich.
&lt;li&gt;Wenn m&amp;ouml;glich SMB2 abzuschalten.
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7093'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7093&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975497.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975497.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Demoexploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://securitynightmares2.blogspot.com/2009_09_01_archive.html'&gt;http://securitynightmares2.blogspot.com/2009_09_01_archive.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CVE Referenz&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2009-3103'&gt;http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2009-3103&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Post auf Full-Disclosure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://archives.neohapsis.com/archives/fulldisclosure/2009-09/0090.html'&gt;http://archives.neohapsis.com/archives/fulldisclosure/2009-09/0090.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:32:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090909.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-09T15:32:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Schwachstelle im FTP-Modul von Microsoft IIS 5, 5.1 und 6</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090901.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Schwachstelle im FTP-Modul von Microsoft IIS 5, 5.1 und 6&lt;/h1&gt;
1. September 2009
&lt;p /&gt;
Schwachstelle im FTP-Modul von Microsoft IIS 5, 5.1 und 6
&lt;p /&gt;

Da diese Schwachstelle über das Netz ausgenützt werden kann, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Es wurde Code zur Ausnutzung eines Fehlers im FTP-Modul des Internet Information Servers (IIS) 
&lt;a href="http://milw0rm.com/exploits/9541"&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;.
Dieser Exploit basiert auf einem Buffer Overflow beim Ausführen des NLST Kommandos in einem 
speziell angelegtem Verzeichnis. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Über diesen Fehler kann beliebiger Code auf dem betroffenen Systemen ausgeführt werden. 
Beispielcode, der neue User anlegt oder einen Fernzugriff erlaubt, wurde bereits im Internet publiziert.

Es sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Auf jeden Fall betroffen ist der IIS in der Version 5, so wie er auf Windows 2000 zu finden ist.

&lt;p /&gt;
Die in IIS 5.1 und 6 verwendete "stack cookie protection" erschwert das Ausnützen dieser Schwachstelle deutlich. 
Ein Denial-of-Service Angriff auf den FTP-Dienst ist leicht möglich, eine Komprommitierung des Rechners
ist hingegen deutlich schwieriger zu erreichen. Code dazu wurde noch nicht publiziert.

&lt;p /&gt;

Für einen erfolgreichen Angriff ist es nötig, dass sich der Angreifer per FTP einloggen kann und 
danach die Rechte hat um Verzeichnisse anzulegen. Ersteres ist oft durch den Standardaccount für anonymen 
FTP-Zugang ("anonymous") möglich. 

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Microsoft stellt noch kein Update zur Verfügung. 

&lt;p /&gt;

CERT.at empfiehlt in der Zwischenzeit:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das FTP-Modul des IIS zu deaktivieren, wenn dieser Dienst nicht bewusst eingeschalten und auch benötigt wird.
&lt;li&gt;Den anonymen FTP-Zugang abzudrehen, so dieser nicht gewünscht wird.
&lt;li&gt;Die Schreibrechte für alle Benutzer, insbesondere "anonymous", so weit wie möglich zu limitieren.
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7039'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=7039&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Demoexploit&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://milw0rm.com/exploits/9541'&gt;http://milw0rm.com/exploits/9541&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/newsticker/FTP-Dienst-von-Microsoft-IIS-5-und-6-offen-fuer-Angriffe-2-Update--/meldung/144566'&gt;http://www.heise.de/security/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Alert&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/276653'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/276653&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory von Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975191.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/975191.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Secunia Klarstellung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://secunia.com/blog/62/'&gt;http://secunia.com/blog/62/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:40:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090901.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-03T13:40:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücke in BIND 9 (aktiv ausgenutzt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-2.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke in BIND 9 (aktiv ausgenutzt)&lt;/h1&gt;
29. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cke in BIND 9 (aktiv ausgenutzt)&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke und der gro&amp;szlig;en Bedeutung der DNS-Software BIND f&amp;uuml;r das Internet bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In der, vor allem bei Internet Providern, weit verbeiteten DNS-Software BIND gibt es eine L&amp;uuml;cke im Zusammenhang mit "Dynamic Update Messages", die sich zumindest fuer Denial-of-Service - Attacken durch Software-Absturz ausn&amp;uuml;tzen l&amp;auml;&amp;szlig;t.&lt;br&gt;
Es ist zum Ausnutzen dieses Problems nicht notwendig, Dynamic Updates nur in der Softwarekonfiguration abzuschalten.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
Organisationen, die BIND 9 im Einsatz haben, sollten sobald als m&amp;ouml;glich das Update auf die neueste Versionen einspielen.
&lt;hr&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da diese L&amp;uuml;cke ersten Berichten zufolge bereits aktiv ausgenutzt wird, k&amp;ouml;nnen Angreifer beliebig mit BIND betriebene DNS-Server zum Absturz bringen, was zumindest Endbenutzern betroffener ISPs das Besuchen von Webseiten und Nutzen diverser anderer Internet-Angebote (etwa Email, Chat etc.) unm&amp;ouml;glich machen w&amp;uuml;rde.&lt;br&gt;
Auch Kunden von Organisationen/Firmen, die ihre Nameserver mit BIND betreiben, k&amp;ouml;nnen &amp;auml;hnliche Schwierigkeiten haben.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
BIND 9 (alle Versionen)

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version, siehe &lt;a href="https://www.isc.org/node/474"&gt;https://www.isc.org/node/474&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;
Manche Firewalls haben auch Funktionalit&amp;auml;t, mit der entsprechende "nsupdate"-Messages gefiltert werden k&amp;ouml;nnen. Dies kann als Workaround bis zur Installation einer aktuellen Softwareversion genutzt werden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Software Consortiums (ISC)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://www.isc.org/node/474'&gt;https://www.isc.org/node/474&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 23:33:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-2.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-28T23:33:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - "Out-of-band"-Patches für Microsoft Visual Studio/C++ und Internet Explorer</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-1.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;"Out-of-band"-Patches f&amp;uuml;r Microsoft Visual Studio/C++ und Internet Explorer&lt;/h1&gt;
29. Juli 2009
&lt;p /&gt;
"Out-of-band"-Patches f&amp;uuml;r Microsoft Visual Studio/C++ und Internet Explorer
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der Sicherheitsl&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Microsoft Software sowie der besonderen Umst&amp;auml;nde ("out-of-band"-Patches) ersucht CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; hat soeben 2 "Out-of-band"-Patches f&amp;uuml;r Visual Studio/C++ und Internet Explorer ver&amp;ouml;ffentlicht.

&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;
Microsoft ver&amp;ouml;ffentlich &amp;uuml;blicherweise Patches nur geb&amp;uuml;ndelt einmal pro Monat (sogenannter "Patch Tuesday", 2. Dienstag des Monats), und sieht davon nur in besonders wichtigen Ausnahmef&amp;auml;llen ab - im konkreten Fall stuft Microsoft das Risiko der mit diesen Patches behobenen L&amp;uuml;cken als zumindest teilweise "kritisch" ein.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Microsoft weist weiters darauf hin, da&amp;szlig; beide Patches Probleme mit Remote Code Execution beheben (teils in Internet Explorer, teils in Programmen, die mit Visual Studio entwickelt wurden), damit w&amp;auml;ren alle Daten auf betroffenen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systemen gef&amp;auml;hrdet.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;hr&gt;
Wir machen ausdr&amp;uuml;cklich darauf aufmerksam, da&amp;szlig; Entwickler, die die "Active Template Library" (ATL) von Visual Studio in ausgelieferten Programmen verwenden, nicht nur den Patch installieren, sondern auch selbst entsprechend angepa&amp;szlig;te neue Programmversionen ausliefern sollten.
&lt;hr&gt;
&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
 &lt;li&gt;Das behobene Problem in Visual Studio/C++ betrifft die "Active Template Library" (ATL), welche in Visual Studio inkludiert ist, und betrifft eine L&amp;uuml;cke, die in Programmen, die in Visual Studio und mit dieser Library entwickelt und ausgeliefert wurden, auftritt bzw. auftreten kann.&lt;br&gt;
Nochmals besonders hervorzuheben ist hier, da&amp;szlig; nicht nur Entwickler, die diese Library benutzen, diesen Fix installieren sollten, sondern diese auch neue, speziell angepa&amp;szlig;te Versionen der entsprechenden Programme ausliefern sollten.&lt;br&gt;
Weitere Details siehe &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx&lt;/a&gt; (englisch).&lt;/li&gt;
 &lt;li&gt;In Internet Explorer wiederum wurden 3 Sicherheitsprobleme behoben, die jeweils nur durch das Aufrufen speziell pr&amp;auml;parierter Webseiten f&amp;uuml;r Remote Code Execution benutzt werden k&amp;ouml;nnen. Da diese Informationen nun &amp;ouml;ffentlich sind, ist mit dem baldigen Auftreten entsprechender Webseiten (und der Verbeitung entsprechender Links, zum Beispiel via Spam-Mails) zu rechnen.&lt;br&gt;
Weiters wurden Probleme in Zusammenhang mit der oben angef&amp;uuml;hrten "Active Template Libary" behoben.&lt;/br&gt;
Im Prinzip sind die Versionen 5, 6, 7 und 8 von Internet Explorer betroffen, Details finden sich unter &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx&lt;/a&gt; (englisch).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


 
&lt;h2&gt;Betroffene Software&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Microsoft Visual Studio .NET 2003&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual Studio 2005&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual Studio 2008&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual C++ 2005&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Visual C++ 2008&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internet Explorer auf: &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Windows 2000&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows XP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2003&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Vista&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows Server 2008&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Entwickler: Installation der von Microsoft zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Patches, Auslieferung entsprechend angepa&amp;szlig;ter neuer Programmversionen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Endbenutzer: Installation des Patches f&amp;uuml;r Internet Explorer, und gegebenenfalls Anforderung neuer Programmversionen beim Hersteller&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS09-035 (englisch) - Visual Studio/C++, Active Template Library&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-035.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Bulletin MS09-034 (englisch) - Internet Explorer&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS09-034.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:59:26 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090729-1.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-28T22:59:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash-Player/Acrobat/Reader (aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090723.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash-Player/Acrobat/Reader (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
23. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash-Player/Acrobat/Reader (aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke iin einer Komponente des Adobe Flash Players, die auch von Adobe Reader und Acrobat benutzt wird, wird bereits aktiv zur Remote Code Execution und f&amp;uuml;r Drive-by Attacks ausgenutzt.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.&lt;br&gt;
Zus&amp;auml;tzlich ist es m&amp;ouml;glich, Flash in PDF-Dateien einzubetten, und so PDF als Angriffsvektor zu benutzen (etwa als Attachment in Emails).

Laut der &lt;a href="http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6847"&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/a&gt; sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Adobe Flash Player Version 9 und 10&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Adobe Acrobat Version 9.1.2&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Ein entsprechendes Update von Adobe ist noch nicht verf&amp;uuml;gbar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Momentan sind keine anderen M&amp;ouml;glichkeiten zur Abhilfe bekannt, auch ein Deaktivieren von JavaScript im Adobe Reader ist nicht ausreichend.&lt;br&gt;
Laut verschiedenen Meldungen ist die Erkennungsrate von Virenscannern noch sehr niedrig (erst 7/41 getesten Virenscannern erkennen wenigstens einen der entsprechenden im Umlauf befindlichen Trojaner).

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten. 
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6847'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6847&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blog-Eintrag des Adobe Product Security Incident Response Team (PSIRT)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/07/potential_adobe_reader_and_fla.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/07/potential_adobe_reader_and_fla.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 06:32:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090723.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-23T06:32:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücke im Web-Browser Mozilla Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090714.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;/h1&gt;
14. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke und der gro&amp;szlig;en Anzahl an installierten Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die Mozilla Foundation &lt;a href="http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/"&gt;berichtet&lt;/a&gt;, da&amp;szlig; eine schwere Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Just-In-Time (JIT) JavaScript Compiler gefunden wurde. Dieser kann es Angreifern erm&amp;ouml;glichen, &amp;uuml;ber speziell pr&amp;auml;parierte Webseiten beliebigen Schadcode auf dem System auszuf&amp;uuml;hren.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da &amp;uuml;ber diese L&amp;uuml;cke bereits &amp;ouml;ffentlich berichtet wird, ist zu erwarten, da&amp;szlig; bald die ersten entsprechend pr&amp;auml;parierten Webseiten auftauchen und zB per Spam-Mail verbreitet werden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Firefox-Browser Version 3.5

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version, sobald verf&amp;uuml;gbar.
&lt;br&gt;
Als Workaround kann die JIT-Komponente des JavaScript-Compilers &lt;a href="http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/"&gt;vor&amp;uuml;bergehend deaktiviert&lt;/a&gt; werden, jedoch mit negativen Auswirkungen auf die JavaScript-Performance.&lt;br&gt;
Weiters besteht nat&amp;uuml;rlich auch die M&amp;ouml;glichkeit, JavaScript komplett zu deaktivieren.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Mozilla Security Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/'&gt;http://blog.mozilla.com/security/2009/07/14/critical-javascript-vulnerability-in-firefox-35/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung beim Internet Storm Center, isc.sans.org&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6796'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=6796&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 21:44:02 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090714.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-14T21:44:02Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Erneut kritische Sicherheitslücken in Microsoft Office ActiveX (wird aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090713.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Microsoft Office ActiveX (wird aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
13. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://microsoft.com"&gt;Microsoft Office&lt;/a&gt; ActiveX (Excel)
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke, der hohen Verbreitung von Windows und der Tatsache, dass diese laut Microsoft schon aktiv ausgenutzt wird, bittet CERT.at um Beachtung folgenden Hinweises.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels eines speziell pr&amp;auml;parierten Excel-Dateien ist es m&amp;ouml;glich, den folgenden Versionen von Microsoft Windows beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Office XP Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office 2003 Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office XP Web Components Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office 2003 Web Components Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Office 2003 Web Components for the 2007 Microsoft Office system Service Pack 1
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2004 Standard Edition Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2004 Enterprise Edition Service Pack 3
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006
&lt;li&gt;Internet Security and Acceleration Server 2006 Supportability Update
&lt;li&gt;Microsoft Internet Security and Acceleration Server 2006 Service Pack 1
&lt;li&gt;Microsoft Office Small Business Accounting 2006
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Die starke Verwendung von Excel-Dateien im Gesch&amp;auml;ftsalltag macht diesen Angriffsweg besonders effizient. 
Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Siehe oben.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es gibt derzeit kein Update, da Microsoft einen Patch noch testet. Allerdings hilft ein &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/972890"&gt;Quick Fix&lt;/a&gt;, den Microsoft bereitgestellt hat - der Quick Fix l&amp;ouml;scht Registry-Keys. Systemadministratoren, die diesen Schritt lieber selber machen wollen, k&amp;ouml;nnen dies wie unter &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/973472.mspx"&gt;Suggested Actions&lt;/a&gt; beschrieben mittels Group-Policy im Unternehmen machen. 
&lt;p/&gt;



&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (973472)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/973472.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/973472.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Fix It For Me Workaround&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/972890'&gt;http://support.microsoft.com/kb/972890&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:42:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090713.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-13T14:42:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücken in Microsoft ActiveX (wird aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090607.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Microsoft ActiveX (wird aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
7. Juli 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://microsoft.com"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; ActiveX 
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Windows und der Tatsache, dass diese Security L&amp;uuml;cke in kurzer Zeit auf einschl&amp;auml;gigen Hackerforen aufgetaucht ist und schon aktiv ausgenutzt wird, bittet CERT.at um Beachtung folgenden Hinweises.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels eines speziell pr&amp;auml;parierten Videos ist es m&amp;ouml;glich, Windows XP und Windows Server 2003 beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Das hohe Verbreitungspotential von Videos am Internet macht diesen Angriffsweg besonders effizient. 
Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Windows XP, Windows Server 2003. Windows Vista und Windows Server 2008 sind nicht betroffen. Allerdings empfiehlt Microsoft auch dort, den &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/972890"&gt;Quick Fix&lt;/a&gt; einzusetzen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es gibt derzeit kein Update, da Microsoft einen Patch noch testet. Allerdings hilft ein &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/972890"&gt;Quick Fix&lt;/a&gt; den Microsoft bereitgestellt hat. Der Quick Fix l&amp;ouml;scht Registry-Keys. Systemadministratoren, die diesen Schritt lieber selber machen wollen, k&amp;ouml;nnen dies wie unter &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/972890.mspx"&gt;Suggested Actions&lt;/a&gt; beschrieben mittels Group-Policy im Unternehmen machen. Eine weitere Abhilfe stellt das Abschalten von Javascript dar, allerdings werden hierbei viele Webseiten unbenutzbar.&lt;p /&gt;


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (972890)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/972890.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/972890.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Fix It workaround&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.microsoft.com/kb/972890'&gt;http://support.microsoft.com/kb/972890&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:40:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090607.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-07-07T15:40:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücken in Microsoft DirectShow (wird aktiv ausgenützt)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090529.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Microsoft DirectShow (wird aktiv ausgen&amp;uuml;tzt)&lt;/h1&gt;
29. Mai 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://microsoft.com"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; DirectShow
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Windows und damit von DirectShow und der Tatsache, dass die L&amp;uuml;cke schon aktiv ausgen&amp;uuml;tzt wird, bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels eines speziell pr&amp;auml;parierten Videos ist es m&amp;ouml;glich, Windows XP, Windows Server 2003 und Windows 2000 beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die aktuellen Schwachstellen beruhen auf einem Fehler in den Parsing Routinen von Quicktime. Dieser Exploit erlaubt es dem Angreifer, beliebigen Code beim client auszuf&amp;uuml;hren. Das hohe Verbreitungspotential von Videos am Internet macht diesen Angriffsweg besonders stark.
Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000. Vista ist nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es gibt derzeit kein Update. Allerdings hilft ein quick fix. Microsoft empfiehlt, den Registry Key&lt;p /&gt;
&lt;code&gt;
HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{D51BD5A0-7548-11CF-A520-0080C77EF58A}
&lt;/code&gt;&lt;p /&gt;
zu l&amp;ouml;schen, um das Lesen von Quicktime Videos zu unterbinden. 


&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 971778 Blog Artikel&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/05/28/microsoft-security-advisory-971778-vulnerability-in-microsoft-directshow-released.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/msrc/archive/2009/05/28/microsoft-security-advisory-971778-vulnerability-in-microsoft-directshow-released.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory 971778&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/971778.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/971778.mspx&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2009 00:55:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090529.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-05-29T00:55:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Mehrere kritische Sicherheitslücken in Adobe Acrobat Reader</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090429.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mehrere kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in Adobe Acrobat Reader&lt;/h1&gt;
29. April 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Acrobat Reader&lt;/a&gt; 
&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken, der hohen Verbreitung von Acrobat Reader und dem Fehlen von Updates seitens Adobe bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Mittels JavaScript ist es m&amp;ouml;glich, Acrobat Reader beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit Remote-Code-Execution zu erzielen. Der Angriffsvektor sind speziell pr&amp;auml;parierte PDF-Dateien. Da Adobe derzeit kein Update bereitstellt, hilft nur ein Abschalten von JavaScript im Acrobat Reader. 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die aktuellen Schwachstellen beruhen auf dem Missbrauch von JavaScript, um beliebigen Schadcode auszuf&amp;uuml;hren. Dies kann in gezielten Attacken durchgef&amp;uuml;hrt werden, indem einem Adressaten per Mail eine solche PDF-Datei geschickt wird. Der Betroffene &amp;ouml;ffnet das PDF und der Rechner f&amp;uuml;hrt somit den Schadcode aus. Allerdings ist sich die IT Security Gemeinde einig, dass es ein kleiner Schritt ist, eine grosse Zahl von Benutzern anzugreifen (PDFs auf Webseiten, Spam Mail).

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Betroffen sind die Versionen 7.0 bis einschlie&amp;szlig;lich 9.1 unter allen Betriebsystemen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Da es derzeit keine Patches gibt, wird empfohlen, JavaScript in Acrobat Reader abzuschalten. Man muss dazu in die Einstellungen von Acrobat Reader gehen und dort JavaScript deaktivieren. (Windows:  Bearbeiten -&gt; Grundeinstellungen -&gt; JavaScript -&gt; Acrobat JavaScript aktivieren, Mac: Einstellungen -&gt; JavaScript -&gt; JavaScript aktivieren)
&lt;p /&gt;
Des weiteren besteht auch die M&amp;ouml;glichkeit, alternative Software zum Anzeigen von PDF-Dateien zu verwenden.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die &amp;quot;automatisches Update&amp;quot;-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Durch diese Vorgehensweise kann die Zeitspanne zwischen der Verf&amp;uuml;gbarkeit und Installation eines Updates minimiert werden.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SecurityFocus Meldungen (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/bid/34736/info'&gt;http://www.securityfocus.com/bid/34736/info&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.securityfocus.com/bid/34740/info'&gt;http://www.securityfocus.com/bid/34740/info&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure Meldung (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001671.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001671.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Demo-Exploits-fuer-neue-Schwachstellen-im-Adobe-Reader--/news/meldung/136958'&gt;http://www.heise.de/security/Demo-Exploits-fuer-neue-Schwachstellen-im-Adobe-Reader--/news/meldung/136958&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Best&amp;auml;tigung von Adobe (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2009/04/potential_adobe_reader_issue.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2009/04/potential_adobe_reader_issue.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:43:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090429.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-04-29T10:43:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Schwachstelle in Microsoft Powerpoint</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090403.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Microsoft Powerpoint&lt;/h1&gt;
3. April 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Schwachstelle in Microsoft Powerpoint
&lt;p /&gt;
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
  Durch einen Fehler in Microsoft Powerpoint ist es Angreifern m&amp;ouml;glich,
  durch speziell pr&amp;auml;parierte Dateien beliebigen Code mit den Rechten des
  Anwenders auszuf&amp;uuml;hren. Es ist nach derzeitigem Wissensstand nicht
  m&amp;ouml;glich, solche Attacken ohne Benutzer-Interaktion durchzuf&amp;uuml;hren, dh.
  ein Angreifer muss den Benutzer dazu bringen, eine speziell
  pr&amp;auml;parierte Datei zu &amp;ouml;ffnen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
  Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
  ausf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
  potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.)
  Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
  Laut Microsoft sind folgende Produkte betroffen:
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office PowerPoint 2000 Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office PowerPoint 2002 Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office PowerPoint 2003 Service Pack 3&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Microsoft Office 2004 for Mac&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
  Da es noch keine Patches f&amp;uuml;r dieses Problem gibt, emfpiehlt Microsoft,
  Office-Dateien aus nicht vertrauensw&amp;uuml;rdigen Quellen bzw. unerwartet
  zugesandte (etwa per Email) Office-Dateien nicht zu &amp;ouml;ffnen.
  &lt;p /&gt;
  Eine andere M&amp;ouml;glichkeit ist es, MOICE (Microsoft Office Isolated
  Conversion Environment) zu verwenden, eine Software von Microsoft, die
  es erm&amp;ouml;glicht, "alte" Dateiformate in einer sicheren Sandbox-Umgebung
  in aktuelle zu konvertieren. Details siehe das Advisory von Microsoft.
  &lt;p /&gt;
  Weiters ist es m&amp;ouml;glich, das &amp;Ouml;ffnen von "alten" Office-Dateien generell
  zu deaktivieren, Details bitte wieder dem Advisory von Microsoft zu
  entnehmen.
  &lt;p /&gt;
  Microsoft hat bisher keine Aussagen zu Patches f&amp;uuml;r dieses Problem
  gemacht. Bitte beachten sie hierzu auch den entsprechenden Punkt
  unter "Hinweise"!

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
  Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches
  Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
  aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.
  &lt;p /&gt;
  &lt;b&gt;
  Im Fall von Microsoft-Produkten weisen wir darauf hin, dass es in
  vielen F&amp;auml;llen notwendig ist, zumindest ein Mal manuell die
  &lt;a href="http://www.update.microsoft.com/"&gt;Microsoft-Update-Website&lt;/a&gt; zu besuchen, um automatische Updates auch
  f&amp;uuml;r Microsoft-Produkte ausser dem Betriebssystem Windows - wie
  Microsoft Office - zu aktivieren.
  &lt;/b&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (969136) (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/969136.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/969136.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft-Update Website&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.update.microsoft.com/'&gt;http://www.update.microsoft.com/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 11:07:55 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090403.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-04-03T11:07:55Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücken im Web-Browser Mozilla Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090327.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;/h1&gt;
27. M&amp;auml;rz 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;p /&gt;
Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken und der hohen Anzahl an installierten Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die Mozilla Foundation plant, in einigen Tagen folgende schwere Sicherheitsl&amp;uuml;cken zu beheben:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Fehler in der XSLT-Komponente&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der bei der CanSecWest 2009 - Konferenz entdeckte sog. "pwn2own"-Bug&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Es existiert bereits Proof-of-Concept - Code f&amp;uuml;r den XSLT-Fehler, der den Browser abst&amp;uuml;rzen l&amp;auml;sst, vermutlich kann diese L&amp;uuml;cke zum Ausf&amp;uuml;hren beliebigen Schadcodes ausgenutzt werden.&lt;br&gt;
Der sog. "pwn2own"-Bug wurde bei der CanSecWest 2009 - Konferenz benutzt, um Code in den Browser einzuschleusen und in dessen Kontext auszuf&amp;uuml;hren.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut dem Bug-Tracking-System der Mozilla Foundation sind folgende Produkte und Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Firefox 3.0.x bis inkl. Version 3.0.7&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version 3.0.8, sobald verf&amp;uuml;gbar - voraussichtlich um den 31.3./1.4. herum

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software aktiv und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bug bei der Mozilla Foundation&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=485217'&gt;https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=485217&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Proof-of-Concept&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://milw0rm.com/exploits/8285'&gt;http://milw0rm.com/exploits/8285&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Mozilla Security Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blog.mozilla.com/security/2009/03/26/cansecwest-2009-pwn2own-exploit-and-xsl-transform-vulnerability/'&gt;http://blog.mozilla.com/security/2009/03/26/cansecwest-2009-pwn2own-exploit-and-xsl-transform-vulnerability/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Exploit-fuer-ungepatchte-Luecke-in-Firefox--/news/meldung/135284'&gt;http://www.heise.de/security/Exploit-fuer-ungepatchte-Luecke-in-Firefox--/news/meldung/135284&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:03:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090327.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-03-27T12:03:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Patch für Adobe Acrobat ist verfügbar</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090311.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Patch für Adobe Acrobat ist verfügbar&lt;/h1&gt;
11. März 2009
&lt;p /&gt;
Für die aktuelle Schwachstelle von Acrobat - CERT.at berichtete am &lt;a href="http://cert.at/warnings/all/20090220.html"&gt;20. Februar 2009&lt;/a&gt;
- sind jetzt Updates verfügbar.
Da die ursprüngliche Verwundbarkeit sich als noch tückischer als vermutet herausgestellt hat, raten wir dazu, 
die von Adobe zur Verfügung gestellten Updates &lt;b&gt;ehebaldigst&lt;/b&gt; zu installieren.
&lt;p /&gt;
Updates für Adobe Reader 9 und Acrobat 9: &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Für die Versionen 7 bzw. 8 hat Adobe das Update für die nächste Woche angekündigt. Linux-User müssen sich noch 2 Wochen gedulden.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Adobe-schliesst-kritische-Luecke-in-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/134366'&gt;http://www.heise.de/security/Adobe-schliesst-kritische-Luecke-in-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/134366&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at-Warnung vom 20. März 2009&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://cert.at/warnings/all/20090220.html'&gt;http://cert.at/warnings/all/20090220.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 23:30:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090311.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-03-11T23:30:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitslücken im Web-Browser Mozilla Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090305.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Mozilla Firefox&lt;/h1&gt;
5. März 2009
&lt;p /&gt;
Sicherheitslücken in Web-Browser Mozilla Firefox&lt;p /&gt;
Angesichts der Lücken und der hohen Anzahl an installierten Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise. 
&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die Mozilla Foundation warnt vor mehreren Sicherheitslücken im Web-Browser Firefox, unter anderem: 

&lt;ul&gt;&lt;li&gt;URL spoofing with invisible control characters&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;memory safety hazards in PNG library&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;XML data theft via RDFXMLDataSource and cross-domain redirect&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mozilla Firefox XUL Linked Clones Double Free Vulnerability&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MFSA 2009-07 Crashes with evidence of memory corruption&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Die Auswirkungen dieser Bugs sind teilweise noch nicht bekannt, speziell
aber die Speicherprobleme könnten prinzipiell auch zum Ausführen von
von beliebigem Code benutzt werden. Mit URL-Spoofing kann dem Anwender
vorgetäuscht werden, sich auf einer vermeintlich bekannten und sicheren
Seite zu befinden.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut dem Advisory der Mozilla Foundation sind folgende Produkte und Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Firefox vor Version 3.0.7&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Auch von Firefox abgeleitete Email-Programme wie Mozilla Thunderbird
sind von manchen der behobenen Bugs betroffen, sollten jedoch in der
Standard-Einstellung sicher sein.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update auf die aktuelle Version 3.0.7.

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo möglichh die "automatisches
Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Advisory der Mozilla Foundation&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.mozilla.com/en-US/firefox/3.0.7/releasenotes'&gt;http://www.mozilla.com/en-US/firefox/3.0.7/releasenotes&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des SANS Internet Storm Centers&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5965'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5965&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:45:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090305.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-03-05T14:45:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Erneut kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash-Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090226.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash-Player&lt;/h1&gt;
26. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash-Player &lt;u&gt;bis einschliesslich&lt;/u&gt; Version 10.0.12.36.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Flash-Player &lt;b&gt;bis einschliesslich&lt;/b&gt; 10.0.12.36 existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.

Laut Adobe sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;10.0.12.36 und fr&amp;uuml;her&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;10.0.15.3 und fr&amp;uuml;her f&amp;uuml;r Linux&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Flash Players auf aktuelle Versionen oder Blockieren von Flash-Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/"&gt;http://get.adobe.com/de/flashplayer/&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.&lt;p /&gt;
CERT.at weist weiters darauf hin, dass mit den Standard-Einstellungen des Adobe Flash Players ein Check auf neuere Versionen nur alle 30 Tage stattfindet.&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;Dieses Update behebt nat&amp;uuml;rlich &lt;u&gt;nicht&lt;/u&gt; das aktuelle Problem mit dem Adobe Acrobat Reader - dieses ist weiterhin ungepatched und hat grosses Schadpotential, siehe &lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html&lt;/a&gt;.&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash).
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-01.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-01.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Adobe-stopft-Flash-Luecke-PDF-Loch-weiterhin-offen-2-Update--/news/meldung/133493'&gt;http://www.heise.de/security/Adobe-stopft-Flash-Luecke-PDF-Loch-weiterhin-offen-2-Update--/news/meldung/133493&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2009 15:52:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090226.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-02-26T15:52:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Schwachstelle in Microsoft Excel</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090225.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Microsoft Excel&lt;/h1&gt;
25. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Schwachstelle in Microsoft Excel
&lt;p /&gt;
CERT.at ersucht um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
  Durch einen Fehler in Microsoft Excel ist es Angreifern möglich,
  durch speziell präparierte Dateien beliebigen Code mit den Rechten des
  Anwenders auszuführen. Es ist nach derzeitigem Wissensstand nicht
  möglich, solche Attacken ohne Benutzer-Interaktion durchzuführen, dh.
  ein Angreifer muss den Benutzer dazu bringen, eine speziell
  präparierte Datei zu öffnen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
  Da Angreifer potentiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen
  ausführen können, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie
  potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.)
  Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
  Laut Microsoft sind folgende Produkte betroffen:
  &lt;ul&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2000 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2002 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2003 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel 2007 Service Pack 1&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel Viewer 2003&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel Viewer 2003 Service Pack 3&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Excel Viewer&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office Compatibility Pack for Word, Excel, and PowerPoint 2007 File Formats Service Pack 1&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office 2004 for Mac&lt;/li&gt;
   &lt;li&gt;Microsoft Office 2008 for Mac&lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
  Da es noch keine Patches für dieses Problem gibt, emfpiehlt Microsoft,
  Office-Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen bzw. unerwartet
  zugesandte (etwa per Email) Office-Dateien nicht zu öffnen.
  &lt;p /&gt;
  Eine andere Möglichkeit ist es, MOICE (Microsoft Office Isolated
  Conversion Environment) zu verwenden, eine Software von Microsoft, die
  es ermöglicht, "alte" Dateiformate in einer sicheren Sandbox-Umgebung
  in aktuelle zu konvertieren. Details siehe das Advisory von Microsoft.
  &lt;p /&gt;
  Weiters ist es möglich, das Öffnen von "alten" Office-Dateien generell
  zu deaktivieren, Details bitte wieder dem Advisory von Microsoft zu
  entnehmen.
  &lt;p /&gt;
  Microsoft hat noch keinen Termin für entsprechende Patches genannt,
  wir erwarten diesen aber spätestens zum nächsten "Patch-Day" im März -
  dieses Update sollte dann natürlich sobald wie möglich installiert
  werden. Bitte beachten sie hierzu auch den entsprechenden Punkt
  unter "Hinweise"!

&lt;h2&gt;Hinweise&lt;/h2&gt;
  Generell empfiehlt CERT.at, wo möglich die "automatisches
  Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software
  installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.
  &lt;p /&gt;
  &lt;b&gt;
  Im Fall von Microsoft-Produkten weisen wir darauf hin, dass es in
  vielen Fällen notwendig ist, zumindest ein Mal manuell die
  &lt;a href="http://www.update.microsoft.com/"&gt;Microsoft-Update-Website&lt;/a&gt; zu besuchen, um automatische Updates auch
  für Microsoft-Produkte ausser dem Betriebssystem Windows - wie
  Microsoft Office - zu aktivieren.
  &lt;/b&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Security Advisory (968272)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/968272.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/968272.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft-Update Website&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.update.microsoft.com/'&gt;http://www.update.microsoft.com/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:33:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090225.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-02-25T16:33:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Schwachstelle in Adobe Acrobat Reader (Updated)</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Adobe Acrobat Reader (Updated)&lt;/h1&gt;
20. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Schwachstelle in Adobe Reader
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cke und der hohen Verbreitung von Adobe Acrobat Reader und dem Fehlen von Updates seitens Adobe bittet CERT.at
um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Update 2009/02/25&lt;/h2&gt;

Laut &lt;a href="http://secunia.com/blog/44/"&gt;Informationen von Secunia&lt;/a&gt; kann diese Lücke &lt;b&gt;auch ohne Javascript&lt;/b&gt; ausgenutzt werden.
Die hier (und auch von Adobe) empfohlene Abhilfe bietet daher keinen umfassenden Schutz.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Mittels Javascript ist es m&amp;ouml;glich, Adobe Acrobat Reader beliebigen Programmcode unterzuschieben und somit 
remote code execution zu erzielen. Der Angriffsvektor sind speziell pr&amp;auml;parierte PDF Dateien.
Da Adobe derzeit kein Update bereitstellt, hilft nur ein Abschalten von Javascript im Adobe Acrobat Reader
(Bearbeiten -&amp;gt;  Grundeinstellungen -&amp;gt; Javacript -&amp;gt; Acrobat JavaScript aktivieren ).

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

CERT.at hat von Attacken erfahren, die derzeit aktiv ausgenutzt werden. Sie beruhen auf Javascript und &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Heap_spraying"&gt;Heap Spraying&lt;/a&gt;, um  beliebigen Schadcode auszuf&amp;uuml;hren.
Meist wird dies in gezielten Attacken durchgef&amp;uuml;hrt, indem einem Adressaten per Mail eine solche PDF Datei geschickt wird.
Der Betroffene &amp;ouml;ffnet das PDF und der Rechner f&amp;uuml;hrt somit den Schadcode aus.
Allerdings ist sich die IT Security Gemeinde einig, dass es ein kleiner Schritt ist, eine grosse Zahl von Benutzern anzugreifen (PDFs auf Webseiten, Spam Mail).


&lt;p /&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut Adobe sind Versionen 9 und darunter betroffen.  Die Schwachstelle betrifft alle Betriebsysteme

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Da es derzeit keine Patches gibt, wird empfohlen, Javascript in Adobe Acrobat Reader abzuschalten.
Man muss dazu in die Einstellungen von Adobe Acrobat Reader gehen und dort Javascript deaktivieren.
(Windows: 
  &lt;code&gt; Bearbeiten -&amp;gt;  Grundeinstellungen -&amp;gt; Javacript -&amp;gt; Acrobat JavaScript aktivieren &lt;/code&gt;&lt;br&gt;
  Mac: Einstellungen -&amp;gt; Javascript -&amp;gt; Javascript aktivieren )


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heap Spraying&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://en.wikipedia.org/wiki/Heap_spraying'&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Heap_spraying&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Adobe&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa09-01.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/advisories/apsa09-01.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Heise&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Zero-Day-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/133225'&gt;http://www.heise.de/security/Zero-Day-Luecke-in-Adobe-Reader-und-Acrobat--/news/meldung/133225&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Blogpost von Secunia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://secunia.com/blog/44/'&gt;http://secunia.com/blog/44/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:08:35 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090220.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-02-25T12:08:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Erneut kritische Schwachstelle in Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090210.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Erneut kritische Schwachstelle in Typo3&lt;/h1&gt;
10. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Erneut kritische Schwachstelle in Typo3
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der Lücke und der hohen Anzahl an
installierten Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at
um Beachtung der folgenden Hinweise.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Praktisch alle Versionen von Typo3 enthalten einen
Information-Disclosure Fehler, der es Angreifern erlaubt, beliebige
Dateien mit den Rechten des Typo3-Users zu lesen - dies betrifft
unter Anderem auch die Datei "localconf.php", welche das Passwort des
Installations-Tools sowie den Datenbank-Usernamen/-Passwort enthält.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Angreifer können alle Dateien mit den Rechten des Typo3-Users lesen,
gegegenfalls in diesen Dateien enthaltene Informationen wie
Passwörter, sind daher potentiell als kompromittiert zu betrachten.
&lt;p /&gt;
Mit Hilfe der so erhaltenen Zugangsdaten kann der Angreifer
potentiell auch die Kontrolle über die gesamte Typo3-Installation
an sich erlangen und entsprechend Daten verändern bzw. zerstören.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut dem Advisory von Typo3 sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;3.3.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.5.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.6.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.7.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3.8.x&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.0 bis inklusive 4.0.11&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1.0 bis inklusive 4.1.9&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.0 bis inklusive 4.2.5&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.3alpha1&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf aktuelle Versionen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4.0-Serie: 4.0.12&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1-Serie: 4.1.10&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2-Serie: 4.2.6&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Patches für ältere Versionen sind zumindest teilweise auch verfügbar.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-002/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-002/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 13:38:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090210.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-18T13:38:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücken im Web-Browser Firefox</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090204.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitslücken im Web-Browser Firefox&lt;/h1&gt;
04. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cken im Web-Browser Firefox
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der L&amp;uuml;cken und der hohen Anzahl an installierten
Firefox-Browsern bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Die Mozilla Foundation warnt vor mehreren Sicherheitsl&amp;uuml;cken im
Web-Browser Firefox, unter anderem:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Local File Stealing&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Arbitrary Code Execution&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cookie Stealing&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Privilege Escalation via .desktop Files&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da Angreifer dadurch potentiell nicht nur lokale Dateien stehlen,
sondern wahrscheinlich auch beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausf&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnen, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und
anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut dem Advisory der Mozilla Foundation sind folgende Produkte und
Versionen betroffen:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Firefox vor Version 3.0.6&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Vermutlich treffen diese Sicherheitsl&amp;uuml;cken auch von Mozilla/Firefox
abgeleitete Produkte wie Thunderbird und SeaMonkey - f&amp;uuml;r diese stehen
allerdings noch keine Updates zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Firefox: Update auf die aktuelle Version 3.0.6&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thunderbird/SeaMonkey: noch keine Updates verf&amp;uuml;gbar, daher erh&amp;ouml;hte
Aufmerksamkeit sowie sicherstellen, dass JavaScript nicht fuer Mails
aktiviert ist (diese Einstellung ist Default)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;

Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features
von Software zu nutzen, parallel Firewall-Software installiert zu haben und
den Virenschutz aktuell zu halten.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldungen der Mozilla Foundation&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.mozilla.org/security/known-vulnerabilities/firefox30.html'&gt;http://www.mozilla.org/security/known-vulnerabilities/firefox30.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung auf Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Sicherheits-Update-fuer-Firefox--/news/meldung/126855'&gt;http://www.heise.de/security/Sicherheits-Update-fuer-Firefox--/news/meldung/126855&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:59:32 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090204.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-02-04T10:59:32Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücken im Content-Management-System Typo3</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090123.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitslücken im Content-Management-System Typo3&lt;/h1&gt;
23. Jänner 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitslücken in Typo3
&lt;p /&gt;

Angesichts der Schwere der Lücken und der hohen Anzahl an installierten
Typo3 Content-Management-Systemen bittet CERT.at um Beachtung der folgenden
Hinweise.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

Versionen von Typo  -  4.0.0 bis 4.0.9, 4.1.0 bis 4.1.7, 4.2.0 bis
4.2.3  -  enthalten Bugs im Bereich Authentication and Session
Management, sowie Probleme mit Cross-Site-Scripting, ungenügende
Zufallszahlengenerierung und Remote Command Execution.
Besonders das letztere Problem ist besonders schwerwiegend, da es einem
Angreifer erlaubt, beliebige System-Kommandos auf betroffenen Systemen
auszuführen, meist mit den Rechten des Webserver- bzw.
Typo3-Benutzeraccounts.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Da der Angreifer dadurch beliebigen Code auf betroffenen Systemen
ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und
anderen Systeme gefährdet.


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

Laut dem Advisory von Typo3 sind folgende Versionen betroffen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4.0.0 bis 4.0.9&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1.0 bis 4.1.7&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2.0 bis 4.2.3&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Upgrade auf aktuelle Versionen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4.0-Serie: 4.0.10&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.1-Serie: 4.1.8&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;4.2-Serie: 4.2.4&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Typo3 (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-001/'&gt;http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/typo3-sa-2009-001/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei TecChannel.de&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/1782988/hoch_kritische_schwachstellen_in_typo3_ausgebessert/'&gt;http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/1782988/hoch_kritische_schwachstellen_in_typo3_ausgebessert/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 13:40:22 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090123.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-01-23T13:40:22Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090122.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Apple QuickTime für Windows und Mac OS X&lt;/h1&gt;
22. Jänner 2009
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitslücke in &lt;a href="http://www.apple.com/"&gt;Apple&lt;/a&gt; QuickTime vor Version 7.6.
&lt;p /&gt;
Angesichts der hohen Verbreitung der Multimediasoftware Apple QuickTime
(Komponente von Mac OS und Systemerweiterung für Microsoft Windows)
bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Versionen von Apple QuickTime älter als 7.6 enthalten Fehler, die
beim Abspielen von entsprechend präparierten Multimediadateien
zum Einschleusen und Ausführen von Code ausgenützt werden können.
Diese können in Webseiten enthalten sein oder über Email, Tauschbörsen, ... verbreitet werden.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer dadurch beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausführen kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell 
alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gefährdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Laut Apple sind sowohl die Versionen für Microsoft Windows 
(die z.B. mit iTunes oder als Browserplugin installiert wird) als auch für Mac OS betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Nutzen Sie die Auto-Update Funktion des QuickTime Players
   (Hilfe-&gt;"Vorhandene Software aktualisieren") oder installieren
      Sie das Update direkt von Apple:

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_for_Windows"&gt;Für Microsoft Windows&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_for_Leopard"&gt;Für OS X / Leopard&lt;/a&gt; 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://support.apple.com/downloads/QuickTime_7_6_for_Tiger"&gt;Für OS X / Tiger&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Anmerkung für Windows-User:&lt;/b&gt; Die Autoupdate Funktion scheint noch
nicht verlässlich das Update anzubieten. Überprüfen sie daher Ihre
Version mit Hilfe-&gt;"Über QuickTime Player".
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung von Apple (auf Englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://support.apple.com/kb/HT3403'&gt;http://support.apple.com/kb/HT3403&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Update-fuer-QuickTime-schliesst-zahlreiche-Luecken--/news/meldung/122139'&gt;http://www.heise.de/security/Update-fuer-QuickTime-schliesst-zahlreiche-Luecken--/news/meldung/122139&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Apple.com&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.apple.com/at/quicktime/'&gt;http://www.apple.com/at/quicktime/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Information zu Apple QuickTime auf Wikipedia&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/QuickTime&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 15:28:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090122.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-01-22T15:28:39Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Update: CERT.at Empfehlungen zur Abwehr des Wurms Conficker</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090114.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Update: CERT.at Empfehlungen zur Abwehr des Wurms Conficker&lt;/h1&gt;
14. J&amp;auml;nner 2009
&lt;p /&gt;
CERT.at Empfehlungen zur Abwehr des Wurms Conficker
&lt;p /&gt;
Aufgrund des Auftretens des Conficker.B/Downadup Wurms in teilweise
kritischen Umgebungen wie Beh&amp;ouml;rden und Spit&amp;auml;lern empfiehlt CERT.at
&lt;b&gt;dringend&lt;/b&gt; die Beachtung der folgenden Hinweise, die unsere Warnung vom
10. J&amp;auml;nner 2009 (&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html"&gt;http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html&lt;/a&gt;) erg&amp;auml;nzen:
&lt;p /&gt;
Generell gilt, dass ein Einspielen des Patches zu MS08-067 vom Oktober 2008
keinen ausreichenden Schutz darstellt, da der Wurm auch andere Methoden
zur Ausbreitung nutzt.

&lt;h2&gt;CERT.at empfiehlt folgende pr&amp;auml;ventive Maßnahmen:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Aktuelle Patches einspielen, insbesondere das Update zu MS08-067 &lt;a 
href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-067.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-067.mspx&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sorgen Sie f&amp;uuml;r eine aktuelle Antivirensoftware.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abdrehen von Autorun f&amp;uuml;r alle externen Datentr&amp;auml;ger &lt;a 
href="http://support.microsoft.com/kb/953252/de"&gt;http://support.microsoft.com/kb/953252/de&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Shares sollten dringend mit nicht-trivialen Passw&amp;ouml;rtern gesichert sein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aktivieren Sie Password Complexity f&amp;uuml;r lokale Accounts &lt;a 
href="http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc786468.aspx"&gt;http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc786468.aspx&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Mittlerweile haben mehrere Hersteller von Antivirensoftware nicht nur ihre
Erkennungssoftware aktualisiert, sondern stellen auch Tools zur Entfernung
des Wurms zum Download bereit.
&lt;p /&gt;
Microsoft hat ein Update des "Malicious Software Removal Tools" MSRT
publiziert, das auch &amp;uuml;ber Windows Update verteilt wird. Da der Wurm diesen
Mechanismus unterbindet empfiehlt CERT.at, dieses Tool von Hand zu laden
und zu starten.
&lt;p /&gt;
Siehe &lt;a 
href="http://www.microsoft.com/austria/security/malwareremove/default.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/austria/security/malwareremove/default.mspx&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Das MSRT sollte insbesondere auf private PCs ausgef&amp;uuml;hrt werden, und zwar
unabh&amp;auml;ngig vom Lizenzstatus der Windowsinstallation.

&lt;h2&gt;Falls Ihr Firmennetz betroffen ist:&lt;/h2&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Deaktivieren Sie die automatische Benutzerkontensperre bei Login-Fehlversuchen, um das Aussperren von Benutzern zu verhindern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Loggen Sie sich auf keinen Fall als Domain Administrator auf einem infizierten PC ein, da der Wurm dann Ihre Credentials zur Ausbreitung nutzen 
kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Scheuen Sie sich nicht, den Hersteller ihres Antivirenproduktes zu kontaktieren und um Hilfe zu bitten. Die Entwurmung von gr&amp;ouml;ßeren Netzen 
ist nicht trivial.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Betreiber von kritischer Infrastruktur k&amp;ouml;nnen sich bei Bedarf auch an CERT.at wenden; wir k&amp;ouml;nnen Experten vermitteln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Allgemeine Lage in &amp;Ouml;sterreich&lt;/h2&gt;

Die finnische Security-Firma F-Secure hat den Algorithmus geknackt, nach
dem der Wurm die Domains berechnet, von denen er weiteren Code nachl&amp;auml;dt.
Diese Liste ist auf &lt;a href="http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001578.html"&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001578.html&lt;/a&gt;
verf&amp;uuml;gbar. Mit Hilfe dieser Liste k&amp;ouml;nnen Systemverwalter a) das Nachladen
von Schadcode verhindern, und b) Infektionen innerhalb des eigenen Netzes
schnell erkennen.
&lt;p /&gt;
F-Secure hatte am Wochenende einige der berechneten Domain selber
registriert und so gesehen, von welchen IP-Adressen aus infizierte PCs
Software nachladen wollten. Siehe
&lt;a href="http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001579.html"&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001579.html&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Die Zahlen belegen, dass es sich um ein globales Ph&amp;auml;nomen handelt, und
nicht um eine auf &amp;ouml;sterreich (oder gar auf K&amp;auml;rnten) gerichtete Kampagne.
&lt;p /&gt;
Symantec hat vergleichbares f&amp;uuml;r die Conficker.A Variante gemacht und die
Windows-Versionen aufgeschl&amp;uuml;sselt. Siehe
&lt;a 
href="https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/224"&gt;https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/224&lt;/a&gt;
und
&lt;a 
href="https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/225"&gt;https://forums.symantec.com/t5/blogs/blogarticlepage/blog-id/malicious_code/article-id/225&lt;/a&gt;
&lt;p /&gt;
Nach den vorliegenden Informationen enth&amp;auml;lt der Wurm aktuell keine direkten
Schadensroutinen, sondern versucht weiteren Code nachzuladen. Es ist
derzeit nirgendwo publiziert, was da eigentlich nachgeladen wird, prim&amp;auml;r
weil die Webadressen, die probiert werden, schlicht (noch) nichts liefern.
&lt;p /&gt;
F&amp;uuml;r die Schreiber des Wurms ist es damit m&amp;ouml;glich, zeitgesteuert beliebigen
Code nachladen zu lassen. Was dieser dann tun wird, kann nicht vorhergesagt
werden.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technet&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/kfalde/archive/2009/01/08/malware-win32-conficker-b-w32-downadup-b.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/kfalde/archive/2009/01/08/malware-win32-conficker-b-w32-downadup-b.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technet&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/rhalbheer/archive/2009/01/13/additional-information-on-conficker-msrt-removing-conficker.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/rhalbheer/archive/2009/01/13/additional-information-on-conficker-msrt-removing-conficker.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Technet&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.technet.com/gerhardg/archive/2009/01/14/entfernen-von-conficker-b.aspx'&gt;http://blogs.technet.com/gerhardg/archive/2009/01/14/entfernen-von-conficker-b.aspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001580.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001580.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml'&gt;http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 18:16:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090114.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-01-14T18:16:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Computerwurm bedroht Behörden- und Firmennetzwerke</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Computerwurm bedroht Beh&amp;ouml;rden- und Firmennetzwerke&lt;/h1&gt;
10. J&amp;auml;nner 2009
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung.

&lt;h2&gt;Computerwurm bedroht Beh&amp;ouml;rden- und Firmennetzwerke&lt;/h2&gt;
CERT.at bittet um erh&amp;ouml;hte Vorsicht, auch wenn der Patch zu MS08-067 eingespielt wurde.


&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die im November von Microsoft gefundene und gepatchte Schwachstelle im RPC-Dienst von Microsoft Windows wird aktiv von Schadsoftware ausgenutzt.  Innerhalb eines LANs nutzt der Wurm dann auch andere Methoden zur Weiterverbreitung.
&lt;p&gt;
Auf diese Art wurden in der letzten Woche die IT mehrerer gr&amp;ouml;sserer &amp;ouml;sterreichischer Organisationen lahmgelegt.

&lt;h2&gt;Einsch&amp;auml;tzung&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Risiko: steigend&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Potential: sehr hoch&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;

Microsoft hatte schon im initialen Advisory im Oktober darauf hingewiesen, dass diese Schwachstelle das Potential hat, von einem Wurm zur Verbreitung genutzt zu werden. Es ist daher kein Fehlverhalten von Benutzern n&amp;ouml;tig, damit der Wurm weitere PCs infiziert.
&lt;p&gt;
Die aktuell im Umlauf befindlichen W&amp;uuml;rmer kombinieren die Ausnutzung von MS08-067 mit traditionellen Fortpflanzungstechniken wie das Durchprobieren von Passw&amp;ouml;rtern oder das Ablegen von Kopien in Shares.
&lt;p&gt;
Diese Kombination von Verbreitungsmethoden hat dazu gef&amp;uuml;hrt, dass es der Wurm geschafft hat, sich auch in gesch&amp;uuml;tzten Umgebungen auszubreiten. Dazu ist es nur n&amp;ouml;tig, dass ein einziges infiziertes System innerhalb des LANs aktiv wird.
&lt;p&gt;
Eine reine Sicherung der Netzwerkgrenzen ist daher nicht genug, wenn Laptops oder alternative Netzzug&amp;auml;nge (UMTS, ...) L&amp;ouml;cher in diesen Verteidigungsring brechen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Der Wurmcode selber enth&amp;auml;lt (nach den bislang bekannten Information) keine Schadfunktion, er l&amp;auml;dt aber aus dem Internet Programme nach und startet diese. Schadfunktion (z.B. Keylogger, Spamversand, ...) k&amp;ouml;nnen daher nicht ausgeschlossen werden.
&lt;p&gt;
Als Seiteneffekt der Fortplanzungsversuche kann es auch zu gesperrten Accounts (wegen des Passwortratens) und hoher Last auf den internen Servern kommen.

&lt;h2&gt;Empfehlungen&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Aktualisieren Sie Ihre Windows-Installationen, insb. sollte MS08-067 eingespielt sein.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;&amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fen Sie den Stand Ihrer Antiviren-Software. Insbesondere ist es wichtig, dass auch das RAM gescannt wird, da bei der Ausbreitung per RPC Dienst der Wurm gar nicht auf die Platte geschrieben wird.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Sorgen sie f&amp;uuml;r nicht-triviale Passw&amp;ouml;rter.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Achten Sie darauf, dass mobile Ger&amp;auml;te (z.B. Laptops) oder Datentr&amp;auml;ger (z.B. USB-Sticks) nicht den Wurm in Ihr Netz tragen.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Deaktivieren Sie Autorun f&amp;uuml;r externe Datentr&amp;auml;ger.&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Erh&amp;ouml;htes Monitoring Ihres Netzes, etwa:
   &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Beobachten Sie die Namensaufl&amp;ouml;sungen der Clients: der Wurm fr&amp;auml;gt bestimmte Domains ab. (Siehe Links)

    &lt;li&gt;Beachten Sie Meldungen zu fehlgeschlagenen Logins&lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;Beobachten Sie ihrer Proxy-logs: die nachgeladene Software kommt derzeit von bekannten Domainnamen.&lt;/li&gt;
   &lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.A'&gt;http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.A&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.B'&gt;http://www.microsoft.com/security/portal/Entry.aspx?name=Worm:Win32/Conficker.B&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001574.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001574.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001576.html'&gt;http://www.f-secure.com/weblog/archives/00001576.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;F-Secure&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml'&gt;http://www.f-secure.com/v-descs/worm_w32_downadup_al.shtml&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Internet Storm Center (SANS)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5653'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5653&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Computer Associates (CA)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.ca.com/at/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=75911'&gt;http://www.ca.com/at/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=75911&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Computer Associates (CA)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.ca.com/us/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=76852'&gt;http://www.ca.com/us/securityadvisor/virusinfo/virus.aspx?id=76852&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Symantec&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.symantec.com/security_response/writeup.jsp?docid=2008-112203-2408-99&amp;tabid=1'&gt;http://www.symantec.com/security_response/writeup.jsp?docid=2008-112203-2408-99&amp;tabid=1&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 20:01:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20090110.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-01-11T20:01:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer erlaubt remote code execution</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081212.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im Internet Explorer erlaubt remote code execution&lt;/h1&gt;
12. Dezember 2008
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;&lt;font color=red&gt;&lt;b&gt;UPDATE (17.12.2008):&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; Out of Band Patch von Microsoft&lt;/h2&gt;
Microsoft hat am Mittwoch, 17.12.2008 einen Patch ver&amp;ouml;ffentlicht.
Man beachte den &lt;a href="http://blogs.technet.com/msrc/archive/2008/12/16/advance-notification-for-december-2008-out-of-band-release.aspx"&gt;Microsoft technet blog&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r Updates. CERT.at empfiehlt, den Patch 
per &lt;a href="https://www.microsoft.com/austria/protect/computer/updates/mu.mspx"&gt;Autoupdate&lt;/a&gt; einzuspielen.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Internet Explorers &lt;b&gt;bis einschliesslich Beta 8&lt;/b&gt; existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke beim Parsen von XML Texten, die dazu f&amp;uuml;hren kann, da&amp;szlig; beliebiger Code beim Besuch von pr&amp;auml;parierten Webseiten mit den Rechten des angemeldeten Benutzers ausgef&amp;uuml;hrt wird (CVE-2008-4844) und die Kontrolle &amp;uuml;ber den Rechner erlangt werden kann. Microsoft hat hierzu eine &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/961051.mspx"&gt;Warnung&lt;/a&gt; herausgegeben.
 
&lt;h2&gt;Einsch&amp;auml;tzung&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Risiko: steigend&lt;/b&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Potential: sehr hoch&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hintergrund und Dimension&lt;/h2&gt;
Eine Schwachstelle im Verarbeiten von XML Texten erlaubt es einem Angreifer, Code in den Rechner einzuschleusen. Sobald ein Benutzer auf eine manipulierte Webseite geht, wird ohne Vorwarnung der Schadcode durch die bekannt gewordene L&amp;uuml;cke im Internet Explorer auf dem Rechner des Opfers ausgef&amp;uuml;hrt. Meist wird dabei als erster Schritt andere Schadsoftware nachgeladen.
&lt;p&gt;
CERT.at weist darauf hin, dass bei &amp;auml;hnlichen Schwachstellen in der Vergangenheit die Angreifer auf verschiedenen Wege versucht haben, Nutzer auf ihre Seiten zu locken. Weiters wurde verst&amp;auml;rkt versucht, über Schwachstellen in popul&amp;auml;ren seri&amp;ouml;sen Webseiten (etwa per SQL-Injection oder Cross-Site Scripting) entsprechende Code-Fragmente einzubauen.

&lt;p&gt;
Obwohl die Sicherheitsl&amp;uuml;cke gestern schon bekannt war, hat sich CERT.at entschlossen, gestern noch keine Warnung herauszugeben da nach allen bekannten Analysen nur chinesische Webseiten betroffen waren. Es wurde hierbei nur ein Gamekeylogger installiert. Durch das Auftauchen des Codes auf &lt;a href="http://www.milw0rm.com"&gt;milw0rm.com&lt;/a&gt; sieht CERT.at allerdings die Gef&amp;auml;hrdung akut gesteigert. Wir erwarten in Zukunft somit Attacken auch ausserhalb Chinas.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Alle &amp;uuml;blicherweise verwendete Versionen des Internet Explorers

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Es wird empfohlen, die Sicherheitsstufe im Internet Explorer auf "Hoch" zu setzen und die Schritte in der Microsoft Warnung zu befolgen. 
Da dies allerdings die Bedienbarkeit bestehender Webseiten, die Javascript verwenden, massiv
beeintr&amp;auml;chtigen kann, empfiehlt CERT.at bis zur Bereitstellung eines Patches seitens Microsoft, alternative Browser zu verwenden.



&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen, parallel Firewall Software installiert zu haben und den Virenschutz aktuell zu halten.


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Warnung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/961051.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/961051.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ISC Internet Storm Center SQL Injection code&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5464'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5464&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;ISC Internet Storm Center SQL IE6 und IE8 betroffen&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5470'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5470&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:13:21 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081212.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-12-17T21:13:21Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat Professional</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081105.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Reader und Acrobat Professional&lt;/h1&gt;
5. November 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Reader &lt;u&gt;bis einschliesslich&lt;/u&gt; Version 8.1.2.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Reader &lt;b&gt;bis einschliesslich&lt;/b&gt; 8.1.2 existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann (CVE-2008-4812, CVE-2008-4813, CVE-2008-2992, CVE-2008-4817) und die Kontrolle &amp;uuml;ber den Rechner erlangt werden kann. Diese L&amp;uuml;cke betrifft genauso Adobe Acrobat Professional (Professional, 3D, and Standard) bis zur Version 8.1.2 . Adobe hat eine detaillierte Warnung herausgegeben. 
 

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
PDF und damit Adobe Acrobat und Reader sind h&amp;auml;ufig verwendete Formate und Programme f&amp;uuml;r den elektronischen Schriftverkehr. Adobe stellt Updates f&amp;uuml;r Mac OS X und Windows Systeme zur Verf&amp;uuml;gung.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Adobe Readers oder Adobe Acrobat auf Version 8.1.3 oder 9 oder Blockieren von PDF Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html"&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.&lt;br&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash). Falls Sie das Update manuell downloaden, empfehlen wir, ausschlie&amp;szlig;lich den oben angegebenen Link zu verwenden!&lt;/b&gt;

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Mehrere-kritische-Luecken-im-Adobe-Reader-8-und-Acrobat-8-geschlossen--/news/meldung/118413'&gt;http://www.heise.de/security/Mehrere-kritische-Luecken-im-Adobe-Reader-8-und-Acrobat-8-geschlossen--/news/meldung/118413&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Meldung zu APSB08-19&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/byid?searchview&amp;query=APSB08-19'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/byid?searchview&amp;query=APSB08-19&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:46:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081105.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-11-05T11:46:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke im RPC-Dienst von Microsoft Windows</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081024.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im RPC-Dienst von Microsoft Windows&lt;/h1&gt;
24. Oktober 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke im RPC-Dienst von &lt;a href="http://www.microsoft.com/"&gt;Microsoft&lt;/a&gt; Windows
&lt;p /&gt;
Wegen des Schadens-Potentials des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In den aktuellen Versionen von Microsoft Windows (Details siehe Meldung von Microsoft) gibt es eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, die sich durch pr&amp;auml;parierte RPC-Requests von aussen ausnutzen l&amp;auml;sst, und durch die potentiell beliebiger Code in das System eingeschleust werden kann.&lt;p&gt;
Es gibt auch erste Hinweise darauf, dass versucht wird, diese L&amp;uuml;cke aktiv auszunutzen.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.&lt;p&gt;
Microsoft weist auch darauf hin, dass diese L&amp;uuml;cke theoretisch das Potential hat, von einem Wurm wie "MSBlaster" (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/W32.Blaster"&gt;Wikipedia-Eintrag&lt;/a&gt;) ausgenutzt zu werden, und hat deshalb entsprechende Patches ausserhalb des gewohnten Update-Zyklus zur Verf&amp;uuml;gung gestellt.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Microsoft Windows 2000&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows XP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows Server 2003&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows Vista&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Microsoft Windows Server 2008&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
Details zu verwundbaren Patch-Levels/Service-Packs siehe &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx"&gt;www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;
&lt;u&gt;&lt;i&gt;Hinweis&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;&lt;p&gt;
Es sollte beachtet werden, dass auch hinter Firmen-Firewalls befindliche Systeme bzw. solche, die die Default-Firewall aktiv haben, nicht unbedingt auf Dauer sicher sind, da es durchaus vorstellbar ist, dass entsprechend pr&amp;auml;parierte Angriffe auf anderen Wegen als direkt &amp;uuml;ber das Internet eingeschleust werden k&amp;ouml;nnen.

&lt;h2&gt;Abhilfe/Workarounds&lt;/h2&gt;
Einspielen der von Microsoft zur Verf&amp;uuml;gung gestellten Patches.&lt;br&gt;
Dies geschieht f&amp;uuml;r Windows-Systeme am einfachsten &amp;uuml;ber einen Besuch der "Windows Update"-Webseite unter: &lt;a href="http://windowsupdate.microsoft.com/"&gt;windowsupdate.microsoft.com&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;
Als Erst-Massnahme (bis etwa die aktuellen Patches auf Betriebssicherheit getestet wurden) kann auch sichergestellt werden, dass der RPC-Dienst nicht von aussen erreichbar ist, dies ist jedoch keine dauerhafte L&amp;ouml;sung des Problems.&lt;p&gt;
Weiters kann der "Computer Browser Service" deaktiviert werden, Details siehe Meldung von Microsoft. Dies kann jedoch je nach Setup Auswirkungen auf die gew&amp;uuml;nschte Funktionalit&amp;auml;t des Systems bzw. der Umgebung haben.


&lt;h2&gt;Allgemeiner Hinweis zu Updates&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash).

&lt;h2&gt;CERT.at-Policy zu Warnungen&lt;/h2&gt;
Wir weisen darauf hin, dass CERT.at nur vor besonders kritischen Sicherheitsl&amp;uuml;cken warnt, die ernsthafte Auswirkungen auf das Internet bzw. grosse Teile der in &amp;Ouml;sterreich installierten Systeme haben k&amp;ouml;nnen. Regul&amp;auml;re Updates - etwa von Microsoft jeden 2. Dienstag im Monat (sog. "Patch Tuesday") zur Verf&amp;uuml;gung gestellt - werden von uns nicht extra aufgef&amp;uuml;hrt.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Microsoft Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx'&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS08-067.mspx&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Microsoft-patcht-kritische-Luecke-im-RPC-Dienst--/news/meldung/117867'&gt;http://www.heise.de/security/Microsoft-patcht-kritische-Luecke-im-RPC-Dienst--/news/meldung/117867&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;SANS Internet Storm Center Meldung&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5227'&gt;http://isc.sans.org/diary.html?storyid=5227&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 09:37:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081024.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-10-24T09:37:23Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Sicherheitslücke in Adobe Flash-Player</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20081017.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in Adobe Flash-Player&lt;/h1&gt;
17. Oktober 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash-Player &lt;u&gt;bis einschliesslich&lt;/u&gt; Version 9.0.124.0.
&lt;p /&gt;
Wegen der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at um Beachtung der folgenden Meldung:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Flash-Player &lt;b&gt;bis einschliesslich&lt;/b&gt; 9.0.124.0 existiert eine Sicherheitsl&amp;uuml;cke, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann. Weiters wurden mit der aktuellen Version 10.0.12.36 auch Bugs bez. &lt;a href="http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2008-4503"&gt;ClickJacking&lt;/a&gt; und einer potentiellen &lt;a href="http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2007-4324"&gt;Port-scanning&lt;/a&gt; L&amp;uuml;cke behoben.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Flash Players auf Version 10.0.12.36  oder Blockieren von Flash-Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"&gt;http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar.

&lt;h2&gt;ACHTUNG&lt;/h2&gt;
&lt;b&gt;Sucht man derzeit mit Google nach "flash player", so f&amp;uuml;hrt einer der angebotenen Links (www.flash-player-10.com) zu Downloads, die Schadsoftware enthalten. Nutzen Sie daher bitte den oben angegebenen Link!&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Hinweis&lt;/h2&gt;
Generell empfiehlt CERT.at, wo m&amp;ouml;glich die "automatisches Update"-Features von Software zu nutzen (etwa Microsoft Windows, Sun Java, Adobe Flash).
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Adobe Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-18.html'&gt;http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-18.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Heise Meldung (deutsch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Kritische-Sicherheitsluecken-in-Adobe-Flash-9--/news/meldung/117496'&gt;http://www.heise.de/security/Kritische-Sicherheitsluecken-in-Adobe-Flash-9--/news/meldung/117496&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Informationen zur ClickJacking-L&amp;uuml;cke&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2008-4503'&gt;http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2008-4503&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Informationen zur Port-scanning - L&amp;uuml;cke&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2007-4324'&gt;http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2007-4324&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2008 13:20:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20081017.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-10-17T13:20:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - CERT.at publiziert DNS Bericht zur Lage in Österreich bzgl. Cache Poisoning.</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080724.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;CERT.at publiziert DNS Bericht zur Lage in &amp;Ouml;sterreich bzgl. Cache Poisoning.&lt;/h1&gt;
24. Juli 2008

Angriffscode wurde veröffentlicht -- 
&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;CERT.at publiziert Bericht&lt;/a&gt; zur DNS-Sicherheitslage in Österreich

&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

Schwerwiegende Sicherheitslücke im Domain Name System (DNS) des
Internets entdeckt und automatisiert angreifbar geworden. CERT.at
empfiehlt, rekursive DNS Server &lt;strong&gt;jetzt&lt;/strong&gt; zu aktualisieren.
&lt;p /&gt;

Die Diskussion um Dan Kaminsky's Entdeckung einer schwerwiegenden
&lt;a href="http://cert.at/warnings/all/20080708.html"&gt;Schwachstelle im DNS System&lt;/a&gt; hat eine neue Wendung bekommen: während
noch vor kurzem davon auszugehen war, dass Internet Service Provider
(ISPs) und Firmen bis zum 6.August Zeit hatten, ihre rekursiven 
DNS Server zu patchen, verkürzte sich diese Zeitspanne nunmehr auf "bis
gestern" nachdem &lt;a href="http://www.matasano.com/log/"&gt;Matasano&lt;/a&gt; die Details zu dem Angriff
veröffentlichte. Wenig später nur war der Angriff schon automatisiert
in &lt;a href="http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545"&gt;Metasploit&lt;/a&gt; implementiert. 
&lt;p /&gt;

&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;
Untersuchungen von CERT.at zeigen&lt;/a&gt;,
dass etwa 2/3 der aller rekursiven DNS Server in Österreich derzeit verwundbar sind.

&lt;p /&gt;

&lt;strong&gt;Update, 28. 7. 2008:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802bis-DNS-patchanalysis-update.pdf"
&gt;Aktuelle Daten&lt;/a&gt; zeigen zwar leichte Fortschritte, es sind aber
immer noch mehr als die Hälfte aller Server verwundbar.

&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;

DNS (Domain Name System) ist das zentrale System im Internet, um eine
Zuordnung von domains (wie zB www.google.com) zu IP Adressen (Internet
Adressen) zu gewährleisten.
&lt;p /&gt;

Die Schwachstelle im DNS System attackiert über sogenanntes "cache
poisoning" zentrale DNS Server. Angreifern ist es somit möglich, eine
gefälschte Antwort für DNS Anfragen in zentrale DNS Server
einzuschmuggeln.
&lt;p /&gt;

Während ein Internet Bentuzer einfach nur auf die Seite
"www.meinebank.at" gehen will, kann der DNS Server schon eine falsche
Antwort in seinem Zwischenspeicher ("cache") haben und in Wirklichkeit
auf "www.boesercracker.com" zeigen. Der Internet Benutzer merkt hiervon
nichts.
&lt;p /&gt;

CERT.at hat die Situation aller DNS Server in Österreich untersucht und
kommt zu dem Ergebniss, dass mind. zwei drittel aller DNS Server in
Österreich angreifbar sind.

&lt;p /&gt;
Im Zusammenspiel mit der mittlerweile automatisierbarene
Angriffsmöglichkeit via Metasploit, möchten wir die Öffentlichkeit
eindringlich erinnern, sämtliche DNS Server auf neuere
Versionen aktualisieren.

&lt;p /&gt;
  Es wurde daher notwendig, alle verfügbaren Verteidigungsmechanismen
  einzusetzen, dazu gehört auch Source Port Randomization. Dieses
  Feature wurde in der letzten Zeit in Nameserversoftware eingebaut.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

Was kann gegen das Problem unternommen werden?

&lt;ol&gt;

&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.doxpara.com/"&gt;Überprüfen Sie&lt;/a&gt;, ob der DNS Server, 
	den Sie verwenden angreifbar ist.

       (Linux Benutzer können dies auch mit dig +short porttest.dns-oarc.net TXT machen)

&lt;li&gt;Falls Ihr DNS Server verwundbar ist, &lt;a href="http://cert.at/warnings/all/20080708.html"&gt;aktualisieren&lt;/a&gt; Sie ihn jetzt.

&lt;li&gt;Falls Sie den DNS Server nicht updaten können, informieren Sie
			         ihren Systemadministrator.
&lt;/ol&gt;

&lt;p /&gt;

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.at advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://cert.at/warnings/all/20080708.html'&gt;http://cert.at/warnings/all/20080708.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;BIND Nameserver&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.isc.org/index.pl'&gt;http://www.isc.org/index.pl&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Leak pastebin&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://amd.co.at/dns.htm'&gt;http://amd.co.at/dns.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Exploit veroeffentlicht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545'&gt;http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT report&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.cert.at/'&gt;http://www.cert.at/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Cache poisoning&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Cache_Poisoning'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Cache_Poisoning&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Bind updates&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.isc.org/sw/bind/'&gt;http://www.isc.org/sw/bind/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Dan Kaminksy's DNS checker test&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.doxpara.com/'&gt;http://www.doxpara.com/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Dan Kaminsky's initialer Bericht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.doxpara.com/?p=1162'&gt;http://www.doxpara.com/?p=1162&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;CERT.org Bericht&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Leak pastebin&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://amd.co.at/dns.htm'&gt;http://amd.co.at/dns.htm&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;exploit published&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545'&gt;http://blogs.zdnet.com/security/?p=1545&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Dan Kaminsky's test&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.doxpara.com/'&gt;http://www.doxpara.com/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;background on hackers finding out *everything* if they want to&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://searchsecurity.techtarget.com.au/articles/25718-What-we-can-all-learn-from-how-the-DNS-flaw-was-handled'&gt;http://searchsecurity.techtarget.com.au/articles/25718-What-we-can-all-learn-from-how-the-DNS-flaw-was-handled&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:39:12 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080724.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-17T13:39:12Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sun Java Remote Vulnerabilities</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080713.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sun Java Remote Vulnerabilities&lt;/h1&gt;
13. Juli 2008

Sun Java Remote Vulnerabilities

&lt;p /&gt;
&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

 US-CERT berichtet von neuen schwerwiegenden Schwachstellen in  
   Sun Java, die es Angreifern ermoeglicht, mittels speziellen Websites,
   Untrusted Java Applets auf eine lokale Maschine einzuschleusen, dort
   ungehindert Netzwerkverbindungen zu oeffnen und Dateien zu lesen, zu
   schreiben und evt. auch auszufuehren.
&lt;p /&gt;

   Laut US-CERT wird ein Upgrade dringend empfohlen.


&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

Mittels spezieller Websites ist es moeglich, Java Applets mit 
  Schadcode auf den lokalen Rechner zu installieren, der ohne
  Sicherheitscheck lesend und schreibend auf Dateien und
  Netzwerkressourcen zugreifen darf.

&lt;p /&gt;


&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

 Ein Grossteil aller installierten Client-Systeme mit Webbrowser hat
   auch Sun JRE installiert, im geschaeftlichen Umfeld aus
   Kompatibilitaetsgruenden mit geschaeftlichen Anwendungen oft
   veraltete Versionen.

&lt;p/&gt;
&lt;ul&gt;
  &lt;li&gt;  Sun JDK und JRE 6 Update 6 und fruehere
  &lt;li&gt;  Sun JDK und JRE 5.0 Update 16 und fruehere
  &lt;li&gt;  Sun SDK und JRE 1.4.2_17 und fruehere
  &lt;li&gt;  Sun SDK und JRE 1.3.1_22 und fruehere
&lt;/ul&gt;

 Java Implementationen / JREs anderer Hersteller sind hiervon nicht
   betroffen.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
 US-CERT empfiehlt, folgende Patches einzuspielen oder Java zumindest
  im Webbrowser komplett zu deaktivieren.

&lt;p/&gt;
  Java im Webbrowser deaktivieren:
    &lt;a href="http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/"&gt;http://www.us-cert.gov/reading_room/securing_browser/&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
 Patches von Sun:&lt;br /&gt;

&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt; JDK and JRE 6 Update 7
    &lt;li&gt; JDK and JRE 5.0 Update 16
    &lt;li&gt; SDK and JRE 1.4.2_18
    &lt;li&gt; SDK and JRE 1.3.1_23
&lt;/ul&gt;

    &lt;a href="http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp"&gt;http://java.sun.com/javase/downloads/index.jsp&lt;/a&gt;


&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.us-cert.gov/cas/techalerts/TA08-193A.html'&gt;http://www.us-cert.gov/cas/techalerts/TA08-193A.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:51:18 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080713.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-07-14T11:51:18Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Angriffe auf die Caches von DNS Resolvern.</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080708.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Angriffe auf die Caches von DNS Resolvern.&lt;/h1&gt;
8. Juli 2008

Angriffe auf die Caches von DNS Resolvern.

&lt;p /&gt;
&lt;h2&gt;Zusammenfassung&lt;/h2&gt;

  Es wurde ein neuer Angriff auf die Integrität von Caches von
  Nameservern bekannt, der das Einschleusen von falschen Daten deutlich
  vereinfacht.

&lt;p /&gt;
  Für die meiste Nameserversoftware haben die Hersteller Updates
  herausgegeben, die mittels "Source Port Randomization" die
  Erfolgswahrscheinlichkeit dieses Angriffs minimieren.

&lt;p /&gt;
  Es wird &lt;strong&gt;dringend&lt;/strong&gt; empfohlen, diese Updates einzuspielen. Details zu
  dem Angriff werden in den nächsten Wochen publik, und dann ist mit
  massiven Angriffsversuchen zu rechnen.

&lt;p /&gt;
  Autoritative Nameserver sind davon nicht betroffen.

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;

  Das Domain Name System sorgt für die Auflösung von Domainnamen zu IP
  Adressen und anderen Adressierungsinformationen im Internet.

&lt;p /&gt;
  Recursive (Caching) Nameserver ("Resolver") nehmen Anfragen von
  Clients entgegen, fragen die relevanten autoritativen Nameserver und
  leiten die Antworten an die Kunden weiter. Antworten werden auch
  zwischengespeichert und für andere Anfragen wiederverwendet.

&lt;p /&gt;
  Es ist seit längerem bekannt, dass sich diese Caches durch gezieltes
  Fälschen von Antwortpaketen manipulieren lassen. Siehe etwa 
  &lt;a href="http://www.ietf.org/internet-drafts/draft-ietf-dnsext-forgery-resilience-05.txt"&gt;draft-ietf-dnsext-forgery-resilience&lt;/a&gt;.

&lt;p /&gt;
  Das neu entdeckte Angriffsmuster reduziert den Aufwand für einen
  erfolgreichen Angriff signifikant. Damit ist dies keine theoretische
  Schwachstelle mehr; "cache poisoning" ist somit machbar geworden.

&lt;p /&gt;
  Es wurde daher notwendig, alle verfügbaren Verteidigungsmechanismen
  einzusetzen, dazu gehört auch Source Port Randomization. Dieses
  Feature wurde in der letzten Zeit in Nameserversoftware eingebaut.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;

  Ein erfolgreichen Cache Poisoning Angriff führt dazu, dass der
  Nameserver falsche Daten an seine Clients liefert. Ist der Nameserver
  der eines grossen ISPs oder einer grösseren Organisation, so kann ein
  einzelner erfolgreicher Angriff viele Clients betreffen.
&lt;p /&gt;

  Falsche DNS Antworten bewirken typischerweise, dass falsche IP
  Adressen für nachfolgenden Verbindungen verwendet werden. Das kann
  unter anderem folgende Auswirkungen haben:
&lt;p /&gt;

&lt;ul&gt;

&lt;li&gt;Denial of Service&lt;/li&gt;

    Falls die falschen Adressen nicht antworten.

&lt;li&gt;Webbrowser werden auf falsche Webserver geleitet. &lt;/li&gt;

    Ziele u.A.: phishing, malware Verteilung, Spionage,
    Fehlinformationen, ...

&lt;li&gt;Ausgehende Mail wird an falsche Mailserver übergeben.&lt;/li&gt;

    Ziele: Abfangen / Abhören von e-mail. Damit lassen sich auch manche
    Verifikationsverfahren von Certification Authorities für X.509 
    Zertifikate angreifen.

&lt;li&gt;Webbrowser nutzen auf falsche Proxyserver &lt;/li&gt;

    Ziel: Mitschneiden des Webverkehrs

&lt;li&gt; ...&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;

  Direkt alle recursive Nameserver, indirekt alle deren Clients da diese
  den Antworten ihrer Nameserver vertrauen.


&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;

  Aktuelle Versionen von Nameserversoftware minimieren die Chancen eines
  Angreifers. Ein Upgrade und das Aktivieren von Source Port Randomization
  ist daher dringend angeraten.

&lt;p /&gt;
  Für BIND siehe: &lt;br/&gt;

&lt;a href="http://www.isc.org/index.pl?/sw/bind/bind-security.php"&gt;http://www.isc.org/index.pl?/sw/bind/bind-security.php&lt;/a&gt;&lt;br&gt;

&lt;a href="http://www.debian.org/security/2008/dsa-1603"&gt;http://www.debian.org/security/2008/dsa-1603&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
  Für Microsoft siehe: &lt;br/&gt;

&lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-037.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms08-037.mspx&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
  Für Nominum CNS siehe: &lt;br/&gt;

&lt;a href="http://nominum.com/asset_upload_file741_2661.pdf"&gt;http://nominum.com/asset_upload_file741_2661.pdf&lt;/a&gt;

&lt;p /&gt;
Bei PowerDNS, MaraDNS und Unbound ist das schon jetzt Standard, es sind keine Updates nötig.


&lt;h2&gt;Update (2008/07/24)&lt;/h2&gt;
Details zu diesem Angriff sind jetzt publik geworden, und Code zum Ausnutzen 
der Schwachstelle wurde auch schon publiziert. Wir raten daher &lt;strong&gt;dringendst&lt;/strong&gt;,
die empfohlenden Updates einzuspielen.

&lt;p /&gt;

CERT.at hat einen &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;Report über den Status der Absicherung der Nameserver&lt;/a&gt; veröffentlicht. 

&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;US-CERT Advisory&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113'&gt;http://www.kb.cert.org/vuls/id/800113&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Securosis Blog&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://securosis.com/2008/07/08/dan-kaminsky-discovers-fundamental-issue-in-dns-massive-multivendor-patch-released/'&gt;http://securosis.com/2008/07/08/dan-kaminsky-discovers-fundamental-issue-in-dns-massive-multivendor-patch-released/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:41:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080708.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-18T14:41:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Kritische Schwachstelle in Adobe Flash Player vor Version 9.0.124.0</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080530.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kritische Schwachstelle in Adobe Flash Player vor Version 9.0.124.0&lt;/h1&gt;
30. Mai 2008
&lt;p /&gt;
Kritische Sicherheitsl&amp;uuml;cke in &lt;a href="http://www.adobe.com/"&gt;Adobe&lt;/a&gt; Flash Player vor Version 9.0.124.0.
&lt;p /&gt;
Die einschl&amp;auml;gigen Medien haben schon ausf&amp;uuml;hrlich berichtet, ob der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems bittet CERT.at nochmals um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
In Versionen des Adobe Flash Player &amp;auml;lter als 9.0.124.0 wird eine L&amp;uuml;cke im Adobe Flash Player aktiv ausgenutzt, mit der vom Angreifer beliebiger Code auf betroffenen Systemen ausgef&amp;uuml;hrt werden kann.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Da der Angreifer prinzipiell beliebigen Code auf betroffenen Systemen ausf&amp;uuml;hren kann, sind alle Daten auf diesen Systemen, sowie potentiell alle durch diese erreichbaren (etwa durch Login, VPN etc.) Daten und anderen Systeme gef&amp;auml;hrdet.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Da Flash eine beliebte und sehr weit verbreitete Technik auf Webseiten ist, wird sich der entsprechende Player auf fast allen Arbeitsplatzrechnern befinden, und auch auf vielen Servern, die eine graphische Benutzeroberfl&amp;auml;che und einen Internet-Browser installiert haben.

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Update des Flash Players auf Version  9.0.124.0 oder Blockieren von Flash-Dateien auf Firewall/Proxy etc.
Updates sind via &lt;a href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"&gt;http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbar
&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung des Adobe PSIRT&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://blogs.adobe.com/psirt/2008/05/potential_flash_player_issue.html'&gt;http://blogs.adobe.com/psirt/2008/05/potential_flash_player_issue.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Meldung bei Heise Security (Deutschsprachig)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.heise.de/security/Kritische-Schwachstelle-im-Flash-Player-wird-aktiv-ausgenutzt-Update--/news/meldung/108560'&gt;http://www.heise.de/security/Kritische-Schwachstelle-im-Flash-Player-wird-aktiv-ausgenutzt-Update--/news/meldung/108560&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 11:44:36 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080530.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-06-13T11:44:36Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Warnungen) - Sicherheitsproblem mit OpenSSL/OpenSSH</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/all/20080515.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Sicherheitsproblem mit OpenSSL/OpenSSH&lt;/h1&gt;
15. Mai 2008
&lt;p /&gt;
Das &lt;a href="http://www.debian.org"&gt;Debian Projekt&lt;/a&gt; hat eine &lt;a  href='http://www.debian.org/security/2008/dsa-1571'&gt;Warnung 
zu einem Sicherheitsproblem mit OpenSSL/OpenSSH&lt;/a&gt;
veröffentlicht.
&lt;p /&gt;
Die einschlägigen Medien haben schon ausführlich berichtet, ob der Dringlichkeit und des Umfangs des Problems 
bittet CERT.at nochmals um Beachtung der folgenden Hinweise:

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Die unter Debian erzeugten OpenSSH und OpenSSL Keys  waren verwundbar, da die vom 
Pseudo Random Number Generator erzeugten Zufallszahlen nicht wirklich zufällig waren.

&lt;h2&gt;Auswirkungen&lt;/h2&gt;
Dies bedeutet, dass gewisse SSH Keys und OpenSSL Zertifikate für einen Angreifer
erratbar und die damit verschlüsselten Nachrichten entschlüsselbar sind.
&lt;p /&gt;
Damit ist die Serverauthentizitätsprüfung mittels Hostkeys und die Userauthentisierung durch
SSH Authorized Keys nicht mehr sicher.

&lt;h2&gt;Betroffene Systeme&lt;/h2&gt;
Der Fehler betrifft OpenSSL ab Version 0.9.8c-1, diese wurde 17. 9. 2006 von
Debian veröffentlicht und auch von abgeleiteten Linux-Distributionen wie Ubuntu oder Knoppix übernommen. 
Die alte "stable" Version "sarge" ist nicht betroffen.
&lt;p /&gt;
&lt;b&gt;
Der Fehler betrifft die Erzeugung von Schlüsseln: wo diese dann eingesetzt werden spielt keine Rolle.
Ein simpler Update der Software löst das Problem daher nicht: es müssen auch alle mit den besagten
Versionen erstellten Schlüssel ersetzt werden!
&lt;/b&gt;

&lt;h2&gt;Abhilfe&lt;/h2&gt;
Es wird dringend empfohlen, die von Debian und Ubuntu bereitgestellten
Patches zu installieren.&lt;br /&gt;
Siehe &lt;a href='http://www.debian.org/security/2008/dsa-1571'&gt;http://www.debian.org/security/2008/dsa-1571&lt;/a&gt;,
&lt;a href='http://www.debian.org/security/2008/dsa-1576'&gt;http://www.debian.org/security/2008/dsa-1576&lt;/a&gt;
und &lt;a href='http://www.ubuntu.com/usn/usn-612-1'&gt;http://www.ubuntu.com/usn/usn-612-1&lt;/a&gt;.

&lt;h2&gt;Hintergrund&lt;/h2&gt;
Ursprünglich haben die Debian Entwicker einen Funktionsaufruf in
OpenSSL entfernt, der die Zufallszahlen durchmischen sollte,
weil das Analysetool 'valgrind' ziemlich viele Warnungen wegen nicht
initialisierter Variablen aufwarf. Das hat zur Folge dass der
Zuffallszahlengenerator nur noch die PID (ProzessID) als Grundlage der
Zufallszahl heranzieht: also eine Zahl zwischen 0 und 32768.
&lt;p /&gt;
Nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke hatte Debian zuerst ein Vulnerability Check Tool bereitgestellt
(&lt;a href='http://security.debian.org/project/extra/dowkd/dowkd.pl.gz'&gt;http://security.debian.org/project/extra/dowkd/dowkd.pl.gz&lt;/a&gt;), welches
eine Liste aller verwundbaren Schlüssel in allen ihren gängigen Kombinationen (also
Format wie OpenSSL, OpenSSH, OpenVPN ... , Bit-Breite wie 1024, 2048...
Typ RSA, DSA, etc..) enthält.
&lt;p /&gt;
Diese Liste aller möglichen Schlüsselpaare ist auch schon in automatisierten
Test- aber auch Angriffstools eingebaut worden. Dies bedeutet, dass auch
technisch wenig versierte Angreifer ("script kiddies") diese Lücke trivial ausnützen können.

&lt;h2&gt;Was bedeutet dies in der Praxis?&lt;/h2&gt;
Überall, wo die Schlüssel direkt zur Authentisierung verwendet
werden, kann ein Attacker mittels Durchprobieren der entsprechenden
Schlüssel in das System eindringen. (z.b.: authorized_keys bei SSH)
&lt;p /&gt;
Jede aufgezeichnete Kommunikation, die mit diesen Schlüsseln
gesichert war, ist innerhalb kurzer Zeit entschlüsselbar.
&lt;p /&gt;
Überall, wo Schlüssel, Signaturen oder Zertifikate zur Verifikation
des Gegenübers oder der Nutzdaten eingesetzt werden, ist eine
Verfälschung dieser Informationen möglich.
&lt;p /&gt;
Das betrifft auch gekaufte (HTTPS-) Zertifikate oder CACert-Zertifikate, wenn sie
vom User mit OpenSSL direkt erstellt wurden und nur zur Signierung an
die CA geschickt wurden.
&lt;p /&gt;

&lt;center&gt;Bei Fragen: &lt;a href='http://www.cert.at/about/contact/contact.html'&gt;Kontakt&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;

&lt;hr/&gt;
&lt;small&gt;Quellen: Debian, Ubuntu, ISC, Adrian Dabrowski&lt;/small&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2008 08:36:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/all/20080515.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-08-04T08:36:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Warnungen/Spezielles) - Status zu Conficker und 1. April 2009</title>
      <link>http://www.cert.at/warnings/specials/20090331.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Status zu Conficker und 1. April 2009&lt;/h1&gt;
31. M&amp;auml;rz 2009&lt;p&gt;

Anl&amp;auml;sslich der Aufmerksamkeit, die das Thema Conficker/Downadup und 1. April momentan in den Medien erf&amp;auml;hrt, hat CERT.at hier die wichtigsten Fragen&amp;Antworten zusammengefasst.


&lt;h2&gt;Was passiert am 1. April 2009?&lt;/h2&gt;
Basierend auf verschiedenen technischen Analysen wurde herausgefunden, dass Systeme, die mit dem aktuellen Conficker-Wurm infiziert sind, versuchen werden, &amp;uuml;ber einen neuen Algorithmus Code aus dem Internet nachzuladen. Bisher wurden keine anderen Hinweise auf Aktivit&amp;auml;ten des Wurms, die den 1. April betreffen, gefunden.

&lt;h2&gt;Wird es am 1. April 2009 eine neue Version des Conficker-Wurms geben?&lt;/h2&gt;
Es ist durchaus m&amp;ouml;glich, dass Systeme, die vom aktuellen Conficker-Wurm befallen sind, am 1. April neuen Code &amp;uuml;ber den neuen Domainnamen-Algorithmus nachladen werden. Diese Systeme konnten aber auch schon bisher &amp;uuml;ber eine Peer-to-Peer - Methode von den Wurm-Autoren mit neuem Code versorgt werden.

&lt;h2&gt;Sollte die &amp;Ouml;ffentlichkeit besorgt sein?&lt;/h2&gt;
Nein, die &amp;Ouml;ffentlichkeit sollte nicht besorgt sein. Die meisten Privatbenutzer sind bereits durch die automatische Installation des Microsoft-Patches MS08-067 vor dem Wurm gesch&amp;uuml;tzt.

&lt;h2&gt;Wie kann ich herausfinden, ob mein PC befallen ist, und was soll ich dann tun?&lt;/h2&gt;
Unter &lt;a href="http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools"&gt;http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools&lt;/a&gt; (englisch) befindet sich eine Liste an Tools, mit denen befallene Systeme erkannt und gegebenenfalls ges&amp;auml;ubert werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br&gt;
Auch Microsoft bietet via &lt;a href="http://safety.live.com/"&gt;http://safety.live.com/&lt;/a&gt; M&amp;ouml;glichkeiten zur Analyse/Entfernung.&lt;p&gt;
Diese Seiten sind aber gerade von befallenen Systemem aus oft nicht erreichbar.&lt;p&gt;

&lt;h2&gt;Ist das Entfernungs-Tool XYZ geeignet, um befallene Systeme zu erkennen und zu reparieren?&lt;/h2&gt;
Wir warnen ausdr&amp;uuml;cklich vor sogenannten "Trittbrettfahrern", die momentan versuchen, mit falschen Entfernungs-Tools noch mehr PCs unter ihre Kontrolle zu bringen, und ersuchen, nur die von der Conficker Working Group oder anderen seri&amp;ouml;sen Institutionen empfohlenen Entfernungs-Tools zu verwenden.

&lt;h2&gt;Empfehlungen&lt;/h2&gt;
Wir empfehlen, dass Benutzer, die automatische Updates noch nicht aktiviert haben, dies tun, und sicherstellen, dass die installierte Sicherheitssoftware (Firewall, Anti-Viren-Software) immer auf aktuellem Stand ist, vgl. auch &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/athome/security/viruses/conficker.mspx"&gt;http://www.microsoft.com/germany/athome/security/viruses/conficker.mspx&lt;/a&gt;.&lt;p&gt;

Firmen wird empfohlen, sicherzustellen, dass der Microsoft-Patch MS08-067 auf allen System installiert ist, von Conficker (egal welcher Version) befallene Systeme zu s&amp;auml;ubern, die Signaturen der Anti-Viren-Software aktuell zu halten und zus&amp;auml;tzliche Sicherheitsmassnahmen - wie zB von Microsoft in &lt;a href="http://technet.microsoft.com/de-de/security/dd452420(en-us).aspx"&gt;http://technet.microsoft.com/de-de/security/dd452420(en-us).aspx&lt;/a&gt; (englisch) vorgeschlagen - zu evaluieren.&lt;hr&gt;&lt;b&gt;Informationsquelle(n):&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Wikipedia-Eintrag zu Conficker&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Conficker'&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Conficker&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;i&gt;Liste von Repair Tools (englisch)&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;a href='http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools'&gt;http://www.confickerworkinggroup.org/wiki/pmwiki.php?n=ANY.RepairTools&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 11:11:47 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/warnings/specials/20090331.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-04-03T11:11:47Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Services/Services) - Services</title>
      <link>http://www.cert.at/services/index/index.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Services&lt;/h1&gt;
Neben den 
&lt;a href="http://www.cert.at/warnings/all/ListPage1.html"&gt;Warnungen&lt;/a&gt; 
und den &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/summary/summary.html'&gt;Downloads&lt;/a&gt;
bietet CERT.at noch einige Services direkt über diese Webseite an.</description>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2009 11:28:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/services/index/index.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-10T11:28:03Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Services/Feeds) - Feeds</title>
      <link>http://www.cert.at/services/feeds/feeds.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Feeds&lt;/h1&gt;

Wenn Sie neue Meldungen von CERT.at in ihrem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rss"&gt;RSS&lt;/a&gt;/&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atom_(Format)"&gt;Atom&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feedreader"&gt;Feed Reader&lt;/a&gt; lesen wollen,
dann wählen Sie bitte aus den folgenden Feeds aus:

&lt;h2&gt;Warnungen&lt;/h2&gt;
Alle Warnungen von www.CERT.at als Feed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/rss.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; RSS 2.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.warnings.all.rss_2.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.warnings.all.rss_2.0.xml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/atom.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; ATOM 1.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.warnings.all.atom_1.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.warnings.all.atom_1.0.xml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h2&gt;Spezielles&lt;/h2&gt;
Spezielle Themen von www.CERT.at als Feed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/rss.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; RSS 2.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.warnings.specials.rss_2.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.warnings.specials.rss_2.0.xml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/atom.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; ATOM 1.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.warnings.specials.atom_1.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.warnings.specials.atom_1.0.xml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

&lt;h2&gt;www.CERT.at gesamt&lt;/h2&gt;
Der gesamte deutschsprachige HTML-Content von www.CERT.at als Feed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/rss.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; RSS 2.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.rss_2.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.rss_2.0.xml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/atom.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; ATOM 1.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.atom_1.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.atom_1.0.xml&lt;/a&gt;

&lt;h2&gt;CERT.at Downloads&lt;/h2&gt;
Alle Downloads von CERT.at als Feed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/rss.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; RSS 2.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.downloads.rss_2.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.downloads.rss_2.0.xml&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/atom.png" style="border:0px;width:13px;" /&gt; ATOM 1.0&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.cert.at/all.downloads.atom_1.0.xml"&gt;http://www.cert.at/all.downloads.atom_1.0.xml&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:48:26 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/services/feeds/feeds.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-15T14:48:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Services/Links) - Links</title>
      <link>http://www.cert.at/services/links/links.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Links&lt;/h1&gt;
&lt;table width="100%" border=0 cellspacing="9" cellpadding="0"&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="https://www.buerger-cert.de/default.aspx"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/bsi.png" border="0" 
		    	     alt="BSI / Bürger-CERT" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen des BSI über diverse aktuelle Schwachstellen&lt;br /&gt;
			(deutsch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://www.kb.cert.org/vuls/"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/certcc.png" border="0" 
		    	     alt="CERT.org" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen aus Sicht des US-Certs&lt;br /&gt;
			(englisch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;&lt;td colspan=2&gt;&lt;hr /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://www.heise.de/security"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/heise.png" border="0" 
		    	     alt="Heise" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			IT-Security-Meldungen mit spezieller Kennzeichnung von Alerts&lt;br /&gt;
			(deutsch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://secunia.com/advisories/"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/secunia.png" border="0" 
		    	     alt="Secunia" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen mit Kennzeichnung bezüglich deren Dringlichkeit&lt;br /&gt;
			(deutsch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://isc.sans.org/"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/isc.png" border="0" 
		    	     alt="Internet Storm Center" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen mit einer Einschätzung des aktuellen globalen Sicherheitslevels&lt;br /&gt;
			(englisch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://www.securityfocus.com/vulnerabilities"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/securityfocus.png" border="0" 
		    	     alt="SecurityFocus" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen&lt;br /&gt;
			(englisch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;&lt;td colspan=2&gt;&lt;hr /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://www.microsoft.com/technet/security/current.aspx"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/microsoft.png" border="0" 
		    	     alt="Microsoft Security Bulletins" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen in Microsoft-Produkten&lt;br /&gt;
			(englisch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://support.apple.com/kb/HT1222?viewlocale=de_DE"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/apple.png" border="0" 
		    	     alt="Apple" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen in Apple-Produkten&lt;br /&gt;
			(deutsch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://www.debian.org/security/"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/debian.png" border="0" 
		    	     alt="Debian" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen in Software, die im Zusammenhang mit Debian GNU/Linux steht&lt;br /&gt;
			(englisch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://rhn.redhat.com/errata/"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/redhat.png" border="0" 
		    	     alt="Redhat" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen in Software, die im Zusammenhang mit Red Hat steht&lt;br /&gt;
			(englisch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;
		    &lt;a href="http://www.novell.com/linux/security/advisories.html"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/suse.png" border="0" 
		    	     alt="Suse" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;
			Meldungen über diverse aktuelle Schwachstellen in Software, die im Zusammenhang mit SUSE Linux Enterprise steht&lt;br /&gt;
			(englisch)
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:20:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/services/links/links.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-17T13:20:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Services/Vorfall melden) - Einen Vorfall melden</title>
      <link>http://www.cert.at/services/incident_report/incident_report.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Einen Vorfall melden&lt;/h1&gt;

CERT.at nimmt Meldungen &amp;uuml;ber IT-Sicherheitsvorf&amp;auml;lle per Telefon (+43 1 5056416-78) und
Email (reports@cert.at) entgegen.

&lt;p&gt;
Wir empfehlen Ihnen, 
folgendes &lt;a href="http://www.cert.at/static/form_de.txt"&gt;Formular&lt;/a&gt; als Anhaltspunkt zu
nehmen, welche Information bei einer Meldung relevant sein k&amp;ouml;nten.</description>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:04:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/services/incident_report/incident_report.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-03-16T14:04:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Summary) - Downloads</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/summary/summary.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Downloads&lt;/h1&gt;
In diesem Bereich unserer Homepage bieten wir Ihnen relevantes Material zum freien Download an. Bitte lesen Sie die mit den Downloads verbundenen Lizenzbestimmungen.
&lt;p /&gt;
Downloads, die lediglich in englischer Sprache zur Verf&amp;uuml;gung stehen, werden zwar auch im deutschen Bereich kurz erw&amp;auml;hnt, umfangreichere Informationen sowie der eigentliche Download-Link finden sich dann aber im englischen Bereich.
&lt;p /&gt;
Folgende Downloadkategorien bieten wir an:
&lt;h2&gt;Papers&lt;/h2&gt;
Dieser Bereich umfasst alle von CERT.at bislang ver&amp;ouml;ffentlichen Publikationen.
&lt;h2&gt;Software&lt;/h2&gt;
Jegliche im Rahmen von CERT.at's t&amp;auml;glicher Arbeit entstandene und für die allgemeine Verwendung freigegebene Software ist hier mit entsprechenden Beschreibungen aufgef&amp;uuml;hrt.
&lt;h2&gt;Daten&lt;/h2&gt;
In diesem Bereich finden sich Informationen in Form von Dateien, die f&amp;uuml;r den Einsatz in maschineller Verarbeitung gedacht sind (z.B.: Konfigurationsdateien).
&lt;h2&gt;Presse&lt;/h2&gt;
Hier finden sich presserelevante Unterlagen sowie offiziel verwendbare Materialien wie z.B. das CERT.at-Logo.
&lt;!--h2&gt;Gruppiert nach Themen&lt;/h2&gt;
Dies ist ein spezieller Bereich, in dem alle unter den verschiedenen Downloadkategorien verteilten, zu einem gemeinsamen Thema gehörenden Downloads, mittels Links zusammengef&amp;uuml;hrt sind. Die zugehö&amp;ouml;igen Beschreibungen, etc. finden sich aber dennoch unter den Detailkategorien.--&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:05:46 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/summary/summary.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-24T11:05:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Papers) - Analyse des Skype Instant Messsenger Bots</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/papers/skype_imbot.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Analyse des Skype Instant Messsenger Bots&lt;/h1&gt;
15. April 2010
&lt;p /&gt;
Analyse des Skype Instant Messsenger Bots
&lt;!--more--&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;div style="float:right;text-align:right;"&gt;
	&lt;a class="pdf" href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-analyse_des_skype_imbot.pdf"&gt;Download&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Publikationsdatum&lt;/h2&gt;
15. April 2010

&lt;h2&gt;Autor&lt;/h2&gt;
Christian Wojner, L. Aaron Kaplan

&lt;h2&gt;Sprache&lt;/h2&gt;
Deutsch

&lt;h2&gt;Historie&lt;/h2&gt;

Diese deutsche Version 
(&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-analyse_des_skype_imbot.pdf"&gt;Download im pdf Format&lt;/a&gt;) 
ist eine Kurzfassung des &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/papers/skype_imbot_en.html'&gt;vollen Reports in Englisch&lt;/a&gt;.

&lt;hr /&gt;

&lt;h2&gt;Inhalt&lt;/h2&gt;
Dank der fortschreitenden Vernetzung bedrohen Viren, Trojaner, Würmer und andere Schadsoftware
("Malware") vermehrt das Internet, Unternehmens- und Regierungsnetze als auch den privaten Bereich und
nicht zuletzt den Bereich der kritischen Infrastrukturen. Der vorliegende Bericht dokumentiert einen
bestimmten Trojaner ("Skype Instant Messenger Bot"), der sich, wie viele anderen ähnliche Trojaner, über
Instant Messenger Netzwerke (Skype, ICQ, AIM, MSN Messenger) verbreitet. Während Instant Messenger
Netzwerke als Verbreitungsmechanismus für Trojaner nicht gänzlich neu sind, hoffen wir doch, dass die
detaillierte Analyse des Skype IMBots Einsichten in die Funktionsweise als auch potentielle
Abwehrstrategien liefert.
&lt;p&gt;
CERT.at hat den Skype IMBot weitgehend reverse engineered (Assembler Code analysiert) und ist auf
einige interessante Aspekte gestoßen, die in diesem Bericht analysiert werden.
Der Bericht schließt mit allgemeinen Überlegungen, wie sich Instant Messenger Bots weiterentwickeln
werden.
&lt;p&gt;

Die ausführliche, englische Version dieses Berichtes ist &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/papers/skype_imbot_en.html'&gt;hier&lt;/a&gt; abrufbar.</description>
      <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 16:18:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/papers/skype_imbot.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-04-15T16:18:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Papers) - Mass Malware Analysis: A Do-It-Yourself Kit</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/papers/mass_malware_analysis.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Mass Malware Analysis: A Do-It-Yourself Kit&lt;/h1&gt;
14. Oktober 2009
&lt;p /&gt;
Theorie, Praxis und eine Bauanleitung einer automatisierten Analysestation für Schadsoftware mit einfachen, freien Mitteln.
&lt;!--more--&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;div style="float:right;text-align:right;"&gt;
	&lt;a class="pdf" href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-mass_malware_analysis_1.0.pdf"&gt;Download&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Publikationsdatum&lt;/h2&gt;
14. Oktober 2009

&lt;h2&gt;Autor&lt;/h2&gt;
Christian Wojner

&lt;h2&gt;Sprache&lt;/h2&gt;
Englisch

&lt;h2&gt;Historie&lt;/h2&gt;
Das Paper im pdf Format steht &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-mass_malware_analysis_1.0.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;
zum Download bereit.

&lt;hr /&gt;

&lt;h2&gt;Inhalt&lt;/h2&gt;
Eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes findet sich im &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/papers/mass_malware_analysis_en.html'&gt;englischsprachigen Bereich&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:17:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/papers/mass_malware_analysis.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-14T15:17:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Papers) - Detecting Conficker in your Network</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/papers/confickerdetection.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Detecting Conficker in your Network&lt;/h1&gt;
11. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Beschreibung einer Methode zur Früherkennung einer Infektion durch den Wurm Conficker
durch Blocklisten für Klein- und Mittelbetriebe.
&lt;!--more--&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;div style="float:right;text-align:right;"&gt;
	&lt;a class="pdf" href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/TR_Conficker_Detection.pdf"&gt;Download&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Publikationsdatum&lt;/h2&gt;
11. Februar 2009

&lt;h2&gt;Autor&lt;/h2&gt;
Adi Kriegisch

&lt;h2&gt;Sprache&lt;/h2&gt;
Englisch

&lt;h2&gt;Download&lt;/h2&gt;
Das Paper im pdf Format steht &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/TR_Conficker_Detection.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;
zum Download bereit.

&lt;hr /&gt;

&lt;h2&gt;Inhalt&lt;/h2&gt;
Eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes findet sich im &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/papers/confickerdetection_en.html'&gt;englischsprachigen Bereich&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 16:34:02 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/papers/confickerdetection.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-18T16:34:02Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Papers) - Patching Nameservers: Austria reacts to VU#800113</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/papers/0802.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Patching Nameservers: Austria reacts to VU#800113&lt;/h1&gt;
24. Juli 2008
&lt;p /&gt;
Ein Bericht über den Status der österreichischen Nameserver nach der
Veröffentlichung der Cache-Poisoning Schwachstelle.
&lt;!--more--&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;div style="float:right;text-align:right;"&gt;
	&lt;a class="pdf" href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;Download Original&lt;/a&gt;
	&lt;p /&gt;
	&lt;a class="pdf" href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802bis-DNS-patchanalysis-update.pdf"&gt;Download Update&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Publikationsdatum&lt;/h2&gt;
24. Juli 2008

&lt;h2&gt;Autoren&lt;/h2&gt;
Otmar Lendl und L. Aaron Kaplan

&lt;h2&gt;Sprache&lt;/h2&gt;
Englisch

&lt;h2&gt;Historie&lt;/h2&gt;
Der originale Report im pdf Format steht &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802-DNS-patchanalysis.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;
zum Download bereit.
&lt;p /&gt;
Am 28. Juli haben wir auch noch ein &lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/papers/cert.at-0802bis-DNS-patchanalysis-update.pdf"&gt;kurzes Update&lt;/a&gt; publiziert.

&lt;hr /&gt;

&lt;h2&gt;Inhalt&lt;/h2&gt;
Eine kurze Zusammenfassung des Inhaltes findet sich im &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/papers/0802_en.html'&gt;englischsprachigen Bereich&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 16:33:35 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/papers/0802.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-18T16:33:35Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Software) - Bytehist</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/software/bytehist.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Bytehist&lt;/h1&gt;
Dieses Tool erstellt ein Byte-Verteilungs-Histogramm zu einer
beliebigen Datei, bzw. bei Windows-Executables (PE) zu jeder enthaltenen
Section.
&lt;!--more--&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;div style="float:right;text-align:right;"&gt;
	&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/bytehist/windows/bytehist_beta_1.zip"&gt;aktuelle Windows-Version downloaden&lt;/a&gt;
	&lt;p /&gt;
	&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/bytehist/linux/bytehist_beta_1.zip"&gt;aktuelle Linux-Version downloaden&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Autor&lt;/h2&gt;

Christian Wojner

&lt;h2&gt;Sprache&lt;/h2&gt;
Englisch

&lt;h2&gt;Lizenz&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISC-Lizenz"&gt;ISCL&lt;/a&gt;

&lt;table cellpadding=0 cellspacing=0&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;h2&gt;Versionen&lt;/h2&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;width:100%;"&gt;&lt;h2&gt;Änderungen&lt;/h2&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/icon_windows_small.gif" /&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/icon_linux_small.gif" /&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;&lt;img src="http://www.cert.at/static/icons/icon_apple_small.gif" /&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td nowrap&gt;1.0 beta 1&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px"&gt;-&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/bytehist/windows/bytehist_beta_1.zip"&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/bytehist/linux/bytehist_beta_1.zip"&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;x&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Eine detaillierte Beschreibung mit Beispielen und Screenshots
findet sich im &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/software/bytehist_en.html'&gt;englischsprachigen Bereich&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:23:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/software/bytehist.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-12T10:23:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Software) - Minibis</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/software/minibis.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Minibis&lt;/h1&gt;
Software und Tips zur einfachen Erstellung einer automatisierten Malware-Analysestation basierend auf dem im Paper
&lt;a href="../papers/mass_malware_analysis.html"&gt;"Mass Malware Analysis: A Do-It-Yourself Kit"&lt;/a&gt; vorgestellten Konzept.
&lt;!--more--&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;div style="float:right;text-align:right;"&gt;
	&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/minibis/minibis_2_0_29_29.zip"&gt;aktuelle Version downloaden&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;h2&gt;Autor&lt;/h2&gt;
Christian Wojner

&lt;h2&gt;Sprache&lt;/h2&gt;
Englisch

&lt;h2&gt;Lizenz&lt;/h2&gt;
&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISC-Lizenz"&gt;ISCL&lt;/a&gt;

&lt;table cellpadding=0 cellspacing=0&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;h2&gt;Versionen&lt;/h2&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;width:100%;"&gt;&lt;h2&gt;Änderungen&lt;/h2&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;&lt;h2&gt;Download&lt;/h2&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td nowrap&gt;2.0 (29/29)&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px"&gt;Release 2.0&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;
			&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/minibis/minibis_2_0_29_29.zip"&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td nowrap&gt;2.0 beta (28/29)&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px"&gt;Erzwingbares Programmende / Erholt sich nach Abstürzen&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;
			&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/minibis/minibis_2_0_beta_28_29.zip"&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td nowrap&gt;2.0 beta (27/29)&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px"&gt;Check auf Internetverbindung / Exit nur wenn Analyse pausiert&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;
			&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/minibis/minibis_2_0_beta_27_29.zip"&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td nowrap&gt;2.0 beta (25/29)&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px"&gt;-&lt;/td&gt;
		&lt;td style="padding-left:20px;text-align:center;"&gt;
			&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/software/minibis/minibis_2_0_beta_25_29.zip"&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;hr /&gt;

&lt;h2&gt;Beschreibung&lt;/h2&gt;
Eine detaillierte Beschreibung mit Beispielen und Screenshots
findet sich im &lt;a href='http://www.cert.at/downloads/software/minibis_en.html'&gt;englischsprachigen Bereich&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:36:48 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/software/minibis.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-07-28T13:36:48Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Daten) - Conficker Wurm</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/data/conficker.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Conficker Wurm&lt;/h1&gt;
9. Februar 2009
&lt;p /&gt;
Diverse Dateien den Wurm "Conficker" betreffend.&lt;!--more--&gt;
&lt;p /&gt;
&lt;table style="padding-left:30px;"&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/data/conficker/all_domains.zip"&gt;alle domains&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt; ... praktisch, um RBLs (blacklistings) f&amp;uuml;r Proxies oder &amp;auml;hnliches zu erzeugen.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/data/conficker/named.conf.conficker.zip"&gt;DNS named.conf file&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt; ... Bind named.conf Datei die alle Conficker Domains f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Jahr beinhaltet.&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="db" href="http://www.cert.at/static/downloads/data/conficker/conficker.db"&gt;bind zone file&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt; ... eine beispielhafte Bind Zone Datei, die von named.conf ben&amp;ouml;tigt wird.&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:31:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/data/conficker.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-12T10:31:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Pressematerial) - CERT.at Logo</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/pressmaterial/certatlogo.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;CERT.at Logo&lt;/h1&gt;
Das Logo von CERT.at in unterschiedlichen Formaten und Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en.&lt;!--more--&gt;
&lt;p /&gt;
&lt;table style="padding-left:30px;"&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_16.png"&gt;CERT.at-Logo als 16x8 PNG-File (0.5 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_32.png"&gt;CERT.at-Logo als 32x17 PNG-File (1.1 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_64.png"&gt;CERT.at-Logo als 64x34 PNG-File (2.7 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_100.png"&gt;CERT.at-Logo als 100x53 PNG-File (4.6 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_128.png"&gt;CERT.at-Logo als 128x67 PNG-File (5.6 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_150.png"&gt;CERT.at-Logo als 150x79 PNG-File (6.6 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_200.png"&gt;CERT.at-Logo als 200x105 PNG-File (8.8 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_256.png"&gt;CERT.at-Logo als 256x135 PNG-File (11.4 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_320.png"&gt;CERT.at-Logo als 320x168 PNG-File (14.4 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_640.png"&gt;CERT.at-Logo als 640x336 PNG-File (29.3 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_800.png"&gt;CERT.at-Logo als 800x420 PNG-File (37.8 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_1024.png"&gt;CERT.at-Logo als 1024x538 PNG-File (49.2 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_1280.png"&gt;CERT.at-Logo als 1280x673 PNG-File (63.8 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="png" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_1600.png"&gt;CERT.at-Logo als 1600x841 PNG-File (82.2 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="svg" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_vektorisiert_inkscape.svg"&gt;CERT.at-Logo als Vektorformat Inkscape-SVG (17.1 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="svg" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_vektorisiert_plain.svg"&gt;CERT.at-Logo als Vektorformat Plain-SVG (14.6 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;&lt;a class="zip" href="http://www.cert.at/static/downloads/certatlogo/cert.at_logos.zip"&gt;alle CERT.at-Logos als ZIP-Archiv (311.6 KB)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:16:41 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/pressmaterial/certatlogo.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-12T10:16:41Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Downloads/Pressematerial) - HiRes Teamphotos</title>
      <link>http://www.cert.at/downloads/pressmaterial/hiresteam.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;HiRes Teamphotos&lt;/h1&gt;
Hochaufl&amp;ouml;sende Fotos des CERT.at-Teams&lt;!--more--&gt;
&lt;p /&gt;
&lt;table style="padding-left:30px;"&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;&lt;a class="jpg" href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/AaronKaplan_hires.jpg"&gt;Leon Aaron Kaplan&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;&lt;a class="jpg" href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/OtmarLendl_hires.jpg"&gt;Otmar Lendl&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;&lt;a class="jpg" href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/RobertSchischka_hires.jpg"&gt;Robert Schischka&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;&lt;a class="jpg" href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/RobertWaldner_hires.jpg"&gt;Robert Waldner&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;&lt;a class="jpg" href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/ChristianWojner_hires.jpg"&gt;Christian Wojner&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:18:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/downloads/pressmaterial/hiresteam.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-12T10:18:25Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Leitbild) - Leitbild</title>
      <link>http://www.cert.at/about/missionstatement/content.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Leitbild&lt;/h1&gt;
CERT.at ist das &amp;ouml;sterreichische nationale CERT (Computer Emergency Response Team).

&lt;p /&gt;

Als solches ist CERT.at der Ansprechpartner f&amp;uuml;r IT-Sicherheit im nationalen Umfeld. Es vernetzt andere CERTs und CSIRTs (Computer Security Incident Response Teams) aus den Bereichen kritische Infrastruktur, IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) und gibt Warnungen, Alerts und Tipps f&amp;uuml;r KMUs (kleine und mittlerere Unternehmen) heraus.

&lt;p /&gt;

Bei Angriffen auf Rechner auf nationaler Ebene koordiniert CERT.at und informiert die jeweiligen Netzbetreiber und die zust&amp;auml;ndigen lokalen Security Teams.

&lt;p /&gt;
Gesammelte Information zu CERT.at sind im &lt;a href='http://www.cert.at/about/rfc2350/rfc2350.html'&gt;RFC 2350&lt;/a&gt; Format abrufbar.

&lt;h2&gt;Warum?&lt;/h2&gt;

Weil IT-Sicherheit einen ganzheitlichen Ansatz braucht! 

Dank der immer st&amp;auml;rker voranschreitenden Vernetzung gibt es immer mehr Abh&amp;auml;gigkeiten zwischen den Systemen. 

Analog zur Eind&amp;auml;mmung von Seuchen gesehen - es braucht eine unabh&amp;auml;ngige Koordinierungsplattform, die Sicherheitsvorf&amp;auml;lle professionell koordinieren, andere Netze warnen und somit die "Seuchenausbreitung" eind&amp;auml;mmen kann.
&lt;p /&gt;
Nur durch die Koordination der Einzelbestrebungen kann in Summe mehr Sicherheit in der IT erreicht werden.</description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:23:15 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/missionstatement/content.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-24T10:23:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Zuständigkeit) - Zuständigkeit</title>
      <link>http://www.cert.at/about/scope/scope.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Zuständigkeit&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Zielgruppe&lt;/h2&gt;
Zielgruppe sind &amp;ouml;sterreichische IT-Security-Teams und lokale CERTs.
&lt;p /&gt;
Weiters geben wir pro-aktiv Warnungen und Know-How an KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) und die breite &amp;Ouml;ffentlichkeit weiter, um so insgesamt ein sichereres Internet in &amp;Ouml;sterreich zu schaffen.

&lt;p /&gt;

Im Rahmen einer Kooperation mit dem &lt;a href="http://www.govcert.gv.at/"&gt;Government Computer Emergency
Response Team für die öffentliche Verwaltung und die kritische Informations-Infrastruktur (KII) in Österreich&lt;/a&gt;
stellt CERT.at seine Ressourcen für die Behandlung sicherheitsrelevanter Vorfälle im diesem Bereich zur Verfügung.


&lt;h2&gt;Zugeh&amp;ouml;rigkeit&lt;/h2&gt;
CERT.at ist eine Initiative von &lt;a href="http://www.nic.at"&gt;nic.at&lt;/a&gt;, der &amp;ouml;sterreichischen Domain-Registry und wird von nic.at gesponsert.

&lt;h2&gt;Authoritit&amp;auml;t&lt;/h2&gt;
Die Hauptaufgabe von CERT.at ist das Koordinieren von IT-Security-Incidents (Vorf&amp;auml;lle).
Wir beraten lokale CERTs und haben &lt;strong&gt;keine Weisungsgewalt&lt;/strong&gt; &amp;uuml;ber den &amp;ouml;sterreichischen IP-Adressraum. 
Es gibt jedoch starke Kontakte zu allen gro&amp;szlig;en ISPs und dem ACOnet (&lt;a href="https://www.aco.net/cert.html?&amp;L=0"&gt;ACOnet CERT&lt;/a&gt;).</description>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:50:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/scope/scope.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-01-07T14:50:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Das Team) - Das Team</title>
      <link>http://www.cert.at/about/team/team.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Das Team&lt;/h1&gt;
&lt;table width="100%" border=0 cellspacing="9" cellpadding="0"&gt;
	&lt;thead&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;th align=left &gt;Name &lt;/th&gt;
		&lt;th align=left &gt;PGP ID &lt;/th&gt;
		&lt;th align=left width=100% &gt;Fingerprint&lt;/th&gt;
		&lt;th align=left &gt;Pic&lt;/th&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;Leon Aaron Kaplan &lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;CDAE4DB6&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;BC3E 553E 102F 214F C59A  4A0C 2D7A 997A CDAE 4DB6&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/AaronKaplan.jpg"&gt;&lt;img width=50 border=0 src="http://www.cert.at/static/downloads/photos/AaronKaplan.jpg" alt="picture Aaron"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;Team lead:&lt;br /&gt;Otmar Lendl&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;835E0B34&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;BE4E 1E48 E0F6 6987 181B  0D27 754E 9F02 835E 0B34&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/OtmarLendl.jpg"&gt;&lt;img width=50 border=0 src="http://www.cert.at/static/downloads/photos/OtmarLendl.jpg" alt="picture Otmar"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;Robert Schischka &lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;A2FD9DBC&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;9C27 EB2A 901F 95AD 5C3E  3F6A 537D F15D A2FD 9DBC&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/RobertSchischka.jpg"&gt;&lt;img width=50 border=0 src="http://www.cert.at/static/downloads/photos/RobertSchischka.jpg" alt="picture Robert S"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;Robert Waldner&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;C33A2BC0&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;401B 4257 4D23 3DFD 8E09  C1B5 B327 48AD C33A 2BC0&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/RobertWaldner.jpg"&gt;&lt;img width=50 border=0 src="http://www.cert.at/static/downloads/photos/RobertWaldner.jpg" alt="picture Robert W"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr &gt;
		&lt;td &gt;Christian Wojner&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;770B4617&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;EFB8 1496 3DAA F632 7A89  0F20 6635 B222 770B 4617&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;&lt;a href="http://www.cert.at/static/downloads/photos/ChristianWojner.jpg"&gt;&lt;img width=50 border=0 src="http://www.cert.at/static/downloads/photos/ChristianWojner.jpg" alt="picture Christian"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:02:17 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/team/team.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-24T10:02:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Kontakt) - Kontakt</title>
      <link>http://www.cert.at/about/contact/contact.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Kontakt&lt;/h1&gt;
CERT.at ist &lt;strong&gt;kein allgemeiner IT-Helpdesk&lt;/strong&gt; und kann daher bei Fragen der Art "Ist mein PC verwurmt?" 
nur auf im Netz vorhandene Leitf&amp;auml;den oder kommerzielle IT-Dienstleister verweisen.
&lt;p /&gt;
Wir sind erreichbar von Montag bis Freitag (wenn Werktag, ausgenommen 24. und 31. Dezember), jeweils von 8 bis 18 Uhr.
&lt;p /&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;CERT.at:&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;Computer Emergency Response Team Austria&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Adresse:&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;nic.at&lt;br /&gt;Karlsplatz 1/2/9&lt;br /&gt;A-1010 Wien&lt;br /&gt;Austria&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Telefon:&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;+43 1 5056416 78&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
		&lt;td&gt;Fax:&lt;/td&gt;
		&lt;td&gt;+43 1 5056416 79&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;

&lt;h2&gt;eMail&lt;/h2&gt;

Security Incident Reports sind an &lt;a href="mailto:reports@cert.at"&gt;reports@cert.at&lt;/a&gt; zu richten.
F&amp;uuml;r alle anderen Mails: &lt;a href="mailto:team@cert.at"&gt;team@cert.at&lt;/a&gt;.


&lt;h2&gt;PGP Verschl&amp;uuml;sselung&lt;/h2&gt;

  Um sicher zu gehen, dass ausgehende Mails von CERT.at stammen und nicht 
  gef&amp;auml;lscht wurden, signieren wir unsere offiziellen Mails immer mit 
  folgendem PGP Schl&amp;uuml;ssel:


&lt;pre&gt;
      pub   1024D/5C384328 2008-02-13
            Key fingerprint = 740C 68EC B6B6 2060 48A5  D49A 02FB C1EF 5C38 4328
	    uid                  reports@cert.at (general communication key. For incident reports) 
	    sub   4096g/D7071014 2008-02-13
&lt;/pre&gt;

&lt;p /&gt;

  Mail an reports@cert.at kann nat&amp;uuml;rlich auch mit diesem Schl&amp;uuml;ssel verschl&amp;uuml;sslt werden.

&lt;p /&gt;

Andere Schl&amp;uuml;ssel von CERT.at finden sich unter &lt;a href="http://www.cert.at/static/pgpkeys.asc"&gt;http://www.cert.at/static/pgpkeys.asc&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:33:24 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/contact/contact.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-12-22T16:33:24Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/RFC 2350) - RFC 2350</title>
      <link>http://www.cert.at/about/rfc2350/rfc2350.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;RFC 2350&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;1. Document Information&lt;/h2&gt;
This document contains a description of CERT.at according to RFC 2350. It provides basic information about the CERT, the ways it can be contacted, describes its responsibilities and the services offered.
1.1 Date of Last Update
&lt;p /&gt;
This is version 0.6 as of 2008/06/23. 

&lt;h3&gt;1.2 Distribution List for Notifications&lt;/h3&gt;
There is no distribution list for notifications as of 2008/02.

&lt;h3&gt;1.3 Locations where this Document May Be Found&lt;/h3&gt;
The current version of this document can always be found at http://www.cert.at/about/rfc2350/.
For validation purposes, a GPG signed ASCII version of this document is located at http://www.cert.at/static/rfc2350.txt. The key used for signing is the CERT.at key as listed under &lt;a href="#2.8"&gt;2.8&lt;/a&gt;.

&lt;h2&gt;2. Contact Information&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;2.1 Name of the Team&lt;/h3&gt;
CERT.at

&lt;h3&gt;2.2 Address&lt;/h3&gt;
CERT Team nic.at Karlsplatz 1/2/9 1010 Wien Austria

&lt;h3&gt;2.3 Time Zone&lt;/h3&gt;
We are located in the central European timezone (CET) which is GMT+0100 (+0200 during day-light saving time).

&lt;h3&gt;2.4 Telephone Number&lt;/h3&gt;
+43 1 5056416 78

&lt;h3&gt;2.5 Facsimile Number&lt;/h3&gt;
+43 1 5056416 79

&lt;h3&gt;2.6 Other Telecommunication&lt;/h3&gt;
None.

&lt;h3&gt;2.7 Electronic Mail Address&lt;/h3&gt;
Please send incident reports to &lt;a href="mailto:reports@cert.at"&gt;reports@cert.at&lt;/a&gt;.
&lt;p /&gt;
Non-incident related mail should be addressed to &lt;a href="mailto:team@cert.at"&gt;team@cert.at&lt;/a&gt;.

&lt;h3&gt;&lt;a name="2.8"&gt;&lt;/a&gt;2.8 Public Keys and Encryption Information&lt;/h3&gt;
CERT.at uses a master signing key to sign all keys used for operational purposes. This trust anchor is:
&lt;pre&gt;
pub   1024D/242EFA2F 2008-02-12 [expires: 2013-02-10]
      Key fingerprint = 0F71 E5DB 5A23 22AE D6A3  5706 A5A2 AC28 242E FA2F
uid                  cert.at master key &amp;lt;cert@cert.at&amp;gt;
sub   4096g/BA63C2F4 2008-02-12 [expires: 2013-02-10]
&lt;/pre&gt;
and can be found on most key-servers. Please do not use this key for communications with us.
&lt;p /&gt;
All official communication by CERT.at will be signed by the current operations key, which is as of 2008/02:
&lt;pre&gt;
pub   1024D/5C384328 2008-02-13
uid                  team CERT.at (general communications) &amp;lt;team@cert.at&amp;gt;
uid                  reports@cert.at (general communication key. For incident reports) &amp;lt;reports@cert.at&amp;gt;
sub   4096g/D7071014 2008-02-13
&lt;/pre&gt;
Encrypted communications with CERT.at should use this operational key.
&lt;p /&gt;
All keys (including the keys of individual team members) can be found &lt;a href="http://www.cert.at/static/pgpkeys.asc"&gt;http://www.cert.at/static/pgpkeys.asc&lt;/a&gt;

&lt;h3&gt;2.9 Team Members&lt;/h3&gt;
The CERT team leader is Otmar Lendl. Other team members, along with their areas of expertise and contact information, are listed in the CERT.at web pages, at &lt;a href='http://www.cert.at/about/team/team.html'&gt;Das Team&lt;/a&gt;.
&lt;p /&gt;
Management, liaison and supervision are provided by Robert Schischka, Technical Manger of &lt;a href="http://www.nic.at"&gt;nic.at&lt;/a&gt;.

&lt;h3&gt;2.10 Other Information&lt;/h3&gt;

&lt;h3&gt;2.11 Points of Customer Contact&lt;/h3&gt;
The preferred method for contacting CERT.at is via e-mail. For incident reports and related issues please use &lt;a href="mailto:reports@cert.at"&gt;reports@cert.at&lt;/a&gt;. This will create a ticket in our tracking system and alert the human on duty.
&lt;p /&gt;
For general inquiries please send e-mail to &lt;a href="mailto:team@cert.at"&gt;team@cert.at&lt;/a&gt;.
&lt;p /&gt;
If it is not possible (or advisable due to security reasons) to use e-mail, you can reach us via telephone at +43 1 5056416 700.
&lt;p /&gt;
CERT.at's hours of operation are generally restricted to regular business hours.
&lt;p /&gt;
Please use our &lt;a href="http://www.cert.at/static/form.txt"&gt;incident reporting form&lt;/a&gt; (or if you prefer there is also a &lt;a href="http://www.cert.at/static/form_de.txt"&gt;german&lt;/a&gt; one).

&lt;h2&gt;3. Charter&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;3.1 Mission Statement&lt;/h3&gt;
The purpose of CERT.at is to coordinate security efforts and incident response for IT-security problems on a national level in Austria.

&lt;h3&gt;&lt;a name="3.2"&gt;&lt;/a&gt;3.2 Constituency&lt;/h3&gt;
The constituency are IT-security teams and local CERTs in Austria.
&lt;p /&gt;
Pro-active and educational material will be provided for SMEs and the general public as well.

&lt;h3&gt;3.3 Sponsorship and/or Affiliation&lt;/h3&gt;
CERT.at is an initiative of nic.at, the Austrian domain registry.
&lt;p /&gt;
Funding is provided by nic.at 

&lt;h3&gt;3.4 Authority&lt;/h3&gt;
CERT.at's main purpose in incident handling is the coordination of incident response. As such, we only advise local CERTs and have no authority to demand certain actions.
We have indirect authority over AS35492 and are in very close contact with the &lt;a href="https://www.aco.net/cert.html?&amp;L=1"&gt;ACONet CERT&lt;/a&gt;.

&lt;h2&gt;4. Policies&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;4.1 Types of Incidents and Level of Support&lt;/h3&gt;
CERT.at is authorized to address all types of computer security incidents which occur, or threaten to occur, in our Constituency (see &lt;a href="#3.2"&gt;3.2&lt;/a&gt;) and which require cross-organizational coordination.
&lt;p /&gt;
The level of support given by CERT.at will vary depending on the type and severity of the incident or issue, the type of constituent, the size of the user community affected, and CERT.at's resources at the time. Special attention will be give to issues affecting critical infrastructure.
&lt;p /&gt;
Note that no direct support will be given to end users; they are expected to contact their system administrator, network administrator, or department head for assistance. CERT.at will support the latter people.
&lt;p /&gt;
CERT.at is committed to keeping its constituency informed of potential vulnerabilities, and where possible, will inform this community of such vulnerabilities before they are actively exploited.

&lt;h3&gt;4.2 Co-operation, Interaction and Disclosure of Information&lt;/h3&gt;
CERT.at will cooperate with other Organisations in the Field of Computer Security. This Cooperation also includes and often requires the exchange of vital information regarding security incidents and vulnerabilities. Nevertheless CERT.at will protect the privacy of their customers, and therefore (under normal circumstances) pass on information in an anonymized way only unless other contractual agreements apply.
&lt;p /&gt;
CERT.at operates under the restrictions imposed by Austrian law. This involves careful handling of personal data as required by Austrian Data Protection law, but it is also possible that - according to Austrian law - CERT.at may be forced to disclose information due to a Court's order.

&lt;h3&gt;4.3 Communication and Authentication&lt;/h3&gt;
For normal communication not containing sensitive information CERT.at will use conventional methods like unencrypted e-mail or fax.
&lt;p /&gt;
For secure communication PGP-Encrypted e-mail or telephone will be used. If it is necessary to authenticate a person before communicating, this can be done either through existing webs of trust (e.g. FIRST, TI, …) or by other methods like call-back, mail-back or even face-to-face meeting if necessary.

&lt;h2&gt;5. Services&lt;/h2&gt;

&lt;h3&gt;5.1 Incident Response&lt;/h3&gt;
CERT.at will assist IT-security team in handling the technical and organizational aspects of incidents. In particular, it will provide assistance or advice with respect to the following aspects of incident management:

&lt;h4&gt;5.1.1. Incident Triage&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      Determining whether an incident is authentic.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Assessing and prioritizing the incident.
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
	
&lt;h4&gt;5.1.2. Incident Coordination&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      Determine the involved organizations.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Contact the involved organizations to investigate the incident and take the appropriate steps.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Facilitate contact to other parties which can help resolve the incident.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Send reports to other CERTs
	&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h4&gt;5.1.3. Incident Resolution&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      Advise local security teams on appropriate actions.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Follow up on the progress of the concerned local security teams.
    &lt;/li&gt;  
    &lt;li&gt;
      Ask for reports.
    &lt;/li&gt;  
    &lt;li&gt;
      Report back.
     &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p /&gt;
CERT.at will also collect statistics about incidents within its constituency.

&lt;h3&gt;5.2 Proactive Activities&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      CERT.at tries to raise security awareness in its constituency.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Collect contact information of local security teams.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Publish announcements concerning serious security threats.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Observer current trends in technology and distribute relevant knowledge to the constituency.
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Provide fora for community building and information exchange within the constituency.
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;6. Incident Reporting Forms&lt;/h2&gt;
If possible, please make use of the Incident Reporting Form, the current version is available from: &lt;a href="http://www.cert.at/static/form.txt"&gt;http://www.cert.at/static/form.txt&lt;/a&gt; (also available in German: &lt;a href="http://www.cert.at/static/form_de.txt"&gt;http://www.cert.at/static/form_de.txt&lt;/a&gt;).

&lt;h2&gt;7. Disclaimers&lt;/h2&gt;
While every precaution will be taken in the preparation of information, notifications and alerts, CERT.at assumes no responsibility for errors or omissions, or for damages resulting from the use of the information contained within.</description>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:14:09 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/rfc2350/rfc2350.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-25T09:14:09Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Circa) - Circa</title>
      <link>http://www.cert.at/about/circa/content.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Circa&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Was war CIRCA (Computer Incident Response Coordination Austria)?&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;
CIRCA war eine Initiative der &lt;a href="http://www.ispa.at/"&gt;ISPA&lt;/a&gt;
und des &lt;a href="http://www.bka.gv.at/"&gt;Bundeskanzleramtes&lt;/a&gt;, 
eine Kommunikationsinfrastruktur für die Netzwerk- und
Sicherheitsverantwortlichen von IP-Netzbetreibern aufzubauen. Seit
2003 standen zwei Server zur Verfügung, um eine vertrauliche und
geschützte elektronische Kommunikation zwischen den Teilnehmern
zu ermöglichen. Der Server des privaten Sektors (ISPs und
IP-Netzbetreiber) wurde von der ISPA betrieben, während der des
öffentlichen Bereiches vom BKA (Bundeskanzleramt und Krisenmanagement)
betreut wurde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Neben der elektronischen Kommunikationsplattform in der Form von
sicheren Mailinglisten gab es auch regelmäßige Arbeitstreffen (im
Rahmen von 2 Arbeitsgruppen, einer im Bundeskanzleramt und einer bei der
ISPA). &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ziel dieses österreichischen Sicherheitsnetzes war es, ein landesweites
Frühwarnsystem gegen Würmer, Viren, DDOS-Attacken und andere
Bedrohungsszenarien zu schaffen, welche die ISP-Infrastruktur ebenso
wie andere IP-Netze und Kunden gefährden. Dies sollte sowohl aktiv
(rechtzeitige Warnungen, Informationen, Beurteilung von Risiken,
Information über mögliche Gegenmaßnahmen, internationale Verflechtung
etc.) als auch reaktiv (Erkennen von versuchten Angriffen, Koordination
von Gegenmaßnahmen, schneller Informationsaustausch und Alerts, etc.)
geschehen. &lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Erfahrungen aus CIRCA&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;

Die Initiative zu CIRCA im Jahre 2002 war innovativ und führte
durch den Einsatz der Mitglieder zu einer Vernetzung der
Sicherheitsverantwortlichen im Internetbereich. Auch abgesehen von den
konkreten Ergebnissen war es sehr hilfreich, die relevanten Personen
regelmäßig an einen Tisch zu bringen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; CIRCA war somit ein wichtiger und richtiger erster Schritt für die
IT-Sicherheit in Österreich. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aufbauend auf diesen wertvollen Erkenntnissen wollen wir nun einen
nächsten Schritt wagen. Da CERT.at als Team schon existiert und für
das zeitnahe und professionelle Reagieren auf IT-Security-Vorfälle
zuständig ist, will CERT.at nun auch den Themen von CIRCA dedizierte
Ressourcen zukommen lassen. Daher wurden sowohl von Seiten der
ISPA, als auch des BKA die Agenden von CIRCA Mitte 2008 an CERT.at
übergeben. Interimsmäßig wurde die CIRCA-Infrastruktur von CERT.at
betrieben, mit Ende 2008 werden die Services (v.a. Mailinglisten) in das
CERT.at-Portfolio integriert. &lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Kommunikation&lt;/h2&gt;


&lt;p&gt;

Eine weitere Lektion aus CIRCA ist, dass der starke Fokus auf eine
verschlüsselte Kommunikation den Zielen von CIRCA in der Praxis
nicht dienlich war. Die Schlüsselverwaltung und die Konfiguration
des Mailclients waren komplex, sowie der bürokratische Prozess
der Zertifizierung hoch. Der Grad der Vertraulichkeit der de facto
ausgetauschten Informationen stand in keinem Verhältnis zum Aufwand.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Die Organisation der Mailinglisten von CERT.at basiert somit auf den
Erfahrungen von CIRCA:

&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Informationen signiert aber unverschlüsselt verteilen&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Cleartext-Signaturen behindern nicht das Lesen einer Nachricht, auch wenn es Probleme mit dem Kryptografie gibt&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;anstatt die Mailinglisten nach Ernsthaftigkeit des Vorfalles
einzuteilen ("info", "warning", "alert") und deren Empfängerkreis
stark einzuschränken, betreibt CERT.at offene Mailinglisten für
&lt;a href="http://lists.cert.at/cgi-bin/mailman/listinfo/warning"&gt;technische&lt;/a&gt; 
und &lt;a href="http://lists.cert.at/cgi-bin/mailman/listinfo/announce"&gt;administrative&lt;/a&gt;
Ankündigungen. CERT.at will damit die
Einstiegshürde für den Empfang von Sicherheitswarnungen (die auch
auf &lt;a href="http://www.cert.at"&gt;www.cert.at&lt;/a&gt; publiziert werden)
möglichst weit senken. 
&lt;/li&gt; 
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;
Für Diskussionen steht weiterhin eine unmoderierte Liste mit eingeschränktem Teilnehmerkreis zur Verfügung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt; Vertrauliche Nachrichten können dem CERT.at-Team direkt, und
selbstverständlich auch verschlüsselt, übermittelt werden. CERT.at
seinerseits kommuniziert, auch mit CIRCA-Teilnehmern, anderen CERTs
und internationalen Partnerorganisationen, vornehmlich verschlüsselt
und stellt so fallbezogen die jeweils notwendige Vertraulichkeit und
Integrität sicher. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; CERT.at als neutraler Nicht-Marktteilnehmer hofft, hiermit die
Ideen von CIRCA mit neuem Leben zu füllen und sich auch einem weiteren
Publikum zu öffnen. &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:03:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/circa/content.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2008-12-18T12:03:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Partner) - Partner</title>
      <link>http://www.cert.at/about/partners/partners.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Partner&lt;/h1&gt;
&lt;table width="100%" border=0 cellspacing="9" cellpadding="0"&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td align="center"&gt;
		    &lt;a href="http://www.govcert.gv.at/"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.digitales.oesterreich.gv.at/Images/2009/10/17/1856192408.png" width="150" height="49" border="0" 
		    	     alt="GovCERT Austria" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;
		    CERT.at ist ein Kooperationspartner des Government Computer Emergency Response Teams
		für die öffentliche Verwaltung und die kritische Informations-Infrastruktur (KII) in Österreich.
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
        &lt;td align="center"&gt;
		    &lt;a href="http://www.cert.org/csirts/cert_authorized.html"&gt;
		    	&lt;img src="http://www.cert.org/csirts/images/authorized_seal.gif" width="124" height="124" border="0" 
		    	     alt="Authorized to use CERT(TM) - CERT is a mark owned by Carnegie Mellon University" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
       	&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;CERT.at wird von &lt;a href="http://www.cert.org"&gt;CERT-CC&lt;/a&gt;, dem Ur-CERT der Carnegie Mellon University,
		     als legitimes Computer Emergency Response Team anerkannt, und darf daher die Trademark "CERT" nutzen.
		&lt;/td&gt;
	&lt;/tr&gt;

	&lt;tr&gt;
	    &lt;td align="center"&gt;
			&lt;a href="http://www.trusted-introducer.nl/"&gt;
				&lt;img src="http://www.trusted-introducer.nl/f/TI-accredited.jpg" width="124" border="0" alt="TI logo" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
	   	&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;CERT.at ist akkreditiertes Mitglied bei &lt;a href="http://www.trusted-introducer.nl/"&gt;Trusted Introducer&lt;/a&gt;. 
	&lt;/tr&gt;
	&lt;tr&gt;
	    &lt;td align="center"&gt;
			&lt;a href="http://www.first.org/"&gt;
				&lt;img src="http://www.cert.at/static/otherlogos/first.jpg" width="96" border="0" alt="FIRST logo" /&gt;
		   	&lt;/a&gt;
	   	&lt;/td&gt;
		&lt;td &gt;CERT.at ist Mitglied bei &lt;a href="http://www.first.org/"&gt;FIRST&lt;/a&gt;. 
	&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:40:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/partners/partners.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2010-01-07T14:40:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Impressum) - Firmendaten und Impressum</title>
      <link>http://www.cert.at/about/impressum/content.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Firmendaten und Impressum&lt;/h1&gt;
CERT.at ist eine Initiative von nic.at, der österreichischen Domainregistry. 

&lt;p&gt;

&lt;strong&gt;nic.at Internet Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft m. b. H.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Jakob-Haringer-Straße 8/V&lt;br /&gt;
5020 Salzburg&lt;br /&gt;
Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table style="border-spacing:0px;"&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Telefon:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;+43/662/46 69-0&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Fax:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;+43/662/46 69-29&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;E-Mail:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;service[at]nic.at&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Webseite:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;www.nic.at&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Firmenbuchnummer:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;FN 172568b&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Firmenbuch Gericht:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;Landesgericht Salzburg&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;DVR:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;0968935&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;UID-Nr.:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;ATU45305101&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Aufsichtsbehörde:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;Magistrat der Stadt Salzburg&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Kammerzugehörigkeit:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;Wirtschaftskammer Österreich&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Gewerberechtliche Vorschriften:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;Gewerbeordnung&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Unternehmensgegenstand:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;Vergabe und Verwaltung von .at, .co.at und .or.at Domains&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td style="border-top:1px solid black;"&gt;&lt;strong&gt;Bankverbindung in Österreich:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td style="border-top:1px solid black;"&gt;Bank Austria, Am Hof 2, A-1010 Wien&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Konto-Nr.:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;660 497 942, BLZ: 12000&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;BIC:&lt;/strong&gt;
        &lt;td&gt;BKAUATWW&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;IBAN:&lt;/strong&gt;
        &lt;td&gt;AT52 1200 0006 6049 7942&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;lautend auf:&lt;/strong&gt;
        &lt;td&gt;nic.at Internet Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft m.b.H.&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td style="border-top:1px solid black;"&gt;&lt;strong&gt;Bankverbindung in Deutschland:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td style="border-top:1px solid black;"&gt;Bayerische Hypo Vereinsbank, Bayerstraße 16, D-80335 München&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;Konto-Nr.:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;930 41 50 BLZ: 710 200 72&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;BIC:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;HYVEDEMM 410&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;IBAN:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;DE58 7102 0072 0009 3041 50&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
    &lt;tr&gt;
        &lt;td&gt;&lt;strong&gt;lautend auf:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
        &lt;td&gt;nic.at Internet Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft m.b.H.&lt;/td&gt;
    &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2009 14:25:55 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/impressum/content.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-04-01T14:25:55Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(Über uns/Haftungsausschluss) - Haftungsausschluss</title>
      <link>http://www.cert.at/about/disclaimer/content.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;Haftungsausschluss&lt;/h1&gt;
Die bereitgestellten Informationen wurden entweder von CERT.at selbstständig und sorgfältig, d.h. nach bestem Wissen und Gewissen erhoben, oder stammen nicht von CERT.at selbst, es handelt sich dann aber um Informationen bzw. Empfehlungen, die von einer grundsätzlich vertrauenswürdigen Stelle stammen und von CERT.at lediglich veröffentlicht werden. Durch das Bereiststtellen der Informationen seitens CERT.at entsteht kein Vertrag. Soferne Sie nicht selbst über die erforderliche Fachkenntnis zur Beurteilung der Sie interessierenden Informationen verfügen, empfehlen wir Ihnen, Ihren EDV-Administrator zu befragen.&lt;br&gt;
&lt;br /&gt;
CERT.at übernimmt keinerlei Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen CERT.at, nic.at oder einzelne Mitarbeiter, die sich auf Nachteile oder Schäden irgendwelcher Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und/oder unvollständiger Informationen verursacht werden, sind ausgeschlossen.</description>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:45:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/about/disclaimer/content.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-10-09T07:45:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>(FAQ/FAQ) - FAQ</title>
      <link>http://www.cert.at/faq/faq/faq.html</link>
      <description>&lt;h1&gt;FAQ&lt;/h1&gt;
&lt;h2&gt;Wer steckt hinter CERT.at&lt;/h2&gt;
CERT.at ist eine Initiative von &lt;a href="http://www.nic.at/"&gt;nic.at&lt;/a&gt;, der österreichischen Domainregistry. 

&lt;h2&gt;Warum gerade nic.at?&lt;/h2&gt;
nic.at hat durch die Verwaltung der .at Domain eine besondere Stellung im österreichischen Internet: nic.at ist eine neutrale Instanz, die Basisdienste für die Internetbranche anbietet.
Genau so, wie nic.at keine Konkurrenz zu Internet Service Providern (ISPs) ist, so wird CERT.at auch nicht in Konkurrenz zu bestehenden IT-Sicherheitsfirmen auftreten, sondern nur koordinierend wirken.
&lt;p /&gt;
Für den Betrieb des nationalen CERTs durch die Domainregistry gibt es einige Rollenvorbilder in Europa (.ch, .pl, .fi, ...).

&lt;h2&gt;Was sind die Aufgaben eines CERTs?&lt;/h2&gt;
Die klassischen Aufgaben eines Computer Emergency Response Teams sind mit denen der Feuerwehr vergleichbar: Es geht primär um "Incident-handling" (Triage, Analyse, Gegenmassnahmen, Nachbereitung), aber auch um vorbeugende Massnahmen wie inklusive Früherkennung, Vorbereitung für Notfälle, Öffentlichkeitsarbeit und Beratungen.
&lt;p /&gt;
Als nationales CERT hat CERT.at &lt;strong&gt;kein Durchgriffsrecht&lt;/strong&gt; auf die Netzwerkinfrastruktur Österreichs, und kann daher bei Security Incidents nur koordinierend und beratend aktiv werden.

&lt;h2&gt;Ziele des nationalen CERTs&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CERT.at wird Österreich nach aussen vertreten und als zentraler Ansprechpartner für die CERTs anderer Länder fungieren.
Die effektive Behandlung von so eingehenden Meldungen wird den jeweils lokalen Sicherheitsteams von ISPs und Firmen überlassen, wobei natürlich CERT.at diesen gerne beratend zur Seiten stehen wird. 
&lt;p&gt;
Die Rolle von CERT.at ist hier primär die einer Informationsdrehscheibe.
&lt;li&gt;CERT.at wird Kontaktpunkt für sicherheitsrelevant eIKT-Ereignisse in Österreich, und koordiniert betreiberübergreifend die Antwort auf Security Incidents.
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Internationale Vernetzung&lt;/h2&gt;
CERT.at soll der international sichtbare Partner für ausländische CERTs sein. Dazu wird CERT.at in den relevanten internationalen Organisationen vertreten sein, wie etwa &lt;a href="http://www.ti.terena.nl/"&gt;Trusted Introducer&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.first.org/"&gt;FIRST&lt;/a&gt; und TF-CSIRT.

&lt;h2&gt;Was kann man von CERT.at erwarten?&lt;/h2&gt;
CERT.at begann am 3. März  2008 den Probebetrieb, seither nehmen wir gerne Meldungen entgegen.
&lt;p /&gt;
CERT.at ist &lt;strong&gt;kein allgemeiner IT-Helpdesk&lt;/strong&gt; und kann daher bei Fragen der Art "Ist mein PC verwurmt?" nur auf im Netz vorhandene Leitfäden oder kommerzielle IT-Dienstleister verweisen.</description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:07:56 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.cert.at/faq/faq/faq.html</guid>
      <dc:creator>CERT.at</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-24T10:07:56Z</dc:date>
    </item>
  </channel>
</rss>

